X: Kartellrechtliche Klage aufgrund Aufforderungen zum illegalen Boykott der Plattform

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

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Der Kurznachrichtendienst X, genauer gesagt CEO Linda Yaccarino, richtet sich mit einem offenen Brief an Werbetreibende. Sie geht darin auf einen Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses ein. Im Rahmen des Berichts wurden Beweise für einen illegalen Boykott, darunter auch X, dargelegt. Konkret geht es hierbei um organisierte oder indirekte Taktiken der GARM‘ (Global Alliance for Responsible Media), um Plattformen, Inhaltsersteller und auch Nachrichtenorganisationen zu boykottieren.

Sie sieht dadurch den Markt untergraben, wenn Journalisten, Politikern und auch anderen Personengruppen der Kurznachrichtendienst vorenthalten wird. X hat aufgrund dessen kartellrechtliche Klage gegen GARM, die World Federation of Advertisers (WFA) und die GARM-Mitglieder CVS Health, Mars, Orsted und Unilever eingereicht. Die illegalen Aktionen der Organisation und ihrer Führungskräfte hätten, so Yaccarino, X Milliarden von US-Dollar gekostet. Steile These: Diverse Machenschaften im Rahmen der Übernahme von Musk haben sicherlich auch die eine oder andere Einbuße mit sich gebracht.

Trotz des Boykotts berichtet sie über einen Höchststand an Nutzern. Im August 2022 verbrachten die Nutzer 7,2 Milliarden aktive Minuten auf der Plattform. Heute sind es mehr als 9 Milliarden, was einem Anstieg von 25 Prozent entspricht. Auch bei den täglichen Videoaufrufen habe man Nutzerzuwachs zu verzeichnen: um 45 Prozent auf 8,2 Milliarden tägliche Videoaufrufe. Unterm Strich will sie damit Werbetreibende wieder von der Plattform überzeugen.

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Abwrackprämie für Messer gefordert: Jahresabo für Netflix dient als Beispiel

Bildquelle: Ken Iso auf Wikimedia unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported.

Normalerweise versuchen wir hier die Politik aus dem Blog herauszuhalten, weil sich die Diskussionen in der Kommentarspalte oft im Kreise drehen und sehr hitzig sind. Bringt meistens recht wenig. Aber hier machen wir mal wieder eine Ausnahme.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat in Bezug auf eine Abwrackprämie für Messer einen Vorschlag gemacht, der im Netz für Lacher und Diskussionen sorgt. Viele Medien sind drauf aufgesprungen, das Thema polarisiert.

„Verbotene und gefährliche Messer müssen schnell aus privaten Händen entfernt werden, für mehr öffentliche Sicherheit“, unterstrich Kopelke. Schon im Jahr 2009 wurde politisch über eine sogenannte ‚Abwrackprämie‘ für Waffen diskutiert. Angesichts der zunehmenden Vorfälle müsse dieser Ansatz nun auch auf Messer ausgeweitet werden.

Kopelke schlug vor, eine Amnestie für Messer könne ein erster Schritt sein. Er hoffe dabei auf die Kooperation der Eigentümer. Weiterhin erklärte er: „Damit diese Maßnahme effektiv ist, muss die Bundesregierung für Abgebende ernsthafte Anreize schaffen. Konkret könnte das bedeuten: ein Jahr Netflix für die Abgabe eines verbotenen Butterfly-Messers.

Logo, Netflix ist hier lediglich ein Beispiel. Es könnte so etwas sein. Es kann aber auch etwas völlig anderes sein. Bitte gehen Sie weiter. Ob die Idee gut ist? Nun ja, vielleicht habt ihr schon einmal vom Kobra-Effekt gehört. Die britische Kolonialregierung in Indien hatte ein Problem mit einer Überpopulation von Kobras in Delhi. Um dieses Problem zu lösen, bot die Regierung eine Prämie für jede tote Kobra an. Zunächst schien die Maßnahme erfolgreich zu sein, da viele Kobras getötet und die Prämien ausgezahlt wurden.

Allerdings erkannten einige findige Menschen schnell, dass sie durch das Züchten von Kobras und deren anschließende Tötung leicht an Geld kommen konnten. Als die Regierung dies bemerkte, wurde das Prämienprogramm eingestellt. Daraufhin ließen die Züchter ihre nun wertlosen Kobras frei, was zu einer noch größeren Kobra-Population führte als ursprünglich. Klar, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich – aber es gibt sicherlich viele Sichtweisen auf dieses Thema. Ich persönlich glaube nicht, dass das fruchten würde.

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FRITZ!Smart Gateway: Laborversion bringt Unterstützung für neue Geräte mit

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AVM hat eine neue Laborversion (7.62-114848) für das FRITZ!Smart Gateway veröffentlicht. Die neue Version bringt Unterstützung von Rollläden, Rollos und Bewegungsmeldern für Matter-Controller mit sich, so das Unternehmen. Ausprobierwillige können sich hier das Paket herunterladen und installieren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Congstar: Jahrespakete und Kinder-Smartwatch starten

Congstar hat die Einführung eines neuen Prepaid-Jahrespakets bekannt gegeben. Für einen Festpreis von 100 Euro bietet dieses Paket Nutzern 12 Monate lang Zugang zu 100 GB Daten sowie eine unbegrenzte Telefonie- und SMS-Flatrate. Das Datenvolumen kann innerhalb dieses Zeitraums flexibel genutzt werden, ohne dass monatliche Limits gelten. Ein zusätzlicher Vorteil ist der congstar Treuebonus „GB “, der das Datenvolumen jedes Jahr um 10 GB erhöht, sofern das Jahrespaket erneut gebucht wird. Interessierte können das Paket seit heute über die congstar-Webseite unter congstar.de/prepaid buchen.

Beim Erwerb des congstar Prepaid Jahrespakets bis zum 23. September 2024 bekommen Kunden bei Aktivierung oder beim Wechsel des Tarifs zusätzlich 20 GB Datenvolumen, wodurch sich das Gesamtvolumen auf 120 GB (anstatt der üblichen 100 GB) für 100 Euro erhöht.

Bei Buchung bis zum 23. September 2024: 120 GB (statt 100 GB) Datenvolumen für 12 Monate


Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Netze


Preis: 100 Euro für 12 Monate


Surfen im 5G-Netz der Telekom


Mit „GB “: pro Jahr Nutzungsdauer Erhöhung des zur Verfügung stehenden Datenvolumens um 10 GB

Ab heute können Familien auch das neue Produktangebot von congstar in Anspruch nehmen. Rechtzeitig zum Schulbeginn wird die Xplora X6 Play Kidswatch in das Sortiment von congstar aufgenommen. Ergänzend wird der neue Basic Tarif angeboten, der 1 GB Daten, 100 Freiminuten sowie 100 SMS in alle deutschen Netze umfasst und 5 Euro monatlich kostet. Die Kidswatch Xplora X6 kann bei congstar zusammen mit dem Basic Tarif erworben werden. Der Kaufpreis liegt bei einmalig 181 Euro oder bei 36 Monatsraten von jeweils 5 Euro zuzüglich 1 Euro bei der Bestellung.

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WahlSwiper für Wahlen in Sachsen und Thüringen startet

Im September finden Landtagswahlen in drei Bundesländern statt. Am 1. September sind Sachsen und Thüringen an der Reihe. Zur Unterstützung bei der Entscheidung steht ab heute die kostenlose App WahlSwiper zur Verfügung.

Die App wird vom gemeinnützigen Verein VoteSwiper e.V. bereitgestellt und ist bereits zum 36. Mal im Einsatz. Sie hilft Wählern, die passende Partei zu finden, indem sie sie durch knapp unter 40 Fragen zu verschiedenen Themen der Landespolitik führt. Bei diesen Landtagswahlen erhalten die Nutzer auch Unterstützung von dem jungen TV-Moderator Benedict Bartsch von „Sachsen Fernsehen“. In kurzen Clips betrachtet er politisch kontroverse Themen, wie z. B. die Frage, ob die Anzahl der Polizeistreifen im Land erhöht werden sollte oder ob Smartphones in der Grundschule verboten werden sollen. Auch kontroverse Themen wie ein möglicher Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik Deutschland (Säxit) werden angesprochen.

Das Team um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal von der Universität Freiburg, bestehend aus sechs Mitgliedern, hat die Fragen hauptsächlich auf Grundlage der Parteiprogramme erarbeitet.

Den politischen Parteien wurden zunächst 57 Fragen zur Beantwortung präsentiert, aus denen dann 38 Fragen für Sachsen und 37 Fragen für Thüringen nach inhaltlichen und statistischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden.

„Wir möchten den Wählern auf wissenschaftliche und spielerische Weise bei ihrer Entscheidung helfen und dadurch das politische Interesse sowie den Diskurs fördern“, erklärt Wagschal.

Matthias Bannert, Projektleiter und Vorstand des Vereins, fügt hinzu: „Es liegt uns am Herzen, die Wähler nicht nur mit Fragen zu konfrontieren, sondern ihnen auch die Zusammenhänge politischer Debatten durch leicht verständliche Erklärungen näherzubringen.“

Daher können die Nutzer bei sämtlichen Fragen auf kurze Erklärungsvideos zugreifen. Die Fragen sind mit Ja oder Nein zu beantworten und können bei besonderer Relevanz doppelt gewichtet werden. Fragen können auch übersprungen werden.

Die Analyse basiert auf einem mathematischen Vergleich mit den Antworten der Parteien. Die Nutzer können sehen, wie hoch die Übereinstimmung ihrer Antworten mit denen der Parteien ist und können die Begründungen der Parteien zu einzelnen Fragen detailliert nachverfolgen. Die anonymisierten Daten werden von den Forschern auch genutzt, um zu untersuchen, welche Parteien sich ähnlich sind oder wie die Zustimmung zu spezifischen Themen ausfällt.

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