
Klarna, das Zahlungsnetzwerk und Shopping-Assistent, führt zwei neue Produkte ein, mit denen Klarna tiefer in das Kerngeschäft von Retailbanken – alltägliche Ausgaben und Sparen – einsteigt. Mit der Einführung in zwölf Ländern in Europa und den USA geht es los.

Cashback räumt Verbrauchern, die über die Klarna-App einkaufen, einen Preisnachlass ein. Bei teilnehmenden Einzelhändlern erhalten Kunden einen bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises zurück. Das Geld wird auf ihrem Klarna „Guthaben“-Konto gespeichert. Der Cashback-Prozentsatz variiert je nach Einzelhändler, kann aber bis zu 10 % betragen. Im Gegensatz zu bestimmten Gutscheinen, Verkäufen oder Angeboten funktioniert Cashback wie echtes Bargeld: Nutzer können es verwenden, um sofort damit zu bezahlen, offene Klarna-Zahlungen zu begleichen oder das Geld auf ihr Bankkonto zu überweisen.
Das Klarna Bankkonto, ab sofort Klarna Guthaben genannt, ermöglicht es den Verbrauchern, Geld zu sparen, Geld direkt von ihrem Bankkonto einzuzahlen, Cashback-Belohnungen für Einkäufe in der Klarna-App zu erhalten oder Rückerstattungen für zurückgegebene Artikel zu bekommen. Nach dem Vorbild des bereits in Deutschland bestehenden Klarna-Kontos wird “Klarna Guthaben” nun auch in 11 weiteren Märkten eingeführt. Für deutsche Nutzern ändert sich neben dem Namen der erweiterte Zugriff auf zusätzliche Features und Vorteile, wie Zinsen in Höhe von bis zu 3,58 % und die Abwicklung von Zahlungen und Rückerstattungen, so das Unternehmen.
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