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Umtausch 2.0: Ungewollte Weihnachtsgeschenke landen häufiger im Netz

Wer kennt es nicht, das eben erhaltene Weihnachtsgeschenk ist so überhaupt gar nichts für einen selbst, also muss es umgetauscht werden. Den Schenkenden nach dem Kassenzettel fragen, damit der Umtausch auch unproblematisch klappt? Nicht gerade höflich. Folglich landen Geschenke nach Weihnachten auf diversen Verkaufs- oder Tauschportalen. Dies untersuchte der Branchenverband BITKOM und gibt auch gleich noch ein paar Tipps für den erfolgreichen Online-Umtausch gegen Bares.

Weihnachtsgeschenke

12% der Deutschen geben an, Geschenke bei Nichtgefallen dieses Jahr im Netz weiterverkaufen zu wollen. Das sind doppelt so viele wie noch letztes Jahr. Das ist zwar immer noch eine Minderheit, denn immerhin 56% gaben an, dass die Geschenke im Laden mit Kassenbon getauscht werden. 23% der Befragten machen es sich recht leicht und verschenken die Sachen einfach weiter, während 14% sich mit ihrem Schicksal abfinden und die Dinge einfach behalten, obwohl sie nicht gefallen.

Im Internet gibt es verschiedene Wege, seine Geschenke wieder loszuwerden. Allen voran natürlich Online-Auktionshäuser wie eBay. Es gibt aber auch Tauschbörsen, die zwar nicht für den Geldsegen sorgen, aber eventuell ein passenderes Geschenk abwerfen. Ebenso gibt es diverse Online-Flohmärkte und geschäftliche Ankäufer, vor allem im Elektronik-Bereich. Mit diesen Tipps von BITKOM klappt der Online-Verkauf ohne Probleme:

Als privater Verkäufer anmelden
Wer nicht regelmäßig und viel im Internet verkauft oder versteigert, sollte sich bei den geeigneten Plattformen als privater Verkäufer anmelden. Die Vorteile: Als privater Verkäufer müssen keine Widerrufs- oder Rückgaberechte eingeräumt werden. Gleiches gilt auch für die gesetzliche Gewährleistung. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft.“ Wer hingegen häufig und regelmäßig das Internet als Verkaufsplattform nutzt, kann juristisch gesehen zum Unternehmer werden – einschließlich aller entsprechenden Folgen. Hierfür spielt es nicht einmal eine Rolle, ob bei den Verkäufen oder Versteigerungen ein Gewinn abfällt.

Nur wahrheitsgemäße Warenbeschreibungen
Kein Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Verkäufern wird bei der Artikelbeschreibung gemacht. In beiden Fällen muss diese selbstverständlich wahrheitsgemäß und authentisch sein. Wer jedoch falsche oder unzureichende Beschreibungen angibt, führt den Käufer wissentlich hinters Licht. Zudem werden so schlechte Bewertungen riskiert, die künftige Verkäufe auf derselben Plattform deutlich erschweren.

Eigene Bilder und Texte verwenden
Wichtig für einen erfolgreichen Verkauf sind gute Beschreibungstexte und passende Fotos. Hierfür können jedoch nicht irgendwelche Texte und Abbildungen aus dem Web genutzt werden. In der Regel sind diese urheberrechtlich geschützt. Das gilt auch häufig für die vom Hersteller genutzten Materialien zur Produkt-Darstellung auf seiner Website. Wer diese einfach in sein Angebot kopiert, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Um keine böse Überraschung beim Verkauf zu erleben, sollten Texte und Bilder daher immer selbst erstellt werden.

Keine Markenrechte verletzen
Beim Verkauf oder der Versteigerung im Internet können auch Markenrechte eine wichtige Rolle spielen. Plagiate etwa, dürfen nicht angeboten werden. Das gilt auch für Privatpersonen, die aus ihrem letzten Urlaub ein gefälschtes Markenprodukt mitgebracht haben. Soll dieses im Internet weiterverkauft werden, kann dies rechtliche Konsequenzen haben. Auch im Beschreibungstext können Markenrechte verletzt werden, etwa wenn eine No-Name-Uhr als „im Rolex-Stil“ beschrieben wird.

Nur versichert versenden
Der Versand der verkauften Waren sollte nur versichert erfolgen. Ansonsten kann es passieren, dass der Verkäufer für verlorengegangene Pakete haften muss. Je nach Größe kann der Artikel als Päckchen oder Paket verschickt werden. Bei der Deutschen Post etwa können diese bis zu einem Wert von 500 Euro versichert werden. Wer sich zusätzlich absichern möchte, kann in seinem Angebot zusätzlich den Satz einfügen: „Der Artikel wird auf Verlangen und auf Gefahr des Käufers verschickt.“

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Gadgets | Dosh Syncro, die schicke iPhone5-Geldbörse

DOSH Syncro iPhone5 Case & Geldbörse

Ebenso praktische wie ansehnnliche Gadget-Idee aus Down Under: Eine Geldbörse mit integrierter iPhone 5 Hülle ist die neueste Erfindung der australischen Designer von dosh in Sydney – mit dem “Syncro” genannten Gadget lassen sich iPhone 5, Kredikarten sowie Banknoten zusammen transportieren.

Unterm Strich rationalisiert die kompakte Syncro-Hülle alle Hosentaschen auf das Wesentliche.  Read More »

Boerse | DAX startet mit Gewinnen – Infineon top, RWE und Eon Schlusslichter

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Donnerstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz nach 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 9.137,12 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,91 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von K+S, Infineon und Beiersdorf. Die Aktien von RWE, Eon und Merck bilden die Schlusslichter der Liste.

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Facebook präsentiert neue Umsatz- und Benutzerzahlen

Facebook ist ein Unternehmen an der Börse. Heute präsentierte man die Zahlen, die auf das dritte Quartal Bezug nehmen. Ich werde nicht sehr ins Detail gehen, sondern lediglich ein paar interessante Eckdaten angeben. Börsenspezis können sich den vollständigen Bericht hier einverleiben, die bunten Balkendiagramme findet man hier.

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Facebook hat 728 Millionen aktive Nutzer täglich, monatlich sind im sozialen Netzwerk 1,189 Milliarden Menschen aktiv. Mobile Benutzer sind auch in der Aufzählung zu finden, 508 Millionen Benutzer schauen täglich rein, 874 monatlich. Von einem Schrumpfen des Netzwerks kann man nicht sprechen, es ist im Vergleich zu anderen Daten wieder einmal gewachsen.

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Übrigens: wir wissen ja, dass es Menschen gibt, die nur ein Smartphone haben und keinen Computer. Oder nicht am Rechner Facebook besuchen.Geringe Zahl? Nö – 254 Millionen im Monat. Umsatz macht man bei Facebook auch, größtenteils durch Werbung. Im Quartal 3/2013 waren dies insgesamt 2,016 Milliarden Dollar – unterm Strich bleiben 425 Millionen Dollar als Gewinn übrig.

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