FRITZ!Box 5590 & 5530 Fiber mit neuer Labor-Software

# Verbesserungen im FRITZ!OS 7.90-114791


## WLAN:


– **Behoben** Repeater, die am Gastzugang angemeldet waren, wurden nicht als „WLAN-Gäste“ gekennzeichnet

# Verbesserungen im FRITZ!OS innerhalb FRITZ!Labor

## Internet:


– **Behoben** Heimnetzgeräte mit aktivierter Neighbor Solicitation (Nachbarsuche, abhängig vom Betriebssystem) konnten WireGuard®-IPv6-VPN-Verbindungen nicht nutzen


– **Behoben** Nach Aktivierung von DNS over TLS (DoT) waren manuell konfigurierte DNS-Server ohne DoT nicht in den Verbindungsdetails zu sehen


– **Behoben** Unter Umständen scheiterte die Aktualisierung von IP-Adressen an Konten des DynDNS-Anbieters „NO-IP“


– **Behoben** Unter Umständen wurden VPN-Verbindungen nicht in der Mesh-Übersicht angezeigt

Google Gemini: KI ist für Jugendliche in weiteren Sprachen und Ländern verfügbar

Googles KI-Produkt Gemini ist ab sofort weltweit für mehr Jugendliche verfügbar – in insgesamt über 40 Sprachen. Google hat laut eigener Aussagen zusätzliche Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen getroffen, einen Onboarding-Prozess speziell für Jugendliche eingeführt und einen Leitfaden zum Thema KI beigefügt, um Jugendlichen zu helfen, Gemini ohne Bedenken zu nutzen.

Teenager, die das Mindestalter für die Verwaltung eines eigenen Google-Kontos erfüllen (in Deutschland 16 Jahre, Österreich 14 Jahre), können dann auf Gemini zugreifen, um beispielsweise Themen in der Schule besser zu verstehen, sich auf die Universität vorzubereiten oder Hilfe bei kreativen Projekten zu erhalten.

Das Ziel der Initiative ist es, Jugendlichen Zugang zu den Vorteilen generativer KI zu bieten und sie auf eine Zukunft vorzubereiten, in der Künstliche Intelligenz eine noch wichtigere Rolle einnehmen wird. Das Ganze folgt dem Rollout von Google Gemini 1.5 Flash (kostenlos nutzbar) in der letzten Woche.

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Google Play bald mit erweiterten Personalisierungsoptionen

Google informiert aktuell Nutzer des Play Stores darüber, dass es bald erweiterte Personalisierungsoptionen geben wird. Dadurch sollt ihr auch eure Nutzungsdaten besser verwalten könnten. Freilich bewirbt Google selbst das Ganze als Maßnahme, um euch noch besser Geld aus der Tasche zu fingern passende Spiele, Apps und relevante Angebote anzuzeigen.

Sobald diese neuen Funktionen verfügbar sind, lassen sie sich neben den bestehenden Personalisierungsoptionen über das Play-Store-Menü unter Personalisierung in Google Play aufrufen. Dort könnt ihr dann auf alle Personalisierungsoptionen für Google Play zugreifen und sie verwalten sowie Aktivitäten abrufen. Derzeit ist dieser Unterbereich, zumindest bei mir, aber noch nicht zu finden.

Obendrein könnt ihr bald auswählen, welche Apps, Bücher und anderen Inhalte der Mediathek zur Personalisierung von Google Play verwendet werden. Das kann sinnvoll sein, falls ihr z. B. mal eine App gekauft habt, die euch später sauer aufgestoßen ist und in Zukunft daher nicht mehr einfließen sollte. Mit nur einem Klick könnt ihr daher bald die mit einer App verknüpften Google-Play-Daten ausschließen. Dann werden beispielsweise der Zeitpunkt der Installation oder Deinstallation dieser App, die In-App-Käufe und auch weitere App-Aktivitäten nicht für die Personalisierung berücksichtigt.

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Vor 40 Jahren: Erste E-Mail wird nach Deutschland geschickt

Alt in 3, 2, 1: Am 3. August 1984 um 10:14 Uhr wurde die erste direkte E-Mail Deutschlands aus dem ARPANET, dem Vorläufer des Internets, von Professor Werner Zorn, Leiter der Informatik-Rechnerabteilung (IRA) an der Uni Karlsruhe, und seinem damaligen Mitarbeiter Michael Rotert empfangen.

Laura Breeden, eine Mitarbeiterin des CSNET Koordinations- und Informationszentrums bei Bolt Beranek & Newman (BBN) in Boston, schickte die Mail am 2. August aus den USA ab und begrüßte die neuen deutschen Mitglieder des Netzwerks mit den Worten: „This is your official welcome to CSNET. We are glad to have you aboard.“ Damit wurde die Betriebsbereitschaft des deutschen Servers offiziell erklärt.

Obwohl in Deutschland schon vor August 1984 E-Mails versandt und empfangen wurden, stellt die »Karlsruher Nachricht« ein besonderes Ereignis dar: Sie war die erste, die über einen eigenständigen, bundesweit verfügbaren E-Mail-Server via Internet verschickt wurde. Früher mussten sich deutsche Nutzer per Telefon in (amerikanische) Computer einloggen. Das CSNET, ein in den frühen 1980er Jahren in den USA entwickeltes Computernetzwerk, vernetzte verschiedene amerikanische Hochschulen, um die wissenschaftliche Kommunikation zu vereinfachen. Deutschland und Israel waren die ersten Länder, die bereits im Jahr 1984 an das CSNET angeschlossen wurden.

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Internet Archive: Einige Nutzer klagen über Profilverlust

Das Internet Archive, von mir immer als wunderbares Weltkulturerbe bezeichnet, hat, bzw. hatte ein Problem mit Accounts. Da sind nämlich welche verschütt gegangen. Betroffene Nutzer hat man aber offensichtlich noch nicht kontaktiert. Nutzer, die sich über den Umstand beschwerten, erhielten bislang lediglich die Antwort, dass es sich um einen Fehler gehandelt habe. So wie es aussieht, kann man sich an das Team wenden, alternativ muss man ein neues Konto mit der alten Adresse anlegen und die alten Favoriten, Listen und Rezensionen mit dem neuen Profil verknüpfen. Viel wichtiger ist aber: ein Verlust archivierter Daten ist nicht gegeben, es handelt sich lediglich um die Metadaten der Benutzer. Das gemeinnützige The Internet Archive kann über diese Seite monetär unterstützt werden.

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