Samsung hatte den neuen Saug- und Wischroboter Bespoke Jet Combo bereits zur CES 2024 im Januar vorgestellt. In den letzten Wochen deutete sich ein internationaler Start an. Jetzt hat Samsung Deutschland offiziell bestätigt, dass dieses Modell auch in Deutschland auf den Markt kommt – als Samsung Jet Combo. Dabei gibt es sogar zwei Modellvarianten.
Beide sollen von einer verbesserter Kartierung und der Clean Station Steam zur Entleerung profitieren. Beide Varianten können über Bixby sprachgesteuert werden. Die Saug- und Wischroboter Jet Bot Combo AI Steam und Jet Bot Combo Steam können Bodenbeschaffenheiten voneinander unterscheiden und die Reinigungsleistung anpassen. Bei Erkennung von Teppich werden etwa die Wischpads um 10 mm angehoben. Ist der Teppich zu hoch, können die Roboter sogar zur Station zurückkehren, um die Mopps abzugeben.
Der Jet Bot Combo AI Steam geht noch einen Schritt weiter: Er verfügt über eine verbesserte Objekterkennung. Über seine Frontkamera kann er also z. B. Kabel, Haustiere oder auch herumliegende Gegenstände erkennen. Wenn der Saug- und Wischroboter wiederum einen Fleck registriert, fährt er zur Clean Station Steam zurück, um die Wischpads mit Hochtemperaturdampf und Wasser vorzubereiten. Anschließend kehrt er zum verschmutzten Bereich zurück, um diesen zu reinigen. Die Wischpads drehen sich mit 170 Umdrehungen pro Minute.
Clean Station Steam soll euch Arbeit abnehmen
Die Clean Station Steam für die Samsung Jet Combo lädt die Batterie auf, leert den Staubbehälter und füllt den Wassertank des Saug- und Wischroboters bei Bedarf auf. Zudem werden die benutzten Wischpads gewaschen und desinfiziert. Dies geschieht durch den Einsatz von Wasser und Dampf von etwa 100 °C, welcher 99,99 % der Bakterien auf den Pads eliminiere, so Samsung. Anschließend werden die Pads mit ca. 55 °C warmer Luft getrocknet und sind nach ca. 2 Stunden mit einer Restfeuchte von unter 5 % wieder einsatzbereit, wie der Hersteller angibt.
Über Bixby könnt ihr dann zum Beispiel den Standort des Saugers abfragen oder einen speziellen Raum zur Reinigung zuweisen. Zeigen will Samsung die beiden neuen Jet-Combo-Modelle auch nochmals auf der IFA 2024. In seiner Pressemeldung nennt Samsung bedauerlicherweise keinerlei Verkaufspreise, doch es sieht danach aus, dass der Jet Bot Combo AI Steam und Jet Bot Combo Steam jeweils 1.799 bzw. 1499 Euro kosten sollen.
Die Namensgebung zieht Samsung dabei nicht wirklich klar durch, was ziemlich verwirrend sein kann. Denn auf der dt. Website etwa führt man das neue Modell als „Samsung Bespoke Jet Combo AI Steam“ auf und lässt das „ “ einfach mal weg. Da reihen sich die Südkoreaner als perfekt bei anderen Herstellern ein, die mit ihrer Namensgebung maximal verwirren.
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Angreifer können die Kontrolle über Staubsauger- und Rasenmäherroboter von Ecovacs übernehmen, um ihre Besitzer mithilfe der Kameras und Mikrofone der Geräte auszuspionieren, wie neue Forschungen ergeben haben.
Die Sicherheitsforscher Dennis Giese und Braelynn hatten auf der Def-Con-Konferenz über ihre Untersuchungen zu Ecovacs-Robotern gesprochen. Bei der Analyse mehrerer Ecovacs-Produkte entdeckten die beiden Forscher eine Reihe von Schwachstellen, die ausgenutzt werden können, um die Roboter über Bluetooth zu hacken und heimlich Mikrofone und Kameras aus der Ferne einzuschalten.
„Ihre Sicherheit war wirklich, wirklich, wirklich, wirklich schlecht“, sagte Giese in einem Interview mit dem US-Medium TechCrunch.
Die Forscher erklärten, dass sie Ecovacs kontaktierten, um die Schwachstellen zu melden, aber nie eine Antwort von dem Unternehmen erhielten. Sie glauben, dass die Schwachstellen noch immer nicht behoben sind und von Angreifern ausgenutzt werden könnten. Ecovacs reagierte auch nicht auf Anfragen von TechCrunch für eine Stellungnahme.
Das Hauptproblem, so die Forscher, besteht darin, dass es eine Schwachstelle gibt, die es jedem ermöglicht, sich mit einem Telefon über Bluetooth mit einem Ecovacs-Roboter zu verbinden und ihn aus bis zu 130 Meter Entfernung zu übernehmen. Sobald die Angreifer die Kontrolle über das Gerät haben, können sie sich remote damit verbinden, da die Roboter selbst über WLAN mit dem Internet verbunden sind.
„Man sendet eine entsprechende Anfrage (Payload), die eine Sekunde dauert, und dann verbindet sie sich zurück zu unserer Maschine. So kann sie sich zum Beispiel mit einem Server im Internet verbinden. Und von dort aus können wir den Roboter fernsteuern“, sagte Giese. „Wir können die WLAN-Zugangsdaten auslesen, wir können alle [gespeicherten Raum-] Karten auslesen. Wir können, weil wir auf dem Betriebssystem des Roboters sitzen, auf Kameras, Mikrofone und alles andere zugreifen.“ Normalerweise – so kenne ich das – muss an den Geräten selbst bestätigt werden, wenn man Kamera und Co. nutzen möchte, sprich, man muss eine Hardware-Taste drücken.
Giese sagte im Interview, dass die Rasenmäherroboter ständig Bluetooth aktiviert haben, während die Staubsaugerroboter Bluetooth für 20 Minuten aktivieren, wenn sie eingeschaltet werden, und einmal täglich bei ihrem automatischen Neustart, was sie etwas schwieriger zu hacken macht.
Da die meisten neueren Ecovacs-Roboter mit mindestens einer Kamera und einem Mikrofon ausgestattet sind, können die Roboter, sobald die Angreifer die Kontrolle über einen kompromittierten Roboter haben, in Spione verwandelt werden. Laut den Forschern haben die Roboter keine Hardware-Leuchte oder andere Indikatoren, die Personen in der Nähe darauf hinweisen, dass ihre Kameras und Mikrofone eingeschaltet sind.
Doch es soll noch mehr Probleme mit Ecovacs-Produkten geben. Die auf den Robotern gespeicherten Daten verbleiben auf den Cloud-Servern von Ecovacs, selbst nachdem das Benutzerkonto gelöscht wurde; auch der Authentifizierungstoken bleibt in der Cloud, wodurch jemand auf einen Staubsaugerroboter zugreifen kann, nachdem das Konto gelöscht wurde, und möglicherweise die Person ausspionieren kann, die den Roboter gebraucht gekauft hat.
Untersucht wurden folgende Modelle: Ecovacs Deebot 900 Series, Ecovacs Deebot N8/T8, Ecovacs Deebot N9/T9, Ecovacs Deebot N10/T10, Ecovacs Deebot X1, Ecovacs Deebot T20, Ecovacs Deebot X2, Ecovacs Goat G1, Ecovacs Airbot Z1, Ecovacs Airbot AVA und der Ecovacs Airbot ANDY. Viele Produkte sind auch in Deutschland sehr beliebt.
Angebot
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Bosch hat bereits im August 2023 auf der IFA die neue Außenkamera Eyes II vorgestellt. Erst in diesem Juli ging diese aber in den Verkauf und kostet stattliche 360 Euro. Ich habe mir das Ganze mal etwas genauer angesehen.
Im Karton befindet sich lediglich die Kamera, eine Montageplatte und ein paar rechtliche und Garantieinformationen. Das Design hat Bosch im Vergleich zum Vorgänger nur wenig geändert. Es handelt sich nach wie vor um eine zylinderförmige Lampe, die mit einer großen Fläche hauptsächlich nach vorn, nach oben, unten und zu den Seiten Licht abstrahlt. Die Aufnahme zur Wand bildet ein Quader. Unten an der Lampe sitzt der Lautsprecher, das Radar und die Kamera. Die Designsprache behält man also bei, wobei die Lampe sowohl in Silber als auch in Schwarz zu haben ist.
Die technischen Daten sehen wie folgt aus:
Schauen wir noch etwas genauer auf die Technik am unteren Teil der Kamera. Bosch verbaut hier einen DualRadar mit einer 3D-Bewegungserkennung. Mit den Sensoren können Bewegungen im Erfassungsbereich von 180 Grad erfasst werden. Zusätzlich analysiert die Kamera wohl intelligent das Video-Material und erkennt genau, ob es Bewegungen in bestimmten Zonen gibt. Diese Zonen kann man selbst definieren und Entfernungen bestimmen. Aber dazu gleich mehr. Die Kamera kann im Falle des Falles auch einen Alarm auslösen. Dazu nutzt man die Lichter, die nach oben und unten gerichtet sind, und den Lautsprecher. Auf Wunsch wird per Knopfdruck ein rotes Licht angezeigt und eine Sirene aktiviert, die mit 75 dB ausreichend laut ist. Auch bei der Verarbeitung kann man Bosch aus meiner Sicht keine negativen Punkte geben, das ist alles einwandfrei.
Die Installation der Kamera ist schnell erklärt. Zuerst sucht ihr euch einen passenden Platz an der Außenwand des Gebäudes aus. Dort muss entweder schon eine Lampe vorhanden sein, die ihr ersetzt, oder ihr bringt ein separates Stromkabel bis dorthin. Einen Akku oder ein Solarpanel gibt es bei der Kamera nicht. Die Montageplatte wird nun mit vier Schrauben am Ort des Geschehens befestigt. Das Kabel mit Neutralleiter, Schutzleiter und Phase kann durch eine vorhandene Öffnung geführt werden. Danach klemmt ihr die entsprechenden Kabel in die grüne Klemme der Montageplatte, die eine Aufnahme für die Lampe besitzt. Zum geraden Anbringen gibt es übrigens auch eine kleine Libelle in der Platte, aber auf die würde ich mich nicht verlassen wollen. Der Einsatz einer Wasserwaage ist also nicht verkehrt.
Ist die Installation erledigt, kann die Kamera eingerichtet werden. Dafür hat Bosch eine separate App, die nur für Kameras gedacht und mit der Smart-Home-Plattform gekoppelt werden kann. Wie für Bosch üblich muss zum Set-up ein QR-Code gescannt werden, danach wird die Kamera mit dem WLAN verbunden. Hierbei gilt es zu beachten, dass ihr das Gerät nicht in einem 5-GHz-WLAN betreiben könnt. Die App ist übersichtlich gestaltet. Ihr seht beim Start ein Vorschaubild der Kamera, dieses wird in einer gewissen Regelmäßigkeit aktualisiert. Ein Tipp darauf leitet euch zu einer detaillierteren Sicht der Kamera weiter. Hier habt ihr im großen Bild die Ansicht des Livestreams und einen Button zur Steuerung. So kann man da unter anderem den Alarm manuell auslösen, die Gegensprechfunktion starten, die Kamera Ein-/Ausschalten, den automatischen Alarm deaktivieren oder aktivieren, ein Foto machen, die Lichter steuern oder die Mitteilungen ganz ausschalten. Darunter finden sich die erkannten Ereignisse in einer Timeline-Sicht.
Leider können in der kostenlosen Variante nur 100 dieser kurzen Videos gespeichert werden, die allesamt nur 15 Sekunden lang sein dürfen und nur maximal sieben Tage alt werden. Bosch bietet für 2,99 Euro pro Monat das Cloud -Abo an. Damit kann man auf 400 Clips upgraden. Die dürfen dann 60 Sekunden lang sein und 30 Tage alt werden. Das ist meiner Meinung nach nicht optimal; hier hätte ich lieber eine microSD-Karte gesehen, welche die Daten auch lokal halten kann. Auch mehr als 60 Sekunden wären je nach Ereignis sicher wünschenswert. Die Ladezeiten der App hat Bosch seit einiger Zeit gut im Griff. Das war nicht immer so. Wenn man sich das Full-HD-Bild ansieht, dann muss man sagen, dass das Video an und für sich ordentlich aussieht. Im Dunkeln sieht das Bild ebenfalls gut aus, die mit bis zu 1.100 Lumen leuchtende LED hilft hier natürlich extrem.
Wenn ihr die Kamera im Einsatz habt, könnt ihr natürlich auch selbst regeln, wie / wann Alarme gegeben werden oder ihr benachrichtigt werdet. So könnt ihr euch entweder bei allen Bewegungen, bei erkannten Personen oder Dingen innerhalb der Bewegungszonen erinnern lassen oder Clips aufnehmen. Auch die Empfindlichkeit ist regelbar. Bewegungszonen definiert man per Gitter, das man über das Video legt. Auch das Schwärzen von Zonen, die außerhalb eures Grundstücks liegen, ist möglich. Der Vorteil bei der Außenkamera ist außerdem, dass ihr die volle Kontrolle darüber habt, wie und wann die Lampe geschaltet wird. Ihr könnt den Bewegungsmelder entsprechend einstellen, dabei die Empfindlichkeit, die Lichtstärken und vieles mehr regeln. Auch eine Dauerbeleuchtung im Ambiente-Modus ist möglich, wer den Strom dafür hat und verwenden möchte.
Bosch hat, wie eingangs erwähnt, auch die Möglichkeit platziert, die Kamera in das eigene Smart Home einzubinden. Dazu müsst ihr in der Smart-Home-App von Bosch zuerst den Kamera-Dienst verbinden und dann die Kamera separat über die Geräte anlegen. Dann erfolgt ein Anlern-Prozess, die Raumzuweisung und erst danach habt ihr eine Kachel, mit der ihr zum Stream kommt. Alles etwas frickelig. Was ich obendrein nicht optimal finde, ist die Tatsache, dass ich keinen RTSP-Stream abgreifen und damit etwa die Surveillance Station von Synology füttern könnte. Das hätte man schöner und flexibler lösen können. Aber damit könnte Bosch dann kein Geld über das Abo verdienen.
All das bekommt man für knapp 360 Euro. Ein ordentlicher Batzen Geld für Features, die in meinem Test zwar tadellos funktionieren, die jedoch per se kein Alleinstellungsmerkmal bieten. Viele Konkurrenten bieten da dasselbe für weniger Geld und ich kann selbst entscheiden, ob ich ein Abo möchte, die Videos auf SD-Karte oder meinem NAS speichere. Die Kamera ist toll, doch der Preis ist meiner Meinung nach zu hoch.
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ESR, chinesischer Hersteller von Zubehör, hat neulich seine »smarte« Geldbörse vorgestellt. Letzten Endes ein Portemonnaie mit integrierten Wo ist? von Apple, das man derzeit über Kickstarter an den Kunden bringen möchte. Die kurzen Fakten: Im Inneren der Brieftasche gibt es einen 1,6 mm dicken Akku, der bis zu 5 Monate halten soll und wiederaufladbar ist. ESR liefert ein proprietäres Kabel mit (USB-C auf Pogo), über das der Akku geladen werden kann. Unabhängig vom Ladekabel: Es bleibt zu hoffen, dass der Akku lange lebt, das kann ich natürlich nicht überprüfen. Ist der Akku hinüber, bleibt die blanke Geldbörse übrig, logo.
Das ESR Geo Wallet ist mit einem Apple-zertifizierten „Wo ist?“ Modul ausgestattet, das es Benutzern ermöglicht, die Position in Echtzeit über die „Wo ist?“-App auf iPhone, iPad oder Mac zu überwachen. Dies gewährleistet, dass das Wallet selbst bei Verlust oder Vergessen schnell auffindbar ist. Zusätzlich ist das Wallet mit einem integrierten Lautsprecher versehen, der den exakten Standort akustisch signalisiert. Die Abmessungen des Geo Wallets betragen 115 mm x 90 mm x 15 mm, wobei es eine Dicke von 15 mm aufweist.
Die Brieftasche bietet ein Fach für Bargeld, vier Steckplätze für Karten und zwei Sichtfenster für Ausweise, sowie zusätzlichen Raum für Münzen. Laut Herstellerangaben ist das Portemonnaie zudem mit einer RFID-Blockiertechnologie ausgerüstet.
Mein Senf: Ja, mir reichen die Kartenslots locker. Darüber muss man nicht groß diskutieren, das kann jeder für sich abzählen. Ich zahle am liebsten per Apple Pay, aber Bargeld, auch in Münzform, ist hier unausweichlich. Eisdiele an der Ecke? Nur bar. Trinkgeld für guten Service? Bar. Speis und Trank im Vereinsheim? Bar. Stammlokalitäten für geistige Getränke? Bar. Ist halt so und ich gehöre nicht zu den Leuten, die dann sagen „Ja, mein Lieblingsladen nimmt nur bar, da geh’ ich dann nicht mehr hin.“ Mir Lachs, was andere machen.
Jedenfalls ist das Bargeldfach im ESR Geo Wallet erschreckend klein und fitzelig zu erreichen. Da hat man dann so ein eingenähtes Stoffsäckchen im hinteren Fach für die Scheine. Das fand ich dann weniger schön und eigentlich ist das auch für mich schon der Dealbreaker. Aber das kann bei jedem anders aussehen.
Bargeldfach
Rein funktionell macht das ESR Geo Wallet sonst alles richtig. Es ist flott in Wo ist? von Apple eingebunden und somit auffindbar. Der integrierte Lautsprecher ist deutlich bei Aktivierung hörbar und übertrumpft die eines AirTags. Das passt also schon sehr gut. Rein qualitativ kann ich wenig sagen, denn ich trug das ESR Geo Wallet nur wenige Tage mit mir herum.
Vom Anfassgefühl würde ich sagen, dass sich das Fake-Leder gar nicht so falsch anfühlt, mein klassisches Leder-Wallet hat aber schon eine Haptik, die mir besser gefällt. So etwas ist Geschmackssache. Unterm Strich bleibt für mich: Ja, die Technik stimmt, der Rest (für mich) eher nicht. Reine Schein-Fans könnten hiermit glücklich werden.
Das ESR Geo Wallet mit integriertem „Wo ist?“ kann auf Kickstarter bestellt werden, der weltweite Versand beginnt Anfang September. Eine begrenzte Menge wird zum Frühbucherpreis von 38 Dollar erhältlich sein. Rein preislich ist das aus meiner Sicht okay.
Und am Ende bleibt der Tipp, der nicht direkt etwas mit dem ESR Wallet zu tun hat: Kauft euch keine No-Name-Leder-Geldbörsen bei Amazon, oft ist das Unternehmen nur noch ein Schaufenster für Chinagedöns, da könnt ihr dann gleich direkt bei AliExpress und Co. bestellen und locker 50 bis 80 Prozent sparen. Traurig, aber wahr.
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iOS 18 bringt etliche Verbesserungen auf das iPhone, darunter auch für die Smart-Home-Plattform Apple Home, die schon seit einiger Zeit mit Geräten funktioniert, die auf den Matter-Standard setzen. Die neue Software wird demnach für Leuchtmittel, die diesen Standard benutzen, auch Adaptive Lighting unterstützen.
Adaptive Lighting soll die Leuchtmittel im Smart Home je nach Tageszeit in ihrer Farbtemperatur automatisch anpassen. Am Morgen könnte man somit automatisch mit kühlen Farbtönen geweckt werden, während man zum Abend hin den Blaulichtanteil der Beleuchtung absenkt.
Gimmy Chu, der CEO von Nanoleaf, bestätigte gegenüber The Verge, dass man gerade dabei ist, das Feature mit den Leuchtmitteln aus der Essentials Matter Reihe zu testen.
„Wir sind einer der Partner, die an der Markteinführung von Adaptive Lighting auf Matter-Produkten beteiligt sind“, … „In den letzten Monaten haben wir umfangreiche Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Kunden ein großartiges Erlebnis haben.“
In diesem Test wurden die Matter-Geräte erfolgreich direkt in iOS 18 integriert und der Toggle für Adaptive Lighting tauchte auf. Mal schauen, ob die Funktion tatsächlich direkt zum Start verfügbar ist.
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