Corona-Warn-App 2.14 veröffentlicht: Das ist neu

Die Corona-Warn-App ist in Version 2.14 veröffentlicht worden. Damit haben die Entwickler ein paar kleine Änderungen einfließen lassen. Das Update auf Version 2.13 hat eine Papierkorb-Funktion für Zertifikate mitgebracht und dies hat man mit dem Update auf gelöschte PCR- und Schnelltests ausgeweitet.

So lassen sich nach dem Update der Corona-Warn-App auf Version 2.14 auch Schnelltests und PCR-Tests nach dem Löschen wiederherstellen. Praktisch, falls ihr den Löschvorgang eben unabsichtlich ausgelöst habt. Zum Wiederherstellen habt ihr 30 Tage Zeit, dann wird das Testergebnis automatisch aus dem Papierkorb entfernt.

Android-Nutzer kommen zu ihrem Papierkorb in der Corona-Warn-App, indem sie in der rechten oberen Ecke ihrer App die drei Punkte auswählen und dann auf „Papierkorb“ tippen. Unter iOS ist das etwas anders, da muss man in der App nach unten wischen und dort unter „Mehr“ den „Papierkorb“ auswählen. Version 2.14 wird schrittweise über 48 Stunden an alle Nutzer verteilt.

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SIMon: Aktion bringt 10 GB Datenvolumen dauerhaft

von | 12 Kommentare

Die zu Vodafone gehörende Mobilfunkmarke SIMon mobile veranstaltet im Zeitraum vom heutigen 22. November 2021 bis zum 6. Dezember 2021 die sogenannte SIMon Mobile Black Week. Das Wort „Black“ sollte es derzeit schon verraten: Man kann sparen oder bekommt mehr – in diesem Fall gibt es etwas obendrauf. Für Neukunden gibt es im genannten Zeitraum dauerhaft – über die gesamte Vertragslaufzeit – jeden Monat 2 GB zusätzliches Datenvolumen (in Summe monatlich 10 GB), sofern sie sich für den Tarif SIMon Mobile flex entscheiden sollten.

Den kann man ab 8,99 Euro bekommen – dafür gibt’s wie folgt:

SIMon mobile flex 2 GB extra

Grundgebühr

  • Los geht’s für 8,99 € im Monat für Kunden, die ihre Rufnummer mitbringen.
  • Bei Start mit neuer Rufnummer beträgt der Preis 11,99 € im Monat
  • Kunden, die ihre Rufnummer von folgenden Anbietern/Marken mitbringen, zahlen eine erhöhte Grundgebühr von 14,99 €:
    • Congstar, fraenk, Mobilcom-Debitel, o2, otelo, Tchibo Mobil, Telekom, Vodafone.
    • Keine Portierung möglich von: BILDmobil, Pure Mobile.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: [email protected]

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So soll das OnePlus Nord N20 5G aussehen

Nachdem Steve Hemmerstoffer Render-Bilder zum neuen OnePlus 10 Pro gezeigt hatte, hat der Leaker nun auch welche für das anstehende OnePlus Nord N20 parat. Wenig überraschend, denn seitens OnePlus gab man erst kürzlich die Geräte-Strategie bekannt, die man in Zukunft fahren wolle. Für die Nord-N-Reihe steht hierbei das Preisschild im Fokus. Eher überraschend: Im Gegensatz zu den diesjährigen Modellen, die eine relativ einheitliche Design-Sprache sprechen, soll das im kommenden Jahr etwas anders ausschauen. Zumindest, wenn wir uns anschauen, was uns laut Hemmerstoffer beim Nord N20 erwarten soll. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass er nach eigenen Angaben, hier aber auch das Nord CE2 5G zeigt. Jüngstes Gerät der Nord-Serie? Das OnePlus Nord 2 in der Pac-Man-Edition.

Beim Nord N20 soll OnePlus auf einen flachen Rahmen setzen, der ein wenig an die Design-Sprache der jüngsten iPhones erinnert. Auch ähnlich glänzend fällt dieser „Fingerabdruckmagnet“ gemäß der Render-Bilder aus, was die meisten wohl weniger positiv erachten dürften.

Hemmerstoffer will zudem auch erste Details des neuen Smartphone haben. So findet sich auf der rechten Geräteseite ein Power-Button, während man Lautstärkewippe sowie SIM-Kartenfach zur Linken platziert hat. An der Unterseite findet sich neben USB-C-Anschluss, Lautsprecher sowie Mikrofon – Überraschung – eine 3,5-mm-Audiobuchse.

Werfen wir einen Blick auf die Front. Da soll man beim Nord N20 5G ein 6,43 Zoll (ca. 16 cm) großes Display verbaut haben, welches flach ausfällt. Abmessungen? Laut Bericht soll das gerät 159,8 x 73,1 x 7,7 mm messen (9,6 mm, einschließlich der vorstehenden Rückkameras). Der Fingerabdruckscanner soll sich im Display befinden, was auf ein AMOLED-Panel schließen lässt, im Nord N10 5G war es noch ein LCD-Panel. Angetrieben wird das Smartphone durch den neuen Qualcomm Snapdragon 695 5G.

Zudem auf der Vorderseite: die Frontkamera, die mit 16 Megapixeln kommen soll – im Punch-Hole-Design. Auf der Rückseite gibt es dann gleich drei Linsen, wobei hier wohl nur der Primärsensor mit 48 Megapixeln ordentlich bestückt scheint. Die beiden anderen Sensoren sollen lediglich mit 2 Megapixeln auskommen. Zudem findet sich auf der Rückseite auch ein Blitz.

Derzeit sind Farboptionen in Grau sowie Lila im Umlauf. Für weitere Details bleibt nun weitere Leaks, oder letztlich die offizielle Vorstellung seitens OnePlus abzuwarten.

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OnePlus: Am schnellsten wachsende Smartphone-Marke im Europa (Q3 2021)

OnePlus ist laut eigenen Angaben die am schnellsten wachsende Smartphone-Marke in Europa im dritten Quartal 2021 gewesen. Diese Informationen greift man aber nicht aus der Luft, sondern beruft sich auf Erhebungen der Marktforscher von Counterpoint Research. So habe man eine jährliche Wachstumsrate von 131 Prozent erreicht – die höchste in Europa.

Zu bedenken gebe ich, dass das allein relativ wenig aussagt. Unabhängig von OnePlus: Ein Nischenanbieter wächst beispielsweise potenziell mehr als ein Platzhirsch. Letzterer wird aber deutlich höhere Marktanteile verbuchen. Und so steht hier OnePlus natürlich weiter hinter anderen Anbietern wie Samsung, Xiaomi, Apple und Co. Das soll aber keine Kritik an OnePlus oder ihren Produkten sein. Vielmehr möchte ich damit OnePlus PR-Euphorie ins rechte Licht rücken.

Den größten Beitrag zum Wachstum von OnePlus leistete Nordeuropa mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 200 Prozent durch Länder wie Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Vielleicht kam das OnePlus Nord da ja besonders gut an, höhöhö. Man habe aber insgesamt auch von seiner engen Partnerschaft mit Amazon profitiert. Die Verkäufe auf Amazon verzeichneten ein Wachstum von 159 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die drei wichtigsten Märkte, die zu diesemWachstum beigetragen haben, sind Deutschland, Großbritannien und Italien.

Ein weiterer Faktor sei die wachsende OnePlus-Community in Europa mit derzeit 3,06 Millionen Nutzern. Wobei die meisten aktiven Nutzer aus Großbritannien, Finnland, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden stammen.

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Umfrage November 2021: Das ID Wallet wird zurückkehren, aber werdet ihr es nutzen?

Quelle: BMVI

Eigentlich eine ganz schöne Räuberpistole, die Geschichte um das ID Wallet, welches der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, da forcieren wollte. So wurde die App, welche zunächst als digitale Verwahrungsstelle des Führerscheins fungieren sollte, direkt nach dem Launch wieder zurückgezogen. Seitdem gibt es unter Politikern und Sicherheitsforschern eifrige Diskussionen über die technischen Qualitäten der App. Aber interessanter ist vielleicht die Frage: Was sagt denn ihr als potenzielle Nutzer dazu?

Zur Rekapitulation: Die App namens ID Wallet sollte langfristig nicht nur einen digitalen Führerscheinnachweis speichern, sondern auch potenziell andere digitale Dokumente. Auch sollte es über die App z. B. möglich sein, bei Veranstaltungen oder in Hotels Check-ins durchzuführen. Doch da ging es dann los mit den Skandalen, denn Sicherheitsforscher fanden eklatante Schwachstellen, die zu Identitätsdiebstahl eingeladen hätten. Später kamen noch weitere Blamagen ans Tageslicht und es wurde sogar bekannt, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Bundesregierung im Vorfeld auf die Unzulänglichkeiten des ID Wallets aufmerksam gemacht hatte.

Das alles wirft kein gutes Licht auf die scheidende Bundesregierung und die Digitalisierung des Staats in Deutschland. Trotzdem heißt es, dass das ID Wallet mit Optimierungen zurückkehren solle. Allerdings eröffnet das die Frage: Ist das Vertrauen nun verspielt? Oder würdet ihr dem ID Wallet noch eine zweite Chance geben? Genau das könnt ihr in unserer monatlichen Umfrage angeben, in der wir mal die Stimmung erfassen möchten. Schließlich ist das ID Wallet ein Thema, das potenziell jeden betrifft.

Ich bin da insbesondere gespannt, ob es Unterschiede zu unserer Umfrage aus dem August 2020 geben wird – damals stieß zumindest eine eID auf Akzeptanz.

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