Homey Moods kommt auf den Homey Pro 2016-2019

Ich hatte bereits über die Unterstützung der sogenannten „Moods“ der smarten Zentrale Homey Pro berichtet. Die soll es erlauben, Szenen für die Beleuchtung anzulegen. Ein sogenanntes „Mood“ (eine Lichtstimmung) legt man bei Homey über die App oder Web-App, ähnlich wie neue Geräte, über den Plus-Button an. Anschließend wählt man die gewünschten Leuchten aus, die Bestandteil des Settings sein sollen. Hierbei lässt sich dann das derzeitige Licht-Setup abspeichern oder auch eines aus den Presets auswählen.

Die Moods können auch in Automationen, den sogenannten Homey Flows verwendet werden. Sprich: Beispielsweise zu vordefinierten Uhrzeiten oder auf Knopfdruck bzw. einem anderen Sensor-Status eingestellt werden. Zudem ist es auch möglich, einen Flow in Gang zu setzen, wenn ein entsprechendes Mood aktiviert wurde. So lässt sich mit dem Mood „Filmabend“ auch der Fernseher einschalten und die Jalousien schließen.

Bisher waren die Moods nur mit dem aktuellen Homey Pro von 2023 kompatibel. Damals war schon bekannt, dass das Feature auch auf den älteren Homey Pro 2016-2019 kommt. Jenes ist ab sofort verfügbar. Die weitere Software-Unterstützung lässt man sich eine Einmalzahlung in Höhe von 10 Euro kosten. Notwendig ist die Firmware v11.0 und die Homey-App in Version 8.3.

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Philips Hue: App-Version 5.22.0 bringt neue Funktionen

Solltet ihr zu den Menschen gehören, die sich ein Kamerasystem von Philips Hue gegönnt haben, dann gibt es ab sofort mit der Version 5.22.0 neue Funktionen. Nutzer können ihre Kameras oder Sensoren jetzt so einstellen, dass sie automatisch einen Alarm auslösen. Wenn Anwender eine Kamera mit einem Secure-Plan haben, können sie sogar auswählen, welche Art von Bewegung – eine Person, ein Tier, ein Fahrzeug oder ein Paket – einen Alarm mit KI-gesteuerten Warnmeldungen auslöst. Vermutung meinerseits übrigens: Die Kameras dürften so zahlreich nicht verkauft werden.

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Amazon Echo Dot mit Uhr: Produktion eingestellt

Das Unternehmen Amazon hat neulich den neuen Amazon Echo Spot (2024) auf den Markt gebracht (hier mein Test). Fans eines anderen Echos müssen derzeit aber umdenken, sollte eine Neuanschaffung geplant sein. Gegenüber dem US-Medium The Verge hat man bestätigt, dass der Echo Dot mit Uhr eingestellt wurde. Man könne zwar die Lagerverfügbarkeit prüfen, wenn das Modell dann aber ausverkauft ist, ist Schluss. Warum man das Modell auslaufen lässt, ist nicht bekannt. Viele schätz(t)en den Echo aufgrund seiner Dot-Matrix-Anzeige, das sieht beim neuen Echo Spot ja ganz anders aus.

Letzten Endes muss man mal abwarten. Dass man das Modell aus dem Programm nimmt, muss ja nicht zwingend heißen, dass man diese Art nicht mehr zu sehen bekommen. Vielleicht hat Amazon da ja bald etwas in petto. In der „kleinen“ Klasse der Lautsprecher man gerade den Echo Pop (2023), den Echo Dot (5. Gen von 2022), den neuen Echo Spot (2024) sowie den Echo (4. Gen von 2020) in der Auslage.

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45 Euro: Echo Pop und Blink-Videotürklingel nebst Sync-Modul

Wer auf der Suche nach einer smarten Videotürklingel ist, der hat mittlerweile massig Auswahl. Auch das Amazon-Unternehmen Blink hat da was im Angebot, nämlich die Blink Video Doorbell. Die fand ich in meinem Test durchschnittlich, allerdings ist es derzeit so, dass das angebotene Paket doch schon günstig ist. 45 Euro zahlt man als Kunde von Amazon Prime für die Blink-Videotürklingel nebst Sync-Modul – und einen Echo Pop mit Blechsound gibt es noch einmal zusätzlich dazu. Ich erwähne das Angebot, da man bei der Blink-Kamera auch das Sync-Modul mit dazu liefert.

Durch dieses ist der Einsatz einer eigenen microSD-Karte möglich, d. h. ihr benötigt kein Abo oder müsst Videos in der Cloud speichern – alles lokal. Technisch bietet die Blink Video Doorbell einen Blickwinkel von 135° horizontal und 80° vertikal, Aufzeichnung und Wiedergabe von HD-Videos mit bis 1080p am Tag und mit Infrarot-HD-Nachtsicht bei Dunkelheit. Reine Bilder werden in 640 x 360 Pixeln aufgenommen. Die Klingel könnt ihr am bestehenden Gong anklemmen, allerdings ist auch der Einsatz über Batterien möglich.

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Shelly verkauft bald smarte Türschlösser

Shelly kennen ganz viele unserer Leser. Die bieten unter anderem smarte Schalter, Dimmer und vieles mehr an. Nun wird man das Angebot an Produkten um smarte Schlösser und mehr erweitern, ein Zukauf macht es möglich. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen die materiellen Vermögenswerte, einschließlich der Technologie (geistiges Eigentum, IP) und des Lagerbestands, des niederländischen Unternehmens LOQED B.V. erworben, das sich derzeit in Insolvenzverfahren befindet.

Der Deal beinhaltet auch direkten Zugang zum Produktionsstandort des Vertragsfertigers in China sowie zu den Lieferanten der Hauptprodukte, um sowohl die unmittelbare Übernahme der Produktion als auch deren zukünftige Optimierung nahtlos durchführen zu können. Die Zahlung des Kaufpreises beläuft sich auf rund 150.000 Euro und erfolgt in bar. Shelly erwartet ab 2025 bedeutende Umsatz- und Ertragsbeiträge aus dem Verkauf von Smart Locks.

Shelly möchte LOQED schnellstmöglich in das Shelly-Produktportfolio und die Shelly-Cloud-Lösungen integrieren. Um den Kunden die uneingeschränkte Nutzung ihrer bestehenden LOQED-Schlösser zu ermöglichen, wird Shelly zunächst die LOQED-Plattform weiter betreiben und sie anschließend in die Shelly-Cloud-Lösungen im Rahmen der bevorstehenden Integration einbinden.

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