Apple bereitet wohl den nächsten großen Schnitt vor. In wenigen Wochen startet die WWDC und damit der Ausblick auf macOS 27. Eine Info macht jetzt wieder die Runde: Das Betriebssystem wird ausschließlich auf Rechnern mit Apple Silicon laufen. Wer noch einen Mac mit Intel-Prozessor nutzt, schaut ab Herbst in die Röhre.
Apple hatte diesen Schritt bereits im letzten Jahr angekündigt und macOS Tahoe als die letzte Version für die alte Architektur markiert. Konkret trifft es die verbliebenen vier Modelle, die bislang noch unterstützt wurden. Dazu gehören das MacBook Pro mit 16 Zoll aus dem Jahr 2019, das MacBook Pro mit 13 Zoll von 2020 mit vier Thunderbolt-Anschlüssen sowie der iMac und der Mac Pro aus den Jahren 2020 beziehungsweise 2019.
Damit endet die Übergangsphase, die Apple mit der Einführung der eigenen Chips eingeleitet hat. Weitere Streichungen bei den Modellen mit M-Prozessoren sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu erwarten. Selbst die ersten M1-Geräte dürften noch eine Weile mit Updates versorgt werden, auch wenn die offizielle Liste erst zur Entwicklerkonferenz vorliegt.
Wer also noch auf Intel-Hardware setzt und aktuelle Software benötigt, muss sich langsam nach neuer Hardware umsehen. Ähnliche Gerüchte machen übrigens auch für iOS 27 die Runde, wo ebenfalls vier iPhone-Modelle (SE 2 und die 11er) aus der Liste fliegen könnten. Mal schauen, was die WWDC so bringt.
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