Google Pixel: Anzeige der Akku-Gesundheit

Google hat unlängst eine neue Betaversion eine neue Betaversion von Android 13 für Pixel-Geräte veröffentlicht (Android 13 QPR1 Beta 1). Zu dieser Version gab es schon die Aussagen, dass Google einen Punkt einführen werde, der über die Gesundheit des Akkus informiert – zumindest bei Pixel-Geräten. In den Einstellungen erfahren Anwender, ob der Zustand Ihres Akkus bei „niedriger“, „höchster“ oder „stabiler“ Leistung liegt.

Here’s a first look at the new “Battery Health” settings! pic.twitter.com/3uyyCxMTpR

— Mishaal Rahman (@MishaalRahman) September 8, 2022

Sie erhalten eine Bewertung der Gesundheit, die entweder „ausgezeichnet“, „mittelmäßig“, „gut“ oder „mangelhaft“ ist. Wie das ausschaut, könnt ihr im eingebundenen Screenshot sehen. Sicher eine nützliche Information für den einen der anderen – denn mit einem neuen Akku kann man einem Smartphone oftmals noch eine etwas längere Lebenszeit ermöglichen.

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Insta360 X3: Neue 360-Grad-Kamera soll mit größerem Display und besseren Sensoren kommen

Neben der GoPro Hero11 Black und der GoPro Hero11 Black Mini hat Roland Quandt auch noch eine weitere Kamera ausgegraben – allerdings nicht aus dem Hause GoPro. Neu auf den Markt kommen soll die Insta360 X3. Die 360-Grad-Kamera soll ein großes Display besitzen und zudem mit verbessertem Sensor um die Ecke kommen.

Die überarbeiteten Sensoren bei der Insta360 X3 sollen dem neuen Modell Aufnahmen mit 5.7K-Auflösung spendieren. Beim Betrieb mit einer Kamera sind künftig zudem 4K-Videos möglich, das Vorgängermodell unterstützte hier maximal 1440p. Während für Timelapse-Aufnahmen eine 8K-Auflösung unterstützt wird, sind es für Fotos maximal 72 Megapixel.

Ein neues Display hat die neue Kamera ebenfalls im Gepäck, das zeigen auch die offiziellen Produktfotos. Besagtes Display fällt mit 2,29 Zoll (ca. 6 cm) nicht nur größer, sondern auch heller aus. Weitere Tasten sollen die Bedienung vereinfachen, überarbeitet wurde auch die Sprachsteuerung. Auch hinter den Kulissen gibt es Neuerungen. Es gibt nun einen neuen Pre-Rekorder. Die Kamera zeichnet hierbei weitere 15 oder 30 Sekunden nach dem Drücken des Auslöseknopfs auf oder überschreibt alte Aufnahmen nach einer bestimmten Zeit in einem Loop-Modus.

Sonstige Neuerungen zum Vorgänger? Die Datenübertragung über Wi-Fi soll 50 Prozent schneller sein. Eine Überarbeitung habe zudem auch die App erfahren: Die bringt noch mehr Möglichkeiten für die Kamera mit, so Quandt.

Bereits am 8. September soll die Insta360 X3 offiziell vorgestellt werden. Kostenpunkt? 539,99 Euro.

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Sonos Sub Mini: Offizielles Bild des kleinen Subwoofers

Dass ein Sonos Sub Mini auf den Markt kommen soll, ist bereits bekannt. Angeblich verschiebt er sich ja auch. Es gab erste Render des neuen Subs, doch mittlerweile gibt’s „echte“ Bilder, die einen Eindruck zum Sonos Sub Mini vermitteln – unser Titelbild zeigt den Subwoofer neben der Sonoy Ray und zwei Sonos One. Das Bild konnte Roland Quandt von Winfuture ausgraben.

Das Hauptunterscheidungsmerkmal des Sub Mini ist ein länglicher, pillenförmiger vertikaler Ausschnitt in der Mitte des Geräts. Der aktuelle, große Subwoofer von Sonos hat eine rechteckige Aussparung. Sonos scheint sich also sowohl aus Gründen der Funktionalität als auch als eine Art Designmerkmal für diese Aussparung entschieden zu haben. Über die Funktionen, den genauen Veröffentlichungszeitpunkt und die Preise des Sub Mini ist noch nichts bekannt.

Nicht das einzige neue Produkt aus dem Hause Sonos. Es gab bereits erste Render des kommenden Lautsprechers Optimo 2 zu sehen, die eine deutliche Weiterentwicklung des Designs im Vergleich zu den bestehenden Sonos-Produkten wie dem Sonos One, Five, Arc, Beam und Roam zeigen. Das neue Gerät ist in ein doppelt gewinkeltes Gehäuse gehüllt und wird als der „bestklingende Lautsprecher positioniert“, den Sonos je produziert hat – inklusive Support für Dolby Atmos. Er verfügt über eine Reihe an Lautsprechern, darunter mehrere, die in verschiedene Richtungen unter dem Gehäuse zwischen dem vorderen Lautsprechergitter und der Rückwand abstrahlen.

Mal schauen, was da bald kommt – bin gespannt.

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Leica Cine 1: Laser-TV für 6.900 Euro vorgestellt

Leica hatte ja schon vor der IFA 2022 für seine neue Zusammenarbeit mit Hisense getrommelt und im selben Atemzug einen eigenen Laser-TV in Aussicht gestellt. Jetzt ist es so weit und der Leica Cine 1 ist da. Er ist mit seinen beiden Modellvarianten für Diagonalen von 80 bzw. 100 Zoll geeignet, bietet Dolby Atmos sowie einen integrierten TV-Tuner. Die Lebensdauer einer Lampe soll über 25.000 Stunden betragen. Zudem will man über seine Dreifach-RGB-Lasertechnologie ein besonders helles Bild garantieren.

Verbaut ist ein Summicron-Objektiv mit asphärischen Linsen. Als Betriebssystem setzt man Vidaa von Hisense ein, was ich persönlich eher als Nachteil sehe, denn da ist dann die App-Vielfalt deutlich eingeschränkter als bei der Konkurrenz. Übrigens wundert euch nicht über die Bezeichnung „Laser-TV“. Am Ende sind solche Produkte Beamer und keine Fernseher.

Punkten will Leica auch bei der Verarbeitung, denn man setzt auf ein Aluminium-Gehäuse. Der Leica Cine 1 wird ab Q2 2023 in Europa zu einem Preis ab ca. 6.900 € (80-Zoll-Modell) erhältlich sein. Die weiteren Daten könnt ihr dem unten angehängten Spec-Sheet entnehmen.

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GfK: Steigende Sparneigung schadet dem Konsumklima enorm

In der aktuellen Wirtschaftslage ist mancher mit dem Geldausgeben vorsichtiger. Das ist oft nicht einmal freiwillig, sondern schlichtweg notwendig: Wenn die Güter des täglichen Bedarfs zum Teil Preissteigerungen von 50 % oder mehr erleben, dann bleibt weniger Budget für andere Anschaffungen übrig. Und das, was übrig bleibt, legt man dann vielleicht lieber beiseite, falls man weitere Preissteigerungen abfedern muss. Laut der GfK sei dies in Deutschland stark zu merken: Es sei eine sprunghaft steigende Sparneigung zu erkennen, welche dem Konsumklima schade.

Immerhin sieht es offenbar im August auf einem niedrigen Niveau stabil aus: Sowohl die Konjunktur- als auch Einkommensaussichten verzeichnen minimale Zuwächse, während die Anschaffungsneigung nur leichte Einbußen hinnehmen muss. Die Sparneigung ist aber eben sprunghaft gestiegen. Deswegen prognostiziert die GfK für das Konsumklima für September 2022 -36,5 Punkte und damit 5,6 Punkte weniger als im August dieses Jahres (revidiert -30,9). Die Sparneigung der Bundesbürger legt im August um satte 17,6 Punkte zu und klettert damit auf 3,5 Punkte. Laut den Marktforschern sei dies der höchste Wert seit mehr als elf Jahren.

Viele Haushalte sparen laut GfK Geld, weil sie weiterhin steigende Energiekosten befürchten und nicht in eine Schräglage geraten möchten. Logischerweise bleiben dann andere Anschaffungen außen vor. Man rechnet damit, dass sich diese Situation in den kommenden Wochen und Monaten verschärfen wird, wenn die Heizperiode beginnt. In Deutschland bleibe die Rezessionsgefahr hoch, denn ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine sei aktuell nicht absehbar.

Viele Unternehmen machen sich derzeit Sorgen um die Entwicklung der Energiepreise. Zumal Bedenken bestehen, dass die Industrie im Winter überhaupt genügend Energie zur Verfügung haben wird. Und auch die Lieferketten haben sich von der Corona-Krise immer noch nicht erholt. Sollte es dann zu Produktionseinschränkungen kommen, wäre eine Rezession kaum noch abzuwenden.




Die Privatkunden wiederum dürften auch im Winter 2022 mehr Geld für Lebensmittel und Energie ausgeben müssen, sodass es Zurückhaltung bei anderen Anschaffungen geben dürfte. Ich selbst bemerke das auch bei mir und versuche möglichst viel zu sparen, denn die aktuelle Lage drückt schnell aufs Gemüt. Man kann es natürlich als Einzelner kaum beeinflussen und sollte versuchen, es zu akzeptieren, doch einige Sorgen begleiten einen durch den Tag. Wie geht es euch da?

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