giropay verschickt Kündigungen

Schaut man in die sozialen Medien, dann wundern sich zahlreiche Menschen, dass giropay als Zahlungsmethode nicht mehr nutzbar ist. Nun, es ist ja so, dass seit Mitte Juni klar ist, dass giropay zum Jahresende eingestellt wird. Kein Hohn, das kann natürlich an Nutzern vorbeigehen. Allerdings ist es so, dass das Unternehmen aktuell selbst Kündigungen an die Nutzer verschickt, die über das Aus zum Jahresende informieren. Alle bis einschließlich zum 31.12.2024 mit giropay erteilten Zahlungsaufträge werden vertragsgemäß bearbeitet, danach ist aber Feierabend. Das Unternehmen hat auch eine FAQ veröffentlicht.

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Google Docs führt individuelle Titelseiten ein

Google führt für Docs eine neue Funktion ein, mit der sich Dokumente durch Titelseiten individualisieren lassen. Hierbei handelt es sich um vollflächige Bilder, die sich über die gesamte Seite erstrecken. Damit sind dann beispielsweise Kundenpräsentationen mit Branchenbezug, personalisierte Onboarding-Dokumente für neue Mitarbeiter oder dergleichen denkbar. Die Bilder können entweder aus einer kuratierten Galerie ausgewählt oder selbst hochgeladen werden.

Adding a cover image to your Google Doc

Das Einfügen erfolgt auf verschiedene Arten:

  • Über den neuen „Titelbild“-Chip am oberen Rand des Dokuments.
  • Über den Menüpfad Einfügen > Titelbild > Von Computer hochladen oder aus Stock-Fotos auswählen.
  • Durch Eingabe von „@“ gefolgt von Titelbild > Von Computer hochladen oder aus Stock-Fotos auswählen.

Google weist darauf hin, dass sich die neuen Titelbilder aber nur zu solchen Dokumenten hinzufügen lassen, die auf den seitenlosen Modus eingestellt sind, wodurch das Bild die gesamte Breite des Dokuments einnehmen kann.

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Lyca Mobile Germany wechselt das Netz

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Der MVNO (Mobile Virtual Network Operator) Lyca Mobile Germany wechselt das Netz. Bislang waren die Kunden im Mobilfunknetz von Vodafone unterwegs, nun kommen die Kunden bei O2 Telefónica unter. Lyca Mobile ist in über 20 Ländern aktiv und bietet seinen Kunden mobile Dienste in rund 100 internationalen Destinationen an. O2 Telefónica gab an, dass man „damit das Partnergeschäft des Unternehmens stärke“. Das muss man wohl auch, nachdem 1&1 zu Vodafone wechselte. Neukunden von 1&1 sind, wo kein Netz des Anbieters verfügbar ist, schon heute im Vodafone-Netz – bis Herbst 2025 sollen 12 Mio. Kunden noch migrieren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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OpenAI: CTO Mira Murati geht, weitere Pläne sickern durch

OpenAI hat in den vergangenen 365 Tagen einiges mitgemacht. Neben den Erfolgen rund um Sora oder ChatGPT hat man auch eine turbulente Zeit in der Führungsriege hinter sich, in der Sam Altman und etliche weitere kurzzeitig nicht mehr im Unternehmen waren. Mittlerweile hat sich das Ganze stabilisiert. Nach dem Weggang von Ilya Sutskever hat aber nun auch die CTO Mira Murati ihren Weggang angekündigt. Das heißt, es muss wieder neu gewürfelt werden.

i just posted this note to openai:

Hi All–

Mira has been instrumental to OpenAI’s progress and growth the last 6.5 years; she has been a hugely significant factor in our development from an unknown research lab to an important company.

When Mira informed me this morning that…

— Sam Altman (@sama) September 26, 2024

Weiterhin gibt es schon längere Diskussionen darüber, dass OpenAI von einer gemeinnützigen, non-profit in eine for-profit Organisation wechseln möchte. Das aktuelle Setup führte letztlich zu den Diskussionen rund um Sam Altman im letzten November. Es steht wohl eine neue Funding-Runde an, in der auch Apple und NVIDIA in das Unternehmen investieren könnten.

Reuters legt noch einen drauf. Von einer nicht genannten Quelle möchte man Einblick in die Pläne bekommen haben. Sam Altman soll demnach Anteile am Unternehmen bekommen, die laut Bloomberg wohl bei 7 Prozent liegen sollen. In der neuen Struktur wäre man als gewinnorientiertes Unternehmen ähnlich dem Konkurrenten Anthropic aufgestellt. Das Non-Profit-Board hätte also keine Steuerungsgewalt mehr und OpenAI wäre noch attraktiver für Investoren. Ein Teil des Unternehmens soll jedoch gemeinnützig bleiben.

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Vodafone GigaMobil: Die neuen Tarife sind erhältlich

Vodafone stellt seine Mobilfunktarife neu auf. Das ließ das Unternehmen bereits vorab verlauten, ab heute sind die neuen Tarife dann auch verfügbar. Unterm Strich gibt es mehr Daten sowie einen günstigeren Einstiegstarif.

Für das Surfen im 4G- und 5G-Netz erhalten Mobilfunkkunden von Vodafone im neuen GigaMobil-Tarifangebot dauerhaft mehr Leistung. Sprich: mehr Datenvolumen fürs Geld. Zudem bietet Vodafone nun eine „Quasi Flatrate“ zum mobilen Surfen mit monatlich 280 Gigabyte Datenvolumen an. Vereinfacht hat Vodafone auch den Datenbonus in der GigaKombi (zusätzlich zu zehn Euro GigaKombi-Rabatt)– bei dem Vorteilsangebot, das Festnetzanschluss und Mobilfunktarif kombiniert, gibt es unbegrenztes Mobilfunk-Datenvolumen ab 39,99 Euro. Der Einstiegstarif ist jetzt fünf Euro günstiger.

Unterm Strich? Bei den GigaMobil Tarifen markiert GigaMobil XS mit nunmehr 7 Gigabyte Datenvolumen für 29,99 Euro pro Monat den Einstieg. Es folgen die Tarifvarianten S mit 25 Gigabyte (39,99 Euro), M mit 50 Gigabyte (49,99 Euro) und L mit 280 Gigabyte (59,99 Euro). Den leistungsstärksten Tarif bildet weiterhin GigaMobil XL mit unbegrenztem Datenvolumen für monatlich 79,99 Euro.

Rabatt gibt es auch für die Young-Tarife, also im Mobilfunk-Angebot für junge Leute unter 28 Jahren. Die zahlen zehn Euro weniger im Vergleich. Die jungen Leute bezahlen in allen Tarifvarianten jetzt zehn Euro weniger im Vergleich zum regulären GigaMobil-Tarif. Außerdem erhalten sie doppeltes Datenvolumen. Sprich: In der Tarifvariante XS bei 14 Gigabyte (19,99 Euro), S hat 50 Gigabyte (29,99 Euro) und M umfasst 100 GB (39,99 Euro). In der Tarifvariante L enthält GigaMobil Young 280 Gigabyte Datenvolumen für monatlich 49,99 Euro. Beim XL-Tarif ist das Datenvolumen für monatlich 69,99 Euro unbegrenzt. In allen Tarifvarianten beträgt die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.

Ansonsten gibt es altbekannte Tarifbestandteile: eine Flatrate für Telefonie und SMS sowie der Zugang zum 4G- und 5G-Netz inklusive WiFi-Calling und EU-Roaming gehören da zum guten Ton.

Familienmitglieder können in allen GigaMobil und GigaMobil Young Tarifen weitere FamilyCards mit eigenen Mobilfunk-Nummern hinzubuchen. Die Familienkarten decken jeden Bedarf ab: von 5 GB für 9,99 Euro bis zu Unlimited für 34,99 Euro.

Kunden, die zu einem der neuen Mobilfunktarife auch einen Festnetzanschluss von Vodafone buchen, profitieren vom GigaKombi-Vorteil. So sparen sie in den GigaMobil Tarifvarianten (XS, S, M, L und XL) jeden Monat zehn Euro auf die Mobilfunkrechnung. Zusätzlich gibt es ab GigaMobil M aufwärts eine unlimitierte Datenflatrate fürs Smartphone. Neu ist die GigaKombi ohne Datenlimit für GigaMobil Young Kunden ab Tarifvariante L.

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