Nothing stellt am 24. September 2024 ein neues Produkt vor

Der Hersteller Nothing hat heute eine Ankündigung angekündigt. Richtig gelesen, man hat nämlich für den 24. September 2024 die Vorstellung eines neuen Produkts bestätigt. Dazu wurde das obige Teaserbild veröffentlicht. Weitere Angaben liegen uns noch nicht vor. Zumindest soll es am genannten Datum auch eine Online-Präsentation geben.

Auch im sozialen Netzwerk X weist Nothing bereits auf die anstehende Produktankündigung hin. Da ergibt sich dann auch eventuell eine kleine Andeutung zur Natur des Produkts. Es könnte sich nämlich um Open-Ear-Kopfhörer handeln.

Out in the open. A new arrival is landing on 24.09.2024 pic.twitter.com/6daPuiamXK

— Nothing (@nothing) September 17, 2024

So spricht man von „Out in the open“ und die gezeigte Form würde zu Open-Ear-Kopfhörern passen. Dieses Marktsegment liegt gerade schwer im Trend. Mich persönlich würde es freuen, da ich solche Kopfhörer richtig genial finde.

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Huawei MatePad Pro 12.2 mit Tandem-OLED-Display wird international erscheinen

Huawei hat für den chinesischen Markt bereits im August ein interessantes Gerät vorgestellt: das MatePad Pro 12.2 (2024). Dabei handelt es sich um ein Tablet, das vor allem durch sein OLED-Display besticht. Denn hier handelt es sich um ein Tandem-OLED-Modell von LG Display, wie Apple es auch für das neue iPad Pro einsetzt. Am 19. September 2024 steht nun die internationale Vorstellung des Huawei MatePad Pro 12.2 (2024) für weitere Märkte an.

Durch den Tandem-OLED-Screen kann das Huawei MatePad Pro 12.2 (2024) bis zu 2.000 Nits hell werden. Der Bildschirm löst mit 2.800 x 1.840 Pixeln auf und operiert im Format 3:2 mit 144 Hz Bildwiederholrate. Als SoC kommt der Kirin 9010 zum Einsatz. In China bietet das Tablet bis zu 16 GByte RAM und bis zu 1 TByte Speicherplatz. An Bord sind auch eine Selfie-Cam mit 16 Megapixeln sowie eine Dual-Hauptkamera an der Rückseite mit 13 (Weitwinkel) 8 (Ultra-Weitwinkel) Megapixeln. In China dient HarmonyOS 4.2 als Betriebssystem.

Let the Tandem OLED PaperMatte Display to redefine what’s possible. Let’s countdown to 19 September. #HUAWEILaunch #CreationOfBeauty #HUAWEIMatePad pic.twitter.com/gOgXFiHJua

— Huawei Mobile (@HuaweiMobile) September 16, 2024

Der Akku nutzt 10.100 mAh und kann mit 100 Watt aufgeladen werden. In China ist das MatePad Pro 12.2 (2024) in den Farbvarianten Gold, Weiß und Schwarz zu haben und startet ab umgerechnet etwa  540 Euro. Der europäische Preis dürfte allerdings deutlich höher liegen, da auch hiesige Abgaben und Steuern berücksichtigt werden müssen.

Neben dem Tablet an sich, will Huawei auch ein passendes Tastatur-Cover veröffentlichen. Des Weiteren hat Huawei ein weiteres Modell, das MatePad 12X, in Aussicht gestellt. Das könnte eine abgewandelte Version des chinesischen MatePad Air (2024) sein.

Last but not least will Huawei auch zwei neue Smartwatches auf den internationalen Markt bringen. Könnte demnach am 19. September 2024 durchaus ganz interessant werden.

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PlayStation 6: AMD soll wieder den Chip liefern

Das ist den meisten Gamern sicherlich bewusst: AMD liefert für sowohl die PlayStation 5 als auch die Xbox Series X|S die SoCs. Auch bei der kommenden PlayStation 5 Pro ist das der Fall. Doch wie Reuters berichtet, wird diese Kooperation damit keinesfalls enden. Auch für die PlayStation 6 habe AMD bereits den Zuschlag erhalten und Intel dabei hinter sich gelassen.

Bereits 2022 sollen die entsprechenden Verhandlungen gelaufen sein und Intel habe das Nachsehen gehabt. Primär habe es Streitigkeiten über die Gewinnspanne gegeben, woraufhin sich Sony dann wieder für AMD entschieden habe. Für Intel soll das ein herber Rückschlag gewesen sein, denn die potenziellen Einnahmen durch das Abkommen sollen sich um die 30 Mrd. US-Dollar bewegen. Nvidia soll im Übrigen nicht unter den „Finalisten“ gewesen sein, die für Sony infrage kamen. Allerdings weiß man auch nicht, ob Nvidia überhaupt Interesse daran hatte, den Chip für die PlayStation 6 zu entwickeln. Schließlich ist das Unternehmen in anderen Bereichen, etwa mit seinen KI-Beschleunigern, gut ausgelastet.

Intel hätte von einem Deal gleich doppelt profitiert, da offenbar das Ziel gewesen ist, die Chips für die PlayStation 6 nicht nur zu entwickeln, sondern über seine Foundry-Sparte auch selbst herzustellen. Dabei erzielen Hersteller zwar über die Entwicklung und Lieferung von Konsolenchips deutlich geringere Gewinnmargen als etwa im Datenzentrenbereich, sichern sich dafür aber über viele Jahre eine stabile Einnahmequelle. Deswegen hatte Intel dann wohl auch Interesse an einer Kooperation mit Sony, war aber nicht bereit, bei den Margen die Abstriche zu machen, die Sony im Auge hatte.

PlayStation 6: In der Entwicklung, Erscheinungszeitraum noch offen

Für Sony könnte aber auch die Abwärtskompatibilität eine Rolle gespielt haben. Dadurch, dass man bei AMD bleibt, stellt man sicher, dass sich da auch in der kommenden Konsolengeneration keine Probleme ergeben dürften. Chips von AMD fanden auch schon für die PlayStation 4 Verwendung. Durch diese Kontinuität kann man damit rechnen, dass an der PS6 auch Games der beiden Vorgängergenerationen spielbar sein dürften. Für Intel wäre es wiederum in der Entwicklung ein Kostenfaktor gewesen, die Abwärtskompatibilität zu garantieren.

Im Ergebnis war es für Sony offenbar naheliegender, bei AMD zu bleiben. Intel spielt daher wohl weiterhin im Konsolenmarkt keine Rolle – denn die Chips für die kommende Nintendo Switch 2 sollen erneut von Nvidia stammen. Bleibt nur noch abzuwarten, was Microsoft mit der nächsten Xbox-Generation so anfängt, denn da sollen ja angeblich radikale Wandlungsprozesse anstehen, nachdem man mit den Xbox Series X|S kommerziell hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.

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Intel pausiert Chipfabrik in Magdeburg

Bei Intel wird grob durchgeschüttelt. Intel trennt sich von seinem Chipgeschäft, um Milliardenverluste und einen fallenden Aktienkurs zu bekämpfen. Im zweiten Quartal hatte Intel fast zwei Milliarden US-Dollar Betriebsverlust gemacht. In einer Ankündigung erklärte CEO Pat Gelsinger, dass die Intel Foundry zu einer unabhängigen Tochtergesellschaft werden wird. Dies schaffe eine klarere Trennung und mehr Unabhängigkeit von Intel. Die Intel Foundry wird ein eigenes Leitungsgremium haben und ihre finanziellen Ergebnisse separat von Intel veröffentlichen. Zudem wird Intel die Arbeiten an den Fabriken in Polen und Deutschland für zwei Jahre pausieren, basierend auf der erwarteten Marktnachfrage. Das Hauptwerk solle demnach für Europa weiterhin in Irland bleiben.

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PlayStation: Co-CEO sieht Konsolen weiter als Kerngeschäft an

Spielekonsolen – sind sie angesichts von Cloud-Gaming ein Auslaufmodell? Noch kann man das sicherlich nicht behaupten, zuma Sony mit der PlayStation 5 Pro ein neues Modell für satte 799,99 Euro unter die Leute bringen will. Da wundert sicherlich auch nicht, dass der Co-CEO der PlayStation-Sparte, Hideaki Nishino, erklärt hat, dass er Spielekonsolen weiterhin als zentral für das Geschäftsmodell betrachtet.

So sieht Nishino etwa Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mobile Games und PCs, welche eine Daseinsberechtigung von Spielekonsolen weiterhin rechtfertigen. Mobile Games würden vor allem Gelegenheitsspiele bieten und viel Werbung einsetzen. Gaming-PCs fehle wiederum die Bequemlichkeit einer Konsole. Auch wenn Sony inzwischen viele Spiele auch nachträglich für PCs portiere, bleibe das klassische Konsolenerlebnis das Zentrum.

In der Vergangenheit hatte der Manager zudem bereits betont, dass Spielekonsolen aus seiner Sicht ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten als Gaming-PCs. Weiterhin betrachtet man dabei im Übrigen die PC-Portierungen seiner Singleplayer-Spiele auch als Lockmittel. Sie sollen PC-Gamer auch dazu anregen, einen Blick auf eine PlayStation 5 zu werfen.

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