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#StartupTicker osapiens – ein millionenschwerer Überflieger aus Mannheim PropTech: Investments auf Rekordhöhe KI:  Frankreich hängt Deutschland ab Was Wolt besser als Gorillas machen möchte Maue Bilanz in Sachen Startup-Politik

    osapiens     PropTech     KI     Frankreich     Wolt     Startup-Politik

Dienstag, 30. Juli 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 30. Juli)

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#STARTUPTICKER

osapiens


Ein Überflieger aus Mannheim! Goldman Sachs und Co. investieren 120 Millionen US-Dollar in osapiens. Die Bewertung liegt laut Handelsblatt im “mittleren dreistelligen” Millionenbereich. Das Unternehmen, 2018 von Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut gegründet, setzt auf die “Entwicklung von automatisierten Lösungen zur Schaffung von Transparenz und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten”. Armira Growth, gehört zur Münchner Investmentholding Armira, investierte zuletzt 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Derzeit arbeiten über 300 Mitarbeitende für osapiens. Zu den Kunden der Jungfirma gehören Bosch, Metro, Costco, Ritter Sport, Lidl und Celanese. Mehr über osapiens

#LESENSWERT

PropTech – KI – Frankreich – Wolt – Startup-Politik 


 blackprint PropTech Report: Investments auf Rekordhöhe (blackprint)  Frankreich hängt Deutschland beim Hype-Thema KI ab (Handelsblatt)  Was der Lieferdienst Wolt besser als Flink oder Gorillas machen möchte (Gründerszene)  Startup-Politik: Erst 22 von 58 Maßnahmen wurden umgesetzt (Bitkom)


#DEALMONITOR

Investments & Exits


Lieferketten-Startup osapiens sammelt 120 Millionen ein ClimateTech Tset bekommt 12,7 Millionen Main Capital Partners übernimmt mps. Mehr im Deal-Monitor

#LESESTOFF

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Wieso reist Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem Zug nach Kiew?

Heikler Besuch: Scholz nach der Ankunft auf dem Bahnhof in Kiew

Heikler Besuch: Scholz nach der Ankunft auf dem Bahnhof in Kiew

picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist zu Besuch nach Kiew gereist.

Gemeinsam mit dem italienischen Regierungschef Mario Draghi und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron will der Kanzler ein Zeichen für die Unterstützung der Ukraine setzen.

Auch wenn in Kiew länger nicht gekämpft wurde, ist die Region noch immer Kriegsgebiet. Das zeigte sich, als kurz nach Ankunft Luftalarm ausgelöst wurde.

Es ist ein mit Spannung erwarteter Besuch. Um 8.29 Ortszeit hielt der Zug, der Bundeskanzler Scholz, Italiens Ministerpräsident Mario Draghi und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach Kiew brachte, im Bahnhof der ukrainischen Hauptstadt.

Die Ukrainer erhoffen sich Zusagen für neue schwere Waffen und ein politisches Signal, etwa, dass sich die drei für einen offiziellen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union einsetzen. Die Reise war beschwerlich, denn obwohl im Großraum Kiew seit Wochen nicht mehr gekämpft wird, ist weiterhin die gesamte Ukraine Kriegsgebiet. Das zeigte sich auch kurz nach der Ankunft in der ukrainischen Hauptstadt. Es wurde Luftalarm ausgelöst.

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So erklärt sich auch, dass die Besucher aus Deutschland, Frankreich und Italien mit dem Zug anreisten, obwohl Scholz durchaus hätte den Flieger nehmen können. Denn während kommerzielle Flüge in die Ukraine laut Bundesverkehrsministerium verboten sind, gilt unter anderem für Regierungsvertreter eine Ausnahme. Das Risiko wollte man beim Team von Scholz aber offenbar nicht eingehen.

So flog Scholz am Mittwochabend mit seiner Regierungsmaschine ins ost-polnische Rzeszow, wie die „Bild“ berichtet. Von dort ging es per Auto in Richtung ukrainischer Grenze, wo er in den Zug stieg. Eine halbe Stunde nach ihm traf Macron ein, eine weitere Stunde später Draghi. Jeder der drei Spitzenpolitiker verfügte über einen eigenen Salonwagen, später trafen sie sich zu Gesprächen und einem Fototermin gemeinsam.

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Ein Raketenwerfer der Bundeswehr vom Typ Mars, steht während der Informationslehrübung Landoperationen 2019 auf dem Übungsplatz.

Anders als im Flugzeug kann man weiterhin mit dem Zug nach Kiew reisen. Auf der Webseite der Deutschen Bahn wird eine Verbindung ab Berlin angeboten. Über Frankfurt/Oder und den polnischen Grenzbahnhof Przemysl geht es in insgesamt rund 24 Stunden nach Kiew. Wie teuer das Ticket ist, lässt sich online jedoch nicht in Erfahrung bringen. Das Auswärtige Amt weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass alle Eisenbahnverbindungen durch den Krieg stark beeinträchtigt sind. Für die Einreise brauchen deutsche Staatsbürger kein Visum, jedoch einen gültigen Reisepass. Jedoch rät das Auswärtige Amt generell von Reisen in die Ukraine ab. Auf der Webseite heißt es: „Deutsche Staatsangehörige sind dringend aufgefordert, das Land zu verlassen.“

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