AUKEY stellt neue magnetische Lader mit Lüftung vor

Der Zubehörhersteller AUKEY ist schon länger im Markt unterwegs und machte vor einiger Zeit durch gekaufte Amazon-Bewertungen auf sich aufmerksam. Auf der IFA in Berlin hat man jetzt neue Produkte vorgestellt. Konkret handelt es sich dabei um dire neue magnetische Ladegeräte, den MagFusion 3 in 1 Pro, MagFusion GameFrost und MagFusion Dash Pro. 

Alle drei Modelle nutzen den Qi2-Standard, können also ein kompatibles iPhone mit maximal 15 Watt (nicht bekannt ist, wie man beim iPhone 16 mit Qi2 verfährt) drahtlos aufladen. Die Besonderheit: Die drei Ladegeräte kommen mit einer Lüftung zum Kunden und kühlen das Smartphone beim Laden gleichzeitig herunter. Dadurch soll schneller und schonender geladen werden. Das Top-Modell ist der MagFusion 3 in 1 Pro, mit diesem kann man iPhone, AirPods und Apple Watch gleichzeitig laden. GameFrost ist für das Gaming gedacht, während der Dash Pro im Auto für genügend Strom sorgen soll. Preislich liegt man zwischen 40 und 130 Euro.

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Sony Bravia Projektor 8 und 9: Neue Laser-Beamer mit nativem 4K zu stolzen Preisen

Sony hat im Rahmen der IFA 2024 auch zwei neue Laser-Projektoren vorgestellt, die es durchaus in sich haben. Das gilt sowohl für die Technik als auch für die Preise. Denn die beiden Modelle Bravia Projector 8 (VPL-XW6100ES) und Bravia Projector 9 (VPL-XW8100ES) lösen tatsächlich mit echtem 4K auf. Das ist bei so gut wie allen Konkurrenzmodellen sonst nicht der Fall, da sie Pixel-Shiftung nutzen, um sich das 4K-Bild zu „erschummeln“.

Nativ liegt die Auflösung der meisten mit 4K beworbenen Beamer also vielmehr nur bei 1080p. Die neuen Sony-Modelle sind da also eine Ausnahme – allerdings eine kostspielige. Schon der Sony Bravia Projector 8 (VPL-XW6100ES) kostet satte 15.999 Euro. Für den Bravia Projector 9 (VPL-XW8100ES) steigt die Preisempfehlung sogar auf stolze 25.999 Euro an. Neben der nativen 4K-Auflösung bekommt ihr bei beiden Beamern auch noch HDR-Support. Als Chip dient dabei jeweils der Bravia XR Processor for Projector.

Auch die Helligkeiten wissen dabei zu beeindrucken. So erreicht der Bravia Projector 8 2.700 Lumen. Für den Bravia Projector 9 sind es 3.400 Lumen. Ebenfalls weist Sony den beiden Laser-Beamern 4K bei 120 fps und ALLM (Auto Low Latency Mode) als Funktionen zu. Der Input-Lag soll im Spielemodus nur 12 ms betragen. An Bord sind jeweils zwei Anschlüsse für HDMI 2.1. Über die Funktion XR Deep Black soll wiederum die Effizienz steigen. Dadurch soll je nach Frame die Laser-Leistung angepasst werden.

Sony Bravia Projector 8 und 9 sind Beamer für Enthusiasten

Nur der Bravia Projector 9 bietet auch den sogenannten Live Colour Enhancer. Der soll in hellen Umgebungen dennoch dafür sorgen, dass starke Farben und natürliche Hauttöne präsentiert werden können. Die Funktionen XR Dynamic Tone Mapping, XR Deep Black, XR Triluminos Pro und XR Clear Image sind bei beiden Beamern an Bord. Sie optimieren unter anderem die Darstellung der Kontraste und des Schwarz. Obendrein wirbt Sony mit hochwertigem Upscaling.

Kompatibel sind die beiden Beamer nach Herstellerangaben auch mit Heimautomatisierungslösungen wie Control4, Crestron, Savant, AMX und den Fernwartungsdiensten OvrC und Domotz. Ebenfalls nennt Sony, sollte bei dieser Preisklasse auch an Bord sein, noch eine automatische Eckenkorrektur und Lens-Shift-Funktionen. Der Bravia Projector 9 ersetzt den bestehenden Projektor VPL-XW7000ES im Angebot von Sony.

Tolle Technik und natives 4K bei Beamern ist willkommen. Bei den ausgerufenen Preisen werden aber am Ende wohl nur sehr gut betuchte Anwender zuschlagen.

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iPhone 16 Pro unterstützt JPEG-XL

Die neuen Apple-Smartphones sind offiziell vorgestellt worden. Die wichtigsten Dinge hat man logischerweise bereits in der Keynote genannt, doch es gibt ein paar Dinge, die auch erwähnenswert sind. So unterstützen die Pro-Modelle in diesem Jahr erstmals das Dateiformat JPEG-XL, wenn man dem Code der Release Candidates von iOS 18 Glauben schenkt. Bereits im Vorfeld hatte man vermutet, dass Apple auch auf das Format setzen könnte. JPEG-XL unterstützt im Gegensatz zu HEIC nicht nur verlustbehaftete, sondern auch verlustfreie Kompression. Dadurch kann man bei gleicher Qualität kleinere Dateigrößen erreichen. Die Farbgetreue soll ebenfalls besser sein. Wer sich über das Format informieren möchte, kann sich die Website dazu genauer ansehen. 

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XGIMI stellt vier weitere Beamer auf der IFA 2024 vor

XGIMI hat auf der IFA 2024 nicht nur die beiden Beamer MoGo 3 Pro und Aura 2 vorgestellt, sondern noch vier weitere Modelle nachgereicht. Im Klartext sind das die beiden Horion S Max und Pro, der Elfin Flip und ein Upgrade des Halo . Die jeweiligen Modelle unterschieden sich in den Anwendungsgebieten und den Preisen recht stark.

Bleiben wir etwa erstmal bei den Horizon S Max und Pro. Beide setzen auf Dual Light 2.0, kombinieren also laut XGIMI einen dreifarbigen Laser mit einem LED-Hybrid-Lichtsystem. Ebenfalls weist man den Beamern 4K-Auflösung zu, die wird hier aber per Pixel-Shifting „erschummelt“. Auch eine hohe Farbgenauigkeit von Delta E<1 sei gegeben. Beide Modelle verfügen über einen drehbaren Standfuß, der sich horizontal um 360° und vertikal um 135° verstellen lässt. Integrierte Funktionen wie Autofokus, automatische Trapezkorrektur, intelligente Bildschirmanpassung, Wandfarbenanpassung und intelligenter Augenschutz sollen Aufstellung und Darstellung vereinfachen.

Auch an Bord sind Lautsprecher von Harman Kardon mit zweimal 12 Watt und Support für Dolby Audio. Als Betriebssystem dient Android TV 11. Der Horizon S Max ist dabei das höherwertige Modell und wird 3.100 ISO-Lumen hell. Er beherrscht auch HDR10 / Dolby Vision und ist für IMAX Enhanced zertifiziert. Der Horizon S Pro wird „nur“ 1.800 ISO-Lumen hell, behält aber HDR10 und Dolby Vision bei.

Beide Beamer sind ab Mitte Oktober 2024 zu haben. Der XGIMI Horizon S Max kostet 1.999 Euro. Der Horizon S Pro wird für 1.399 Euro erhältlich sein.

XGIMI Elfin Flip: Tragbarer Beamer für bis zu 150 Zoll Diagonale

Dann wäre da als drittes Modell der XGIMI Elfin Flip. Hier handelt es sich um einen tragbaren 1080p-Beamer mit integriertem Standfuß und 400 ISO-Lumen als Helligkeit. Er kann bis zu 150 Zoll Diagonale erzeugen. Hier verwendet XGIMI nach eigenen Angaben ein proprietäres Betriebssystem, das aber direkt Netflix an Bord hievt. Es sind auch Speaker mit zweimal 3 Watt und Zertifizierung für Dolby Audio an Bord.

Intelligent-Screen-Adaptation (ISA) soll das Bild automatisch anpassen und optimale Ausrichtung, Schärfe und Klarheit gewährleisten. Der Elfin Flip wiegt nur 1,18 kg und ist ab Mitte September 2024 für 399 Euro zu haben.

XGIMI Halo mit Google TV

Zuletzt wäre da noch der XGIMI Halo , welcher jetzt mit dem Launcher Google TV versehen worden ist. Auf der neuen Fernbedienung prangt zudem jetzt eine Kurzwahltaste für den Streaming-Anbieter Netflix. Freilich könnt ihr über den Play Store eine ganze Bandbreite an Streaming-Apps ergattern. Auch ein Shortcut-Button für den Google Assistant darf bei der Neuauflage des Projektors nicht fehlen.

Ansonsten steht der XGIMI Halo weiterhin für einen 1080p-Beamer, der im Handel 799 Euro kostet. Aufgrund seines integrierten Akkus, könnt ihr diesen Projektor auch ohne Stromanschluss im Freien verwenden.

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Sonos Arc Utra: Google-Suche weist auf das neue Modell bei Sonos hin

Dass Sonos die Vorstellung neuer Produkte aufgrund des App-Desasters kurzzeitig verschoben hat, ist zwischenzeitlich bekannt geworden. Da soll es einen neuen Subwoofer sowie eine neue Sonos-Arc-Soundbar geben, die auf den Namen Arc Ultra hört. Der Sub 4 verfügt laut letzter Berichte über ein mattes Finish, zwei Tieftöner mit Kraftausgleich (technische Maßnahmen, die darauf abzielen, Vibrationen und unerwünschte Bewegungen des Gehäuses zu minimieren) und ist in Weiß und Schwarz erhältlich. Die Arc Ultra ist eine Soundbar, die auch in Schwarz und Weiß erhältlich ist und die die Technologie von Mayht integriert.

Sie verfügt über das, was Sonos eine „Sound Motion-Technologie“ nennt, die „einen ausgewogenen Klang erzeugt, der Hörer aus jeder Richtung präzise umgibt“. Weitere Details fehlen zur Stunde noch – außer denen, die es schon zur kommenden Arc gab. Immerhin: Sonos scheint die Existenz der neuen Arc Ultra schon einmal zu bestätigen, zumindest bei Google wird eine Sonos-Seite angezeigt, die die Soundbars des Unternehmens miteinander vergleicht. Keine Überraschung: die neue Sonos Arc Ultra ist da noch nicht zu sehen.

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