Neue Modelle von Magic Mouse, Magic Trackpad und Magic Keyboard könnten vor der Tür stehen

Apple könnte sein Zubehör-Portfolio in Bezug auf Magic Mouse, Magic Keyboard und Magic Trackpad erneuern und so zeitnah auf USB-C umstellen. Code, der in iOS 18.1 RC gefunden wurde, soll auf diesen Umstand hindeuten. Wer sich später dann Zubehör kauft, wird dieses dann mit USB-C-Anschluss am Gerät selbst vorfinden – wenn es denn so kommt, wie vermutet. Dürfte vielleicht für all jene interessant sein, die schon komplett auf USB-C umgesattelt sind. Für viele aber vermutlich kein Upgrade-Grund, denn die Geräte muss man eigentlich recht selten aufladen – und da dürfte es nicht stören, dass Lightning vorausgesetzt wird – so lange man denn ein Kabel hat. Wer weiß, vielleicht hievt Apple ja schon zur Vorstellung der neuen MacBooks mit M4-Chip das Ganze in den hauseigenen Store.

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OnePlus 13: Vorstellung Ende des Monats

Das neue Smartphone-Flaggschiff von OnePlus, das OnePlus 13, soll am 31. Oktober 2024 vorgestellt werden. Den Oktoberstart hat der Präsident von OnePlus, Louis Lee, bereits Anfang September im sozialen Netzwerk Weibo bestätigt. Als SoC ist der Snapdragon 8 Elite gesetzt.

Zudem ist bekannt, dass ein OLED-Display mit 120 Hz verbaut sein wird. Laut dem Manager sollen dabei 120 fps etwa in dem Spiel „Genshin Impact“ erreicht werden, was für die Leistungsfähigkeit des Geräts sprechen soll.

Die Vorstellung gilt jedoch zunächst nur für den chinesischen Markt. Die internationale Veröffentlichung dürfte erst Anfang 2025 erfolgen. Mittlerweile gibt es auch ein paar neue Bilder, die der Leaker Evan Blass auf X veröffentlicht hat. Das OnePlus 13 wird offensichtlich etwas flacher, was der Rahmen und das Display (ein 6,8 Zoll (17,27 cm) BOE X2 OLED-Panel) zeigt. Mal schauen, wie es hierzulande weitergeht – wir hatten ja bereits vorab berichten können, dass das zu Oppo gehörende Unternehmen keine Smartphones mehr in Deutschland verkaufen darf.

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Corsair Virtuoso Max: Gaming-Headset mit ANC und Dolby Atmos vorgestellt

Corsair bringt mit dem Virtuoso Max ein neues Gaming-Headset der gehobenen Klasse auf den Markt. So kosten die Kopfhörer dann auch satte 329,99 Euro. Dafür wirft man hier unter anderem aktive Geräuschunterdrückung (ANC) in die Waagschale, was bei Gaming-Kopfhörern eher die Ausnahme ist. Auch will man mit 3D-Klang über Dolby Atmos punkten. Das Virtuoso Max erscheint in den Farben Schwarz und Silber sowie einmal als PC- und einmal als Xbox-Version.

In der Pressemitteilung erwähnt Corsair dabei nur einen zentralen Unterschied. Die Xbox-Variante des Virtuoso Max ist offiziell von Microsoft zertifiziert und bringt auch eine Audio-/Chat-Steuerung direkt am Headset mit. Beide Versionen nutzten 50-mm-Treiber und erlauben es über Sonarworks SoundID, die Einstellungen an den eigenen Geschmack und das Hörvermögen anzupassen. Dafür könnt ihr auch die Begleit-App iCue verwenden. Über letztere steuert ihr euch die RGB-Beleuchtung. In der App könnt ihr zudem auf einen Equalizer zugreifen und die Bedienung über die Steuerräder am Headset anpassen.

Das Corsair Virtuoso Max verfügt über ein omnidirektionales Mikrofon, sodass natürlich auch Audio-Chats und Telefonate möglich sind. Verbindungen stellt ihr kabellos via 2,4 GHz / und oder Bluetooth her. Es ist auch möglich, auf diese Weise zwei Geräte parallel verbunden zu halten, um etwa simultan zu telefonieren und Gaming-Sound zu nutzen. Auch einen Transparenzmodus gibt es, sollte mal jemand während einer Session den Raum betreten.

Corsair Virtuoso Max: Ab sofort in Deutschland zu haben

Als Akkulaufzeit nennt Corsair für das Virtuoso Max bis zu 60 Stunden – dann aber bei ausgeschalteter RGB-Beleuchtung und sicherlich auch ohne ANC. In 15 Minuten könnt ihr genügend Saft tanken, um wieder sechs Stunden Laufzeit zu erreichen. Corsair verspricht eine robuste Konstruktion dank Metallgehäuse und hohen Tragekomfort über die Ohrpolster aus Memory-Schaumstoff.

Im Handel ist das Corsair Virtuoso Max ab sofort erhältlich. Zwei Jahre Garantie gewährt man auf das Gaming-Headset. Unter diesem Link findet ihr auch die offizielle Produktseite.

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soundcore AeroFit 2: Open-Ear-Kopfhörer für Sportler vorgestellt

Mit den soundcore AeroFit 2 bekommt Ankers Soundcore-Portfolio Zuwachs um kabellose Kopfhörer im Open-Ear-Design. Diese richten sich unter anderem an Sportler. Sie verfügen über einen vierstufig drehbaren Ohrbügel im ergonomischen Design. Auch für Brillenträger seien diese geeignet, so Anker. Die IP55-Zertifizierung soll eine bedenkenlose Nutzung zum Workout oder auch bei Regen bestätigen.

Im Inneren stecken 20×11,5 Millimeter große Treiber. Durch das Open-Ear-Design sitzen die AeroFit 2 vor dem Gehörgang, weshalb keine Umgebungsgeräusche blockiert werden und sie auch im Straßenverkehr eingesetzt werden können. Man setzt auf Hi-Res-Audio mit dem LDAC-Codec.

Mit einer Aufladung seien rund zehn Stunden Musikvergnügen möglich. Inklusiv Ladecase seien 42 Stunden Wiedergabezeit möglich. Binnen zehn Minuten lassen sich vier Stunden Nutzungszeit nachladen.

Die soundcore AeroFit 2 schlagen mit 129,99 Euro zu Buche und sind unter anderem bei soundcore und Amazon verfügbar in den Farben Mintgrün, Schwarz, Weiß sowie blau. Bis zum 4. November 2024 gibt es das Travel-Case mit dem Code AEROFIT2N (Wert: 19,99 Euro) kostenlos dazu.

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Sonos Ace: Kopfhörer bisher wohl kein Erfolg – Pläne zur Überarbeitung

Sonos hat mit dem Ace seinen ersten Kopfhörer in diesem Jahr auf den Markt gebracht und damit keinen Erfolg gelandet. Das zeichnet sich schon seit ein paar Wochen ab. Gründe liegen hier unter anderem bei der Hardware oder der schlimmen App. Mark Gurman von Bloomberg will erfahren haben, dass Sonos bisher wohl nur rund 200.000 Einheiten von dem Kopfhörer verkauft hat, was weit unter den Erwartungen liegt.

Laut Gurman möchte das Unternehmen dem Ace wohl noch mal einen kleinen Schub geben. Demnach soll man angeblich planen, den Preis um 50 US-Dollar zu senken und für diesen Preis gleichzeitig eine verbesserte Version anzubieten. Ein High-End-Model gewissermaßen. Das Vorhaben läuft wohl unter dem Codenamen Roundhouse und diverse Sonos-Mitarbeiter halten davon wohl wenig. Man glaubt angeblich nicht an einen Erfolg.

Mal schauen, was dran ist an diesem Gerücht und ob Sonos das Produkt weiter spielt oder irgendwann den Stecker zieht.

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