Netgear: „Orbi Quad-Band Mesh WiFi 6E System“ kostet im Set 1.500 Dollar

Neue Netzwerk-Hardware kommt aus dem Hause Netgear. Da gibt’s ein aktuelles „Netgear Orbi“-Set, welches erst einmal in den USA seinen Einstand feiern wird. Rein technisch stopft man viel rein: Das „Orbi Quad-Band Mesh WiFi 6E System“ (RBKE960-Serie) fügt das neu verfügbare 6-GHz-WiFi-Band hinzu, um Quad-Band-Technologie mit schnelleren Internetgeschwindigkeiten für mehr Geräte gleichzeitig mit weniger Störungen und Wartezeiten zu liefern.

Das bisher leistungsstärkste Orbi unterstützt Multi-Gigabit-Internet im ganzen Haus und verbessert die WiFi-Leistung für die wachsende Anzahl von Geräten, so der Hersteller. Das neue „Orbi Quad-Band WiFi 6E System“ baue auf dem“ Orbi Tri-Band WiFi 6 System“ (RBK853) auf, indem es ein viertes Band für das neu verfügbare 6-GHz-WiFi hinzufügt.

Geräte, die auf den 2,4-GHz- und 5-GHz-WiFi-Bändern laufen, werden mit der Orbi RBKE960-Serie eine Verbesserung der Abdeckung und höhere Geschwindigkeiten von bis zu 30 Prozent erfahren, da das System über ein verbessertes WiFi-Funk- und Antennendesign im Vergleich zum vorherigen Flaggschiffmodell, der Tri-Band Orbi RBK850-Serie, verfüge, so Netgear. Neben der höheren WiFi-Geschwindigkeit wurde auch der Anschluss für die Internetverbindung auf bis zu 10 Gigabit aufgerüstet – die schnellste Internetgeschwindigkeit, die derzeit oder in naher Zukunft verfügbar ist.

Zusätzliche 2,5-Gigabit-Ethernet-Ports wurden auf dem Router und den Satelliten hinzugefügt, um Kunden mit neuen Multi-Gigabit-Ethernet-Geräten eine Option für kabelgebundene Verbindungen zu bieten. Das „Orbi WiFi 6E“ 3er-Pack (RBKE963) biete dabei eine Abdeckung von bis zu 900 Quadratmeter. Das Ganze hat seinen Preis. Das Paket mit Router nebst 2 Satelliten kostet 1.500 Dollar.

  • Industry-first quad-band WiFi System–– Supports four WiFi bands -2.4, 5 and 6GHz, for connecting the router/satellite to all your devices and an additional dedicated fourth 5Ghz WiFi band for connecting the router to the satellites.
  • Supports all-new WiFi 6E 6GHz WiFi band – The6GHz WiFi band adds more than double the bandwidth of 5GHz, resolving issues with interference and congestion in the 5GHz WiFi band, and enables amazing multi-Gigabit WiFi speed for connected WiFi 6E devices.
  • 16 WiFi Streams – to provide the best speed, range and performance to blanket your home with Internet speeds similar to what you receive from your Internet provider.
  • 10 Gbit Ethernet port for Internet– Future-proof your home network with support of up to 10 Gbps Internet speeds.
  • 5 Gbps Ethernet port for wired connections–Multi-gig Ethernet port for wired connection to network storage, LAN gaming, in-home media streaming, or use it to set up a wired multi-gig connection between the router and satellites with structured Ethernet wiring in your home.
  • More Flexibility to Manage your Home Network with support for four different WiFi Networks– Main mesh WiFi Network for all your devices using the latest WPA3 for secure connections; IoT Network for all your legacy and IoT devices; 6GHz Only WiFi Network for all latest WiFi 6E devices and Guest WiFi Network.

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Immer wieder sonntags KW 39

Herzlich willkommen im Oktober 2021: Der Monat fängt damit an, dass einer unserer wenigen verbliebenen Feiertage, der Tag der Deutschen Einheit, auf einen Sonntag fällt. Das hätte besser laufen können. Immerhin: Ab dem 1. Oktober haben es Inkasso-Unternehmen deutlich schwerer damit, überhöhte Rechnungen auszustellen. Werfen wir aber zunächst einen Blick zurück auf die letzten Tage des Septembers 2021.

Außerdem sorgte die Digitalisierung in Deutschland in dieser Woche gleich für mehrere brisante Flops: Zum einen wäre da das ID Wallet, das ja auch nach kurzer Online-Phase wieder aus den App Stores entfernt wurde. Da soll wohl schon das Fundament marode sein – denn die gewählten Techniken laden zum Identitätsdiebstahl ein. Aber auch die Notruf-App nora wurde aus den App Stores genommen. Angeblich sei die Nachfrage zu hoch gewesen und man müsse im Hintergrund optimieren. Und dann wäre da noch das E-Rezept, dessen Testphase wohl ein Debakel gewesen sein soll. Daher soll der bundesweite Start dann auch verschoben werden.

Vodafone wiederum vertreibt seine Vodafone Station, die ihr als Standard-Router in den Kabeltarifen des Unternehmens gestellt bekommt, mit Wi-Fi 6. Mein Tipp als Kunde des Anbieters: Tauscht den Router unbedingt so schnell wie möglich aus, ich hatte mit dem Gerät täglich Probleme, die alle entschwunden sind, nachdem ich auf ein AVM-Produkt umgestiegen bin.

Auch Amazon war in der Woche umtriebig und kündigte zahlreiche Neuheiten an. Eine davon ist der Hausroboter Astro, der eure Wohnung überwachen kann. Der Echo Show 15 wiederum ist ein Smart Display für die Anbringung an der Wand. Und Amazon Glow ist ein Gerät für Videotelefonie, dessen spezielles Design man erst einmal auf sich wirken lassen muss.

Google hat aktuell andere Sorgen: In mehreren Regionen wurden dem Unternehmen Geldstrafen aufgebrummt. Die Vorwürfe sind meist ähnlich. So wird dem Online-Riesen vorgeworfen, seine Machtstellung am Markt auszunutzen. Gegen eine Strafe der EU will man sich nun allerdings zur Wehr setzen.

Am letzten Sonntag wiederum hatte ich das Gaming-Headset Epos H3 Hybrid getestet. Caschy widmete sich hingegen der Govee Glide Wandleuchte. Benny wiederum begab sich ans Aufräumen, wobei ihm im Test die Yeedi Vac Station unterstützte. Bei Caschy säuberte aber auch noch der Dreame H11 Max, der erste Wischsauger des chinesischen Herstellers.

Ich wünsche auch heute wie immer allen Lesern noch einen angenehmen Sonntag! Startet am Montag erholt in die neue Woche. Caschy, Benny, Olli, Felix und ich freuen uns, wenn ihr weiter ins Blog hereinlest und gerne einen Kommentar da lasst. Im weiteren Verlauf des Sonntags wird es im Blog natürlich noch viele weitere Artikel zu lesen geben. Als Abschluss folgen noch die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

Die 10 am häufigsten gelesenen Beiträge der vergangenen 7 Tage:

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eero Pro 6 WLAN-Mesh-System startet in Deutschland

In den USA gibt’s das Mesh-System eero Pro 6 schon etwas länger, nun startet das Amazon-Unternehmen auch in Deutschland durch. Beim eero Pro 6 handelt es sich um eine leistungsstärkere Version des eero 6, welches es ja auch schon in Deutschland gibt. Die neuen Mesh-Wifi-Systeme sind nun mit WiFi 6 ausgestattet, der Technologie, die schnellere Geschwindigkeiten, höhere Leistung und bessere Unterstützung für gleichzeitig angeschlossene Geräte bietet.

Der eero Pro deckt im Vergleich zum Non-Pro eine größere Fläche ab (Dual Band vs. Tri-Band und bietet ebenfalls wie dieser einen integrierten Zigbee-Smart-Home-Hub. Durch den integrierten Zigbee-Hub macht eero 6 Pro zusätzliche Smart-Home-Hubs überflüssig. Nachdem Kunden ihr eero- und Amazon-Konto verknüpft haben, können sich Zigbee-Geräte wie smarte Lampen, Steckdosen, Thermostate und andere kompatible Geräte direkt mit ihrem eero-Netzwerk verbinden. Mit der eero-App können Nutzer ihr Netzwerk verwalten, die Internetverbindung anhalten, ihr Netzwerk mit Freunden oder Gästen teilen und vieles mehr – egal ob von zu Hause aus oder unterwegs. Mit dem eero-Skill für Alexa sowie einem Alexa-fähigen Gerät oder der Alexa-App können viele Funktionen auch per Sprache gesteuert werden – etwa mit einem Befehl wie „Alexa, schalte das Gästenetzwerk ein“.

Ein einzelner eero Pro 6 ist ein Tri-Band Mesh-Wi-Fi 6-Router mit zwei Ethernet-Anschlüssen und dem erwähnten integrierten Zigbee-Smart-Home-Hub. Er eignet sich auch für Häuser mit Gigabit-Internetverbindungen und deckt bis zu 190 m² ab. Ein eero Pro 6 3er-Set enthält drei einzelne eero Pro 6-Router, die sich kabelgebunden oder drahtlos miteinander verbinden lassen und so bis zu 560 m² abdecken. Eigene Erfahrung: Nein, einer reicht definitiv nicht für 190 Quadratmeter, wenn das Haus Wände hat.

Angebot



Kunden haben außerdem die Möglichkeit eero Secure zu abonnieren, das eine zusätzliche Sicherheitsebene für das Heimnetz bieten soll. eero Secure beinhaltet eine Kindersicherung mit einer sicheren Suche und Inhaltsfiltern für soziale Medien, Gaming, Streaming oder nicht altersgerechte Inhalte. Erweiterte Online-Sicherheitsfunktionen sollen helfen, den Zugriff auf schädliche Webseiten zu verhindern, einschließlich Malware, Spyware, Botnets und Phishing-Seiten. Der Werbeblocker verhindert eine Vielzahl von Trackern im Web, mit Einblicken in die Datennutzung können Familien ihre Online-Zeit verwalten. Fand ich persönlich nicht ganz so spannend, dass man für solche Funktionen zum Abo greifen muss. Preise und Umfang beschrieb ich ja schon hier.

Die eero Pro 6 1er-Sets (249 Euro) und 3er-Sets (639 Euro) sind ab sofort bei Amazon zu finden. Zum Start im Angebot aber.

Darüber hinaus können Kunden auch aus den folgenden eero-Systemen wählen:

• eero 6: 149 Euro (1er-Set), 239 Euro (2er-Set), 299 Euro (3er-Set)

• eero: 99 Euro (1er-Set), 179 Euro (2er-Set), 259 Euro (3er-Set)

• eero Pro: 169 Euro (1er-Set), 469 Euro (3er-Set)

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Cell Broadcast für die Warnung der Bevölkerung kommt

Neulich gefordert, nun auch offiziell mittels einer Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, bekannt gemacht. Das Bundeskabinett habe demnach heute mit einer Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) die Einführung von Cell Broadcast zur Bevölkerungswarnung auf den Weg gebracht. Quasi das System, welches seit gefühlten Ewigkeiten von Experten gefordert wird, wird nun realisiert. Wer hätte denn ahnen können, dass all die Warn-Apps nicht genügend zur Warnung der Bevölkerung taugen, wohl aber Millionen an Steuergeldern kosten werden?

Mithilfe der Cell-Broadcast-Technologie – die Meldung der Regierung nennt noch keine konkreten Details und Voraussetzungen, bzw., Verpflichtungen der Provider, können alle Mobilfunktelefone, die in einer Mobilfunkzelle eingebucht sind, eine Warnung per Textnachricht erhalten. Das klappt auch, wenn das Smartphone im Lautlos-Modus ist. Künftig solle es laut Meldung möglich sein, über das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe betriebene Modulare Warnsystem MoWaS auch Cell-Broadcast-Warnungen auszulösen. Cell Broadcast dient dabei als ergänzender Warnkanal für den bereits jetzt in Deutschland eingesetzten Warnmittelmix. Zu diesem Mix gehören auch die Sirenen, die es früher schon gab, die nun wieder aufgebaut werden.

Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier: „Mit der heute vorgelegten Änderung des TKG steht der notwendige rechtliche Rahmen für die Einführung von Cell Broadcast. Wir erarbeiten jetzt zusammen mit der Bundesnetzagentur, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und den Mobilfunknetzbetreibern die technischen Details, damit Cell Broadcast schnell zum Einsatz kommen kann.

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dm: Onlinezahlung mit Apple Pay und Google Pay möglich

Ab sofort können Kunden beim „dm-drogerie markt“ auch im Onlineshop auf dm.de mit Apple Pay und Google Pay bezahlen. Nachdem die Sparkassen im vergangenen Jahr die Möglichkeit geschaffen haben, zusätzlich zu den Sparkassen-Kreditkarten auch die Sparkassen-girocard in Apple Pay als Zahlungsmittel im stationären Handel anzubieten, steht den Kunden die girocard-Zahlung über Apple Pay nun auch im eCommerce zur Verfügung. Nicht überraschend: Man habe beobachtet, dass innovative und mobile Bezahldienste bei unseren Kunden immer beliebter werden, sodass man ihnen diesen Service nicht nur in den mehr als 2.000 dm-Märkten, sondern auch online anbieten möchte. Neben Apple Pay und Google Pay bietet das Drogerieunternehmen online weitere Bezahlmethoden: Ob auf Rechnung in Zusammenarbeit mit Klarna, per giropay/paydirekt, PayPal, Vorkasse, Sofortüberweisung oder Kreditkarte.

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