
Kein genereller Tipp, eher ein Beitrag aus der Reihe „Was wurde eigentlich aus…“. Bartender kennen die Mac-User, eine App für die Mac-Menüleiste. Da gibt es mittlerweile einige, Bartender genoss aber einen echt guten Ruf – bis es dann still und heimlich verkauft wurde. Die neuen Besitzer meldeten sich nun mit Bartender Pro zurück.
Das neue Paket soll den Funktionsumfang erweitern und den Platz rund um die Mac-Notch am oberen Bildschirmrand besser ausnutzen. Herzstück der Pro-Version ist das Modul Top Shelf. Dieses nutzt den Bereich der Notch, um dort Dateien abzulegen, die Zwischenablage zu verwalten oder AirDrop-Vorgänge zu starten. Quasi ein wenig wie Boring Notch und Co.
Es integriert zudem Live-Aktivitäten, wie man sie vom iPhone kennt. Das umfasst etwa Anzeigen für Wetterdaten, Steuerungen für Musikdienste wie Apple Music oder Spotify sowie Kalenderübersichten. Auch Statusinfos zu laufenden Code-Sessions oder direkte Links zu anstehenden Meetings sind dort untergebracht. Das System arbeitet so, dass herkömmliche Symbole der Menüleiste nicht verdeckt werden.
Beim Preismodell haben Nutzer die Wahl. Bartender Pro kostet 15 Dollar im Jahr und enthält Bartender 6 sowie alle kommenden Upgrades. Wer Abos ablehnt, kann Bartender 6 weiterhin für einmalig 20 Dollar kaufen. In dieser Basisversion bleibt die klassische Verwaltung der Menüleiste erhalten.
Wie eingangs erwähnt: Kein genereller Tipp. Liegt einfach daran, dass ich die App schon vorher nie benötigt habe – und nur wegen der Notch-Geschichte wird das Ganze nicht für mich interessanter.
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