
Cursor ist nach dem Launch auf dem iPhone ab sofort auch auf dem iPad vertreten. Die App soll dort den Funktionsumfang der iPhone-Version bieten, stellt für die Arbeit mit den Coding-Agenten aber mehr Bildschirmfläche zur Verfügung.
Neu auf iPhone und iPad ist zudem eine Inbox. Sie soll dabei helfen, laufende Aufgaben und Änderungen besser im Blick zu behalten. Auch die Prüfung von Pull Requests wurde ausgebaut. Laut Cursor lässt sich nun der komplette PR einschließlich Kommentaren, automatischen Checks und Freigaben einsehen.
Damit sollen Nutzer Projekte von unterwegs nicht nur anstoßen, sondern Änderungen auch prüfen und anschließend zusammenführen können. Gerade auf dem iPad müsste das Ganze durch das größere Display angenehmer ausfallen als auf dem Smartphone. Ob sich damit ein vollständiger Desktop-Arbeitsplatz ersetzen lässt, bleibt offen. Für schnelle Reviews und die Arbeit mit Agenten unterwegs dürfte die App aber praktisch sein.
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