Xiaomi Robot Vacuum S20 und S20+: Zwei neue Saug- und Wischroboter unter 250 Euro

Xiaomi bringt in Deutschland zwei neue Saug- und Wischroboter auf den Markt: die Xiaomi Robot Vacuum S20 und S20 . Beide Modelle sind eher im unteren Preissegment unterwegs und kosten 169,99 bzw. 249,99 Euro. Trotz des Preises bieten sie Laser-Navigation. Während die Saugleistung des S20 5.000 pa beträgt, sind es beim S20 sogar 6.000 pa.

In den Staubbehälter passen jeweils 400 ml und der Wassertank kommt auf 270 ml. Ein Vorteil gegenüber aktuellen Premium-Modellen ist wohl tatsächlich in den recht kompakten Maßen der Ladestationen zu finden. Dafür fehlt jenen eben auch eine Entleerungs- oder Reinigungsfunktion für die Roboter und ihre Behälter bzw. Mopps. Neben der Saugleistung unterscheidet die Xiaomi Robot Vacuum S20 und S20 die Wischfunktion. Während der S20 nur ein Wischpad mitzieht, verfügt der S20 über zwei rotierende Pads. Er sollte also gründlicher nass reinigen.

Laut Xiaomi kann der S20 Teppiche erkennen und seine Wischpads dann entsprechend anheben sowie die Saugleistung verstärken. Für den Akku nennt der Hersteller 5.200 mAh, was bis zu 170 Minuten Reinigung ermöglichen soll – das bezieht sich auf den Standard-Modus mit reduzierter Saugkraft. Als Begleit-App dient dabei Xiaomi Home / Mi Home. Darüber könnt ihr auch den Google Assistant oder Amazon Alexa zur Steuerung verwenden.

Preise und Verfügbarkeit

Der Xiaomi Robot Vacuum S20 ist ab sofort in den Farben Weiß und Schwarz zum Preis von 169,99 Euro (UVP) erhältlich. Der Xiaomi Robot Vacuum S20 ist ab sofort, ebenfalls in den Farben Weiß und Schwarz, zum Preis von 249,99 Euro (UVP) erhältlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

IKEA INSPELNING: Steckdose für 9,99 Euro misst den Stromverbrauch

Es war ein bisschen ruhig im Bereich Smart Home, wenn man IKEA betrachtet. Doch bald bekommen Nutzer des Dirigera-Systems wieder nette Hardware kredenzt. In den ersten Ländern ist die IKEA INSPELNING bereits für 9,99 Euro verfügbar. Für das Geld keine schlechte Sache, denn die smarte und somit programmierbare Steckdose (ja ja, Zwischenstecker!) misst auch den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte.

Offiziell soll der IKEA INSPELNING ab Oktober im Handel sein, vermutlich wird er bereits vorab in den ersten Häusern zu finden sein, bevor er dann online gelistet wird. Der IKEA INSPELNING arbeitet dann zusammen mit der In-App-Funktion namens „Energy Insights“ (siehe unser Screenshot). Energy Insights bietet Echtzeitdaten zum Energieverbrauch und den aktuellen Strompreisen und ermöglicht den Vergleich des eigenen Energieverbrauchs mit ähnlichen Haushalten.

Auf Basis dieser Daten kann der Nutzer seine Nutzung energieintensiver Geräte optimieren. Ikea plant auch, Nutzern Energiespartipps und Produkt- sowie Dienstleistungsempfehlungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zur Verfügung zu stellen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Smart Home: Der Ki-Standard kommt

Das Wireless Power Consortium (WPC) ist ein multinationales Technologie-Konsortium, das am 17. Dezember 2008 gegründet wurde. Es hat sich zum Ziel gesetzt, globale Standards für drahtlose Energieübertragung zu entwickeln und zu fördern, um die Kompatibilität zwischen allen drahtlosen Ladegeräten und Energiequellen zu gewährleisten. Das WPC ist vor allem für seinen Qi-Standard bekannt, der weit verbreitet in drahtlosen Ladegeräten verwendet wird. Hinter dem WPC stehen u. a. Apple, Google, Samsung, Sony, LG, Qualcomm., Bosch und viele weitere Unternehmen, knapp über 320 Mitglieder werden aktuell gelistet.

Nun will man in weitere Bereiche des Lebens vorstoßen und Standards für drahtloses Laden einführen. Die nächste Phase der drahtlosen Energie bahnt sich in der Küche an, während das Wireless Power Consortium (WPC) die Bühne für den Start von Ki setzt – dem globalen drahtlosen Energieübertragungsstandard für Küchen auf der ganzen Welt. Der Ki-Start folgt der kürzlichen Einführung von Qi2, dem Standard des WPC für kleine Verbraucherelektronik, der bereits in etwa 1 Milliarde Geräten weltweit verfügbar ist.

Der Ki-Standard will alltägliche Küchengeräte – wie Mixer, Toaster, Heißluftfritteusen und Wasserkocher – aktualisieren, indem er Netzkabel beseitigt und einen Kommunikationskanal zwischen dem Gerät und der Ki-Energieübertragung hinzufügt. Ki-Sender werden anfangs mit herkömmlichen Induktionskochfeldern kombiniert und später über versteckte Übertrager angeboten, die unter Arbeitsplatten oder Kücheninseln montiert sind. Ki-Übertrager liefern effizient bis zu 2,2 kW Leistung, genug, um praktisch jedes Küchengerät mit Strom zu versorgen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Synology testet SMB3 Directory Leasing

Synology hat eine neue Betaversion der SMB-Service auf der Synology DiskStation veröffentlicht. Die unterstützten Modelle werden auf dieser Seite genannt. Die Beta für den SMB-Service wird dann über das Paketzentrum heruntergeladen und dann installiert. Erwähnenswert ist sicher, dass die neue Version das SMB3-Verzeichnisleasing (SMB3 directory leasing) unterstützt. Hierbei handelt es sich um eine Funktion die die Leistung bei Datei- und Verzeichniszugriffen in Netzwerkumgebungen optimieren soll.

SMB3 Directory Leasing zielt darauf ab, die Netzwerkkommunikation zu reduzieren und die Zugriffsgeschwindigkeit zu erhöhen, indem Verzeichnisinformationen auf dem Client für längere Zeit zwischengespeichert werden. Dies ist besonders nützlich in Szenarien, in denen viele Dateien und Verzeichnisse häufig verwendet werden, wie z. B. bei File-Servern oder Remote-Speichern. Dadurch muss er nicht jedes Mal bei einem Zugriff auf das Verzeichnis neue Anfragen an den Server senden. Bevor ihr da aber nun losrennt: Die Betaversion der SMB-Services lässt sich nicht wieder auf eine alte Version herunterstufen, das Ganze sollte tatsächlich eher in einer Testumgebung laufen.

Angebot


Seagate IronWolf NAS 12 TB Interne Festplatte ST12000VN0007 3,5 Zoll HDD 7200RPM 256MB SATA3 (Generalüberholt)

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Mähroboter: Dreame legt mit A1 Pro, A2 und Mova nach

Auf der IFA 2024 in Berlin hat Dreame seine Neuerungen für Staubsauger- und Wischroboter vorgestellt. Doch man ist ja auch in anderen Bereichen tätig, neu eingestiegen ist man beispielsweise in den Bereich der Mähroboter. Einen Test des Dreame A1 könnt ihr hier lesen.

Zwar dürfte die Saison des Mähens bei vielen bald vorbei sein, doch das hindert die Unternehmen natürlich nicht, Neuerungen vorzustellen. Neu bei kommenden Modellen ist beispielsweise das sogenannte EdgeMaster Cutting System. Der Roboter verfügt über eine Klingenpalette, die während des Betriebs automatisch ausgefahren wird. Dadurch werden Ecken und Kanten besser als bisher gemäht, so Dreame.

Und um eine höhere Sicherheit und einen effizienten Ablauf zu garantieren, führt Dreame auch das OmniSense 2.0 3D Ultra-Sensing System ein. Diese Technik nutzt 3D-Punktwolkendaten (ein hochgenaues dreidimensionales Abbild bzw. Modell einer realen Umgebung oder eines Objekts.) und KI-Visions-Technologie, um Gegenstände im Garten (einschließlich kleiner Objekte und Tiere) besser zu erkennen – und zu vermeiden. Kontinuierliche Algorithmus-Updates sollen zudem die Objekterkennung und die Fähigkeit zur Hindernisvermeidung verfeinern, während Unterbrechungen beim Mähen minimiert werden.

Mal schauen, wann der Dreame A2 auf den Markt kommt und was er dann kostet. Neben dem Dreame A2 wird es dann auch noch den Dreame A1 Pro geben, der quasi eine verbesserte Version des Erstlings ist und mit größerer Bereifung und Profiltiefe ausgestattet wird, um bessere Bodenhaftung zu gewährleisten. Dreame hat ebenfalls angekündigt, dass man mit seiner Untermarke Mova (vermutlich für das unterere und mittlere Preissegment)auch bei den Mährobotern startet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies