Android Auto: Entwickler untersuchen das Start-Problem

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Android Auto Symbolbild auf einem Foldable

Android Auto hat in Zusammenspiel mit einigen Smartphones so seine Probleme. Die drücken sich unterschiedlich aus, die Liste der bekannten Fehler im Support-Forum des Unternehmens Google ist nicht kurz. Einer weiterer Fehler wird nun aber genauer untersucht. So melden Nutzer, dass keine (kabelgebundene) Verbindung hergestellt werden kann – der Bildschirm flackert, zeigt kurz das Android-Auto-Logo – und das war es dann auch. Teilweise stammen Berichte von Anfang September, es finden sich aber auch ältere Einträge. Bleibt für die Nutzer zu hoffen, dass man die bekannten Probleme in den Griff bekommt.

Android Auto: Bekannte und behobene Probleme

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IDZ: Nur zehn Prozent der E-Ladesäulen in Europa unterstützen Kartenzahlung

Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. (IDZ) hat eine Fallstudie zu E-Ladesäulen in Europa erstellen lassen. Diese kommt zu dem Schluss, dass in mehr als 9 von 10 Fällen an einer Ladesäule ein Bezahlen mit Debit- oder Kreditkarte nicht möglich ist. Das Aufladen eines Stromers erfordert also in den meisten Fällen ein geschlossenes Bezahlsystem. Dazu gehören unter anderem Ladekarten, Apps oder Webseiten, oftmals mit vorheriger Registrierung. Das spontane Aufladen ist damit in vielen europäischen Ländern nicht gerade nutzerfreundlich.

Im Rahmen der Studie habe man 30.000 öffentliche Ladesäulen in zwölf europäischen Ländern, darunter Deutschland, Niederlande, Italien, Frankreich, Österreich, Schweden, Portugal, Spanien, Polen, Slowenien, Tschechien sowie Griechenland unter die Lupe genommen. Insgesamt 61 Ladesäulenbetreiber habe man untersucht, darunter sowohl Angebote im städtischen als auch im ländlichen Umfeld.

Bei 55 der Ladesäulenbetreiber kam man zu der Erkenntnis, dass diese lediglich auf betreibereigene Ladekarten etc. setzen. Mit 59 Anbietern setzen die meisten Betreiber tatsächlich auf die Ladekarte, teils aber in Kooperation mit einem Roaming-Partner. Nur knapp 32 Anbieter statten ihre Ladesäulen darüber hinaus mit QR-Codes zur Zahlung per Smartphone aus. Hier ist unter anderem durch ein Überkleben des Codes die Gefahr eines Betrugs da. Auf eine Lade-App setzen 50 der Betreiber. Auch hier allerdings nicht niederschwellig, da oftmals eine Registrierung bzw. ein Login sowie eine Internetverbindung vorausgesetzt werden

In den Fällen, in denen man das Bezahlen des Ladevorgangs mit Debit- oder auch Kreditkarte erlaubte, waren die Ladekosten (pro Kilowatt-Stunde) deutlich höher, als mit der betreibereigenen Ladekarte. Lediglich an sechs E-Ladesäulen, darunter nur eine in Deutschland, war demnach eine Bezahlung per Debit- oder Kreditkarte, sowohl kontaktlos als auch durch Einstecken der Karte, möglich.

Die IDZ setzt sich für eine einfachere Handhabung beim Bezahlen an den E-Ladesäulen ein. Verbraucherfreundlich, einheitlich und verständlich soll es sein. Sonst sei eine verlässliche Ladeinfrastruktur ohne große Bemühungen nicht gegeben. In Deutschland sollte sich da auch was tun: Im vergangenen Herbst hatte der Bundesrat einer geänderten Ladesäulenverordnung zugestimmt. Diese setzt zumindest ab 1. Juli 2023 ein einheitliches System zur Kartenzahlung voraus. Allerdings nur für neu errichtete Ladepunkte. Bezahlen mit Debit- und Kreditkarte, auch mittels Google Pay oder Apple Pay, sollte dann an Ladesäulen kein Problem mehr sein.

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TomTom Go Navigation: App ab sofort mit Lkw-Navigation

TomTom Go Navigation, die App für Android, hat diese Woche Lkw-spezifische Routing-Funktionen erhalten. Davon sollen Berufskraftfahrer profitieren. Um davon wirklich etwas zu haben, muss aber auch der Geldbeutel gezückt werden, denn das Lkw-Abo für Go Navigation kostet natürlich etwas. Und zwar sind das 99,99 Euro für 12 Monate Laufzeit oder alternativ 14,99 Euro für einen Monat Laufzeit.

Immerhin gibt es ein Eröffnungsangebot im Google Play Store: Zum Start kostet das Lkw-Abo für TomTom Go Navigation für ein Jahr nur 49,99 Euro. Diese Aktion läuft für 2 Wochen nach Neueinführung des Abo-Angebots, also noch ca. anderthalb Wochen. Was bringt euch die ganze Sache? Zusätzlich zu den Premium-Navigationsfunktionen von TomTom Go Navigation können Fahrer damit Routen planen, welche die Abmessungen ihres Fahrzeugs, den Kraftstoffbedarf, die gewünschte Höchstgeschwindigkeit und die Ladung (z. B. Gefahrgut) berücksichtigen.

Außerdem können Fahrer mehrere Stopps zum Be- und Abladen planen und sich einen Überblick über die nächsten Sonderziele (Points of Interest / POI) auf ihrer Route verschaffen – wie zum Beispiel für ihr Fahrzeug geeignete Tankstellen oder Lkw-Raststätten und Autohöfe. Alle anderen gewohnten Funktionen bleiben erhalten – einschließlich der Fahrspurführung, Echtzeitverkehrsinformationen und der RouteBar – einer Übersichtsdarstellung der voraus liegenden Route, der geplanten Stopps, relevanter Warnungen und geltender Einschränkungen. Da die App mit Android Auto kompatibel ist, haben Fahrer die Möglichkeit ihre Route zusätzlich mit dem Bildschirm im Armaturenbrett ihres Lkws synchronisieren.

Innerhalb der App kann übrigens nachträglich zwischen der Nutzung mit Lkw oder Pkw umgeschaltet werden. Kann also nützlich sein, wenn ihr TomTom Go Navigation für unterschiedliche Fahrzeuge einspannen wollt.

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SPD möchte bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket

Das 9-Euro-Ticket steht vor seinem Ende, eine Lösung danach gibt es noch nicht. Teilweise gibt es Städte und Verbände, die derzeit laut über einen Nachfolger nachdenken. Geht es nach der SPD, dann gibt’s zukünftig ein bundesweit gültiges 49-Euro-Ticket. Man wolle in Zusammenarbeit mit den Ländern ein bundesweit gültiges ÖPNV-Ticket mit einem monatlichen Preis von 49 Euro einführen, das von Bund und Ländern jeweils zu 50 Prozent getragen wird. Bestehende Sozialtarife, Angebote für Gruppen wie Schüler, Auszubildende, Studenten und Senioren sollen in die neue Tarifstruktur sozialverträglich integriert werden.

Gleichzeitig sind Bund und Länder in der Verantwortung, erhöhte Betriebskosten im ÖPNV abzufedern, um das bestehende Angebot zu sichern, so die Fraktion. Ebenso wolle die SPD nach Vorliegen von Ergebnissen des Ausbau- und Modernisierungspakts den ÖPNV gemeinsam mit Ländern und Kommunen vor allem auch im ländlichen Raum strukturell verbessern. Auch die kurzfristig wirkenden Entlassungsmaßnahmen müssen die besonderen Herausforderungen für Pendle insbesondere im ländlichen Raum berücksichtigen. Hierfür seien geeignete Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Dies könnten Direktzahlungen sein, aber auch gezielte Förderungen.

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Baden-Württemberg: Mit CO2-App „Klima Buddy“ gegen den Klimawandel

Das Ministerium des Inneren Baden-Württemberg stellte im Rahmen der gamescom eine ganz besondere Challenge: den Klimawandel angehen. Man möchte da jeden motivieren, seinen eigenen Beitrag zu leisten und bringt daher die App „Klima Buddy“ an den Start. Die soll beim CO?-Sparen helfen und steht für iOS- und Android-Geräte im App Store und bei Google Play kostenlos zum Download bereit. Mit der App möchte „The Länd“ das Bewusstsein für den Klimaschutz stärken.

Der Klima Buddy berechnet, wie diverse andere Lösungen, den persönlichen CO?-Fußabdruck und gibt Tipps den eigenen Alltag klimafreundlicher zu gestalten. Hierzu bietet man auch zahlreiche Informationen zum Problemfeld Klimawandel und CO?-Kompensation. Die App wurde vom Digitalisierungsministerium in Kooperation mit der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg und weiteren Ministerien entwickelt.

Die App hebt sich vom klassischen CO?-Rechner dadurch ab, dass man auf spielerische Art und Weise zum Einsparen von CO? motiviert. So werden Missionen mit Punkten belohnt. Diese können zur Gestaltung des Klima-Buddys, in Form einer Waldohreule, verwendet werden. Man möchte motivieren, statt zu bevormunden.

Die App hat man sich für Entwicklung, Wartung und Pflege 215.000 Euro kosten lassen. Durchgeführt hat die technische Umsetzung der App das Karlsruher Unternehmen kr3m.media GmbH, welches auf Gamification spezialisiert ist. Ob es zu diesen Kosten nicht einen sinnvolleren Beitrag zum Klimaschutz gegeben hätte, darüber kann man sicherlich streiten. Die App selbst erhebt keine persönlichen Daten und so sind auch die Spielfortschritte und Missionen nur auf dem entsprechenden Smartphone gespeichert.

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