Govee AI Sync Box 2 ausprobiert

Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2024 stellte Govee die neueste Generation seiner Lichtsynchronisationslösung vor: die Govee AI Sync Box 2. Diese neue Version ist eine Alternative zur bekannten Hue Sync Box und unterstützt 8K und 4K bei 120 Hz über HDMI 2.1. Damit können Govee-Lichter mit dem HDMI-Eingangssignal synchronisiert werden.

Zusätzlich hat Govee sein Synchronisationsfeature CogniGlow weiterentwickelt. Es erreicht nun eine Präzision von 99 %, was es ideal für dynamische Effekte wie Siegesanimationen in Videospielen macht. Das Set umfasst ein verbessertes LED-Lichtband mit 75 LEDs sowie zwei aufgerüstete Light-Bars. Die Govee AI Sync Box Kit 2 bietet insgesamt vier HDMI-Eingänge und einen HDMI-Ausgang. Außerdem ist die Box mit Govee Home, Alexa, Matter und Google Assistant kompatibel.

Die Box startet nun offiziell in den Handel. Ich hatte bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, sie zu nutzen. Das Ganze ist natürlich keine Raketenwissenschaft, dennoch verliere ich gern ein paar Worte dazu.

Grundsätzlich ist alles wertig verarbeitet und schnell einsatzbereit. Wer sich früher einfach Lichtschläuche an den TV geballert hat, der wird feststellen, dass Govee das ganz clever gemacht hat. Man verzichtet auf ein Biegen an den Ecken, stattdessen hat man da einfach zwischen den Elementen flexibles Kabel liegen, sodass man den Schlauch gut ins Quadrat bekommt, ohne am Schlauch rumzufuckeln.

So verzichtet man auch auf die typischen Winkel, die sonst an den TV angebracht werden müssen. Der Schlauch selbst ist mit Klebeband bestückt, dazu gibt es ausreichend Klebehalter. Das Anbringen sollte in ein paar Minuten erledigt sein. Danach wird die Box angeklemmt. Zuspieler werden an die Anschlüsse gepackt, die Box landet über HDMI am TV. Externe Soundbars können am TV verbleiben, selbst wenn diese über HDMI angeklemmt werden.

Danach ist man eigentlich fertig und muss die Box in der App einrichten. Eine Schwäche von Govee. Klar, die läuft ganz gut, wirkt aber oft überladen und unlogisch. Der Lichtschlauch selbst kann zwar ins Smart Home eingebunden werden, wird aber da nur als Licht erkannt. Sprich: An, Aus, Farben umstellen und so. Die Steuerung via Matter-Integration beschränkt sich ebenfalls auf Ein-/Ausschalten sowie Helligkeit, Farbauswahl und Farbtemperaturänderung. Unter Matter steht leider keine Segmentsteuerung zur Verfügung, sodass in HomeKit über Matter die Box nur ein Licht ist und nur eine Farbe auf dem ganzen LED-Strip dargestellt wird. Trotzdem kann man immer noch mehr DIY-Funktionen der Govee-Produkte über die Govee-Home-App nutzen.

Das klappt meines Erachtens sehr gut. Wer so etwas bisher nicht hatte, der hievt das Sehen auf ein anderes Level. Der Sync zum Bild klappt augenblicklich und auch sehr gut. Intensität und so ist einstellbar. Wer nicht TV schaut, der kann den Schlauch auch wie gehabt als Licht nutzen, da gibt es einzelne Farben oder die Unmengen an vorgefertigten, teilweise sehr guten Govee-Szenen.

Wer mehr möchte, kann auch weitere kompatible Govee-Leuchten ins Beleuchtungs-Game holen, um das Wohnzimmer zum Kino zu machen. Meine großen Bauchschmerzen sind aber, dass eigentlich jeder Bewohner im Haus die Govee-App nutzen muss, wenn es darum geht, mal was anderes zu nutzen. Spielkonsolen oder so an anderen Ports? Klar, läuft alles 1a, allerdings muss man in der App den HDMI-Port wechseln, das geht weder smart noch anderswie.

Will ich also von meiner Kinozentrale namens Apple TV mal auf die Xbox oder die Switch, dann muss ich in der Govee-App vorstellig werden. Das wird vielleicht nicht jeder mögen, gerade, wenn man vielleicht Kiddies hat, den man mittlerweile beigebracht hat, wie man ansonsten den HDMI-Port umschaltet. Ist zwar In-App nichts anderes, erfordert aber eben ein Smartphone nebst App. Ansonsten? Gut gelungenes Ding von Govee, gute Leistung, sieht gut aus und ist günstiger als die Hue Sync Box.

Es gibt zwei Varianten: eine für 27–34 Zoll große Monitore und die andere für 55–65 Zoll große Fernseher:

  • HDMI 2.1 ermöglicht die Auflösungen von 8k@60Hz und 4K@144Hz
  • Unterstützt VRR/G-Sync/FreeSync und ALLM
  • KI-Algorithmus CogniGlow von Govee für personalisierte Lichteffekte
  • Matter-Kompatibilität
  • 75 RGBW LEDs per Meter in Lightstrip

Preise:

Govee AI Sync Box Kit 2 für 27-34-Zoll-Monitore: EUR 279,99


Govee AI Sync Box 2 mit Hintergrundbeleuchtung für 55-65-Zoll-Fernseher: EUR 239,99

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Smart Home: Apple intensiviert Arbeiten

Apple soll laut Bericht seine Arbeiten im Bereich Smart Home intensivieren. Möglich macht es unter anderem der Standard Matter, an dem Apple selbst mitgearbeitet hat. Kunden wollen nämlich Geräte, die bestenfalls mit mehreren Plattformen funktionieren. Das biss sich mit dem früheren HomeKit-Vorgehen von Apple.

Apples Ziele im Bereich Smart Home sind laut Bericht auch darauf ausgerichtet, eine nahtlose und umfassende Benutzererfahrung zu schaffen, indem sie ihre Bildschirme und Software im gesamten Haus integrieren. Das Unternehmen plant, angeblich, jene Smart-Home-Hardware zur obersten Priorität zu machen, was die Entwicklung eines neuen HomeOS-Betriebssystems, eines Smart Displays und eines Roboter-Tischgeräts (vermutlich eher ein drehendes Display an einem Arm) umfasst.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration künstlicher Intelligenz, um die Heimautomatisierung zu optimieren und eine präzise Steuerung von Apps, Geräten und Medien zu bieten. Die Einführung eines neuen App-Intents-Systems soll Siri ermöglichen, Funktionen innerhalb von Apps zu manipulieren.

Mal schauen, was generell so im Bereich Smart Home passiert. Ist ja schon etwas ruhig geworden, wenn man sich auch Google und Amazon vor Augen führt. Wobei Amazon ja bald mit KI innerhalb von Alexa ums Eck kommen soll.

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EcoFlow DELTA Pro 3 – Neue Powerstation ausprobiert

EcoFlow hat mit der Delta Pro 3 eine neue Powerstation auf den Markt gebracht, die in puncto Leistung und Kapazität neue Maßstäbe setzt. Mit einer beeindruckenden Kapazität von 4.096 Wh und einer Dauerausgangsleistung von 4.000 W (Spitzenleistung 8.000 W) zielt sie klar auf Nutzer ab, die mehr als nur ein paar Gadgets mit Strom versorgen wollen. Ich habe mir das Kraftpaket genauer angeschaut.

Die Delta Pro 3 ist mit Abmessungen von 693 x 341 x 410 mm und einem Gewicht von 51,5 kg ein echtes Schwergewicht. Das Gerät kann mit zusätzlichen Batterien, die ebenfalls 4096 Wh mitbringen und 33 kg wiegen, auf eine Gesamtkapazität von 12 kWh erweitert werden. Der Hersteller hat dem Gerät Räder und einen ausziehbaren Trolley-Griff spendiert, was den Transport zumindest auf ebenen Flächen erleichtert. Dennoch sollte man sich keinen Illusionen hingeben: Dies ist kein Gerät, das man mal eben für ein Picknick mitnimmt. Zendure hat mit der Superbase V ein Pendant im Programm, das ähnlich ausgestattet ist, jedoch noch einen Motor zur Bewegung mitbringt. Das hat EcoFlow nicht verbaut. Das Design kommt mit dem üblichen EcoFlow daher – futuristisch, aber nicht aufdringlich. Man hat die Designsprache generell etwas abgeändert und kommt jetzt etwas moderner um die Ecke. Die silberne Farbgebung und die klaren Linien verleihen dem Gerät einen angenehmen Look.

Die Anschlussvielfalt ist beeindruckend: Vier Schuko-Steckdosen und eine CEE-Buchse (alle 230V/16A), zwei USB-C-Ports mit je 100W Leistung, zwei USB-A-Anschlüsse und diverse DC-Ausgänge. Die Anschlüsse sind gut zugänglich und durch Klappen geschützt, die sich praktischerweise ins Gehäuse schieben lassen.

Im Alltag zeigt die Delta Pro 3 ihre Muskeln. Ich konnte problemlos mehrere Haushaltsgeräte gleichzeitig betreiben – von der Kaffeemaschine über den Staubsauger bis hin zu leistungshungrigen Heizlüftern. Mehrere Geräte parallel sind ebenfalls kein Problem. Die X-Boost-Technologie ermöglicht kurzzeitig sogar Lasten bis zu 6.000W, was für so ziemlich alle gewöhnlichen Haushaltsgeräte oder Werkzeuge ausreicht. Den Härtetest bestand die Powerstation beim gleichzeitigen Betrieb von Beamer, Soundanlage, Laufband und Kontaktgrill ohne Probleme.

Auch die Ladegeschwindigkeit ist sehr zufriedenstellend: Mit bis zu 2.900W über die Steckdose ist die Powerstation in etwa zwei Stunden wieder voll – die Zeit verlängert sich logischerweise, wenn man eine Extrabatterie angeschlossen hat. Solar-Enthusiasten freuen sich über eine maximale Solar-Eingangsleistung von 2.600W, aufgeteilt auf zwei Eingänge (1.600W und 1.000W). In der Praxis bedeutet das, dass man mit einem guten Solarpanel-Setup die Station an einem sonnigen Tag komplett aufladen kann. Die Möglichkeit, verschiedene Ladequellen zu kombinieren, ist ein echter Pluspunkt für Flexibilität. Im Test nutzte ich die Powerstation vorwiegend auch am Powerstream, obwohl das mehr oder weniger fast ein Overkill ist. In diesem Setup kann das Gerät problemlos als Zwischenspeicher genutzt werden und den gewonnenen Strom kann man etwa in der Nacht wieder ins Hausnetz einspeisen.

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Lautstärke der Lüfter, besonders beim Laden und unter hoher Last. Mit bis zu 30 dB ist die Delta Pro 3 deutlich hörbarer als kleinere Modelle – etwas, das man bei der Platzierung berücksichtigen sollte. In einem Wohnzimmer oder Schlafzimmer könnte das Gerät durchaus störend sein. Dort werden wohl die wenigsten Käufer dieses Monstrum platzieren.

EcoFlow setzt auf LFP-Akkus (LiFePO4), die für ihre Langlebigkeit und Sicherheit bekannt sind. Mit einer versprochenen Lebensdauer von über 4.000 Zyklen bei 80 % Restkapazität ist die Delta Pro 3 auf jahrelangen Einsatz ausgelegt. Das rechtfertigt auch den höheren Preis gegenüber Modellen mit herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. In der Praxis bedeutet das, dass selbst bei täglicher Nutzung die Powerstation über 10 Jahre lang zuverlässig ihren Dienst tun sollte.

Die bereits erwähnte Möglichkeit, die Kapazität durch Zusatzakkus auf bis zu 12 kWh zu erweitern, macht die Delta Pro 3 zu einer ernst zu nehmenden Option für die Notstromversorgung ganzer Haushalte. Mit dieser Erweiterung könnte man theoretisch tagelang ohne Netzstrom auskommen – vorausgesetzt, man hat eine Möglichkeit zum Nachladen, etwa durch Solarpanels. Problem: Das Smart Home Panel 2, das gebraucht werden würde, um die Powerstation direkt ins Hausnetz einzubinden und eine echte Notstromversorgung zu gewährleisten, ist für die EU nicht vorgesehen.

Die EcoFlow-App bietet umfangreiche Einstellungs- und Überwachungsmöglichkeiten. Von der Steuerung einzelner Ausgänge bis hin zur Anpassung von Ladeparametern lässt sich alles bequem vom Smartphone aus regeln. Die WLAN- und Bluetooth-Konnektivität ermöglicht obendrein eine Fernüberwachung, was besonders für den Einsatz als Heimspeicher interessant ist.

Besonders nützlich ist die Möglichkeit, Ladezeiten zu planen und den Energieverbrauch zu optimieren. So kann man beispielsweise festlegen, dass die Powerstation nur zu Zeiten günstiger Stromtarife lädt – insofern ihr einen dynamischen Tarif nutzt. Die Integration in Smart-Home-Systeme ist ebenfalls möglich, was die Delta Pro 3 zu einem flexiblen Baustein in der häuslichen Energieverwaltung macht.

EcoFlow hat bei der Delta Pro 3 großen Wert auf Sicherheit gelegt. Das Batteriemanagementsystem überwacht ständig Temperatur, Spannung und Strom und greift ein, bevor es zu kritischen Situationen kommen kann. Die IP65-Schutzklasse des Batterieblocks ist gegeben, auch wenn das Gesamtgerät nicht wetterfest ist. Ein konstanter Platz an der Sonne und damit auch im Regen ist also nicht möglich. Hier gibt es also noch Verbesserungspotenzial für zukünftige Modelle. Gerade für Nutzer, die damit den großen Camper betreiben, ist das sicher ein Thema. Diesen Klotz möchte man eventuell nicht permanent im Camper stehen haben.

Die UPS-Funktion (Uninterruptible Power Supply) mit einer Umschaltzeit von weniger als 10 ms ist ein weiteres Feature. Sie ermöglicht es, empfindliche Geräte wie Computer oder kritische Geräte / Ausrüstung ohne Unterbrechung zu betreiben, auch wenn der Netzstrom ausfällt. In puncto Einsatzmöglichkeiten ist die Delta Pro 3 ein Tausendsassa. Als Notstromlösung für Haushalte ist sie dank ihrer hohen Kapazität und Leistung hervorragend geeignet. Für Handwerker oder mobile Arbeiter bietet sie genug Power, um auch anspruchsvolle Werkzeuge zu betreiben. Camper und RV-Enthusiasten werden die Möglichkeit schätzen, autark Strom zu erzeugen und zu speichern.

Mit einem Preis von aktuell knapp 2.900 Euro ist die Delta Pro 3 sicherlich keine Anschaffung, die man leichtfertig tätigt. Allerdings muss man diesen Preis in Relation zu den gebotenen Leistungen und der Langlebigkeit sehen. Verglichen mit kleineren Powerstations oder gar traditionellen Notstromaggregaten bietet die Delta Pro 3 deutlich mehr Flexibilität und Nutzungsmöglichkeiten. Für Nutzer, die regelmäßig viel Leistung benötigen oder eine zuverlässige Backup-Lösung suchen, könnte sich die Investition bezahlt machen. Insbesondere, wenn man die möglichen Einsparungen durch intelligentes Energiemanagement und die lange Lebensdauer berücksichtigt.

Die Delta Pro 3 ist definitiv kein Gerät für gelegentliche Campingausflüge oder als reine Notfalllösung für kurze Stromausfälle. Hier wären kleinere, leichtere Modelle wie die Delta 2 Max vermutlich die bessere Wahl.

Für wen lohnt sich also die Anschaffung? Ich sehe die Delta Pro 3 als ideale Lösung für Menschen, die:

  • eine zuverlässige und leistungsstarke Notstromversorgung für ihr Haus suchen
  • regelmäßig mit leistungshungrigen Geräten abseits des Stromnetzes arbeiten
  • ihr Tiny House oder Wohnmobil mit einer robusten Stromquelle ausstatten wollen
  • nach einer Möglichkeit suchen, überschüssigen Solarstrom oder günstigen Strom (dynamischer Stromtarif) effizient zu speichern

Für diese Zielgruppen ist die EcoFlow Delta Pro 3 ein tolles Stück Technik, das zeigt, was im Bereich mobiler Stromversorgung heute möglich ist.

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Medion bringt fünf neue Saugroboter in den deutschen Handel

Medion hat für den deutschen Markt in dieser Woche gleich fünf neue Saug- und Wischroboter vorgestellt. Konkret sind das die Medion X41 SW, X41 SW , S35, E35 SW und E35. Dazu gesellt sich die Reinigungsstation X41, welche separat gekauft werden kann. Einige der Modelle arbeiten mit Laser- andere mit Gyroskop-Navigation.

Der Medion X41 SW beerbt den X40 SW und verfügt über Laser-Navigation. Er kann nicht nur saugen, sondern auch wischen. Obendrein könnt ihr ihn über die offizielle Begleit-App in Google Home oder bei Amazon Alexa einbinden. Über die Anwendung ist auch das Anlegen von Reinigungsplänen, auch für einzelne Räume, möglich. Auch das Dosieren des Wischwassers oder das Einrichten von No-Go-Zonen ist machbar.

Der Medion X41 SW ist dann baugleich, bringt aber im Lieferumfang direkt auch die sonst separat nachkaufbare Absaugstation X41 mit. Nach der Reinigung entleert die Absaugstation automatisch den Staubehälter des Roboters. Sie selbst fasst bis zu zwei Liter Staub. Der Medion X41 SW ist zum Preis von 249,95 Euro erhältlich. Der Medion X41 SW kostet 329,95 Euro, die Absaugstation X41 gibt es sonst auch separat zum Preis von 119,95 Euro.

Medion S35, E35 und E35 SW starten ebenfalls

Der Medion S35 speckt auf Gyro-Navigation ab und kann entweder über die Begleit-App, eine beiliegende Fernbedienung oder Sprachbefehle gesteuert werden. In der App können Nutzer neben der S-Linien-Fahrt als Standard auch ein klassisches Reinigungsprogramm wählen. Es folgt der Medion E35 SW, ebenfalls mit Gyro-Navigation, aber geringerer Saugleistung – 2.000 statt 4.000 pa. Obendrein fällt hier die Bedienung per App flach und ihr müsst euch mit der Fernbedienung begnügen. Der Ableger E35 ist etwas günstiger – streicht aber dann die Wischfunktion.

Der Medion S35 ist zum Preis von 149,95 Euro in Deutschland zu haben. Der Medion E35 SW kostet 119,95 Euro und der E35 ohne Wischfunktion wechselt schließlich zum Preis von 99,95 Euro den Besitzer. Unten findet ihr zudem im Spoiler noch die weiteren, technischen Angaben zu diesen fünf Saugrobotern und der Station, die Medion mit uns geteilt hat. Sicherlich wird man diese Modelle eher früher als später auch im Angebot von Aldi vorfinden.

Technische Eckdaten der neuen Saugroboter von Medion

Technische Ausstattung und Daten des MEDION X41 SW (MD11916)

• Lasernavigation und -kartierung

• Bis zu 240 Minuten Betriebszeit pro Aufladung2

• 2-in-1-Funktion: Durch den aufsteckbaren Wassertank wird in einem Schritt

gesaugt und gewischt.

• Hochleistungs-Lithium-Ionen-Akku

• 0,3 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• 0,3 l großer Wassertank

• Lautstärke: maximal 72 dB

• 8.000 Pa Motorsaugleistung

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 35 x 9,8 x 35 cm / 3,24 kg

Lieferumfang

• MEDION X41 SW

• 1 x Ladestation

• 1 x Wassertank

• 2 x Wischaufsätze

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 1 x Hauptbürste

• 2 x Seitenbürsten (1 x Ersatzseitenbürste)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

Technische Ausstattung und Daten der MEDION Absaugstation X41 (MD 12035)

• Automatisches Entleeren

• Motorsaugleistung: maximal 17.000 Pa

• 2 l großer Staubbeutel

• Lautstärke: maximal 75 dB ( /- 5)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 21,5 x 26,9 x 18,1 cm / 2,1 kg

Lieferumfang

• MEDION Absaugstation X41

• 3 x 2 l große Staubbeutel

Technische Ausstattung und Daten des MEDION X41 SW

• Lasernavigation und -kartierung

• Bis zu 240 Minuten Betriebszeit pro Aufladung

• 2-in-1-Funktion: Durch den aufsteckbaren Wassertank wird in einem Schritt gesaugt und gewischt.

• Lithium-Ionen-Akku

• 0,3 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• 0,3 l großer Wassertank

• Lautstärke: maximal 72 dB

• 8.000 Pa Motorsaugleistung

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 35 x 9,8 x 35 cm / 3,24 kg

Lieferumfang

• MEDION X41 SW

• 1 x Ladestation

• 1 x Wassertank

• 2 x Wischaufsätze

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 1 x Hauptbürste

• 2 x Seitenbürsten (1 x Ersatzseitenbürste)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

• Zusätzlich: MEDION Absaugstation X41

Technische Ausstattung und Daten des MEDION S35 (MD 11899)

• Roboter fährt den Boden per Gyro-Navigation in S-Linien ab

• Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 120 Minuten Laufzeit

• 0,55 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• Lautstärke: maximal 72 dB

• Motorsaugleistung von bis zu 4.000 Pa

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 32,5 x 7,4 x 32,5 cm / 2,6 kg

Lieferumfang

• MEDION S35

• 1 x Ladestation

• 4 x Seitenbürsten (2 x Ersatzseitenbürsten)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

Technische Ausstattung und Daten des MEDION E35 SW (MD18035)

• Roboter fährt den Boden per Gyro-Navigation in S-Linien ab

• Wischfunktion: Durch die aufsteckbare Wischplatte kann der Roboter sowohl Saugen als auch Wischen.

•Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 120 Minuten Laufzeit

• 0,4 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• 0,09 l großer Wassertank

• Lautstärke: maximal 70 dB

• Motorsaugleistung von bis zu 2.000 Pa

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 30 x 7 x 30 cm / 2 kg

Lieferumfang

• MEDION E35 SW

• 1 x Ladestation

• 1 x Wassertank

• 2 x Wischaufsätze (1 x Ersatzwischaufsatz)

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 4 x Seitenbürsten (2 x Ersatzseitenbürsten)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

Technische Ausstattung und Daten des MEDION E35 (MD 11157)

• Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 120 Minuten Laufzeit

• 0,4 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• Lautstärke: maximal 65 dB

• Motorsaugleistung von bis zu 2.000 Pa

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 30 x 7 x 30 cm / 2 kg

Lieferumfang

• MEDION E35

• 1 x Ladestation

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 4 x Seitenbürsten (2 x Ersatzseitenbürsten)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

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Ring: Smartes Durchsuchen von Videos startet erst einmal in den USA

Das Kamera-Abo von Ring wird sich ändern (wir berichteten). Ab dem 5.11. tritt das Ganze in Kraft. Aus Ring Protect wird Ring Home – mit den neuen Abonnements erhalten Nutzer Features wie Doorbell Calls und Videovorschauen bei Bewegungsmeldungen. Und wer mehr zahlt, der kann auch 24/7 aufnehmen. In den USA gibt es auch KI-Funktionen, die aktuell als Beta starten. Die Funktion hört auf den Namen Smart Video Search, laut Unternehmen eines der fortschrittlichsten KI-Features von Ring.

Es wird von Ring IQ betrieben – einer Kombination aus Ring KI-Technologie und interner Expertise – und verwendet Visual Language Modeling (VLM), um Text mit Bildern abzugleichen und schnell Ergebnisse zu liefern. Anstatt durch Videoaufnahmen zu scrollen, um herauszufinden, wer die Mülltonnen umgekippt hat, können Nutzer direkt in ihre Ring-App Anfragen eingeben, um den richtigen Moment schnell zu finden. Sprich: Rechenpower und ein Algorithmus finden raus, was im Video zu sehen ist und antworten euch drauf.

Am 5. November 2024 wird Ring einen überarbeiteten Abonnementdienst namens Ring Home starten, und die Smart Video-Suche – zusammen mit anderen neuen Funktionen wie der 24/7-Aufzeichnung – wird für Ring Home Premium-Abonnenten in den USA für 19,99 USD pro Monat verfügbar sein.

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