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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)

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Das war sie also, die 44. Kalenderwoche 2013, die zweifelsohne sehr monothematisch ausgelegt, an Spannung aber trotzdem kaum zu überbieten war. Schließlich war bis zuletzt nicht sicher, wann Google seine neuen Produkte denn endlich vorstellen würde. Nun sind Android 4.4 und Nexus 5 aber offiziell – damit kehrt endlich ein wenig Entspannung in die Gerüchteküche ein, was aber gewiss nur von kurzer Dauer sein dürfte. Blicken wir jetzt aber erst einmal mit unseren androidnext-Charts zurück auf die ausgehende KW 44.

 

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Platz 5 belegt unser Endspurt zur Vorstellung des Nexus 5. Dieser Rundumschlag behandelt diverse Informationen und Gerüchte um das neue Google-Phone, die sich letztlich größtenteils als korrekt herausstellten – lediglich die vermeintlichen 100 GB Google Drive-Speicher, die jedem Nexus 5-Besitzer geschenkt werden sollen, stellte sich leider als nicht korrekt heraus.

Auf Platz 4 unserer Top 5 rangiert die offizielle Vorstellung des Nexus 5, die Punkt 19 Uhr mitteleuropäischer Winterzeit durch eine Ankündigung im Google-Produkte-Blog und der Einbindung der Geräte auf Google Play erfolgte. Über das Nexus 5 war im Vorhinein durch eine Unzahl an Leaks so ziemlich alles bekannt, sodass es kaum Überraschungen gab – lediglich Verfügbarkeit und Preis konnte Google zum Teil für sich behalten.

Außer Nexus 5 und Android 4.4 hatte Google auch das Factory Image für das neue Google Phone veröffentlicht. Aus dieser Firmware wurden bereits kurz nach Freigabe diverse Systemapps extrahiert, die sich auch auf anderen Geräten installieren lassen – auch der KitKat-Launcher ist mit von der Partie. Dieses Thema schaffte es auf Platz 3 der Lesercharts.

Etwas „Unruhe“ in unsere Android 4.4/Nexus 5-lastigen Charts bringt das Google+Event, das am vergangenen Dienstag abgehalten wurde. Die Veranstaltung, die per YouTube-Stream live übertragen wurde, förderte diverse Neuerungen rund um die Fotofunktionen des sozialen Netzwerks zutage. Auf Platz 2 schaffte es diese Veranstaltung wohl auch, weil beinahe bis zuletzt vermutet wurde, dass Googles Vic Gundotra das Nexus 5 als Überraschungsgast aus dem Hut zaubern könnte.

In dieser Woche unangefochten auf Platz 1 rangiert unser umfangreicher Übersichtsartikel zu den neuen Features von Android 4.4 KitKat. Angesichts dessen, dass nicht nur Nexus-Geräte bei Zeiten in den Genuss dieser Software-Süßigkeit gelangen werden, ist dies wohl nicht verwunderlich.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Sicherlich spielt das Nexus 5 auch eine gewisse Rolle in unseren Redaktionscharts, allerdings gab es in der heute endenden Woche noch weitere Themen, die wir für relevant halten:

Zu allererst sei der blub! zu erwähnen, der nun in der 51. Ausgabe vorliegt und – toi, toi, toi – nach einer längeren Urlaubsphase wieder regelmäßig erscheinen soll. Schwerpunkt unseres blub! 51 – wie soll es anders sein – sind unter anderem die Neuvorstellungen aus dem Hause Google.

(YouTube-Direktlink)

Kollege Tamannai hat sich intensiv mit dem Samsung Galaxy Note 3 beschäftigt und einen sehr umfangreichen Test zum Phablet der Südkoreaner verfasst. Was der „Ledernacken mit Stylus“ so auf dem Kasten hat, lest ihr in seinem Galaxy Note 3-Review.

Wo wir schon beim ans Herz legen sind: Kollege Ritter hat sich die Mühe gemacht, einen großen Einkaufsberater zu Smartphones und Tablets diverser Preisklassen zu verfassen. Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen Device ist, sollte sich den Artikel auf jeden Fall zu Gemüte führen.

Machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Android 4.4 KitKat, beziehungsweise dem Launcher, den Google seiner neuen Iteration verpasst hat. Denn diesen hat Google komplett neu entwickelt – und zwar auf Grundlage der Google-Suche. Dies bedeutet kurz zusammengefasst: Die Google-Suche ist der Launcher. Es ist davon auszugehen, dass er auch über kurz oder lang als Stand-Alone-App im Play Store für andere Devices bereitgestellt werden dürfte.

Und noch einmal in eigener Sache: Die Entwickler des modularen Smartphones Phonbebloks haben ein neues Video veröffentlicht, mit dem über den Status Quo ihrer Entwicklungen und der frisch angekündigten Kooperation mit Motorola  informiert werden soll. In diesem Video sind die beiden Kollegen Frank und Lukas in Minute 0:31 zusehen, wie sie sich im blub! 48 über dieses besondere Konzept unterhalten. Auch an dieser Stelle nochmals Danke an die zahlreichen Tippgeber!

(YouTube-Direktlink)

Damit ist die KW44 Nexus-Woche nun auch wirklich vorüber. Einen guten Start in die neue Woche wünscht euch

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Samsung Galaxy S3: Erste Android 4.3-Firmware I9300XXUGMJ9 geleakt

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Nachdem Android 4.3 bereits für das Galaxy S4 veröffentlicht wurde und für das Galaxy Note 2 mehrmals auftauchte, ist nun auch der beliebte, anderthalb Jahre alte Bestseller Samsung Galaxy S3 an der Reihe. Den Kollegen von SamMobile wurde ein recht aktueller, jedoch nicht finaler Test-Build für das Galaxy S3 (GT-I9300) in der Softwareversion I9300XXUGMJ9 zugespielt, der sich bereits jetzt via ODIN flashen lässt.

Da ist sie nun, die erste, jedoch noch  inoffoizielle Android 4.3-Firmware für das Galaxy S3 (Test) – sie trägt die Firmware-Version I9300XXUGMJ9 und wurde am 26. Oktober kompiliert. Nach Angaben von SamMobile laufe sie bereits recht stabil, wobei angesichts des noch nicht finalen Status hier und dort noch Bugs zu finden sein dürften. Experimentierfreudige und erfahrene User können mit diesem Build auf jeden Fall schon einmal Android 4.3 auf ihren Galaxy S3-Modellen testen. Wie bereits angedeutet, ist dieser Build nicht mit der LTE-Version GT-I9305 des ehemaligen Samsung-Topmodells kompatibel – lediglich das Modell GT-I9300 lässt sich damit auf Android 4.3 bringen.

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Der Build zeigt wie erwartet diverse Änderungen zur aktuellen Firmware-Version 4.1.2 auf: So ist die Core UI komplett überarbeitet worden, sodass sie nun mit jener identisch ist, die auf dem Galaxy S4 (Test) und Galaxy Note 3 (Test) zu finden ist – sogar die Einstellungen besitzen jetzt das Tabbed-Interface, das eigentlich mehr Übersicht bringen soll, aber eher mehr Verwirrung stiftet. Etwas enttäuschend hingegen ist ferner, dass Samsung sowohl Launcher als auch Widgets im alten Galaxy S3-Stil belassen hat. Darüber hinaus wurde in diesem Build die umstrittene Sicherheitslösung Knox noch nicht implementiert, obwohl bereits bestätigt wurde, dass sie auch in diesem Modell Einzug halten wird.

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Angesichts dessen, dass Samsung für das Galaxy S3 seit Android 4.1.2 noch kein weiteres Update bereitgestellt hat – Android 4.2 wurde übersprungen – ist es langsam an der Zeit, das Update auf Android 4.3 freizugeben. Letzten Informationen zufolge soll es im Laufe des Novembers – wir tippen auf Ende des Monats – freigegeben werden. Sobald Android 4.3 in der finalen Version veröffentlicht wurde, werden wir selbstredend berichten – also bleibt am Ball.

Hinweis: Wer die inoffizielle Firmware auf sein Galaxy S3 flasht, sollte vorher ein komplettes System-Backup erstellen, denn die Installation löscht alle Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind. Bei SamMobile findet ihr weitere Instruktionen zum Flashen und natürlich die Download-Links.

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Android 4.4 KitKat-Features: Verbesserter Foto-Editor und optimierte Photo Spheres

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Google veröffentlichte in den zurückliegenden Tagen zwar bereits allerlei Informationen über die neue Android-Iteration 4.4 KitKat, doch es gibt noch mehr interessante Features, wie Android-Entwickler Nicolas Roard auf Google+ bekanntgibt. Er ist einer der Köpfe, die an dem neuen umfangreichen Foto-Editor für Android 4.4 gearbeitet haben. Custom ROM-Freunde dürfen sich freuen, denn dieses Feature wird es auch ins AOSP schaffen. Außer dieser Funktion wurden überdies die Photo Spheres optimiert, die nun bessere Ergebnisse produziert und die 360°-Panoramen schneller berechnet. 

Android 4.4 KitKat liefert verbesserte On-Board-Fotobearbeitung

Nutzer, die mehr als nur mit ihrem Android-Phone knipsen wollen, erhalten mit dem neuen Foto-Bearbeitungsprogramm, das fester Bestandteil der Galerie-App von Android 4.4 ist, umfangreiche Möglichkeiten, ihre geschossenen Bilder mit diversen Effekten und Filtern nachzubearbeiten. Beispielsweise kann man einzelne Farbkanäle und Regionen des Bildes verändern – es lassen sich sogar eigene Voreinstellungen abspeichern, sodass man nicht jedes Mal erneut lange an den Reglern herumhantieren muss, um bestimmte Resultate zu erzielen. Darüber hinaus wird hervorgehoben, dass sämtliche Änderungen am Bildmaterial nachverfolgbar sind und mit einem Wisch rückgängig gemacht werden können. Das Originalbild bleibt also in jedem Fall erhalten.

Funktionen des Foto-Editors von Android 4.4 im Video:


(YouTube-Direktlink)

Wie eingangs erwähnt, wird der Foto-Editor Bestandteil des AOSP, sodass auch Custom ROMs bald mit dieser praktischen Funktion, die starke Ähnlichkeit mit den neuen Bildbearbeitungs-Optionen von Google+ besitzt, glänzen können.

Photo Spheres schneller und mit optimiertem Stitching

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Nicht nur einen neuen Foto-Editor hat Android 4.4 erhalten, auch die Photo Sphere-Funktion, mit der sich 360-Grad-Panoramen fotografieren lassen, wurde verbessert. Dieses Feature hatte Google zwar schon mit Android 4.3 ein wenig optimiert, mit Einzug der neuen Android-Iteration konnten die Algorithmen aber erneut verbessert werden. Laut Google Maps-Product-Manager Evan Rapaport habe man Verbesserungen bei der Rendering-Geschwindigkeit und beim Stitching, also dem Zusammenfügen der Einzelbilder, erreicht. Geschossene Einzelfotos können dank Multicore-Support jetzt schneller zu einer Photo Sphere zusammengefügt werden, die Photo Sphere-Software findet nun die Anknüpfungspunkte der einzelnen Bilder besser.

Wie auf diesem mit dem Nexus 5 geschosssenen Photo Sphere-Bild zu erkennen ist, scheinen Googles Entwickler in der Tat sehr ordentliche Arbeit geleistet zu haben:

Quellen: Nicolas Roard auf Google+, Evan Rapaport auf Google+ via engadget und Android Police

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)
  • Android 4.4 KitKat: Die Google-Suche ist der Launcher
  • HTC One: Android 4.4 KitKat-Update in den nächsten 90 Tagen, One mini und max danach


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Nexus 8: Angebliches Google-Tablet in Zwischengröße ist wahrscheinlich Photshop-Fail

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Nach dem Nexus 7 2013 und dem in der vergangenen Woche vorgestellten Nexus 5 fehlt eigentlich nur noch eine Neuauflage des Nexus 10, um das diesjährige Portfolio aus Mountain View zu komplettieren — oder plant Google etwa noch ein 8 Zoll-Tablet als Ergänzung der Produktpalette respektive Ersatz für den 10-Zoller? Ein Promofoto eines vermeintlichen neuen Nexus 8-Gerätes, das auf android.com zu finden ist, hat am Wochenende für Aufregung gesorgt. Wir glauben allerdings, dass es sich dabei lediglich um unsaubere Photoshoperei handelt&mnsp:…

Surft der geneigte Android-Fan aktuell auf android.com, wählt dort die Sektion „Apps & Entertainment“ an und scrollt ein wenig nach unten, sieht er dieses schicke Foto: Eine junge Dame sitzt in einem Café und surft auf einem handlichen Tablet durch den Play Store.

Doch halt — was für ein unbekanntes Gerät hält sie da in den zarten, wohl-manikürten Händen? Ist das etwa ein neues, noch nicht angekündigtes Nexus-Tablet? Ein Nexus 8, beispielsweise, als Zwischengröße zwischen Nexus 7 und Nexus 10, aber auch gegen das iPad mini positioniert? Befürworter dieser Theorie geben seit dem Wochenende vor allem den schmalen Bezel (Rand zwischen Screen und Rahmen) des dargestellten Tablets als Unterscheidungsmerkmal zum Nexus 7 (2013) an — es muss sich also um ein völlig neues Mitglied der Nexus-Familie handeln. Hinzu käme, dass Google bekanntlich niemals fiktive oder generische Geräte in derartigem Promo-Material verwendet.

Man könnte jetzt darüber philosophieren, ob es für Google Sinn machen würde, einen 8 Zoller herauszubringen, der eventuell das Nexus 7 kannibalisiert, oder das Nexus 10 durch ein etwaiges Nexus 8 abzulösen. Soweit müssen wir aber gar nicht gehen — denn es reicht, sich das Promobild des Anstoßes einfach ein wenig genauer anzusehen. Wir sind ziemlich sicher, dass es sich bei dem abgebildeten Gerät um ein Nexus 7 handelt, in das ein Screenshot des Play Store montiert wurde; und zwar schön groß, damit dieser deutlicher herausgehoben wird. Dass es sich um eine (unsaubere) Photoshop-Arbeit handelt, steht außer Frage, man muss nur einmal den schiefen unteren Rand des Displays betrachten (Klicken zum Vergrößern):

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Mir persönlich hätte ein 8-Zoller von Google, vielleicht diesmal mit Snapdragon 800, zwar sehr gut gefallen — aber leider ist das auf android.com gezeigte Foto kein Hinweis auf ein solches Gerät der Nexus-Reihe.

Quelle: Ars Technica

Weiterführende Artikel:

  • Android 4.3: Vergleichsvideo mit Android 4.2.2, erster Eindruck
  • Nexus 7 2: Video, Specs & Preis geleakt; Google-Event nächsten Mittwoch
  • Android-Zubehör: Verbesserungsbedarf bei fast allen Herstellern Kommentar


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US-Spionage | Schweiz: Nationalräte wollen Edward Snowden treffen

 US-Spionage | Schweiz: Nationalräte wollen Edward Snowden treffen

Auch Schweizer Abgeordnete wollen Edward Snowden zur NSA-Affäre befragen. Nach einem Bericht des “Tagesanzeiger” habe der Genfer Sozialdemokrat Carlo Sommaruga bereits erste Schritte unternommen, um eine Zusammenkunft zu arrangieren. Von einer Befragung erhoffe man sich Auskünfte über US-Abhöraktionen in Genf, hieß es.

Snowden sei für die CIA in der UN-Mission der USA in Genf aktiv gewesen und wisse demnach, “was die US-Geheimdienste in der Schweiz tun und ob und wie der Schweizer Geheimdienst kollaboriert”, sagte Sommaruga der Zeitung. Der sozialdemokratische Politiker wolle den Angaben zufolge mit einer Delegation zu Snowden nach Moskau reisen. Die SVP-Nationalräte Lukas Reimann und Luzi Stamm hätten sich “sehr interessiert” gezeigt, hieß es.

Vor wenigen Tagen hatten Schweizer Medien unter Berufung auf den britischen Geheimdienstexperte Duncan Campbell berichtet, dass die USA an ihrer Botschaft beim UNO-Sitz in Genf eine umfangreiche Abhörinfrastruktur unterhalten.

Von dort habe man “Zugang zu allen internationalen Organisationen, die in Genf ihren Hauptsitz haben. Und auch die Vertretungen von vielen vielen Ländern sind in Genf”, so Campbell.

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