#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Leipzig, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Leipzig ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Leipzig und stellen mit BirdsView, Cargobeamer, Peeriot, proSports.Zone und the nu company fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Leipzig, die alle kennen sollten

Mittwoch, 21. August 2024VonTeam

Die schöne Stadt Leipzig wird von vielen Menschen noch immer nicht als Startup-Metropole angesehen – obwohl Firmen wie Spreadshirt in “Leipsch” gegründet worden sind. Und auch abgesehen von Spreadshirt ist in der Sachsen Metropole in den letzten Jahren eine äußerst spannende digitale Gründerszene entstanden.

“Ein etabliertes Netzwerk, darunter die Handelshochschule Leipzig und die Bio-City Leipzig, sowie Investoren wie der Technologiegründerfonds Sachsen, Smart Infrastructure Ventures und die MBG Sachsen, schaffen ein starkes Ökosystem. Leipzig profitiert zusätzlich von stabilen Wirtschaftssektoren wie dem Premium-Automobilsektor und herausragender Forschung in den zukunftsweisenden Bereichen Gesundheit und Biotechnologie”, erklärt Eric Weber, Gründer und Geschäftsführer von SpinLab The HHL Accelerator, den Standort Leipzig.

Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Leipzig aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

BirdsView


BirdsView, von den Datenwissenschaftlern Tim Kuesters und Ozan Tuerker gegründet, kümmert sich um High-end-Marketing-Automatisierung. Das Team möchte insbesondere “kleinen E-Commerce-Unternehmen dabei helfen, ihre eigenen Kundendaten in leistungsstarke, personalisierte Marketingstrategien zu transformieren und einmalige Käufer in treue Kunden zu verwandeln”. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über BirdsView

Cargobeamer 


Die Leipziger Firma Cargobeamer, 2003 von Hans-Jürgen Weidemann und Michael Baier ins Leben gerufen, positioniert sich als Logistikdienstleister im Segment “kombinierter Verkehr Straße-Schiene”. Das System des Unternehmens “bestehend aus patentierten Waggons, Umschlagterminals und Logistiksoftware ermöglicht auch nicht-kranbaren Sattelaufliegern den Transport auf der Schiene, was zu einer erheblichen Reduzierung der CO2-Emissionen und anderer externer Kosten führt”. Zu den Kunden von Cargobeamer gehört unter anderen der bekannter Onlinehändler Amazon. Öffentliche und private Investoren wie das Eisenbahn-Bundesamt und das Schweizer Bundesamte für Verkehr sowie Nordwind Ventures, das Family Office der Familie Albrecht, investierten zuletzt 140 Millionen Euro in Cargobeamer. Die privaten Investoren steuern dabei zusammen 50 Millionen bei. Mehr über Cargobeamer

Peeriot


Peeriot aus Leipzig, 2022 von Roy Kaiser gegründet, möchte die Vernetzung von IoT-Geräten vereinfachen. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und die bm|t beteiligungsmanagement thüringen (bm|t) investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in  das Unternehmen. “Mit der neuen Finanzierung plant Peeriot, sein Team von Softwareentwicklern deutlich zu erweitern, die Softwareentwicklung voranzutreiben und erste Pilotprojekte erfolgreich umzusetzen”, teilte das Team dabei mit. Mehr über Peeriot

proSports.Zone


Das SportsTech proSports.Zone, 2019 von Alexander Hupe und Ronny Wangelin an den Start gebracht, positioniert sich als “cloudbasierte Software, die speziell auf die Bedürfnisse von Profi­vereinen, leistungs­orientierten Vereinen, Nachwuchs­leistungs­zentren und Sport­verbände zugeschnitten ist”. Business Angels wie Handballprofi Niklas Weller, Nikolaus Graf Matuschka und Maja Kraas (4xxventures) investierten zuletzt 1,2 Millionen Euro in  das Unternehmen. Mehr über proSports.Zone

the nu company


nucao bzw. die Betreiberfirma the nu company, 2016 von Christian Fenner, Mathias Tholey und Thomas Stoffels gegründet, setzt auf nachhaltige Schokolade. Das Food-Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren bereits rund 15 Millionen Euro ein – unter anderem von DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures. Zuletzt investierte SevenAccelerator, ein Ableger von ProSiebenSat.1, im Rahmes eines Medien-Investments eine siebenstellige Summe in die Firma. Mehr über the nu company

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um the nu company, Carbonfuture, Coinpanion, PlusDental und Boxine.

the nu company sammelt 14 Millionen ein – Boxine geht per SPAC-IPO an die Börse – Carbonfuture bekommt 2,8 Millionen

Dienstag, 31. August 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 31. August werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

the nu company


 DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures, der Inevstmentableger von Delivery Hero, investieren gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, BackBone Ventures sowie Square One Foods 14 Millionen Euro in the nu company. Das Food-Startup aus Leipzig, das 2016 gegründet wurde, bietet unter der Marke nucao vegane und zuckerreduzierte Schokoriegel an. “Die Series A hilft uns dabei weitere Produkte auf den Markt zu bringen, die eine echte positive Veränderung im Massenmarkt herbeiführen können”, teilt das Unternehmen mit. ForestFinance, Formel-1-Weltmeister Rosberg, Develey-Geschäftsführer Michael Durach und Square One Foods investierten zuletzt rund 3,7 Millionen Euro in the nu company.

Carbonfuture


 Der Zürcher ClimateTech-Investor Übermorgen Ventures, Wi Venture und seed speed Ventures, der Frühphaseninvestor von Carsten Maschmeyer, investieren 2,8 Millionen Dollar in Carbonfuture – siehe Gründerszene. Das Freiburger Startup positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”. Es geht somit um den Handel mit Emissionsrechten. “Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu echter Klimaneutralität”, teilt die Jungfirma mit. Carbonfuture wurde 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet.

Coinpanion


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Patrick Pöschl (Scalable Capital), Christopher Oster (Clark), Florian Gschwandtner (Runtastic), Johann “Hans” Hansmann und Frank Westermann (mySugr) investieren 1,8 Millionen Euro in Coinpanion. Das Startup, das 2019 von Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad J. Wohlgenannt und Aaron Penn in Wien gegründet, ermöglicht seinen Nutzer:innen Krypto-Investments. “Die 1,8 Millionen Euro Kapital sollen vor allem in das weitere Wachstum fließen. Wir wollen unser starkes Nutzer*innen-Wachstum weiter ausbauen. Außerdem planen wir, innerhalb eines Jahres von 18 auf 50 Mitarbeiter zu wachsen”, teilt das FinTech mit.

PlusDental 


Germany’s Next Topmodel-Star Bruce Darnell investiert in PlusDental, das gerade massiv Mitarbeiter entlassen hat. Der Einstieg erfolgt im Rahmen einer Werbekooperation. Der TV-Star wird “Brand-Ambassador von PlusDental in TV-Spots sowie einer Out-of-Home-Kampagne”. Das Berliner Startup, das 2017 von Constantin Bisanz, David Khalil, Peter Baumgart und Lukas Brosseder ins Leben gerufen wurde, positioniert sich im Bereich “digitale Zahnmedizin und ästhetische kieferorthopädische Korrekturen mit transparenten Zahnschienen”. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren schon knapp 100 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über PlusDental

STOCK MARKET

Boxine


 Das Düsseldorfer Unternehmens Boxine, bekannt für die Toniebox und die Tonies, geht – wie erwartet – via 468 SPAC I an die Börse.  “Im Rahmen des Unternehmenszusammenschlusses wird Boxine mit einem pro-forma Unternehmenswert von 870 Millionen Euro und einem pro-forma Eigenkapitalwert von 990 Millionen Euro bewertet”, teilen die Unternehmen mit. Mit der Toniebox und den dazugehörigen Tonies haben die Gründer Patric Faßbender und Marcus Stahl 2014 ein Audiosystem für Kinder erschaffen. In diesem Jahr peilt das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro an. Im Vorjahr waren es 137 Millionen. Der SPAC-IPO wird Boxine “voraussichtlich einen Bruttoerlös von 400 Millionen Euro einbringen”. Hinter 468 SPAC I verbirgt sich der noch junge Geldgeber 468 Capital (unter anderem Ex-Rocket Internet-Macher Alexander Kudlich). Die Münchner Industrieholding Armira, der Movinga-Investor Santo Venture Capital und Zalando-Gründer Robert Gentz kauften das Düsseldorfer Unternehmen Boxine 2019, wohl für rund 300 Millionen Euro. Mehr über Boxine

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies