Kontroverse entfacht: Anthropic wird Patron beim Blender Development Fund

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Kurzer Blick in die Welt der 3D-Software, denn bei Blender tut sich was an der Finanzfront. Anthropic tritt dem Blender Development Fund als Corporate Patron bei. Das ist die höchste Stufe der Unterstützung, was erst einmal ordentlich Geld in die Kassen der Blender Foundation spült. Francesco Siddi betont, dass die Mittel vor allem in die Kernentwicklung fließen. Konkret geht es darum, die Python API stabil zu halten und auszubauen. Davon profitieren Entwickler und Künstler, die eigene Werkzeuge oder Workflows basteln wollen.

Die Ankündigung hat in der Blender-Community direkt für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Die Blender Foundation scheint den Wirbel bemerkt zu haben und prüft das Feedback der Nutzer bereits aktiv. Trotz der Kooperation hält die Foundation an ihrem Kurs fest, Künstler mit freier Open-Source-Software zu versorgen. Die API bleibt dabei ein offener Zugangspunkt für alle, auch wenn die Ziele externer Firmen nicht immer eins zu eins mit der Mission von Blender übereinstimmen. Das gehört laut den Verantwortlichen zur Freiheit der GPL-Lizenz dazu. Anthropic sichert durch die Zahlung ab, dass das Team unabhängig an Werkzeugen für Kreative weiterarbeiten kann.

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