Im Test: Shure SE425 inklusive RMCE-BT2-Bluetooth-5.0-Kabel

Kopfhörer gibt es viele am Markt und wer sich gerne sportlich betätigt oder vom Tragegefühl von Over- und On-Ear-Lösungen nicht unbedingt angetan ist, der hat immer noch die Möglichkeit, In-Ear-Ohrhörer für seinen Musikgenuss und mehr zu verwenden. Einer der zahlreichen Hersteller, die eine größere Auswahl von In-Ears vorweisen können, ist das amerikanische Unternehmen Shure. Hier finden sich einige wirklich hochwertige Lösungen, zu denen seit geraumer Zeit auch die Shure SE425 gehören.

Diese wurden vor allem für den Monitoring-Einsatz auf der Bühne entwickelt und konnten schon in diversen Tests ordentlich begeistern. Doch zeigt der Kalender mittlerweile das Jahr 2019 und In-Ears werden oftmals im mobilen Einsatz – sprich: mit dem Smartphone – verwendet. Kabel sind da nicht mehr unbedingt gern gesehen, auch wenn dem kabelgebundenen Betrieb noch immer der bessere Klang nachgesagt wird. Wenn man aber mit einem Smartphone unterwegs ist, welches nicht mehr über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss verfügt, dann kommt man ohne Umwege gar nicht mehr dazu, solche Ohrhörer zu nutzen. Daher hat Shure nachgelegt und nun auch eine Wireless-Variante seines SE425 auf dem Markt, die mit knapp 299 € zu Buche schlägt.

Besser gesagt handelt es sich hier noch immer um den bisherigen SE425, nur dass diesem nun auch das sogenannte BT1-Bluetooth-Kabel mit integriertem Mikrofon und Fernbedienung beiliegt. Für meinen Test habe ich außerdem auch das neue Kabel – das RMCE-BT2 – erhalten, welches neben Bluetooth 5- und aptX-Unterstützung auch einen Clip zum Anbringen des Kabels an eure Kleidung bietet.

Der Lieferumfang des Sets (SE425-V+BT1-EFS) fällt angenehm üppig aus:

  • Bluetooth-Kabel mit integriertem Mikrofon, Fernbedienung (BT1 Version) und Umschalter für den Wechsel zwischen Apple- und Android-Geräten
  • Micro-USB Ladekabel (BT1 Version)
  • Universal 3.5 mm Ohrhörer-Kabel (BT1 Version)
  • Standard 3.5 mm Ohrhörer-Kabel (-CL Version)
  • Schwarze Schaumstoff-Ohrpassstücke (S, M, L)
  • Silikon-Ohrpassstücke (S, M, L)
  • Gelbe Schaumstoff-Ohrpassstücke
  • Tannenbaum-Ohrpassstücke
  • Premium Transport-Case
  • 3,5 auf 6,3 mm Klinken-Adapter

Das Bluetooth-Kabel (welches meiner Meinung nach eher als Modul bezeichnet werden sollte) soll laut Hersteller mit seinem integrierten Akku auf eine Gesamtlaufzeit von bis zu acht Stunden kommen. Eines vorweg: das kann ich so bestätigen, in meinem Fall waren sogar bis zu 8,5 Stunden drin, was vermutlich an der recht schwachen Lautstärke gelegen hat, die ich an diesen beiden Tagen nutzte.

Spezifikationen der Shure SE425
  • Gewicht: 30 g
  • Klangsignatur: Akkurater, ausgewogener Klang
  • Empfindlichkeit: 109 dB SPL/mW
  • Impedanz: 20 Ohm
  • Frequenzbereich: 20 Hz – 19 kHz
  • Kabellänge: 162 cm
  • Sound Isolation (bis zu): 37 dB
  • Mikro-Treiber: Zweiwege High-Definition
  • Kabel-Art: Abnehmbar
  • Farben: Transparent, Silber
  • Besondere Merkmale: Integriertes Mikrofon in der Kabelfernbedienung und ein Schiebeschalter, den íhr je nach Gerätetyp (iOS- oder Android-Gerät) umschalten müsst, damit die Funktionen der Fernbedienung auch wirklich mit eurem Gerät kooperieren
  • BT1-Kabel: Bluetooth 4.1, Akku mit bis zu 8 Stunden Laufzeit, 10 Meter Reichweite
  • BT2-Kabel: Bluetooth 5.0, Akku mit bis zu 10 Stunden Laufzeit, 10 Meter Reichweite, unterstützt Qualcomm aptX Audio, aptX HD, aptX Low Latency, AAC und SBC gewährleisten digitales Audio

Wie man bereits dem Lieferumfang entnehmen kann, sind dem Ohrhörer eine Vielzahl unterschiedlicher Ohrpassstücke beigefügt. Diese variieren nicht nur in der Größe, sondern auch beim Material und der Form. Hintergrund des Ganzen ist, dass ihr auch wirklich das zu euch passende Set Ohrpassstücke finden sollt, damit der Klang und das sogenannte Sound Isolating der SE425 voll zur Geltung kommt. Ich habe eine Weile umher experimentieren müssen, bis ich die für mich passende Lösung gefunden hatte. Am Ende hat sich das aber gelohnt ?

Denn wenn die Dinger erst einmal fest im Ohr sitzen, dann bekommt man von den SE425 einen wirklich überzeugenden Klang geliefert, der lediglich die Bässe einen Deut zu schwachbrüstig abliefert. Hier merkt man halt, dass das Gerät ursprünglich für den professionellen Einsatz entwickelt worden ist. Wer aber nun viel basslastige Musik hört, wird sich anderweitig umschauen müssen. Ansonsten kommt hier aber das gesamte Frequenzspektrum wirklich klasse und klar rüber.

Aber wie eingangs schon erwähnt: unter Verwendung des BT1-Kabels müssen leider ein paar Abstriche in Sachen Klangqualität hingenommen werden, da dieses beispielsweise auch keine aptX-Unterstützung bietet. Auch beim Telefonieren können die SE425 ihre Qualität halten, mein Gegenüber war klar und deutlich zu verstehen und auch ich sei sehr gut zu verstehen gewesen, obwohl sich das Mikrofon in der Fernbedienung sogar unter meinem Jackenkragen versteckt hatte.

Doch warum muss man nun beim SE425 auf ein Kabel setzen, um das Gerät kabellos nutzen zu können. Klar, die meisten von euch wissen es natürlich: das BT1-Kabel fungiert hier eher als Modul in Form eines Umhängebands, das sich per Klemme in der Länge variieren lässt, sodass es beim Sport und dergleichen nicht störend rumflattert. Am Kabel sitzt außerdem eine Fernbedienung mit drei Tasten, einem Mikrofon für Telefonie und die Verwendung des jeweiligen smarten Assistenten eures Smartphones.

Das Wechseln des Kabels geht dank einfachem und doch stabilen Klickmechanismus schnell von der Hand. Die Ohrhörer können sich anschließend problemlos am Kabel drehen, ohne dass sich selbiges dabei verheddert. Das gilt übrigens auch schon für das Standardkabel des Geräts, da dieses auf denselben Mechanismus setzt.

Links das BT2-, rechts das BT1-Kabel

Die Kabelfernbedienung bietet grundsätzlich die üblichen Funktionen, wie Abspielen/Pausieren, Titel vor/zurück und das Aktivieren des Assistenten eures Smartphones. Das klappt auch alles problemlos, ein bisschen umständlicher wird es da schon bei den zusätzlichen Funktionen, wie dem Schnellvorlauf (mittlere Taste doppelklicken und dann festhalten) oder das erneute Abspielen des aktuellen Songs (nach 6 Sekunden dreimal klicken). Das sind Funktionen, die man nun zum Glück nicht allzu oft verwendet, deren Tastenkombination man sich dann aber schon wirklich einprägen muss.

Nun hatte Shure mir ja aber auch noch zusätzlich die neue Version des Bluetooth-Kabels zukommen lassen, das RMCE-BT2 High-Resolution Bluetooth 5-Ohrhörer-Kabel. Dieses kostet immerhin noch einmal 149 €, bietet dafür aber neben Bluetooth 5.0 nun auch die Unterstützung der Codecs Qualcomm aptX Audio, aptX HD, aptX Low Latency, was man dann im Vergleich zum BT1 auch wirklich hören kann. Der Unterschied zur kabelgebundenen Lösung wird hier wirklich so klein, dass ich definitiv die Variante mit BT2-Kabel präferiere. Außerdem hält der neue Akku nun auch bis zu zehn statt den vorherigen acht Stunden und am Ende des Kabels befindet sich ein zusätzlicher Clip, mit dem sich das Ganze einigermaßen sinnvoll an eurer Klamotte befestigen lässt.

Was bleibt mir nun also zum Shure SE425 abschließend zu sagen? Der Klang der Ohrhörer ist dank der beiden einzelnen Treiber für hohe und tiefe Töne wirklich erstklassig, hier werden lediglich Freunde gepflegter Bässe nicht ausreichend bedient. Das im Lieferumfang enthaltene BT1-Kabel erweitert die Ohrhörer um die Möglichkeit, ohne Kabelverbindung sinnvoll genutzt werden zu können, wobei man allerdings klanglich ein paar kleine Abstriche hinnehmen muss. Der aufladbare Akku des Kabels hält gut bis zu acht Stunden durch und dank der Verstärkung am jeweils oberen Ende vor dem Ohrhörer lässt sich das Kabel stabil um die beiden Ohren herum führen, was für einen noch besseren Halt sorgt.

Wer sich zusätzlich für das BT2-Kabel entscheidet, bekommt dann auch noch aptX-Unterstützung, eine längere Akkulaufzeit und besseren Tragekomfort. Allerdings ist der SE425 im Verbund mit dem BT1-Kabel mit 299 € schon nicht der Günstigste. Addiert man dann noch die 149 € für das BT2, dann liegen wir schon in einem Rahmen, den viele vermutlich als “zu hoch” betrachten, wenn sie nur auf der Suche nach guten Ohrhörern für den täglichen Sport sind. Hierbei muss man sich dem professionellen Einsatzbereich der SE425 aber nunmal bewusst sein. Und auch ohne das BT1-Kabel kosten die Geräte noch immer 249 € (UVP), was meiner Meinung nach ein durchaus fairer Preis ist.

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Kaufberatung: Smartphones mit OLED und QHD unter 300 Euro

LCD oder OLED? Full-HD, QHD oder UHD? Wir klären auf uns zeigen, dass Geräte mit guten Displays schon für wenig Geld zu haben sind.

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Displays mit mieser Auflösung, schwachen Blickwinkeln und zu niedriger Helligkeit die Augen ärgerten. Heute ist Full-HD selbst bei Einstiegsgeräten Standard und sogar günstige LCDs setzen nicht mehr auf TN sondern auf IPS und bieten damit ausreichend stabile Blickwinkel. Mehr Infos zu TN- und IPS-Panels in unserem Artikel Ratgeber: Die günstigsten UHD-Monitore und ihre Haken.

LCD steht für Liquid Crystal Display, OLED für Organic Light Emitting Diode. In LCDs bilden Flüssigkristallen die einzelnen Bildpunkte, die sich jeweils aus drei Subpixeln der Farbe Rot, Grün und Blau zusammensetzen. Diese leuchten nicht selbst und benötigen entsprechend eine großflächige Hintergrundbeleuchtung sowie einen Polarisationsschicht.

OLED-Displays bilden Pixel ebenfalls durch die Kombination aus roten, grünen und blauen Subpixeln. Im Gegensatz zur LCD-Technik leuchten diese Pixel jedoch selbst, eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht nötig. Das hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können sie dünner gefertigt werden und sind energiesparender, was sich im besten Fall positiv auf die Laufzeit des Smartphones auswirkt. Auch sind mit ihnen Always-On-Displays möglich, die im Standby-Modus zum Beispiel Uhrzeit und eingehende Nachrichten anzeigen. Ihr vielleicht größter Vorteil ist der perfekte Schwarzwert, den auch sehr gute LCDs nicht erreichen. Dadurch wirkt die Displaydarstellung kontrastreicher und brillanter.

Gerade für zukünftige Entwicklungen interessant: OLEDs sind flexibel. Nur mit ihnen sind Smartphones mit Faltdisplay wie das auf der CES 2019 vorstellte Royole Flexpai oder ausrollbare Fernseher möglich.

Beide Technologien teilen sich seit Jahren den Smartphone-Markt auf – auch wenn sich darauf deutlich mehr LCD- als OLED-Geräte tummeln. Immerhin holt OLED auf. Das liegt zum einen daran, dass nach und nach immer mehr Nachteile von OLED verbessert werden. Dazu gehörten in der Vergangenheit eine übersättigte Farbdarstellung, eine zu geringe maximale Helligkeit sowie ihre Lebensdauer. Zum anderen werden OLEDs immer günstiger. Der Preis war für die Gerätehersteller immer einer der wichtigsten Argumente für LCD-Panels. Einen Nachteil haben die OLEDs gegenüber LCDs nach wie vor: Sie neigen zum Einbrennen, was jedoch zumindest bei Smartphones selten ein Problem darstellt.

Unserer Erfahrung hat gezeigt, dass LC-Displays im direkten Vergleich mit OLED-Displays bezüglich ihrer Brillanz in den allermeisten Fällen den Kürzeren ziehen. Wer die Wahl hat, greift zu Geräten mit OLED. Das weiß auch Apple und verbaut in dem Modellen iPhone X, XS und XS Max erstmals OLED-Panels.

Es ist nur wenige Jahre her, da boten selbst Flaggschiff-Modelle vergleichsweise geringe Auflösungen von 1280 × 720 Bildpunkten. Damit wirken selbst bei kleinen Displaygrößen von 5 Zoll oder weniger Schriften ausgefranzt und unscharf. Lesen macht hier keinen Spaß. Mittlerweile gehört Full-HD selbst bei sehr günstigen Modellen zum Standard. Folgende Auflösungen sind bei Android-Smartphones mit einem Seitenverhältnis von 16:9 am weitersten verbreitet:

  • HD 1280 × 720
  • Full-HD 1920 x× 1080
  • QHD 2560 × 1440
  • UHD 3840 × 2160

Mittlerweile entfernen sich die Gerätehersteller vom etablierten 16:9-Verhältnis und ziehen ihre Geräte weiter in die Länge. Das hat den Vorteil, dass die Hand das Smartphones auch bei größeren Displays noch sicher umschließt. Statt 16:9 findet man auf dem Markt nun vermehrt Displayverhältnisse von 18:9, 18,5:9, 19,5:9 oder gar 19,5:9. Hersteller kennzeichnen die neuen Auflösungen mit einem + und erweitern die Zeilenanzahl in der Länge, wobei die Zeilenanzahl in der Breite gleich bleibt. So wird aus einem Full-HD mit 1920 × 1080 Pixeln Full-HD+ mit zum Beispiel 2220 × 1080 Pixeln.

Deutlich aussagekräftiger als die reine Pixelanzahl ist ihr Verhältnis zur Displaygröße in Pixel pro Inch (ppi). Für die Berechnung stehen im Netz zahlreiche PPI-Rechner zur Verfügung. Als Faustregel gilt: Alles über 300 ppi ist gut. Damit reicht Full-HD auch bei richtig großen Smartphone-Displays aus. So kommt ein 6-Zoll-Smartphone mit Full-HD auf 367 ppi.

Es gibt aber durchaus noch Gründe für höhere Auflösungen. Denn wenn das Display sehr kleine Schriften darstellt, bemerkt man bei genauem Hinschauen durchaus einen Unterschied zwischen Full-HD und QHD. OLED-Panels nutzen im Gegensatz zu LC-Displays eine veränderte Matrix, die tendenziell höhere Auflösungen benötigen, um wirklich scharf zu wirken. Wer VR nutzt kommt ohnehin nicht an einer QHD- oder UHD-Auflösung vorbei.

Eine gute Kombination ist also ein OLED-Display mit QHD-Auflösung. Hersteller verbauen diese überwiegend in ihren Flaggschiff-Modellen, von denen einige Auslaufmodelle dank des Preisverfalls derzeit günstig zu haben sind. Folgende Geräte kosten momentan allesamt unter 300 Euro und bieten dennoch Displays der Oberklasse. Ein Klick in den Preisvergleich führt direkt zum Händler.

Auch für kleines Geld sind bereits Geräte mit brillanten QHD-OLED-Displays erhältlich. Doch Achtung: Teilweise sind die Geräte schon recht alt. So kann man zum Beispiel beim fast 3 Jahre alten Samsung Galaxy S7 Edge (Testbericht) davon ausgehen, keine Software-Updates mehr zu bekommen. Für günstige Smartphones mit aktuellem Android empfehlen wir unsere Marktübersicht: Android-9-Pie-Smartphones unter 300 Euro.

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Flacher Staubsauger-Roboter Deebot Ozmo Slim 10 im Test

Mit dem Deebot Ozmo Slim 10 bietet Ecovacs einen 5,7 cm flachen Haushaltsroboter, der zeitgleich saugt und wischt. Ob sich der Kauf für 299 Euro lohnt, verrät der Testbericht von TechStage.

Mit den Dimensionen 2,5 kg im Gewicht und einem Durchmesser von 31 cm zählt der Deebot Ozmo Slim 10 zu den kleinsten und den leichtesten Staubsaugerrobotern. Seine Besonderheit ist die flache Bauhöhe von 5,7 cm. Damit kommt er an schwer zugänglichen Bereiche, er saugt etwa unter der Sofagarnitur oder unter Kommoden.

Der Deebot Ozmo Slim 10 besitzt weder eine D-Form, wie beispielsweise der Kobold VR200 von Vorwerk (Testbericht), noch ist er perfekt rund. Stattdessen ist das rechteckige Gehäuse stark abgerundet. Ist das von Vorteil? Darüber herrscht Uneinigkeit, man streitet sich, ob diese oder jene Form für Ecken besser sei. Der Test zeigt: Selbst ein Deebot Ozmo Slim 10, der weder das eine noch das andere ist, reinigt die vier Ecken unseres Testraums einwandfrei. Möglich machen das zwei an den Seiten angebrachten Bürsten, die den Schmutz von der linken und der rechten Seite in die Mitte kehren. Es spricht also viel mehr für die richtige Technik, statt für die Gehäuseform.

Die Verarbeitung des Deebot Ozmo Slim 10 ist qualitativ gut. Das Gehäuse ist zwar größtenteils aus einfachem Kunststoff hergestellt, doch die Ausführung ist hochwertig. Mit seiner Stoßleiste berührt der Roboter leicht und oft Hindernisse wie Möbel oder streift die Fußleisten. Dennoch bleibt die Hochglanzoptik am Gehäuse unbeschadet, gleiches gilt auch für die Raumausstattung.

Der Deebot Ozmo Slim 10 hat einen Direktsauger verbaut: Schmutz und Staub nimmt er ohne eine Walzbürste auf. Das macht ihn besonders interessant für Haushalte mit Tieren. So verfangen sich keine Haare von Hunden oder Katzen, die der Nutzer entnehmen und selbst entsorgen muss.

Ein Nachteil, der sich durch das Fehlen der Walzbürste im Test zeigte, ist die geringe Reinigungskraft auf Teppichen. Mit den einzelnen Borsten der Walzbürste würde der Roboter tief in das Geflecht des Teppichs eindringen, so bleibt es bei der oberflächlichen Reinigung. Grundsätzlich manövriert der Deebot Ozmo Slim 10 träge auf Teppichen mit grober und langer Struktur. In manchen Situationen tut er sich so schwer, dass er seinen Sauger ausschaltet und stehen bleibt. Oft kommt es auch vor, dass der Ecovacs-Roboter die nächste Möglichkeit sucht, um wieder auf hartem Boden zu saugen. Bei hohen oder unebenen Teppichkanten macht er entweder einen Rückzieher oder schiebt den Fußbodenbelag durch den halben Raum. Letzteres ist oft im Bad mit Badematten oder im Flur mit Läufern beobachtbar. Der offizielle Wert für die Schwellenüberschreitung liegt bei 1,4 cm.

Der Sauger im Deebot Ozmo Slim 10 hat eine Standardleistung von 700 Pa. Aus dem Akku mit einer Nennladung von 2600 mAh kitzelte er so eine Betriebszeit von 90 Minuten heraus, reicht für knapp 108 m2. In der App lässt sich die Saugkraft auf 1000 Pa erhöhen, dann fiel die Akkuleistung im Test auf 75 Minuten, sie reicht für knapp 90 m2 Wohnfläche. Die Ladezeit beträgt 4 h. Im Vergleich zu anderen Staubsauger-Robotern mit durchschnittlich 1500 Pa ist die Saugkraft des Deebot Ozmo Slim 10 etwas wenig. Das ist unter anderem der kleinen und der kompakten Größe geschuldet. Davon betroffen ist auch der Behälter mit 0,3 l – wohingegen der Mittelwert bei der Konkurrenz bei 0,55 l liegt. Je nach Reinigungsgrad und wie voll der Behälter ist, muss man diesen öfter entleeren.

Im Deebot Ozmo Slim 10 hat Ecovacs auf einen HEPA-Schwebstofffilter verzichtet und greift stattdessen auf die Alternative eines Feinstaubfilters mit einem Metall- und Schwammfilter. Er soll Allergien und Asthma in der Luft reduzieren.

Der Deebot Ozmo Slim 10 soll nicht allzu viel Krach machen, bewirbt der Hersteller auf seiner Webseite mit einem Geräuschpegel von 68 dB. Bei einem Abstand von einem Meter bestätigt das Messgerät auch die Angabe, unmittelbar am Gehäuse sind es 71,1 dB.

Trotz der Stoßleiste, der Fallsensoren und der Antikollisionssensoren mittels Infrarot zählt der Deebot Ozmo Slim 10 zu den dummen Staubsauger-Robotern, denn er hat weder eine Kamera noch ein Lasermessgerät. Entsprechend kann er dem Nutzer auch keine Kartendarstellung in der App anbieten oder das Saugen an einem bestimmten Punkt fortsetzen, wenn der Akku einmal leer geht. Der Roboter arbeitet nach dem Chaosprinzip: In der Automatik versucht er seine Bahnen zu ziehen und ändert seine Richtung, wenn ein Hindernis erscheint. Wie ineffizient das manchmal ist, zeigen schmale und kurze Gänge, in denen sich der Roboter durchgehend aufhält, dreht, wendet, macht, tut und durch Zufall nach mehreren Minuten herausfährt. Auch mit bodentiefen Gardinen hat er so seine Schwierigkeiten und verfängt sich darin, bis ihn der Nutzer befreit.

Weil der Deebot Ozmo Slim 10 seine Umgebung nicht sieht, kennt er auch keine verbotenen Zonen. Auch gibt es keine Magnetbänder oder ähnliches für Sperrgebiete. Wenn man nicht möchte, dass er in bestimmten Räumen nicht säubert, muss man die Tür zu machen.

Der Deebot Ozmo Slim 10 lässt sich auf unterschiedlichster Art und Weise bedienen. Die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung mit zwei AAA-Batterien ist eine Möglichkeit. Mit der Fernbedienung manövriert der Nutzer seinen Roboter auch in eine bestimmte Richtung und aktiviert anschließend die Zonenreinigung für eine Fläche von 2 × 3 m. Ein weiterer Ansatz, um die Reinigung zu starten, ist das Drücken des Knopfs auf den Staubsauger-Roboter.

Für die Betriebssysteme Android und Apple iOS gibt es auch eine kostenlose App zum Herunterladen. Sie verbindet den Roboter mit dem heimischen WLAN und koppelt ihn optional auch mit Amazon Alexa oder Google Home. Es genügt ein Satz wie „Alexa, starte die Reinigung mit Deebot“, um die Reinigung zu initialisieren. Für die Integration ins Smart Home brauchen die smarten Lautsprecher den Skill für Alexa respektive die Aktion für Google Assistant. Siri und Apple Homekit sind nicht dabei.

Die Ecovacs-Home-App setzt eine Zwangsregistrierung für die Benutzung voraus. Die App gliedert sich in den drei Bereichen Einstellungen, Steuerung und Mitteilung. Die Bedienung ist selbsterklärend und intuitiv; man macht nichts falsch. In der App stehen die verschiedenen Reinigungsmodi zur Verfügung, neben der Automatik und der unsinnigen Zonenreinigung, weil man einen Bereich selbst nicht auswählen kann, gibt es auch noch die Umriss-Reinigung. Beim Letzteren fährt der Roboter alle Fußleisten und Ecken ab, statt Linien über die Fläche zu ziehen.

In der Applikation lassen sich auch Tage und Uhrzeiten für eine Routinen-Reinigung einplanen. Eigenartigerweise arbeitet der Roboter mit einer anderen Uhrzeit als der tatsächlichen. Er bezieht das Datum und die Zeit nicht von einem Server oder einem Smartphone, auch lässt sich manuell nichts eintragen. Hoffentlich bessert der Hersteller diesen Fehler schnell nach, sonst kann es passieren, dass er statt 10:00 Uhr morgens seine Reinigung um 02:00 Uhr beginnt, falls man sich verrechnet.

Neben der flachen und der schmalen Bauweise zählt die Wischfunktion als eine weitere Besonderheit des Deebot Ozmo Slim 10. Vorweg gesagt: Die Nutzung ist optional, gerade wenn man Teppich hat, sollte man den 180 ml großen Tank nicht mit Wasser befüllen. Obwohl der Roboter das Wasser automatisch aus dem Tank abpumpt und über drei Düsen in den Wischer verteilt, fehlt ihm eine Teppicherkennung. Außerdem muss der Nutzer dem Deebot Ozmo Slim 10 in der App mitteilen, wie hoch der Wasserpegel ist; das kann der Roboter selbst nicht messen. Unabhängig von der fehlenden Sensorik und der Intelligenz ist die Wischfunktion gut und reicht für den Alltag aus, ersetzt jedoch nicht die gründliche Reinigung.

Die Applikation zeigt dem Nutzer an, wie stark die Abnutzung der Seitenbürsten sowie die des Filters ist. Das errechnet sie aus den Stunden, die der Roboter gefahren ist – nichts mittels Sensoren. Die beiden Seitenbürsten sollen laut dem Hersteller rund 150 Stunden halten, beim Filter sind es 120 Stunden. Sowohl der Filter als auch der Behälter lassen sich kinderleicht entleeren und mit Wasser reinigen.

Der Lieferumfang ist durch die Beigabe vieler Ersatzteile gekennzeichnet: Ersatzbürsten, Ersatzfilter und Ersatzwischer sind doppelt dabei. Neben der Ladestation mit einem Netzkabel, das sich im Gehäuse einwickeln lässt, gibt es noch die Fernbedienung und eine Universalbürste zum Reinigen des Staubsaugerroboters.

Der Deebot Ozmo Slim 10 von Ecovacs Robotics ist ein solider Staubsaugerroboter zum Preis von 299 Euro. Er eignet sich gut für kleine bis mittelgroße Single- und Paar-Haushalte, insbesondere bei der Haltung von Tieren. Mit hohen Teppichen kommt der Roboter nicht klar, hierfür hat er weder die ausreichende Antriebstechnik noch die Saugkraft. Wer in seinem Wohnraum durchgehend Hartboden hat und es ständig sauber und gewischt haben möchte, für den lohnt sich der Kauf – allerdings muss man viel Geduld mitbringen, wenn der Roboter gerade seinen Weg nicht findet.

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Angebote im Check: iPad günstig wie nie, iPhone XR & Huawei P30

iPhone XR (740 Euro), Samsung S7 (150 Euro), iPad 2018 generalüberholt (240 Euro) – wir haben das Internet nach Deals durchsucht und zeigen die aktuellen und tatsächlich relevanten Schnäppchen.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer ändert sich dadurch nichts am Preis.

Wir vergleichen den Angebotspreis immer mit dem günstigsten Preis anderer Händler und beachten die Preisentwicklung. So fällt sofort auf, wenn ein Händler kurz vor Beginn der Rabattaktion den Preis erhöht, damit die Ermäßigung höher erscheint.

Unter den jeweiligen Abschnitten binden wir einen Preisvergleich ein, der den tatsächlich günstigsten Preis anzeigt und direkt zum Verkäufer führt. Häufig ziehen andere Händler nach und passen ihre Preise den Angebotspreisen an, um höher gelistet zu werden.

Saturn vergibt unter dem Motto *Filmreifer Bonus bis zum 01.04.2019 beim Online- oder Filialkauf einen TVs oder Beamers ab 599 Euro Wertgutscheine für den nächsten Einkauf. Filialkäufer erhalten die Coupon-Karte direkt im Markt, Online-Käufer bekommen ihn ab dem 29.4.2019 per E-Mail zugesendet.

Die Coupons in der Übersicht:

  • Coupon im Wert von 70 Euro *ab einem Einkaufswert von 599 Euro
  • Coupon im Wert von 90 Euro *ab einem Einkaufswert von 799 Euro
  • Coupon im Wert von 150 Euro *ab einem Einkaufswert von 999 Euro
  • Coupon im Wert von 200 Euro *ab einem Einkaufswert von 1499 Euro
  • Coupon im Wert von 300 Euro *ab einem Einkaufswert von 1999 Euro

Exemplarische Angebote:

  • *LG OLED55B8LLA, 139 cm (55 Zoll),OLED UHD inklusive 150-Euro-Coupon für 1250 Euro (PVG: 1250 Euro)
  • *Samsung GQ55Q6FNGT, 138 cm (55 Zoll), QLED 4K inklusive 90-Euro-Coupon für 799 Euro (PVG: 740 Euro)
  • *Phillips 55PUS8303, 139 cm (55 Zoll), UHD 4K, Ambilight inklusive 90-Euro-Coupon für 899 Euro (PVG 898 Euro)

Trotz der verlockenden Geld-Coupons sollte Interessierte nicht blind kaufen, sondern den Saturn-Preis immer mit Preissuchmaschienen wie Geizhals gegenchecken. Denn es kann vorkommen, dass einige Fernseher und Beamer trotz Coupons teurer sind als die Konkurrenzangebote.

Ebay hält heute ein paar richtig gute Apple-Angebote bereit. Den Anfang macht das *iPhone XR. Es kostet in der Version mit 128 GByte Speicher ohne zusätzliche Versandkosten 739,90 Euro. Andere Händler rufen dafür mindestens 820 Euro auf. Käufer sparen also knapp 10 Prozent, beziehungsweise 80 Euro. Laut der Preisentwicklungskurve war das Gerät bisher noch nie auch nur annähernd so günstig. Einen Haken hat das Angebot dann doch: Das iPhone XR 128 GByte ist nur noch in der Farbe blau und nur in begrenzter Stückzahl verfügbar. Wer Interesse hat, sollte schnell zugreifen. Zum Angebot geht es *über diesen Link, nicht über den Preisvergleich.

Auch das *Apple iPad der 6. Generation (2018) mit 32 GByte Speicher ist bei Ebay heute ordentlich reduziert. Allerdings handelt es sich um eine generalüberholte Version. Der Händler verpricht, dass die Apple iPad (2018) mit 32 GByte so gut wie neu sind und gibt zwölf Monate Gewährleistung. Es kostet in den Farben grau, silber und gold inklusive Versand 239,90 Euro. Wer das iPad lieber neu kauft, zahlt dafür momentan um die 300 Euro. Zum Angebot geht es *über diesen Link.

Android-Smartphones fallen nach ihrem Erscheinen üblicherweise schnell im Preis. Hier werden auch das Huawei P30 und das Huawei P30 Pro keine Ausnahme bilden. Sie kosten für Vorbesteller in den kleinen Speichervarianten 700 beziehungsweise 900 Euro. Äquivalent zum Vorgänger gehen wir davon aus, dass bereits in etwa vier Wochen nur noch etwa 620 Euro für das P30 und etwa 770 Euro für das P30 Pro aufgerufen werden.

Wer jedoch zu den ersten gehören möchte, die den neuen Stern am Smartphonekamerahimmel (P30 Pro Kurztest) sein Eigen nennen will, für den schnürt Huawei ein spannendes Bundle. Dafür muss man lediglich bis zum 04.04.2019 zum Beispiel bei Media Markt ein *Huawei P30 oder *Huawei P30 Pro vorbestellen und sich danach zusätzlich bis zum 05.05.2019 auf der Huawei-Website registrieren. Dann bekommen Käufer den Multi-Room-Lautsprecher Sonos One der 2. Generation, der im Preisvergleich mindestens 229 Euro kostet, ohne weitere Kosten zugeschickt. Damit reduziert sich der Preis des des Huawei P30 von 700 auf etwa 480 Euro (minus 31 Prozent).

Einen richtigen Knüller hat Ebay heute mit dem *Samsung Galaxy S7 mit 32 GByte Speicher im Angebot. Es kostet inklusive Versand knapp 150 statt bei anderen Händlern mindestens 300 Euro. Käufer sparen sich also 50 Prozent. Klar, das Samsung Galaxy S7 hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Allerdings ist es in der Preiskategorie von 150 Euro voll konkurrenzfähig, vielen Mitbewerbern gerade bei der Kamera sogar überlegen. Das Angebot steht nicht im Preisvergleich. Erreichbar ist es *über diesen Link.

Seit dem 20.2.2018 sind die aktuellen Samsung Galaxy S10, S10+ und S10e auf dem Markt. Nun sind die Modelle massiv im Preis gefallen. Wirklich überraschen sollte das allerdings niemanden. Denn auch die Vorgängermodelle fielen direkt nach dem Start deutlich im Preis.

Das Samsung Galaxy S10 mit 128 GByte Speicher kostete zum Marktstart 900 Euro. Mittlerweile wollen Händler dafür nur noch 795 Euro (minus 12 Prozent). Wir gehen davon aus, dass sein Preis in den nächsten vier Wochen um weitere etwa 50 Euro nachgibt. Wer es nicht eilig hat, kann noch mehr sparen.

Auch das Samsung Galaxy S10+ (Testbericht) ist im Preis gefallen, wenn auch prozentual gesehen nicht so deutlich. Es kostete zum Start in der Ausführung mit 512 GByte Speicher 1250 Euro, aktuell rufen Händler dafür 1150 Euro (knapp minus 9 Prozent) auf. Das Galaxy S10e kostete 750 Euro und aktuell 659 Euro (minus 12 Prozent).

Wer sich mit dem ebenfalls sehr guten Vorgänger Galaxy S9+ (Testbericht) zufrieden gibt, bekommt es aktuell für 527,57 Euro. Allerdings gab es das Gerät auch schon im Angebot für unter 500 Euro. Auch dessen Vorgänger Samsung Galaxy S8 (Testbericht) ist dauerhaft günstig. Es kostet aktuell 387 Euro. Aufmerksame konnten es im Angebot auch schon für unter 300 Euro schießen.

Die besten günstigen Android-Smartphones haben wir in unserer Bestenliste zusammengefasst: Top-10: Die besten Android-9-Smartphones bis 250 Euro

Wer unbegrenzten Zugriff auf Musik-Streaming sucht, kann Amazon Music Unlimited aktuell ohne Risiko ausprobieren: Bei Anmeldung *über diesen Link gibt es 30 Tage werbefreien Gratis-Zugang zu 50 Millionen Songs, nach dem kostenlosen Probemonat kostet der Dienst 7,99 Euro für Prime-Kunden und 9,99 für Amazon-Kunden ohne Prime-Abo. Wie bei Spotify & Co. ist auch hier das Herunterladen und Offlinehören von Songs möglich, solange das Abo läuft. Besitzer eines Amazon Echo (Vergleichstest) können den Dienst übrigens mit Alexa per Sprache steuern.

Wer sich aktuell einen Monitor kaufen möchte, sollte zu 4K, oder genauer gesagt UHD-Geräten greifen. Sie sind mittlerweile erschwinglich und bieten gerade für alle, die viel am Monitor lesen oder schreiben, aufgrund ihres im Vergleich zu Full-HD deutlich schärferen Bilds einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert. Aktuell hat Amazon mit dem *Samsung U32J592UQU einen beliebten 32-Zoll-Monitor mit einer Auflösung von 3840 × 2160 Pixel für 339 Euro statt anderswo mindestens 380 Euro (minus 11 Prozent) im Angebot.

Mit einer WQHD-Auflösung von 2560 × 1440 Pixeln hat der HP Pavilion Gaming 32 HDR zwar kein UHD. Die Auflösung sollte jedoch gerade beim Gaming für die meisten Nutzer reichen. Für Zocker interessant: Der 32-Zoll-Monitor mit schnellem VA-Panel unterstützt AMD Freesync. Er kostet aktuell auf Amazon und Notebooksbilliger 299 Euro. Andere Händler rufen für ihn mindestens 379 Euro auf. Mehr zu 4K-Monitoren haben wir in unserer Kaufberatung zusammengefasst: Die günstigsten UHD-Monitore und ihre Haken.

Notebooksbilliger hat gleich zwei HP-Notebooks im Preis reduziert. Das 15,6-Zoll-Full-HD-Notebook
HP 15-da0106ng mit i3 7020U, 8 GByte RAM, 256 GByte SSD und Windows 10 kostet dort aktuell 429, statt 465 Euro (minus 8 Prozent) beim nächsten Händler. Das 14-Zoll-Full-HD-Notebook mit dem ebenfalls unaussprechlichen Namen HP Pavilion x360 14-cd0101ng bietet einen i5 8250U, 8 GByte RAM, 256 GByte SSD und Windows 10. Es kostet 599, statt bei anderen Händlern mindestens 696 Euro (minus 14 Prozent).

Der Acer Aspire (A517-51G-81MP) gehört mit seinem 17,3-Zoll-Full-HD-Display zu den größeren seiner Art. Es kommt mit i7 8550U, 8 GByte RAM, 512 GByte SSD + 1 TByte HDD, Geforce MX150 und Linux-Betriebssystem. Es kostet aktuell 799, statt 850 Euro (minus 6 Prozent).

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Wie immer gilt: Nicht überall, wo "Rabatt" draufsteht, ist auch ein echtes Schnäppchen drin. Hier lohnt es sich durchaus, Preise zu vergleichen und vor allem auf die historischen Daten zu blicken.

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