
Meta setzt den Rotstift erneut hart an und trennt sich von rund 10 Prozent der Belegschaft. Konkret bedeutet das den Abbau von 8.000 Arbeitsplätzen, während zusätzlich etwa 6.000 offene Stellen gestrichen werden. Personalchefin Janelle Gale begründete diesen Schritt intern mit einer nötigen Effizienzsteigerung, um Mittel für andere Investitionen freizumachen, so Bloomberg. Damit dürfte vor allem der Bereich der künstlichen Intelligenz gemeint sein, in den der Konzern massiv investiert.
Meta nutzt die eigene Infrastruktur zur Entwicklung von Modellen und treibt die Integration von KI in Hardware wie die Smart Glasses voran. Die aktuelle Entlassungswelle kommt nicht völlig überraschend, da bereits im März über einen Stellenabbau von bis zu 20 Prozent spekuliert wurde. Erst kürzlich gab es Kürzungen in der Reality Labs Division und die Schließung von drei VR-Studios zum Jahresbeginn 2026 läutete das Ende der großen Metaverse-Pläne ein.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.