freenet FLEX: Derzeit keine App im Google Play Store und kein Anschlusspreis bis Ende Juni

Im März gab an ein neues Tarifangebot für freenet Flex bekannt. Das Unternehmen hatte die Option mit 15 GB Datenvolumen aus dem Angebot genommen und bietet Kunden in der App als Ersatz 20 GB an. freenet verlangt für 20 GB 20 Euro im Monat. Wie immer gibt es die Möglichkeit der Kündigung einen Tag zum Vertragslaufzeitende. freenet flex bietet maximal 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload. Hat man sein Pulver für den Monat verschossen, wird auf 64 kbit/s gedrosselt. Im EU-Ausland oder nach Deutschland surfen, telefonieren oder SMS senden ist möglich, Telefonie und SMS-Versand zwischen EU-Staaten allerdings ausgeschlossen. Seit Dezember ist auch die Nutzung von VoLTE möglich. Interessant dabei: Heute informierte man per E-Mail, dass man derzeit wohl ein paar Problemchen technischer Natur hätte. Die freenet-Flex-App für Android ist derzeit nämlich nicht mehr im Play Store zu finden. Dies wolle man aber zeitnah beheben. Aus diesem Grunde gibt es eine Verlängerung der neulich eingeführten Neukunden-Aktion. Wer reinschauen will, der zahlt keinen Anschlusspreis. Der liegt sonst bei 10 Euro, bis Ende Juni zahlt man aber nichts.

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Immer wieder sonntags KW 22

Der Juni ist da und Deutschland wird sonniger: Das betrifft nicht nur das Wetter, sondern auch manches Gemüt. Denn die Impfkampagnen in Deutschland schreiten voran und die Lage wird entspannter. Allerdings muss man einräumen, dass uns Corona wohl dennoch noch eine Weile begleiten wird: Beispielsweise haben die Veranstalter des Wacken Open Air diese Woche bestätigt, dass das Metal-Festival leider 2021 ausfallen muss.

Da werden sich also viele Menschen wieder mit Entertainment aus der Konserve behelfen. Das bietet beispielsweise Disney mit seiner Marke Star an. Und für diese präsentierte man dann Freitag einen Schwung neuer Inhalte. Google wiederum zauberte das passende Accessoire aus dem Hut, solltet ihr euch mal unterwegs dem Streaming hingeben: die Pixel Buds A. 99 Euro kosten die TWS-Kopfhörer.

Anker wiederum packte mit seiner Marke eufy gleich sechs neue Kameras aus. Vielleicht ist da ja für euch etwas dabei, solltet ihr mit den Security Cams euer Zuhause absichern wollen. Mancher erlebte da übrigens sicherlich am Dienstag eine freudige Überraschung: An jenem Tag erschien ohne große Vorankündigung Apple TV als App für Android TV und damit auch für beliebte Geräte wie die Nvidia Shield TV.

Nvidia wird im Übrigen auch den Chip für die kommende Nintendo Switch Pro liefern. Offiziell bestätigt ist die Konsole noch nicht, aber die Gerüchte verdichten sich. So tauchte die Switch Pro sogar bereits bei Amazon Mexiko im Angebot auf.

Am letzten Sonntag hatte ich mir wiederum für euch einmal den Anker Soundcore Life Q35 im Test angehört. Caschy testete wiederum die Tineco PURE ONE S12 Pro EX und PURE ONE S12, zwei akkubetriebene Handstaubsauger.

Für den restlichen Sonntag wünsche ich euch wie immer noch einen entspannten Tag und dass ihr morgen möglichst gut in die neue Woche startet! Caschy, Benny, Olli, Felix und ich freuen uns, wenn ihr weiter ins Blog hereinschaut und gerne den einen oder anderen Kommentar da lasst. Auch heute wird es hier natürlich weiterhin frische Artikel zu lesen geben. Doch zunächst folgen wie immer an dieser Stelle die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche!

Die 10 am häufigsten gelesenen Beiträge der vergangenen 7 Tage:

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Amazon Prime Day 2021: Termin Ende Juni soll bekannt sein

Wann findet der Amazon Prime Day 2021 statt? Bislang wusste man nichts genaues – Amazons Chief Financial Officer Brian Olsavsky gab während eines Pressegesprächs Ende April an, dass die Veranstaltung im Juni stattfinden wird. „Wir werden es an einem Datum machen, von dem wir denken, dass es mehr Aufmerksamkeit für unsere Kunden und auch für unsere Verkäufer bekommt“, sagte Olsavsky. Das US-Medium Bloomberg berichtet unter Bezug auf „Personen, die mit der Sache vertraut sind“, dass der Amazon Prime Day 2021 am 21. und 22. Juni stattfinden soll. Bestätigt wurde dies von Amazon allerdings noch nicht offiziell, dies dürfte aber bald folgen. Für Nutzer die auf Echos, Amazon-Tablets, Kameras von Ring, Blink oder Router von Eero schielen, empfiehlt es sich also, bis Juni zu warten. Amazon hat oft die Hardware der eigenen Firmen im Angebot, besonders aber zum Amazon Prime Day oder gar ein bis zwei Tage vorher zum Einpeitschen.

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Beschwerden zu digitalen Bezahldiensten nehmen laut der Verbraucherzentrale zu

Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hätten die Beschwerden zu digitalen Bezahldiensten 2020 stark zugenommen. Das liege aber natürlich auch daran, dass 2020 wegen der Corona-Krise vermehrt online und mobil bezahlt worden sei. Gemeint sind hier mit den ominösen digitalen Bezahldiensten beispielsweise Anbieter wie PayPal und Klarna.

Benutzerfreundlichkeit entstehe dabei laut vzbv nur auf den ersten Blick, denn es würden sich viele Risiken ergeben. So würden beispielsweise durch die Dienste oft Forderungen der Händler eingetrieben, selbst wenn die Ware nie beim Kunden ankam oder retourniert worden sei. Verbraucher beklagen, dass sie sich neben dem Händler zusätzlich mit dem Zahlungsabwickler auseinandersetzen müssten, um ihr Geld zurückzuerlangen. Außerdem gebe es immer mehr Betrüger, die PayPal und Co. nutzen, um damit unter falschem Namen einzukaufen.

Rechnungsstellung und Inkasso sind dabei offenbar die häufigsten Beschwerdegründe. 2020 stiegen im Vergleich zu 2019 die Beschwerden in den Verbraucherzentralen zu Online-Bezahldiensten und mobilen Payments um 98 % an. PayPal und Klarna werden bei 67 % der Beschwerden im Jahr 2020 über Online-Dienste sowie Online-Payment genannt. Die häufigsten Beschwerden im Jahr 2020 erreichten die Verbraucherzentralen zu Rechnungsstellung und Inkasso (46 Prozent), unlauteren Geschäftspraktiken (20 Prozent) und Vertragsbestimmungen und Vertragsauflösung (9 Prozent).

Der vzbv weist darauf hin, dass all diese Probleme altbekannt, durch die Pandemie aber mehr in den Vordergrund gerückt seien. Man biete Betroffenen da natürlich die Möglichkeit, die eigenen Beratungsangebote zu nutzen.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Bericht zum Corona-Jahr 2020

Die Bundesnetzagentur hat ihren Jahresbericht für 2020 veröffentlicht. Dabei spiegelt sich auch die Pandemie in den Daten wider. Als Beispiel: Das über Festnetze abgewickelte Gesprächsvolumen war bis zum Jahr 2019 in Deutschland rückläufig. Im Jahr 2020 wurde mit insgesamt etwa 104 Mrd. Gesprächsminuten erstmals wieder ein höheres Gesprächsvolumen über Festnetze geführt. Über die Mobilfunknetze im Inland wurden rund 155 Mrd. abgehende Gesprächsminuten geführt. Die Wachstumsrate der Mobiltelefonie betrug im Jahr 2020 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Weil die Menschen mehr Zeit daheim verbracht haben, haben sie wiederum auch im Schnitt ein höheres festnetzbasiertes Datenvolumen benötigt. Im Jahr 2020 stieg das verbrauchte festnetzbasierte Datenvolumen insgesamt auf mehr als 76 Mrd. GB (2019: 60 Mrd. GB) an. Das entspreche laut der Behörde einem durchschnittlichen monatlichen Datenverbrauch von etwa 175 GB pro Nutzer (2019: 142 GB). Das mobile Datenvolumen stieg ebenfalls auf rund 4 Mrd. GB (2019: 2,8 Mrd. GB). Dies entspricht einem monatlich genutzten Datenvolumen von knapp 3,1 GB je aktiv genutzter SIM-Karte.

Bei den SMS ging es hingegen weiterhin bergab: Nur noch 7 Mrd. SMS wurden 2020 in Deutschland versendet. Vermutlich wäre dieser Absturz ohne die Corona-Krise noch größer ausgefallen. Schauen wir nochmal kurz zurück ins Festnetz: Noch 2,3 Mio. Breitbandkunden nutzten Ende 2020 Anschlüsse mit einer nominellen Datenrate von weniger als 10 Mbit/s (2019: 2,9 Mio.), sind da also eher gemächlich unterwegs. Bei rund 11,6 Mio. von 36,1 Mio. Anschlüssen lag jedoch Ende 2020 die vermarktete Bandbreite bei mindestens 100 Mbit/s. Davon lag bei 1 Mio. Anschlüssen die vermarktete Bandbreite bei 1 Gbit/s und mehr (2019: 0,2 Mio.).

Der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur gehe ebenfalls voran. Die Zahl der mit FTTB/FTTH versorgten bzw. unmittelbar erreichbaren Kunden sei 2020 auf 6,6 Mio. gestiegen (2019: 5,3 Mio.). Zum Jahresende 2020 waren rund 1,9 Mio. aktive FTTB/FTTH-Anschlüsse geschaltet (2019: 1,5 Mio.). Auch der Ausbau der Mobilfunknetze mache Fortschritte. Die Anzahl der Funk-Basisstationen stieg zum Jahresende 2020 um 18 Prozent auf 224.554. Die Zahl der in Betrieb befindlichen LTE-Basisstationen betrug 75.901. Auf UMTS entfielen 56.934 und auf GSM 72.209 Stationen. Die Zahl der 5G-Basisstationen betrug 19.510 (2019: 139).

Im Jahr 2020 sei leider die Zahl der bei der Bundesnetzagentur eingegangen Beschwerden über unerlaubte Werbeanrufe deutlich gestiegen. Sie erreichte den Höchstwert von über 63.000. Bis Ende April 2021 ist mit rund 30.000 Beschwerden in diesem Jahr ein weiterer deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Besonders häufig betreffen diese Beschwerden Werbeanrufe zu Versicherungs- und Finanzprodukten sowie zur Energieversorgung. Im Jahr 2020 gingen im gleichen Zeitraum rund 18.000 Beschwerden ein. Im Jahr 2020 hatte die Bundesnetzagentur wegen unerlaubter Werbeanrufe Bußgelder in Höhe von rund 1,35 Mio. Euro festgesetzt. Bis Mitte Mai 2021 wurden Bußgelder in einer Höhe von 800.000 Euro verhängt.

Im Bereich Rufnummernmissbrauch gingen im Jahr 2020 rund 92.000 Beschwerden ein. Bis einschließlich April 2021 ist mit bereits über 70.000 Beschwerden auch hier ein Beschwerdeanstieg zu verzeichnen. Schwerpunkt seien derzeit Beschwerden über Fax- und SMS-Spam. Wegen Rufnummernmissbrauchs wurden bis Ende April bereits 214 Rufnummern abgeschaltet und zu 4.304 Rufnummern Rechnungslegungs- und Inkassierungsverbote erlassen.

Die Entwicklung der Postmärkte sei wiederum durch die Digitalisierung geprägt. Das Wachstum im Bereich der Kurier-, Express­ und Paketdienstleistungen setzte sich im Jahr 2020 fort. Da war natürlich der Boom des Online-Handels der wesentliche Grund. Durch die Pandemie wurde 2020 besonders viel online bestellt. Im Briefbereich hingegen gab es weitere Rückgänge. Ca. 3,6 Mrd. Paketsendungen sollen 2020 befördert worden sein. 2019 waren es „nur“ 3,1 Mrd.

Wollt ihr den gesamten Bericht mit allen Details lesen, dann findet ihr ihn hier (als PDF mit 175 Seiten).

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