Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K vorgestellt

In der Gerüchteküche war sie dank Produktseiten von Händlern schon länger Gesprächsthema, aber jetzt ist sie offiziell: die brandneue Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K. Signify will mit der Box zur Lichtsynchronisation im Hue-System nach eigenen Angaben fortan „neue Maßstäbe für immersive TV-, Gaming-, und Musikerlebnisse“ setzen.

Die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K synchronisiert dabei Leuchten über den Standard HDMI 2.1. Das ist vor allem für Gamer wichtig, die etwa eine PlayStation 5, eine Xbox Series X|S oder auch einen modernen Gaming-PC verbinden wollen. Denn man unterstützt mit der neuen Kiste jetzt, wie der Name es schon verrät Auflösungen von bis zu 8K – und Bildwiederholraten von bis zu 120 Hz. Letzteres dann aber nur bei 4K-Auflösung. Für 8K sind maximal 60 Hz möglich. Auch Dolby Vision und HDR10 sollen kein Problem darstellen.

Die HDMI Sync Box 8K ist im Ergebnis dazu in der Lage, bis zu zehn farbfähige Philips-Hue-Leuchten mit dem Bildschirminhalt zu synchronisieren. Alle farbfähigen Lampen und Leuchten von Philips Hue, einschließlich der zu diesem Zweck entwickelten Play-Modelle, können die auf dem Bildschirm zu sehenden Farben wiedergeben. Je nach Vorliebe lassen sich die Lampen und Leuchten in ihrer Helligkeit und Farbintensität über die Philips-Hue-App personalisieren. Dadurch will man euch ein immersiveres Gaming-Erlebnis anbieten.

Wichtig dabei: Auch VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM sollen einwandfrei über die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K möglich sein.

Wer Interesse haben sollte: Die neue Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ist ab sofort im Handel erhältlich. Sie kostet 349,99 Euro. Dazu kommen natürlich die Kosten für entsprechende Hue-Beleuchtung, denn alleine nützt euch die Kiste relativ wenig. Das Vorgängermodell wird abverkauft und ist ebenfalls weiterhin im Handel zu bekommen.

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Soundcore Space One Pro und AeroFit 2 vorgestellt

Ankers Marke Soundcore hat zur IFA 2024 neue Kopfhörer vorgestellt. Da wären einmal die Open-Ear-Kopfhörer Soundcore AeroFit 2. Dazu gesellen sich dann auch noch die Space One Pro, Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) und bis zu 60 Stunden Akkulaufzeit.

Bleiben wir zunächst bei den Soundcore AeroFit 2, zu denen Anker sich noch etwas knapp hält. Hier handelt es sich um offene TWS-Kopfhörer, vergleichbar z. B. mit den Shokz OpenFit. Im Handel werden die neuen AeroFit 2 ab dem 14. Oktober 2024 zu haben sein. Sie sollen 129,99 Euro kosten. Dabei will man über den in vier Stufen drehbaren Ohrbügel für mehr Ergonomie sorgen.

Das neu gestaltete, doppelt gekrümmte Oberflächendesign soll den Druck besser verteilen. In Kombination mit dem weichen Silikon soll so das Tagen über längere Dauer problemlos möglich werden. In den Handel kommen die Soundcore AeroFit 2 in vier Farben: Weiß, Schwarz, Grün und Blau.

Soundcore Space One Pro: Over-Ears mit ANC und HearID

Das zweite Modell im Bunde sind die Soundcore Space One Pro. Hier handelt es sich um Ovear-Ear-Kopfhörer mit ANC, die für 199 Euro in den Handel kommen. Ein wenig geizig: Das Reiseetui für die zusammenfaltbaren Kopfhörer müsst ihr bei Bedarf separat dazukaufen – für 34,99 Euro. Was die Farben betrifft, so habt ihr bei diesen Over-Ears die Wahl aus Schwarz und Creme. Als technische Basis sind 40-mm-Treiber an Bord. Ihr könnt den Klang dabei via HearID 2.0 sowie über einen Equalizer in der Begleit-App personalisieren.

Als Akkulaufzeit nennt Anker 40 Stunden mit bzw. 60 Stunden ohne ANC. Aufgeladen wird via USB-C. 5 Minuten Aufladung reichen bereits wieder für acht Stunden Wiedergabe. Die komplette Aufladung dauert ca. 2 Stunden. Zum Launch gibt es, typisch für Anker, direkt eine Aktion: Wer zwischen dem 5. September und 18. September eine Anmeldung auf der Soundcore-Website vornimmt und die Kopfhörer dann zwischen dem 18. September und 3. Oktober 2024 bestellt, erhält ein Travel-Case ohne Mehrkosten dazu.

Die Soundcore Space One Pro verbinden sich zu Zuspielern via Bluetooth 5.3 und beherrschen auch Bluetooth Multipoint für die Verbindung zu mehreren Quellen parallel. Dabei ist man für die Codecs SBC, AAC und auch LDAC gewappnet. Die Kopfhörer decken dabei einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20.000 Hz ab, im Falle des Mikrofons ist es der Bereich 20 Hz bis 8 KHz. Verfügt ein Zuspieler mal über kein Bluetooth, könnt ihr auch die Verbindung via 3,5-mm-Cinch herstellen. Ein entsprechendes Kabel liegt bei. Die Kopfhörer messen 162,76 x 190,61 x 89,93 mm bei einem Gewicht von 286,2 g.

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Asus NUC 14 Pro AI: Neuer Mini-PC vorgestellt

Asus hat mit dem NUC 14 Pro AI einen neuen Mini-PC vorgestellt, der nicht nur durch seine kompakte Größe, sondern auch durch seine Hardware punkten will. Ausgestattet ist er mit den neuesten Intel Core Ultra Series 2 Prozessoren, zudem besitzt er einen dedizierten Copilot-Button an der Vorderseite. Mit einem einfachen Knopfdruck lässt sich Microsofts KI-Assistent starten.

Screenshot

Neben dem KI-Button verfügt der NUC 14 Pro AI über einen Fingerabdruckleser für die Windows Hello-Authentifizierung. Als Anschlüssen befinden sich an der Vorderseite sich zwei USB-A 3.2 Gen 1 Ports, ein Thunderbolt 4 Port und ein Kopfhöreranschluss. Auf der Rückseite finden sich ein Ethernet-Port, ein weiterer Thunderbolt 4 Port, ein HDMI-Port und zwei USB-A 3.2 Gen 2 Ports. Zudem unterstützt der Mini-PC Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4. Ein integrierter Lautsprecher mit Mikrofon ermöglicht die Nutzung des NUC auch ohne externe Audiogeräte.

Asus setzt beim NUC 14 Pro AI auf einen Lüfter mit Fluid Dynamic Bearing, um eine optimale Wärmeableitung zu gewährleisten. Als Copilot Plus PC wird der NUC 14 Pro AI ab November Zugriff auf die neuesten Windows AI-Funktionen von Microsoft bieten. Ein Preis für das neue Gerät wurde noch nicht bekannt gegeben, er soll aber noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

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reMarkable Paper Pro: E-Ink-Tablet mit farbigem Display vorgestellt

Beim reMarkable handelt es sich nicht gar um ein Tablet und auch nicht um einen reinen eBook-Reader. Es soll vielmehr die Vorzüge eines eBook-Readers (akkusparendes und augenschonendes eInk-Display) mit einem digitalen Notizblock vereinen. Das reMarkable 2 hatte ich vor einiger Zeit in einem Testbericht gezeigt. Mit dem Kindle Scribe bietet inzwischen auch Amazon ein Pendant in der Kindle-Familie an (hier mein Ersteindruck zum Kindle Scribe).

Mit dem reMarkable Paper Pro hat man jetzt einen verbesserten Nachfolger vorgestellt. Jener bringt ein größeres (reMarkable 2 mit 10,3 Zoll), 11,8 Zoll (ca. 30 cm) großes Display bei 5,1 Millimeter Dicke mit, welches jetzt auch Farben (neun an der Zahl) darstellen kann. Hilfreich beispielsweise, wenn man mit Markierungen arbeitet. Beim Vorgänger konnte man zwar farbige Stifte nutzen, die dann in der exportierten Datei sichtbar waren, das Panel selbst konnte diese aber nicht darstellen. Zudem soll es noch mehr an das Feeling von analogem Papier herankommen.

Anders als andere Tablets soll reMarkable nicht mit einem Farbfilter, sondern farbigen Partikeln arbeiten. Dennoch soll es sich um ein entspiegeltes Display handeln, welches mit reflektierendem Licht arbeitet und ein einstellbares Leselicht mitbringt. Ein beleuchtetes Display bot das reMarkable 2 nicht, dafür ist es minimal dünner – und das dünnste Technik-Produkt, was ich kenne.

Die Software ist identisch (reMarkable OS) und es sollen sich zwei Wochen Akkulaufzeit erzielen lassen. Beim Schreibgefühl sei man jetzt noch näher am Schreiben auf Papier. So hat man die Latenzzeiten im Vergleich zum Vorgänger um 40 Prozent reduziert. Außerdem sollen die Markerspitzen jetzt länger halten. Wie beim Kindle Scribe mit dabei ist jetzt auch eine automatische Aufwachfunktion beim Öffnen des eines Folios, in dem das Gerät geschützt ist. Es gibt abermals ein Type Folio zum Tippen.

Kostenpunkt für das Remarkable Paper Pro sind satte 649 Euro. Der Marker ist inkludiert, wer den Marker Plus mit Radiergummi an der Rückseite möchte der zahlt 50 Euro drauf. Die Hülle schlägt, je nach Ausführung und Material ebenfalls mit 99 bis 249 Euro zu Buche.

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Bluetooth True Distance Awareness: Neue Funktion zur exakten Entfernungsmessung

Die Bluetooth SIG führt mit True Distance Awareness eine neue Funktion für den Bluetooth-Standard ein. Diese soll eine präzise Entfernungsmessung mit sich bringen. Im Ergebnis verbessere man auf diese Weise den Komfort und die Sicherheit von über Bluetooth verbundenen Geräten. Als Überbegriff nutzt man hier auch „Bluetooth Channel Sounding“.

Bluetooth Channel Sounding bietet laut der Bluetooth SIG drei Vorteile für Entwickler:

  • Genauigkeit: Bluetooth Channel Sounding nutzt die phasenbasierte Entfernungsmessung (Phase-based ranging, PBR) für eine exakte Messung der Distanz zwischen Geräten, die über Bluetooth verbunden sind. Dabei erreicht sie auch über große Entfernungen eine Genauigkeit im Zentimeterbereich.
  • Sicherheit: Bluetooth Channel Sounding verwendet eine sekundäre Messmethode – eine auf der Round-Trip-Time (RTT) basierende Entfernungsbegrenzung. Auf diese Weise schafft sie eine zusätzliche Sicherheitsebene gegen Man-in-the-Middle-Relay-Angriffe.
  • Allgegenwärtigkeit: Mit Bluetooth Channel Sounding können Entwickler Bluetooth-Geräte mit True Distance Awareness ausstatten, ohne eine zusätzliche Funktechnologie implementieren zu müssen.

Indem Entwickler zukünftig Bluetooth Channel Sounding verwenden, können sie z. B. auch ein „Find My“-Gerät um True Distance Awareness erweitern. So verbessert sich die Genauigkeit dieser Lösungen. Ebenfalls lässt sich mit der Technik die Sicherheit von digitalen Schlüssellösungen verbessern. Mit True Distance Awareness lässt sich beispielsweise sicherstellen, dass sich ein Schloss nur öffnet, wenn sich das autorisierte Gerät in einer bestimmten Entfernung befindet.

Bluetooth Channel Sounding ist eine der neuen Funktionen, die in der kürzlich verabschiedeten Bluetooth Core Specification Version 6.0 enthalten sind.  Zum Start erster Geräte mit der Technologie gibt es aber noch keine konkreteren Ankündigungen. Da sind dann wieder einmal die Partner am Zug.

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