Nest Learning Thermostat (4. Gen): Matter-Support und ein hoher Preis

Bereits letzte Woche tauchten erste Bilder des Nest Learning Thermostats der vierten Generation auf. Nun gibt es weitere Bilder in einem Leak, die offensichtlich direkt von Google stammen. Wer die Vorgänger kennt, obwohl hierzulande vermutlich nicht sehr häufig im Einsatz, der sieht die optischen Unterschiede vermutlich.

Dem Display wird mehr Platz eingeräumt, ebenso scheint ein Drehregler an Bord. Das neue Nest Learning Thermostat hat auch einen anpassbaren „Homescreen“, der die Temperatur, die Uhrzeit oder das Wetter draußen anzeigen kann. Abseits des Reglers wird über die Google-Home-App gesteuert, dort kann der Anwender dann seine Temperatur regeln. Alternativ: Das neue Nest Thermostat unterstützt Matter, da könnte man dann also auch andere Smart-Home-Apps und Plattformen nutzen.

Neben dem neuen Nest Thermostat in seinem Edelstahlgehäuse wird es auch noch einen neuen Temperatursensor geben, der sich optisch im Vergleich zum Vorgänger verändert hat – er ähnelt einem flachen Ei. Der Preis des Nest Learning Thermostat (4. Gen)? Angeblich 279 Euro. Genaueres werden wir dann im August erfahren, am 13.8. ist ja Googles großes Event.

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(Werbung) Speichermodule: Die Erweiterung des Solarspeichers ist so einfach wie das Stapeln von Bausteinen

Unsere Nutzer sind mit der Verwendung von Solarmodulen und Energiespeicherakkus vertraut. Herkömmliche Energiespeichersysteme haben oft kleine Kapazitäten und keine Erweiterungsmöglichkeiten. Für Nutzer mit einem hohen Bedarf an Energiespeicherung haben solche Produkte immer noch Einschränkungen in ihren Anwendungsszenarien. Die Anwendung des modularen Akkudesigns im Bereich der DIY-Solarsysteme macht die Erweiterung von Solarenergiespeichersystemen so einfach und flexibel wie das Bauen mit Bausteinen.

Das Konzept und die Vorteile modularer Energiespeichersysteme

Ein modulares Energiespeichersystem besteht aus mehreren unabhängigen Energiespeichereinheiten, die je nach Bedarf einfach hinzugefügt oder entfernt werden können, ähnlich wie Bausteine. Haushaltsnutzer können die geeignete Anzahl von Energiespeichermodulen entsprechend ihrem Energieverbrauchsmuster auswählen, um die Nutzung der Solarenergie zu maximieren. Durch den Einsatz von Energiespeichersystemen können Haushaltsnutzer Solarenergie speichern und bei Bedarf nutzen, wodurch die Abhängigkeit von herkömmlichen Energiequellen verringert wird.

Die Vorteile sind:

Flexibilität: Nutzer können Energiespeichermodule je nach ihrem Energiebedarf hinzufügen oder entfernen, um eine dynamische Erweiterung oder Reduzierung des Systems zu erreichen.

Skalierbarkeit: Mit dem wachsenden Energiebedarf von Haushalten oder Unternehmen können weitere Energiespeichermodule nahtlos hinzugefügt werden, ohne das gesamte System austauschen zu müssen.

Einfache Installation und Wartung: Das modulare Design vereinfacht den Installationsprozess, und die Wartung oder der Austausch eines einzelnen Moduls beeinträchtigt nicht den Betrieb des gesamten Systems.

Kosteneffizienz: Nutzer können entsprechend ihrem Budget schrittweise investieren, indem sie zunächst ein Basissystem installieren und es dann nach Bedarf erweitern.

Anker SOLIX hat bereits die Vorreiterrolle übernommen!

Mit dem kontinuierlichen Fortschritt der Technologie und weiteren Kostensenkungen werden modulare Solarenergiespeichersysteme zweifellos zu einem integralen Bestandteil zukünftiger Haushaltsenergielösungen. Diese Systeme steigern nicht nur die Nutzung von Solarenergie, sondern bieten den Nutzern auch flexiblere, verlässlichere und kostengünstigere Energieoptionen.

Im Fokus steht dabei die Anker SOLIX Solarbank 2 Pro – und die macht dem Pro-Beinamen alle Ehre: Gleich vier MPP-Tracker (kurz: MPPT) mit jeweils 600 Watt und einer Gesamtleistung von 2.400 Watt sind in der Solarbank 2 Pro von Anker SOLIX verbaut. Damit lassen sich vier Solarmodule in allen Himmelsrichtungen parallel anschließen, um jederzeit das Maximum aus der Kraft der Sonne herauszuholen. So verschmelzen die Grenzen zwischen einem einfachen Balkonkraftwerk und einer PV-Anlage auf dem Dach. Im Optimalfall speisen NutzerInnen so die gesetzlich erlaubten 800 Watt in ihr heimisches Stromnetz ein und speichern den anderen Großteil direkt mit maximaler Geschwindigkeit im Inneren der Anker SOLIX Solarbank 2 Pro Balkonkraftwerk mit Speicher.

Mithilfe der optional erhältlichen, stapelbaren Zusatzakkus – bis zu fünf weitere Akkus sind neben der Pro-Version der Solarbank 2 möglich – lassen sich bis zu 9,6 Kilowattstunden als Reserve speichern. Die Plus-Variante kommt ebenfalls auf bis zu 9,6 Kilowattstunden. Dank der fortschrittlichen Lithium-Eisenphosphat-Technologie (kurz: LFP), sind die Akkus extrem ausdauernd. Die Stapelinstallation ist so einfach wie das Stapeln von Bausteinen und ermöglicht eine intuitive und schnelle Einrichtung. Du brauchst keine Anweisungen und keinen Techniker. Du kannst es ganz einfach selbst jederzeit erledigen.

Sie halten auch nach über 6.000 Zyklen noch gut 70 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung durch. Das entspricht einer Nutzungsdauer von über 15 Jahren. Zehn davon garantiert Anker SOLIX mit einer langen Herstellergarantie. Wähle flexibel das Kapazitätssegment, das du benötigst, füge Akkupacks hinzu oder entferne sie und mische neue und alte nach Bedarf.

Damit der mühsam gewonnene Strom bestmöglich genutzt wird, verwandelt Anker SOLIX die Installation mit den Smart Metern in ein intelligentes, dynamisches System. Das nutzt stets den tatsächlichen Stromverbrauch der eigenen vier Wände und speichert den Rest in der SolarBank 2 Pro. Durch die schnelle Reaktionszeit von maximal drei Sekunden von der konstanten Überwachung der benötigten Grundlast bis zur finalen Anpassung ist die Lösung von Anker SOLIX besonders energieeffizient. Bis zu 902 Euro Ersparnis pro Jahr sind damit im Durchschnitt – bei einem Strompreis von 40 Cent pro Kilowattstunde als Grundannahme – möglich.

Was ist Solarstromüberwachung?

Die Solarstromsteuerung ist der Prozess der Verwaltung des Stromflusses von den Solarpanels zur Speicherung in deinem Zuhause.

Dies erfordert die Überwachung der Solarenergieproduktion, -speicherung und -nutzung. Überschüssige Energie, die während des Höhepunkts des Sonnenlichts produziert wird, wird für späteren Gebrauch gespeichert, anstatt verschwendet oder zu niedrigen Preisen an Versorgungsunternehmen verkauft zu werden.

Worauf du beim Kauf achten solltest?

Wenn du nach einem Balkonkraftwerk suchst, solltest du Systeme finden, die so langlebig wie möglich sind. Die Anker SOLIX Balkonkraftwerk ist das langlebigste jemals entwickelte Solarstromsystem. Wenn du eine 24-Stunden-Lösung benötigst, solltest du die Stromerzeugung mit der Anker SOLIX Solarbank als Speicher in Betracht ziehen. Das ermöglicht dir, Solarenergie zuverlässig bis tief in die Nacht zu nutzen. Das Balkonkraftwerk mit Speicher ist die ultimative Lösung für dein Zuhause, um clever Stromkosten zu sparen und deinen CO2-Fußabdruck zu verringern. Erhöhe deine Energieleistung mit dem Balkonkraftwerk 800 Watt und 600 Watt Komplettset.

Hinweise:

  • Alle Berechnungen sind theoretisch und basieren auf Schätzungen unter Verwendung von Anker SOLIX-Produkten. Deine Ergebnisse können je nach tatsächlichen Bedingungen und spezifischen Produkten variieren.
  • Die Berechnungen basieren auf der Größe einer typischen deutschen Familie mit 3 bis 4 Personen und einem jährlichen Stromverbrauch von 4000 kWh.
  • Mit vier 500W-Solarpanels beträgt die Gesamtleistung 2000W.
  • Süddeutschland erhält normalerweise mehr Sonnenlicht, sodass die jährliche Stromerzeugung bis zu 2324 kWh erreichen kann.

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Twinkly zeigt sein buntes Weihnachtsportfolio 2024 für Beleuchtung

Twinkly dürfte dem einen oder anderen als Hersteller smarter Beleuchtung vielleicht ein Begriff sein. Vor allem die Christbaumbeleuchtung des Herstellers wurde einst sehr populär. Der Hersteller wappnet sich bereits jetzt für die anstehende Weihnachtssaison 2024 und zeigt zahlreiche neue Beleuchtungsprodukte: Rentiere, Net Lights, Tree Topper sowie Permanent Outdoor Lights. Die neuen Produkte können ab dem 15. September vorbestellt werden. Die Strings 750 sind dann bereits erhältlich.

Alle vorgestellten Twinkly-Produkte lassen sich mit der App steuern. Möglich ist es hier, jede LED einzeln anzusteuern und zu programmieren. Dies erlaubt zahlreiche Effekte und Anpassungsmöglichkeiten. Die Verbindung zur Beleuchtung erfolgt über Bluetooth und Wi-Fi, die Konfiguration durch eine Erkennung der LEDs mit der Smartphone-Kamera. Anbinden lassen sich die Leuchtmittel an Amazon Alexa und den Google Assistant zur Sprachsteuerung. Zudem gibt es ein Dongle zur Musiksynchronisation.

Im Rahmen des neuen Portfolios hat Twinkly den Tree Topper, einen Stern, aktualisiert. Dieser erlaubt 16 Millionen Farboptionen, lässt sich mit anderen Twinkly-Produkten synchronisieren und eine Lichtshow zu erstellen. Die Stromversorgung erfolgt über USB-C. Kostenpunkt sind hier 49,99 Euro.

Die Strings 750 bestehen, wie der Name unschwer erraten lässt, aus 750 RGB-LEDs. Diese sind auf einer Länge von 60 Metern angeordnet, lassen sich innen und außen (unabhängig von Wettereinflüssen) einsetzen und um den Christbaum schlingen. Hier ist die Vorbestellung ab sofort möglich, die Verfügbarkeit ist ab dem 15. September gegeben. Neben der Steuerung mit der Twinkly-App ist auch FX Wizard möglich. Kostentechnisch fallen hier 269,99 Euro an.

Bei den Net Lights handelt es sich um LED im flexiblen Gitterdesign. Hier sieht man den Anwendungszweck bei Hecken und Büschen, bei denen eine Anpassung an die natürliche Form gegeben sei. Die Net Lights sind für den Außenbereich konzipiert und winterfest. Das Netz erstreckt sich über 1,2 x 1,9 Meter mit 260 intelligenten LEDs. Wer zuschlagen möchte, der kann dies für 99,99 Euro tun.

Und dann wären da noch die Rentiere (im Artikelbild zu sehen), die es in zwei verschiedenen Formen gibt. Die kleinere Rentier-Kuh verfügt über insgesamt 160 LEDs und wird zum Preis von 229,99 Euro verfügbar sein, während der größere Rentier-Hirsch mit 240 LEDs zum Kostenpunkt von 249,99 Euro erhältlich sein wird.

Für 299,99 Euro gibt es mit den Permanent Outdoor Lights außerdem eine Außenbeleuchtung, die ganzjährig passen soll. Der 30 Meter lange Streifen kann in 16 Millionen Farben leuchten, nebst allen Weißtönen. Hierzu stehen 72 anpassbare LEDs in einer IP65-zertifizierten Beleuchtung, die wetterfest ist, bereit.

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Alexa Guest Connect wird eingestellt

Amazon stellt einen weiteren Alexa-Service ein. Vorab: Keine Sorge, euch betrifft es nicht, da Guest Connect in Deutschland nie offiziell verfügbar war. Guest Connect ermöglicht es Nutzern, auf ihre Musik und ihre Nachrichten auf jedem nahegelegenen kompatiblen Echo-Gerät zuzugreifen. Wenn die Funktion Gastverbindung aktiviert ist, verwendet Alexa die Telefon-ID, um kompatible Echo-Geräte zu entdecken, mit denen Nutzer sich verbinden können. Wenn Anwender sich in der Nähe eines kompatiblen Echo-Geräts befinden, sendet Alexa ihnen über die Alexa-App eine Benachrichtigung mit Bildschirmanweisungen zur Verbindung. Schluss mit der Funktion soll am 5. August sein, ich würde vermuten, dass nicht wirklich viele Menschen proaktiv die Gastverbindung auf ihren Echos aktiviert und somit erlaubt haben.

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Google: Nest Learning Thermostat (4. Gen) und Temperatursensor (2. Gen) im Anflug

Google scheint neue Geräte in sein „Google Home“-Ökosystem bringen zu wollen. Der Leaker, der sich auf X Arsène Lupin nennt, hat Bilder eines neuen Nest-Thermostaten verteilt. Jenes Nest Learning Thermostat hat eine leicht veränderte Oberfläche, mehr kann man aus den Bildern auch nicht herausorakeln.

Wobei man eh abwarten muss, was Google auf dem deutschen Markt so treibt. Vermutlich wenig. Neben dem neuen Nest Thermostat wird es auch noch Temperatursensoren geben, die sich optisch im Vergleich zum Vorgänger verändert haben – ähnelt einem flachen Ei. Mal schauen, ob Google seine Nest-Hardware auch am 13. August, wie die Pixel-Smartphones, vorstellen möchte, oder ob man sich etwas anderes ausgedacht hat.

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