SearchGPT: OpenAI kündigt Suchmaschine an

Gerüchte gab es damals schon, nun ist es offiziell OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, stellt seine eigene Suchmaschine vor. Der Name: SearchGPT. Doch für die große Vorfreude ist es noch zu früh:

Das Ganze ist ein Prototyp und noch nicht für jedermann zugänglich. 10.000 Nutzer mit Zugriff, darunter Verlage, testen den Prototypen, der darauf ausgelegt ist, die Stärken von OpenAIs KI-Modellen mit Informationen aus dem Web zu kombinieren, um schnelle und zeitnahe Antworten mit klaren und relevanten Quellen zu liefern.

Obwohl dieser Prototyp temporär ist, plant das Unternehmen, die besten dieser Funktionen direkt in ChatGPT zu integrieren. Antworten im Web zu finden, kann viel Aufwand erfordern und oft mehrere Versuche, um relevante Ergebnisse zu erzielen. OpenAI glaubt, dass durch die Verbesserung der konversationellen Fähigkeiten ihrer Modelle mit Echtzeitinformationen aus dem Web das Finden der gesuchten Informationen schneller und einfacher wird.

Man sei entschlossen, ein blühendes Ökosystem von Verlagen und Kreativen zu schaffen. OpenAI hofft, den Nutzern dabei zu helfen, Verlagsseiten und -erlebnisse zu entdecken, und gleichzeitig mehr Auswahl in der Suche zu bieten. Herausgeber werden die Möglichkeit haben, „zu verwalten, wie sie in den Suchfunktionen von OpenAI erscheinen“, schreibt das Unternehmen. Auf der Seite gibt es eine Warteliste, da kann man sein Glück versuchen. Ob sich da langsam etwas entwickelt, was Google und anderen Suchmaschinen Paroli bieten kann?

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O2 Telefónica und Deutsche Telekom arbeiten im Bereich Glasfaser enger zusammen

O2 Telefónica und die Deutsche Telekom intensivieren nach eigenen Angaben ihre Zusammenarbeit bei Glasfaseranschlüssen. Kunden von O2 erhalten im Ergebnis die gleichen Leistungen bei Betrieb und Entstörung des Glasfaseranschlusses wie die Kunden der Telekom. Beide Unternehmen haben nämlich einen Vertrag über ein neues Einkaufsmodell für die Vermarktung von Glasfaseranschlüssen im Netz der Telekom geschlossen.

Dieses Einkaufsmodell bietet für O2 Telefónica die Möglichkeit, das neue Glasfaser-Portfolio der Telekom für eigene Kunden abzubilden. Derzeit kann O2 Telefónica über die Kooperation mit der Deutschen Telekom Glasfaser-Tarife an 7,4 Millionen Haushalte vermarkten, jährlich sollen rund 2 Millionen Haushalte dazukommen. Dort, wo die Deutsche Telekom ihr FTTH-Netz ausbaut, kann O2 Telefónica auf Basis des Vertrages den Anschluss und die Nutzung der Glasfaser zu gleichen Ausgangsbedingungen wie die Deutsche Telekom vermarkten.

Beide Unternehmen können ihre Tarife während der gesamten Vorvermarktungs- und Ausbauphase gleichzeitig anbieten. Klingt für O2 Telefónica nach einem guten Deal, aber was hat die Telekom denn davon? Ganz klar: Geld. Die finanziellen Mittel, die man im Zuge der Vereinbarung erhalte, investiere man laut dem Anbieter dann direkt wieder in den Ausbau seines Netzes.

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Google Gemini 1.5 Flash kostenlos nutzbar – und weitere Updates

Neues für Nutzer von Google Gemini. Nun können Nutzer in der kostenlosen Gemini-Version auf 1.5 Flash zugreifen, um schnellere und hilfreichere Antworten zu erhalten. Zudem wird eine neue Funktion eingeführt, die dabei unterstützt, tiefer in ein Thema einzutauchen. Der Zugang zu Gemini wird auch für Teenager erweitert, und die Gemini-App wird in weiteren Ländern verfügbar gemacht.

Google sagt, dass einer der Hauptgründe, warum Menschen Gemini nutzen, die Zeitersparnis ist. Ob es darum geht, eine E-Mail zu überarbeiten oder komplexen Code zu debuggen – schnelle und qualitativ hochwertige Antworten seien entscheidend.

Heute wird die kostenlose Version auf Gemini 1.5 Flash aktualisiert, um schnellere und hilfreichere Antworten zu liefern. Mit Gemini 1.5 Flash werden Nutzer Verbesserungen in den Bereichen Qualität und Schnelligkeit bemerken, insbesondere bei der Argumentation und dem Bildverständnis. Zusätzlich wird das Kontextfenster von Gemini auf 32K Token erweitert, was längere Gespräche und komplexere Fragen ermöglicht – alles kostenlos.

Um das erweiterte Kontextfenster optimal zu nutzen, wird bald die Möglichkeit hinzugefügt, Dateien über Google Drive oder direkt vom Gerät hochzuladen (eine Funktion, die bereits in Gemini Advanced verfügbar ist). Das bedeutet, dass Nutzer beispielsweise ihre Lernmaterialien hochladen und Gemini bitten können, Übungsfragen zu erstellen. Außerdem wird Gemini bald in der Lage sein, Daten zu analysieren, sodass daraus Erkenntnisse gewonnen und diese in Diagrammen und Grafiken visualisiert werden können.

Ein weiteres Feedback, das das Google-Team erreicht hat, ist, dass Gemini genutzt wird, um zu neuen Themen zu recherchieren. Daher werden ab sofort Links zu themenverwandten Inhalten angezeigt, wenn Nutzer Gemini auffordern, Fakten zu einem Thema aufzubereiten. Dies unterstützt auch die Bemühungen zur Reduzierung von Halluzinationen und erleichtert es, Webseiten zu erkunden, die dabei helfen, mehr zu erfahren.

Ab heute können Nutzer in bestimmten Ländern, darunter auch Deutschland, für englischsprachige Prompts direkt in Geminis Antworten auf diese zusätzlichen Informationen zu Themen zugreifen. Dafür genügt ein Klick auf den Pfeil-Button am Ende eines Absatzes. Diese Funktion beschränkt sich nicht nur auf Webseiten: Wenn Geminis Antwort auf Informationen verweist, die mit der Gmail-Erweiterung gefunden wurden, können auch Links zu relevanten E-Mails angezeigt werden.

Zusätzlich zu den Links zu verwandten Inhalten gibt es die Double-Check-Funktion von Gemini. Diese überprüft Antworten mithilfe der Google-Suche, um hervorzuheben, welche Aussagen im Internet bestätigt oder widerlegt werden. Bei widersprüchlichen Informationen können Nutzer tiefer eintauchen und die Informationen selbst überprüfen.

Seit Anfang des Jahres können Nutzer in manchen Regionen auf ausgewählten Android-Geräten mit Gemini direkt in Google Messages chatten. Heute startet man diese Funktion auch schrittweise in Europa, mit der Möglichkeit, in neu hinzugefügten Sprachen wie Französisch, Polnisch und Spanisch zu chatten (Deutsch folgt). Klickt in Messages auf die Schlatfläche „Chat starten“ und wählt Gemini aus, um mit dem Brainstorming von Ideen zu beginnen, Reisen zu planen und mehr – alles, ohne die Google Messages-App zu verlassen.

Ein weiteres Update steht kommende Woche an: Dann wird der Gemini-Zugang für Teenager auf mehr als 40 Sprachen erweitert. Teenager, die das Mindestalter für die Verwaltung eines eigenen Google-Kontos erfüllen (in Deutschland 16 Jahre), können dann auf Gemini zugreifen, um beispielsweise Themen in der Schule besser zu verstehen, sich auf die Universität vorzubereiten oder Hilfe bei kreativen Projekten zu erhalten.

Das Ziel ist es, Teenagern die Möglichkeit zu geben, von den Vorteilen generativer KI zu profitieren und sie auf eine Zukunft vorzubereiten, in der KI eine noch zentralere Rolle spielen wird. Dabei wird großer Wert auf Sicherheit und die Entwicklungsbedürfnisse der Jugendlichen gelegt. Um ihnen zu helfen, Gemini sicher zu nutzen, wurden zusätzliche Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen eingeführt. Es gibt einen speziell für Teenager entwickelten Onboarding-Prozess und einen KI-Lernleitfaden, der sie dabei unterstützen soll, verantwortungsbewusst mit KI umzugehen.

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Mistral veröffentlicht sein Mistral Large 2 LLM

Quelle: Mistral

Schlag auf Schlag geht es weiter bei den LLMs und nach Llama 3.1 folgt Mistral mit seinem Modell Mistral Large 2(2407). Es hat eine Kontextgröße von 128.000 und 123 Milliarden Parameter. Es soll effizient und schnell sein, ist aber mit ca. 5 €/Million Token nicht billig. Mistral zeigt in seinem Blogbeitrag auch Benchmarks und offenbart einige interessante Aspekte, wie die Mehrsprachigkeit und die Fähigkeit, Anweisungen zu folgen. In beiden Bereichen schneidet Mistral Large 2 gut ab und kommt an GPT-4o oder Claude 3.5 Sonnet heran.

Quelle: Mistral

Besonderer Wert soll auf die Vermeidung von „Halluzinationen“ gelegt worden sein. Das Modell soll sogar darauf trainiert worden sein, vorsichtig und genau zu antworten und gegebenenfalls zuzugeben, wenn es eine Frage nicht beantworten kann.

Quelle: Mistral

Auch dieses Modell habe ich kurz getestet und muss sagen, dass es sich teilweise besser schlägt als Llama 3.1-405B. Eine Schwäche der Llama-Modelle zeigt sich hier besonders, sie sind nicht besonders gut im Folgen von Anweisungen. Dafür ist Large-2 aber auch nicht so gut im Reasoning und hat bei meinen Tests auch einfach Dinge übersetzt, die nicht übersetzt werden sollten (Funktion in TypeScript). Im Moment ist aber Claude 3.5 Sonnet mein Favorit, es ist einfach zuverlässig in der Ausgabe und vergleichsweise günstig. Was ist euer Favorit?

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FRITZ!OS: FRITZ!Box 5590 Fiber, 5530 Fiber sowie 6670 Cable mit neuer Laborversion

Das Unternehmen AVM hat wieder einmal aktualisierte Labor-Software für ein paar Modelle der FRITZ!Boxen veröffentlicht. Das betrifft die 5590 Fiber als auch die 5530 Fiber. Interessanter dürfte es auch für Besitzer der FRITZ!Box 6670 Cable werden, denn die Box ist neu in der aktuellen Labor-Runde dabei, bekommt dementsprechend viele Neuerungen mit der neuen Labor-Software, die wir hier einmal kurz anreißen:

Änderungsprotokoll

Neue Funktionen im FRITZ!OS 7.90

DOCSIS:

  • NEU Assistent zur Einrichtung des Internetzugangs an Kabelanschlüssen überarbeitet
  • NEU Erweiterte Informationen zur Nutzung der Internetverbindung am Kabelanschluss in der E-Mail vom Push Service

Internet:

  • NEU Neuer grafischer Online-Monitor mit erweiterten Informationen zur Auslastung der Internetverbindung durch einzelne Netzwerkgeräte
  • NEU Zusätzliche IP-Sperrliste von AVM automatisch beziehen und anwenden
  • NEU Verlängerung der durch die Kindersicherung eingeschränkten Online-Zeit direkt in den Detail-Einstellungen des Netzwerkgerätes um jeweils 45 Minuten
  • NEU Auch IPv6-Daten können nun über einen WireGuard®-VPN-Tunnel übertragen werden (Neue WireGuard®-Verbindung erforderlich, keine Weiterleitung von IPv6-Daten ins Internet)

WLAN:

  • NEU Visualisierung der WLAN-Nutzung im Heimnetz für die jeweils letzten 7 Tage auf „WLAN > Funkkanal“ hinzugefügt

Mesh:

  • NEU Für Geräte, die den Gastzugang nutzen, können eigene Namen in der Grafik der Mesh-Übersicht vergeben werden
  • NEU Für Heimnetzgeräte können eigene Namen und ein Icon in der Grafik der Mesh-Übersicht vergeben werden (Tooltip für Heimnetzgerät)

Heimnetz

  • NEU Für Geräte im Heimnetz und für Geräte, die den Gastzugang nutzen, können auf der Detailseite individuelle Namen und Symbole vergeben werden

DECT:

  • NEU Die Anzahl gleichzeitig möglicher DECT-Telefonate wurde von drei auf fünf erhöht

Smart Home:

  • NEU Die Vorlagen ermöglichen zusätzlich die Einstellung der Soll-Temperatur für Heizkörperregler, der Helligkeit, Sättigung und Farbe für Lampen sowie der Position für Rollläden in Prozentschritten
  • NEU Auf der Geräteseite des FRITZ!DECT 350 in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kann die Fenster-auf-Erkennung für die ausgewählten Heizkörperregler eingerichtet werden
  • NEU Routinen können zusätzlich durch eine voreingestellte oder eine astronomisch vorgegebene Uhrzeit ausgelöst werden
  • NEU Möglichkeit der Begrenzung der einstellbaren Temperatur für Heizkörperregler

System:

  • NEU Neue grafische Darstellung des FRITZ!Box-Verbindungsstatus auf der Übersicht (Startseite)

Verbesserungen im FRITZ!OS 7.90

Internet:

  • Verbesserung Wenn die Systemzeit nicht über die eingerichteten Zeitserver ermittelt werden kann, wird die Systemzeit von einem öffentlichen Zeitserver bezogen
  • Verbesserung Hinweis auf ein mögliches Risiko bei Portfreigaben für Port 80 oder 443 ergänzt
  • Verbesserung Automatische faire Verteilung der Bitrate des Internetanschluss‘ im Heimnetz als eigene Einstellung unter Internet > Filter > Priorisierung
  • Verbesserung Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard® erfolgt die Auflösung der Domain „fritz.box“ im gesamten (gekoppelten) Netzwerk
  • Verbesserung Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard® ist die Angabe von Domains der Gegenstelle zur DNS-Auflösung möglich
  • Verbesserung Genauere Erklärungen bei Fehlern während der Einrichtung von WireGuard-Verbindungen
  • Verbesserung VPN: Erhöhte Geschwindigkeit von IPSec-Verbindungen zu VPN-Gegenstellen, die AES-GCM und AES-CCM unterstützen
  • Änderung Im PPPoE-Passthrough-Betrieb der FRITZ!Box werden DNS-„Root Queries“ über UDP nicht mehr gefiltert
  • Änderung Bei VPN-Verbindungen über IPSec wird der Hash-Algorithmus MD5 sowie der Verschlüsselungsalgorithmus 3DES aus Sicherheitsgründen nicht mehr unterstützt
  • Änderung Die IPv6-Option „ULA (Unique Local Address) zuweisen, solange keine IPv6-Internetverbindung besteht (empfohlen)“ entfällt

WLAN:

  • Änderung Für eine erhöhte Kompatibilität zu älteren WLAN-Geräten können Sicherheitseinstellungen auf der Seite „WLAN > Sicherheit“ angepasst werden

Mesh:

  • Verbesserung Design der Grafik der Mesh-Übersicht erneuert
  • Verbesserung Details der LAN-Verbindungen zwischen FRITZ!-Produkten werden in der Grafik der Mesh-Übersicht angegeben (Tooltip)

Telefonie:

  • Verbesserung Aufzeichnungen auf dem Anrufbeantworter haben eine höhere Sprachqualität (HD-Audio)
  • Verbesserung Für den Anbieter Telekom wurde die Liste der Sprachcodecs für die Telefonie überarbeitet
  • Verbesserung Für den Anbieter „Drillisch GmbH“ wird die Option „Verschlüsselte Telefonie aktiveren“ angeboten
  • Verbesserung Stabilität von Telefonaten erhöht

DECT/FRITZ!Fon:

  • Verbesserung Anzeige der WLAN-Zugangsdaten kann jetzt für jedes FRITZ!Fon an- oder ausgeschaltet werden
  • Verbesserung Leichteres Löschen mehrerer (Spam-)E-Mails über die Option „mehrere löschen“
  • Verbesserung Startbildschirm „Wetter“ jetzt auch außerhalb Deutschlands (ohne Landesvorwahl/Ortsvorwahl)

Heimnetz:

  • Verbesserung Detaileinstellungen eines Geräts auf der Seite „Heimnetz > Netzwerkverbindungen“ wurden neu gestaltet
  • Verbesserung Fehlerbehandlung und Einstellungen der Geschwindigkeiten für WAN/LAN-Anschlüsse überarbeitet (nur FRITZ!Box-Produkte mit WAN-Anschluss)
  • Verbesserung Zufällige Berechnung der Unique Local Address (ULA, IPv6) nach RFC 4193

System:

  • Verbesserung Erweiterung der „Diagnose > Funktion“ um eine Prüfung der NTP-Dienste. Im Fehlerfall erfolgt ein entsprechender Hinweis.
  • Verbesserung Bei der Nutzung des Assistenten „Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen“ werden nun auch die Einstellungen für die Vorschaltseite eines öffentlichen WLAN-Hotspots für die neue FRITZ!Box übernommen
  • Verbesserung Dateinamen für gesicherte Einstellungen um den individuellen FRITZ!Box-Namen erweitert
  • Verbesserung Ein persönlicher Betreff für den Push Service kann festgelegt werden
  • Verbesserung Einrichtung des Push Services überarbeitet
  • Verbesserung Kommunikation zu allen AVM-Diensten über IPv6 mit Fallback auf IPv4
  • Verbesserung Link zum Zurücksetzen des Kennworts in der E-Mail „Kennwort vergessen“ robuster
  • Verbesserung Push Service: Einstellung eines vom Absender unabhängigen Empfängers, an den die E-Mails standardmäßig versendet werden
  • Änderung Der vom Push Service „Kennwort vergessen“ erzeugte Link in der E-Mail ist 20 Minuten lang gültig

USB:

  • Verbesserung Energiesparfunktion funktioniert nun auch mit USB-Sticks
  • Verbesserung Von fritz.nas heruntergeladene Datenpakete beinhalten nun zur leichteren Zuordnung den Namen des jeweiligen FRITZ!Box-Modells und einen Zeitstempel im Dateinamen

Angebot

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Hinweis für Nutzer, die keine Labor-Version einsetzen, dies aber mal ausprobieren wollen:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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