OxygenOS 11.0.10.10 für das OnePlus 8T ist da

OnePlus verteilt für die OnePlus 8 und OnePlus 8 Pro aktuell Oxygen OS 11.0.8.8. Zeitgleich kommt aber auch das OnePlus 8T in den Genuss eines Updates. Hier handelt es sich dann um Oxygen OS 11.0.10.10. Doch auch wenn sich die Versionsummer unterscheidet, so ist der Inhalt der neuen Firmware identisch.

Entsprechende erblickt ihr dann auch unten das gleiche Changelog. Denkt daran: OnePlus verteilt das Update in Schritten. Der ein oder andere Besitzer des OnePlus 8T wird also sehr früh die Firmware aufspielen können, der andere muss vielleicht noch eine Weile ausharren.

  • System
    • Newly adapted OnePlus Buds Pro and brought new powerful features
    • Newly added the screenshot feature for AOD
    • Fixed the failed issue of Navigation gestures in some scenes
    • Improved system stability and fixed known issues
    • Updated Android security patch to 2021.08
  • Camera
    • Optimized the portrait mode effect of the front camera
  • OnePlus Store
    • An intuitive and convenient way to manage your OnePlus account, get easy-to-access support, discover exciting members-only benefits, and shop for OnePlus products. (Please note that it can be uninstalled)
  • Ambient Display
    • Newly added Bitmoji AOD, co-designed with Snapchat, which will liven up the ambient display with your personal Bitmoji avatar. Your avatar will update throughout the day based on your activity and things happening around you ( Path: Settings – Customization – Clock on ambient display – Bitmoji )

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Cell Broadcast für die Warnung der Bevölkerung kommt

Neulich gefordert, nun auch offiziell mittels einer Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, bekannt gemacht. Das Bundeskabinett habe demnach heute mit einer Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) die Einführung von Cell Broadcast zur Bevölkerungswarnung auf den Weg gebracht. Quasi das System, welches seit gefühlten Ewigkeiten von Experten gefordert wird, wird nun realisiert. Wer hätte denn ahnen können, dass all die Warn-Apps nicht genügend zur Warnung der Bevölkerung taugen, wohl aber Millionen an Steuergeldern kosten werden?

Mithilfe der Cell-Broadcast-Technologie – die Meldung der Regierung nennt noch keine konkreten Details und Voraussetzungen, bzw., Verpflichtungen der Provider, können alle Mobilfunktelefone, die in einer Mobilfunkzelle eingebucht sind, eine Warnung per Textnachricht erhalten. Das klappt auch, wenn das Smartphone im Lautlos-Modus ist. Künftig solle es laut Meldung möglich sein, über das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe betriebene Modulare Warnsystem MoWaS auch Cell-Broadcast-Warnungen auszulösen. Cell Broadcast dient dabei als ergänzender Warnkanal für den bereits jetzt in Deutschland eingesetzten Warnmittelmix. Zu diesem Mix gehören auch die Sirenen, die es früher schon gab, die nun wieder aufgebaut werden.

Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier: „Mit der heute vorgelegten Änderung des TKG steht der notwendige rechtliche Rahmen für die Einführung von Cell Broadcast. Wir erarbeiten jetzt zusammen mit der Bundesnetzagentur, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und den Mobilfunknetzbetreibern die technischen Details, damit Cell Broadcast schnell zum Einsatz kommen kann.

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Vivid: Ab sofort mit personalisierbaren Karten in bunten Farben

Das aufstrebende, deutsche Fintech Vivid hat Neuigkeiten zu verkünden: Noch im August starten bei Vivid personalisierbare Debitkarten. Dies gilt sowohl für die physischen Karten, als auch für virtuelle Karten. Derzeit verhält es sich nämlich so, dass sämtliche Karten auch nur im „lila Standard-Design“ in Google und Apple Pay hinterlegt werden. Die verschiedenen Karten lassen sich so nicht immer auf den ersten Blick unterscheiden.

Im Herbst führte Vivid die Shared Pockets ein. Für mich der Grund, aus dem ich überhaupt Vivid nutze. Dabei handelt es sich quasi um Unterkonten mit eigener IBAN. Bei Vivid könnt ihr zudem optional und teils kostenpflichtig sowohl mehrere physische, als auch virtuelle Debit-Karten hinterlegen. Die lassen sich dann auch – in Echtzeit wechselbar – mit einem bestimmten Pocket verknüpfen. Und die Pockets lassen sich auf Wunsch auch mit weiteren Personen teilen. Ein eigenes Konto und ein davon getrenntes Haushaltskonto (z. B. für eine WG) sind also kein Thema.

Beides lässt sich mit separaten Karten nutzen und auf Wunsch auch über Google Pay und Apple Pay direkt im Supermarkt zum Einkaufen nutzen. Aufgrund der Verwechslungsgefahr der Karten kommt da für so manchen die personalisierbare Vivid-Debit-Karte sicherlich willkommen. Die Pockets in der App selbst lassen sich bereits mit unterschiedlichen Symbolen hinterlegen – seit kurzem auch mit eigenen Bildern.

Zurück zu den Karten. Ab heute bietet man erstmals personalisierbare, physische Karten an. Jene sind aus recyceltem PETG gefertigt und in den Farben Lila, Türkis, Grün, Blau und Pink verfügbar. Vivid stellt zudem diverse Symbole zur Personalisierung der Karte bereit. Ab Mitte August kann die Karte dann auch mit „einer Vielzahl an Bildern“ versehen werden. Ab Ende August startet man dann zudem mit weiteren Möglichkeiten: Debitkarten lassen sich ab dann auch mit einer eigenen Zeichnung versehen.

Ab Ende August lassen sich auch die virtuellen Karten für Google Pay oder Apple Pay mit denselben fünf Farben (Lila, Türkis, Grün, Blau, Pink) anpassen. Ich für meinen Teil kann die neue Funktion für die virtuellen Karten aus oben genanntem Grund durchaus gebrauchen, wie schaut es da bei euch aus?

Die verschiedenen Phasen der personalisierbaren Karte sowie die Preise für das kostenlose Konto und das kostenpflichtige Prime-Konto in der Übersicht:

Verfügbarkeit und Preise:

Feature

Verfügbarkeit (App-Version)

Preise

Individualisierbare Pockets

Bereits verfügbar

Kostenlos

Personalisierbare physische Karte (Stage 1)

9. August (1.52)

Aktuelle Preise:

Erste Karte kostenfrei, inkl. Versand

Eine zusätzliche Karte (Metall oder recycelter Kunststoff), inkl. Versand 20 €

Ab dem 16. August:

Erste Karte kostenfrei, Versand: 9,90 € Standardversand

oder

24,90 € Expressversand

Eine zusätzliche Karte (Metall oder recycelter Kunststoff):

9,90 € pro Karte Versandkosten

Personalisierbare physische Karte (Stage 2)

Mitte August (1.53)

Personalisierbare physische Karte (Stage 3)

Ende August 2021 (1.54)

Individuelle Farben im Google Pay oder Apple Pay Wallet

1 Woche nach Stage 3 verfügbar

Standard-Tarif

1 € pro Karte

Prime-Tarif

Erste Karte kostenfrei

1 € pro zusätzlicher Karte

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Letzte Chance: 60 Euro Startguthaben für Vodafone CallYa Digital – 3 Monate kostenlose Nutzung

Der CallYa-Digital-Tarif von Vodafone ist ein alter Hase. Seit zwei Jahren gibt es den Tarif nun schon zu unveränderten Konditionen: 20 Euro alle 4 Wochen für Telefon- und SMS-Flat und ein Datenvolumen von 10 Gigabyte. Zur Verfügung steht 4G in maximaler Geschwindigkeit, das heißt bis zu 500 Mbit/s im Download. 5G lässt sich allerdings für 2,99 Euro im Monat hinzubuchen. Vertragsbindung habt ihr keine, der Tarif ist monatlich kündbar. Unterstützung für VoLTE gibt es ebenfalls, auf eSIM müsst ihr hingegen verzichten.

Bis einschließlich morgen wartet man noch mit einem Sommer-Deal auf. Es gibt 60 Euro Startguthaben für Neukunden. Hierzu muss der Code SOMMER60 im Bestellprozess angegeben werden. Heißt: Die ersten drei Monate sind damit gedeckelt. Für den einen oder anderen Leser möglicherweise auch als Tarif zwischen zwei Verträgen als Übergang denkbar. Es gibt auch sonst keinerlei zusätzliche Kosten, denn Versandkosten für die SIM-Karte oder eine Anschlussgebühr fallen nicht an.

Aktion gültig vom 05.07.2021 bis 05.08.2021: Bestellst Du als Online-Neukunde mit dem Code „SOMMER60“ im Aktionszeitraum eine Freikarte mit dem Tarif CallYa Digital, schenken wir Dir ein Bonus-Guthaben von 60 € – nach erfolgreicher Identifizierung und Aktivierung. Du hast 30 Tage Zeit für die Identifizierung. Das Bonus-Guthaben kannst Du nur für Vodafone-Services in den ersten 3 Monaten und ausschließlich im Tarif CallYa Digital nutzen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Es ist nur eine Bestellung pro Kunde möglich.

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Deutschland baut das Alarmsirenen-Netz wieder auf

Wir hatten darüber berichtet, dass in Deutschland Cell Broadcast als Warnsystem im Sommer 2022 debütieren solle. Heute beriet dann der Innenausschuss der Regierung über die Folgen der Unwetterkatastrophe, da kam das System auch zur Sprache – und nicht nur das.

Bei der Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall will Bundesinnenminister Horst Seehofer demnach auf eine Kombination analoger und digitaler Möglichkeiten setzen. So habe er sich auch für die Nutzung der „SMS-Lösung“ entschieden – so beschreibt man Cell Broadcast derzeit leicht verständlich. Dabei wird ähnlich wie bei einer SMS eine Nachricht an Handy-Nutzer verschickt, die sich in der betreffenden Funkzelle aufhalten.

Interessant ist, dass man etwas, was man bereits abbaute, wieder aufbauen möchte. Gab es Anfang der 1990er-Jahre etwa rund 80.000 Alarmsirenen, waren es zuletzt noch ca. 15.000. Für den Aufbau des Netzes sind nun 88 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden.

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