Der schwedische Hafergetränke-Hersteller Oatly ist bei seinem Börsen-Debüt an der New Yorker Nasdaq auf starkes Anlegerinteresse gestoßen. Der erste Kurs der Aktien lag am Donnerstag bei gut 22 Dollar, was einem Aufschlag von rund 30 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis entsprach. Das Unternehmen erlöste beim Börsengang 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) und wurde dabei von Investoren mit insgesamt rund 10 Milliarden Dollar bewertet.
Oatly wurde 1994 gegründet und hat seinen Hauptsitz im schwedischen Malmö. Das Unternehmen mischt aber schon seit Jahren den US-Markt auf. Mit einem haferbasierten Milchersatz profitierte Oatly stark vom Trend zu veganer Ernährung und entwickelte sich besonders bei Kaffeetrinkern zu einer beliebten Alternative. Oatly kooperiert unter anderem mit der weltgrößten Café-Kette Starbucks. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch andere Produkte wie Joghurt und Eiscreme an.
Die Schere zwischen Arm und Reich ist während der Corona-Krise weiter auseinander gegangen. Während viele Menschen auf staatliche Hilfen angewiesen sind, konnten einige Superreiche ihr Vermögen vervielfachen. Während der Pandemie boomt deswegen nun ein Geschäft, das nur den Topverdienern vorbehalten ist: der Handel mit Superjachten.
Zu dieser Riege an ausgewählten Personen gehört auch Jeff Bezos – Amazon-Chef und mit einem geschätzten Vermögen von 187 Milliarden US-Dollar reichster Mensch der Welt. Einem Bericht der Nachrichtenagentur „Bloomberg“ zufolge lässt der 57-Jährige zurzeit in den Niederlanden eine 127-Meter-Segeljacht bauen. Es könnte die größte reine Segeljacht der Welt werden. Die geschätzten Kosten: mehr als 500 Millionen US-Dollar.
Nicht nur Bezos, sondern auch andere Millionäre und Milliardäre investieren in den letzten Monaten vermehrt in Superjachten. Der Trend kommt nicht aus heiterem Himmel. Durch Ausgangsbeschränkungen und Co. sind die meisten Menschen an ihren Wohnort gebunden. Eine Jacht bietet hier auf dem Wasser eine willkommene Alternative, bei der die Besitzer auch während der Pandemie mobil bleiben können.
Weltweit über 800 Superjachten im Bau
Branchenexperten zufolge boomt vor allem der Zweitmarkt mit Jachten. Die Preise der gebrauchten Schiffe sind in den letzten Monaten stark gestiegen und der Ansturm hört nicht auf. „Große Jachten werden womöglich als gute Gefährte zur Isolation sowie für einen sicheren Urlaub betrachtet“, sagt der Jacht-Experte Sam Tucker im „Manager Magazin“.
Auch bei den Neuanfertigungen ist die Nachfrage stabil. In den weltweit 180 auf Jachten spezialisierten Werften sollen sich dem „Boote Exclusiv“-Chefredakteur Martin Hager zufolge über 800 Superjachten im Bau befinden.
Unter den Kunden sind viele Prominente, darunter auch der US-Regisseur Steven Spielberg. Seine aktuelle Jacht wird dem Bericht von „Bloomberg“ zufolge für 131 Millionen Dollar angeboten. Und auch bei uns in Deutschland befinden sich die Superjachten im Bau. In Bremen entsteht nach „Bild“-Informationen zurzeit die Superjacht des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Das Luxusschiff soll rund 160 Meter lang und 23 Meter breit werden. Geschätzte Kosten: 300 Millionen Euro.
Wenn die Superreichen in See stechen: Das sind die 17 größten Luxusjachten der Welt
Wenn die Superreichen in See stechen: Das sind die 17 größten Luxusjachten der Welt
17. Savarona — 124 Meter. Diese historische Jacht wurde 1937 für Emily Roebling Cadwalader gebaut. Im Jahr 1989 wurde sie von der Türkei für den Präsidenten gekauft und für 35 Millionen Dollar (31 Mio. Euro) restauriert.
16. Katara — 124 Meter. Die Herkunft dieser Luxusjacht ist ungeklärt. „Boat International“ glaubt, sie gehört dem jungen Scheich Tamin bin Hamad al-Thani. Angemeldet ist die Katara jedenfalls in Doha, Katar.
15. Maryah — 125 Meter. Ein 1991 in Polen gebautes Forschungsschiff, das in Großbritannien zum Luxusdampfer umgebaut wurde. Jetzt kann die Maryah bis zu 54 Personen unterbringen.
14. Octopus — 126 Meter. Dieses Prachtstück gehört dem Microsoft-Mitgründer Paul Allen und liegt im Hafen von Antibes in Frankreich. Dort verbringt es die meiste Zeit fest verankert und dient sogar als Landeplatz für Helikopter
13. Al Mirqab — 133 Meter. Die Al Mirqab gewann im Jahr 2009 einen Preis bei den „World Superyacht Awards“ und überzeugt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 Knoten.
12. Serene — 134 Meter. Dieses Schiff wurde 2011 für einen Russen gebaut. Viel mehr ist über die Serene nicht bekannt, außer dass sie in ihrem italienischen Heimathafen einen Rekord aufstellte — noch nie zuvor wurde dort eine so große Jacht gebaut.
11. Rising Sun — 138 Meter. Gebaut wurde die Rising Sun ursprünglich im Jahr 2004 für den Oracle Chef-Larry Ellison. Der verkaufte sie jedoch an den Musikproduzenten David Geffen und ließ sich selbst eine neue Jacht bauen.
10. Al Salamah — 139 Meter. 1999 wurde die Jacht unter absoluter Geheimhaltung mit dem Codenamen „Mipos“ — Mission Possible — in Deutschland gebaut. Grund dafür war der Auftraggeber: Kronprinz bin Abdul-Aziz, Halbbruder des saudischen Königs und einer der größten Waffenhändler der Welt.
9. Ocean Victory — 140 Meter. Auch bei dieser Luxusjacht ist der Besitzer unbekannt. Angeblich hat sie sieben Decks, sechs Schwimmbäder, 13 Kabinen und ein eigenes Kino.
8. Yas — 141 Meter. Rein äußerliche würde die Yas auch gut in einen Star-Trek-Film passen. Auch die 2011 gebaute Jacht mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit von 26 Knoten hat einen unbekannten Besitzer.
7. El Horriya — 146 Meter. Dieser Dampfer wurde 1865 für einen osmanischen Staatsmann gebaut. Für 119 Jahre stand die El Horriya an der Spitze der größten Schiffe, bis sie von der Prince Abdulaziz abgelöst wurde.
6. Prince Abdulaziz — 147 Meter. Die 1984 gebaute königliche Jacht gehörte bis zu seinem Tod dem König von Saudi-Arabien. Die 184 Millionen Dollar (165 Mio. Euro) teure Prince Abdulaziz ist immer noch im Besitz der arabischen Königsfamilie und war 22 Jahre lang die größte ihrer Art.
5. Topaz — 147 Meter. Die 2012 in Berlin konstruierte Jacht kostete stolze 527 Millionen Dollar (472 Mio. Euro). Sie ist luxuriös ausgestattet mit einem Fitnessstudio, Whirlpool, Kino, Konferenzraum und einem Helikopter-Landeplatz.
4. Al Saïd — 155 Meter. Die 2006 gebaute Megajacht gehört dem Sultan Qaboos aus Oman und kann neben 154 Besatzungsmitgliedern auch 70 Gäste beherbergen. Mit ihren rund 8.000 Quadratmetern, einer riesigen Konzerthalle und einem Landeplatz für Hubschrauber lässt sie keine Wünsche offen.
3. Dubai — 162 Meter. Diese gigantische Jacht wurde 1996 für Prinz Jefri aus Brunei gebaut und gehört jetzt dem Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum. Abgesehen von der „normalen“ Luxusausstattung beeindruckt die Dubai mit einem 21 Meter breiten Atrium.
2. Eclipse — 162,5 Meter. Die zweitgrößte Superjacht der Welt ist eine von drei Jachten, die dem russischen Milliardär und FC-Chelsea-Eigentümer Roman Abramovich gehören. Die 2009 in Deutschland gebaute Eclipse kostete 500 Millionen Dollar (450 Mio. Euro) und wurde seit Baubeginn schon zweimal verlängert. Die Besonderheit der Eclipse liegt in ihrer Sicherheit: Mit gepanzerten Bullaugen, Blitzlichtsensoren und Bewegungsmeldern ist sie vor unerwünschten Besuchern rundum geschützt.
1. Azzam — 180 Meter. Über die größte Luxusjacht der Welt ist nicht sehr viel bekannt. Sie gehört angeblich einer saudischen Königsfamilie und kostete um die 600 Millionen Dollar (540 Mio. Euro). Die in Deutschland gebaute Azzam soll sogar mit einem kleinen U-Boot und einem Raketenabwehrsystem ausgestattet sein.
Pitch will mit 70-Millionen-Runde zum „Youtube für Präsentationen“ werden
Ein halbes Jahr nach dem Launch sollen bereits tausende Teams die Software von Pitch nutzen. Neues Geld von Investoren fließt nun in den Aufbau einer Online-Plattform.
Die Berliner Firma Pitch will die Alternative zu Powerpoint sein.
Gründerszene
Eigentlich habe seine Firma das Geld nicht zwingend gebraucht, sagt Christian Reber, Gründer des Berliner Softwareunternehmens Pitch. „Mit den 30 Millionen Euro aus der vorigen Finanzierungsrunde wären wir noch gute zwei bis drei Jahre durchgekommen.“ Trotzdem hat das erst 2018 gegründete Startup hinter dem gleichnamigen Präsentationstool nun weiteres Kapital von Investoren erhalten. Umgerechnet rund 70 Millionen Euro (85 Millionen Dollar) kamen in der Series-B zusammen.
Angeführt wird die Runde vom US-Risikokapitalgeber Tiger Global sowie Lakestar, dem Fonds von Starinvestor Klaus Hommels. Bestehende Investoren – darunter der frühe Facebook-Förderer Index Ventures – beteiligten sich ebenfalls. Zur Firmenbewertung wollte sich Pitch-Gründer Reber auf Nachfrage von Gründerszene nicht äußern. Sie dürfte aber inzwischen im mittleren, dreistelligen Millionenbereich liegen.
„Wir wollen das Youtube für Präsentationen werden“
Dass Pitch sich mit frischem Geld eindeckt, hat laut Reber mit dem steigendem Wettbewerb zu tun. Wie die Berliner Firma zielen zahlreiche junge Anbieter auf einen Markt, der seit Jahrzehnten von Powerpoint beherrscht wird. Bisher konzentrierte sich Pitch bei seiner Präsentationssoftware auf ein ästhetisches Design und eine leicht bedienbare Benutzeroberfläche für Teams. Das Startup wolle sich vom Marktführer zudem mit einer automatischen Anbindung an Tools wie Slack oder Dropbox abheben.
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Nach zweijähriger Entwicklungszeit brachte das Startup eine erste Version im Herbst 2020 auf den Markt. Die Resonanz sei sehr gut, sagt Reber. „Bis heute haben deutlich mehr als 25.000 Teams mit Pitch an Präsentationen gearbeitet“, so der Gründer. Mehr als 1.000 davon sollen für die Software bereits zahlen. Pro Nutzer und Monat verlangt das Unternehmen zehn Euro. Zu den Kunden gehören bisher hauptsächlich mittelgroße Firmen aus der Techbranche, darunter der US-Messenger-Anbieter Intercom oder die Axel-Springer-Tochter Upday. Im nächsten Schritt will Pitch seine Software nun um eine Online-Plattform für Präsentationen erweitern.
Nutzer sollen ihre Folien auf eigenen Profilseiten teilen und sich mit anderen austauschen können, etwa um Feedback zu geben oder neue Designvorlagen zu entdecken. „Wir wollen das Youtube für Präsentationen werden“, veranschaulicht Reber das Ziel der neuen Plattform. Dafür will das Unternehmen auch sein Personal aufstocken. Die Zahl der Beschäftigten soll bis Jahresende von derzeit etwa 120 auf dann rund 160 wachsen.
Keine Börsenpläne
Folgt mit dem Wachstum dann der Börsengang? Abwegig ist der Gedanke nicht. Schon 2019 hatte Pitch-Chef Reber im Gespräch mit Gründerszene offen mit Börsenplänen kokettiert. „Mein Ziel war immer, eine eigenständige Firma aufzubauen und dann vielleicht an die Börse zu gehen, wie Zoom und Slack das auch gemacht haben“, sagte Reber damals.
Durch den Hype um sogenannte Spacs wäre ein solcher Schritt aktuell zudem recht unbürokratisch. In den vergangenen Monaten wurden einige leere Firmenhüllen an der Börse gelistet, die nun nach geeigneten Übernahmekandidaten suchen. Als wachstumsstarke Software-Firma mit großem Zielmarkt könnte Pitch ein solcher Kandidat sein.
Doch Reber winkt ab: „Würden wir ein solches Angebot bekommen, würde ich es ablehnen“, sagt der Gründer. Auch wenn seine Software-Firma stark wachse, „ein solcher Schritt ergibt eigentlich erst ab einem Jahresumsatz von mindestens 30 bis 40 Millionen Euro Sinn“. Davon sei das Berliner Startup trotz großer Resonanz jedoch noch einige Zeit entfernt.
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Was als kleines App-Projekt mit Piraten-Wortspiel im Namen begann, ist heute eines der gefeiertsten Finanz-Startups des Landes. Doch mit dem Erfolg kam für Trade Republic auch die Kritik.
Die Gründer von Trade Republic (v.r.): Thomas Pischke und Christian Hecker lernten sich 2011 im Studium kennen. Marco Cancellieri stieß kurz vor der Gründung 2015 zum Team.
Trade Republic
Für die einen versprechen sie die Demokratisierung des Aktienmarktes und Umverteilung von Reich nach Arm. Für die anderen sind sie Zocker-Tools mit gefährlich hohem Suchtfaktor, bei denen am Ende doch nur wieder die gleichen alten Finanzunternehmen abkassieren: Neobroker wollen extrem kostengünstigen Aktienhandel per App möglich machen und so eine besonders junge Zielgruppe ansprechen.
Der wohl bekannteste ist das US-Startup Robinhood, das bald selbst an die Börse gehen soll, aber auch in Deutschland gibt es Nachahmer der Idee. Allen voran Trade Republic, gegründet in München und mittlerweile in Berlin ansässig – ein Startup, das es im Börsen-Boom der Pandemie zur mittleren dreistelligen Millionenbewertung gebracht hat, zuletzt aber auch Kritik für sein Geschäftsmodell einstecken musste.
Wir erzählen die Entstehungsgeschichte der Trading-App von Anfang an:
Trade Republic sammelt 738 Millionen Euro ein – Bewertung mehr als verzehnfacht
Trade Republic überrascht mit einer deutlich größeren Finanzierungsrunde als von Branchenkennern erwartet. Vor allem der Name eines Investors zeigt, wie sehr Geldgeber an das Fintech glauben.
Die App des Berliner Online-Brokers Trade Republic.
picture alliance / dpa
Es ist einer der umfangreichsten Finanzierungen für ein deutsches Startup seit langem, und die vermutlich größte für ein hiesiges Fintech überhaupt: Der Berliner Neobroker Trade Republic hat in einer Series-C-Runde umgerechnet rund 738 Millionen Euro (900 Millionen Dollar) erhalten. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das Branchenportal Financefwd hatte zuvor zuerst über den Deal berichtet. Trade Republic selbst bekommt von der Summe rund 614 Millionen Euro, den Rest der Summe erhält der bisherige Geldgeber Sino, der seine Anteile nun verkaufte.
Angeführt wird die Runde von Sequoia Capital. Der US-Risikokapitalgeber hat in der Branche einen legendenähnlichen Status, auch weil er sich früh an Tech-Unternehmen wie Apple oder Whatsapp beteiligte. In Deutschland hat Sequoia in den zurückliegenden Jahren nur wenige Investments gemacht. Auch das macht Deal mit Trade Republic so besonders. Neben Sequoia beteiligten sich die bekannten US-VCs Thrive Capital und TCV neu an dem Fintech. Bestehende Gesellschafter wie Project A, Accel und der Founders Fund von Peter Thiel gaben ebenfalls neues Geld.
Trade Republic wurde 2015 gegründet und bietet seit zwei Jahren eine App für ETF- oder Aktiensparpläne an. Seit wenigen Wochen ist auch der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin möglich. Mehr als eine Million Kunden sollen die App bereits verwenden. Das Unternehmen profitierte zuletzt stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie, weil viele Menschen zuhause blieben und Lust am Aktienhandel entdeckten.
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„Für viele Deutsche, Franzosen und Österreicher ist Trade Republic bereits die Home- Screen-App für den Vermögensaufbau“, ließ sich Firmenchef Christian Hecker in der Mitteilung zitieren. Mit Hilfe der Geldspritze wolle man nun neue Finanzprodukte entwickeln und europaweit expandieren.
Trotz des rasanten Aufstiegs ist das Image von Trade Republic nicht frei von Kratzern. Erst im Frühjahr musste das Fintech heftige Kritik von Kunden einstecken, nachdem es vorübergehend den Handel mit beliebten Zockerpapieren wie Gamestop aussetzte. In der Folge gingen bei der Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) tausende Nutzerbeschwerden wegen möglicher Marktmanipulation ein. Nach einer Prüfung entlastete die Bafin das Unternehmen wenige Wochen später.
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