Europol warnt vor Zunahme von KI-generierten Bildern, die Kindesmissbrauch zeigen

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Die Polizeibehörde der Europäischen Union, Europol, warnt vor einer steigenden Anzahl an Bildern, die sexuellem Kindesmissbrauch darstellen, welche mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden und online im Umlauf sind.

Die in Den Haag ansässige Behörde warnt im Rahmen eines 37-seitigen Berichts davor, dass künstliche Intelligenz bzw. Deepfakes es Sexualstraftätern ermöglichen, Material von Kindesmissbrauch zu erstellen oder zu verändern. Dies wird sich in Zukunft wohl noch weiter ausbreiten. Die Zunahme von KI-generierten Bildern erschwert zudem die Identifizierung von Opfern aus dem wirklichen Leben. Auch rein KI-generiertes Material über Kindesmissbrauch trage, so Europol, zur Objektivierung sowie Sexualisierung von Kindern bei.

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