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Raspberry-Pi Zero kann jetzt Kameramodule nutzen

Als der erste Raspberry-Pi anno 2012 auf den Markt kam, war noch nicht ersichtlich, welche Möglichkeiten der Rechenwinzling, bestehend aus einer einzigen Platine, so alles bietet. Inzwischen existieren bereits mehrere Nachfolgemodelle und vor allem massig Zubehör und Software, speziell auf den RPI abgestimmt. Im November 2015 wurde der Raspberry-Pi Zero veröffentlicht, der neben 1000 MHz statt vormals 700 MHz Taktung und Mini-HDMI nun auch einen Micro-USB- anstelle eines USB-A-Anschlusses besitzt. Ab sofort kann der RPI Zero zusätzlich mit einem Kameramodul ausgestattet werden.

Die kleine Platine wird weiterhin 5 Dollar kosten, kann nun jedoch mit einem zusätzlichen Kameramodul für 25 Dollar erweitert werden. Ein bereits existentes Modul für ältere Varianten des kreditkarten-großen Rechners konnte hierfür einfach wiederverwendet werden, so schreibt es Eben Upton – Gründer von Raspberry-Pi – in einem Blogbeitrag.

rasppizerocamera

Wer Lust hat, daheim eine eigene günstige Lösung für eine Heimkamera zu basteln und dafür bereits ein Kameramodul organisiert hat, der muss laut Engadget in ein neues Kabel investieren, da der CSI-Anschluss am Zero knapp 3,5 mm kleiner ausfällt, als der am Pi 3. Übrigens hat Kumpel Christoph von saudumm.net auch einige nützliche Tutorials für Euch parat, wenn es um den Raspberry-Pi geht.

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