
Shelly bohrt seine Smart Control App auf und schickt mit SoFi und MitRa zwei KI-Assistenten ins Rennen. Die beiden Helfer befinden sich aktuell noch in der Testphase und sollen den Umgang mit den eigenen vier Wänden deutlich entspannter gestalten. Anstatt sich durch Menüs zu hangeln, tippt man seine Wünsche einfach in einen Chat. Ob die Nutzer das wollen? Das muss wohl jeder für sich entscheiden.
SoFi übernimmt dabei eher den Part des direkten Ausführers. Der Assistent reagiert auf Textbefehle, gibt Infos zum Status der Hardware und bastelt auf Zuruf Automatisierungen zusammen. MitRa ist dagegen eher der Stratege für die komplexeren Dinge. Dieser Agent kümmert sich um die Überwachung des Stromverbrauchs und versteht laut Shelly auch natürliche Sprache, die mal etwas schwammig formuliert ist. Das Ganze funktioniert in 20 Sprachen und soll dabei helfen, Szenarien zu erstellen, ohne dass der Nutzer zum Programmierprofi werden muss.
Der Plan dahinter ist klar: Die App soll weg vom reinen Schalter und hin zum Berater. Das System schaut sich das Nutzerverhalten sowie Umgebungsdaten an und schlägt daraufhin passende Energiesparstrategien oder Routinen für einen besseren Schlaf vor. Auch bei der Fehlersuche oder der Auswahl neuer Hardware will die KI unterstützen.
In der kostenlosen Basisversion der App sind die Assistenten zwar enthalten, wer aber mehr will, muss zum Premium-Abo greifen. Dort gibt es die fünffache Menge an täglichen Interaktionen, detaillierte Energieberichte und eine KI-gestützte Fehlererkennung mit zehn Analysemodellen. Außerdem erinnert die App Premium-Nutzer automatisch daran, wenn irgendwo noch das Licht brennt.
Am Ende bleibt der Nutzer der Chef, denn Empfehlungen der KI müssen aktiv bestätigt werden. Ein dritter KI-Agent ist übrigens auch schon in der Mache. Wer die App nutzt, kann die neuen Funktionen ab sofort ausprobieren und schauen, ob die digitalen Helfer den Alltag tatsächlich erleichtern.
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