8BitDo: Einige Controller nun kompatibel mit Apple-Geräten

Ihr seid Besitzer eines Controllers des Herstellers 8BitDo und nennt auch ein iPhone, iPad, Mac oder Apple TV euer Eigen? Könnt ihr jene Frage mit »Ja« beantworten, dann dürfte euch freuen, dass 8BitDo angekündigt hat, dass ein paar Controller aus dem Portfolio nun mit eben jenen Apple-Geräten kompatibel sind. Die Voraussetzungen für das Funktionieren sind iOS oder iPadOS 16.3, tvOS 16.3, macOS 13.2 oder neuer. Dazu kommt, dass ihr einen der Controller im Haus haben müsst, die aktuell eben jenen Support erhalten. Hierbei handelt es sich um den SN30 Pro for Android, SN30 Pro, Pro , Pro 2, Ultimate 2.4g und Lite SE.

Allesamt müssen per Firmware-Updater für Mac oder Windows auf die neueste Firmware-Version gebracht werden. Danach kann der Controller im D-Mode verbunden werden. Auf der Website erklärt 8BitDo für jedes Modell, wie genau das Pairing funktioniert. Rumble-Funktionen und die Bewegungssteuerung sind aktuell noch nicht unterstützt und die kabelgebundene Verbindung ist auf Macs und iPads mit USB-C-Anschluss limitiert.

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Ring: Klingel-Problem soll gelöst sein

Ich beschrieb in diesem Artikel mein Problem mit einer Türklingel von Ring. Jemand steht vor der Tür und klingelt, die Klingel selbst klingelt, nur im Innenraum und der App bleibt es still. Keine Benachrichtigung. Bedeutet: Da geht der Zusteller vielleicht wieder mit dem Paket weg und ihr dürft am nächsten Tag zur Filiale. Oder ihr verpasst Besuch. Eine nicht funktionierende (Video-)Türklingel ist Müll.

Das Problem bestand nicht nur bei mir, weltweit waren Kunden vom Problem betroffen, wie man in diversen Foren lesen konnte. Glücklicherweise hatte ich in diesem Fall einen kurzen (Klingel-)Draht und bin glatt eine Support-Stufe nach oben gefallen. Ich habe das Problem genau beschrieben und in den letzten Tagen kamen gar zwei Ring-Updates.

Der Support bestätigte nun, dass man ein Update der Systeme durchgeführt habe, der das Problem beheben sollte, dass der Chime keinen Ton abspielt, wenn die Türklingeltaste gedrückt wird. Mal schauen was passiert, denn das war ja nicht das einzige Problem. Nicht nur der Chime ging nicht, sondern auch nicht die App oder angebundene Smart-Lautsprecher gaben kein Feedback.

Ich für meinen Teil habe die Bewegungserkennung und das Aufzeichnen in der App mal wieder aktiviert, denn das war bisher ein manchmal funktionierender Workaround, wenn die Klingel nicht klingeln wollte. Da im alten Beitrag auch Betroffene kommentiert haben, bitte ich diese, gerne auch mal hier als Kommentar Feedback zu geben.

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Schulen und Digitalisierung: Eltern sind unzufrieden

Deutschland und Digitalisierung – das sind zwei Themen, die Zyniker als inkompatibel zueinander ansehen. Da wundert es vielleicht nur wenige Leser, wenn laut einer Umfrage des Branchenverbands bitkom derzeit viele Eltern unzufrieden mit der Digitalisierung in den deutschen Schulen sind. Zwei Drittel der Befragten bewerten den aktuellen Status Quo in Schulen in Schulnoten nur als „ausreichend“ oder sogar schlechter.

Kurzfristig hatten zwar viele Schulen die Digitalisierung in der Corona-Krise vorangetrieben, doch mit dem Ausklingen der Pandemie werde laut bitkom deutlich, dass leider kein langfristiger Schub entstanden sei. Jedenfalls sei das zu attestieren, wenn man den Bewertungen der befragten Eltern folge. Auf einer Schulnotenskala bewerten Eltern den Status Quo der Digitalisierung, wie zum Beispiel die Ausstattung mit digitalen Endgeräten, im Durchschnitt mit einer 4- (4,2 – „ausreichend“).

Bezieht man die Gesamtbevölkerung ein, wird den Schulen eine Note von glatt 4,0 ausgestellt – kaum besser als vor der Pandemie. 2020 ergab sich etwa die nur minimal schlechtere 4,2 als Note. Zu bedenken: Solche Umfragen spiegeln nicht zwangsweise die tatsächlichen Verhältnisse wider, sondern sind höchst volatile Stimmungs- und Meinungsbilder. Befragt hatte die bitkom 1.007 Deutsche ab einem Alter von 16 Jahren. Unter den Befragten waren 215 Mütter und Väter mit schulpflichtigen Kindern.

Als Ergebnis unterstellt der Branchenverband, dass es in Unternehmen zwar einen Digitalisierungsschub gegeben habe, im öffentlichen Schulwesen sei dieser Effekt aber verpufft. Vielmehr würden die meisten Schulen versuchen, das Rad einfach wieder zurück zu 2019 zu drehen. Dass die bitkom sich daran stört, ist natürlich kein Altruismus: Nur allzu gerne würden die Mitgliedsunternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen schließlich ans Bildungswesen verkaufen.

Doch zurück zu den Ergebnissen: Insgesamt bewerten mehr als zwei Drittel der Eltern den Zustand der Digitalisierung als „ausreichend“ (25 Prozent), „mangelhaft“ (25 Prozent) oder sogar „ungenügend“ (18 Prozent). 20 Prozent vergeben ein „befriedigend“. Nur eine Minderheit urteilt mit „gut“ (9 Prozent) oder auch „sehr gut“ (2 Prozent). Investiert werden, müsste laut den befragten Eltern in die technische Ausstattung der Schulen (98 %) und in Fortbildungen der Lehrer, die von digitalen Themen oft zu wenig Ahnung hätten (90 %). 80 % der Befragten wünschen sich verstärkt den Einsatz digitaler Lerninhalte wie Lern-Apps oder interaktiver Arbeitsmaterialien. Drei Viertel (78 Prozent) fordern zudem, dass die Zuständigkeit für Schulen an den Bund übertragen wird.

Kritik der bitkom: Für die Digitalisierung von Schulen hatten Bund und Länder 2019 mit dem DigitalPakt Schule fünf Milliarden Euro bereitgestellt. Dies wurde nach Ausbruch der Pandemie um 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Doch im Mai 2024 läuft das Förderprogramm aus und es gibt keine Anschlusspläne. Der Branchenverband fordert daher die weitere Finanzierung. Wie schon erwähnt: Ist eben kein Wunder, dass sich der Verband dafür interessiert, schließlich geht es um das Geschäft der Mitgliedsunternehmen.

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Loewe klang bar3 mr: Neue Soundbar mit Dolby Atmos für 999 Euro

Der deutsche Premium-Hersteller Loewe will euch zu einer neuen Soundbar locken: dem Modell Loewe klang bar3 mr zum Preis von 999 Euro. Diesen Klangriegel bewirbt man als 3.1-Kanal-System im kompakten Format mit sieben Front-Treibern und zwei Subwoofern. Dabei will man sowohl im Heimkino für Klang sorgen als auch Multiroom-Qualitäten mitbringen.

Über die nach Loewes Angaben verlust- und latenzfreie Technik Wireless Digital Audiolink (WDAL 2.0) oder den integrierten AV-Receiver mit Vorverstärkerausgang und Cinch-Buchsen kann die klang bar 3 mr auch modular zu einem 5.1-Kanal-System erweitert werden. Als symmetrisch aufgebautes 3.1-System verfügt sie links und rechts jeweils über einen Hochtöner- und einen Breitband-Lautsprecher sowie über zwei Breitbandlautsprecher und einen Hochtöner als Center. Zudem sind an der Oberseite zwei Subwoofer integriert. Die Gesamtmusikleistung steht dann bei 360 Watt.

Eine Besonderheit ist, dass ihr die Soundbar auch mit Produkten anderer Hersteller erweitern könnt, also nicht zwangsweise auf Loewe-Hardware zurückgreifen müsst. Insgesamt können zwei Front-Lautsprecher, zwei Rear-Lautsprecher sowie ein Subwoofer zusätzlich angeschlossen werden. So lässt sich beispielsweise mit Lautsprechern aus der Reihe Loewe klang mr per Funk ein 5.1-System basteln. Sobald andere Lautsprecher als Front-Lautsprecher hinzugefügt werden, fungieren die integrierten Front-Lautsprecher der Soundbar automatisch als Center-Lautsprecher.

Kabelgebunden könnt ihr dann eben Aktiv-Lautsprecher von Drittherstellern verbinden. Die Loewe klang bar3 mr unterstützt die Standards Dolby Atmos, DTS:X, Multiroom mit DTS Play-Fi und Loewe Wireless Digital Audiolink. Auch Bluetooth ist an Bord, wie leider bei Soundbars üblich, aber nur mit dem SBC-Codec. Mit drei HDMI-Anschlüssen, eARC, 4K-Passthrough und einem optischen Eingang (Toslink) sind weitere Schnittstellen dabei. Auch Apple AirPlay 2 und Google Chromecast built-in sind mit von der Partie. Als Maße nennt Loewe im Übrigen 950 x 68 x 160 mm.

Preise und Verfügbarkeit

Die Soundbar Loewe klang bar3 mr ist ab April 2023 im autorisierten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 999,00 Euro.

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Asus ROG Swift OLED PG27AQDM: Gaming-Monitor ist ab sofort im Handel zu haben

Asus hat mit seiner Untermarke ROG (Republic of Gamers) die Verfügbarkeit des neuen Swift OLED PG27AQDM in Deutschland bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel. Das Display kommt auf 26,5 Zoll Diagonale und löst zwar nur mit QHD (2.560 x 1.440 Pixel) auf, erreicht dafür aber eine Bildwiederholrate von 240 Hz. Die Reaktionszeit steht bei 0,03 ms (GtG).

Laut Asus bietet der neue Monitor dank verbesserter Kühlung eine um 17 % höhere Spitzenhelligkeit als Vorgängermodelle. Ihr könnt hier von einem evo-Panel ausgehen. Der integrierte Kühlkörper soll auch das Risiko des Einbrennens reduzieren. Kompatibilität zu Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium ist hier ebenfalls gegeben. Außerdem helfe laut Asus eine ROG-exklusive Einstellung für gleichmäßige Helligkeit dabei, Probleme mit der automatischen Helligkeitsbegrenzung (ABL) zu lösen.

Letzteres klingt vielversprechend, denn es soll verhindern, dass der Bildschirm plötzlich dunkel wird, wenn sich die Größe eines hellen Fensters ändert. Das Phänomen beobachtet man sonst schnell an OLED-Monitoren – konnte ich etwa auch am KTC-Pendant beim Test feststellen. Der Swift OLED PG27AQDM verfügt über eine Anti-Glare-Beschichtung, die Reflexionen von Umgebungslichtquellen reduziert. Die Einstellung „Einheitliche Helligkeit“ verringert die Spitzenhelligkeit und sorgt so für ein gleichmäßiges Bild.

Zu guter Letzt können Benutzer mit der Software DisplayWidget Center die Monitoreinstellungen und OLED-bezogenen Funktionen mit der Maus ändern – der Zugriff auf das OSD-Menü ist also nicht erforderlich.

Der Monitor bietet eine Spitzenhelligkeit von 1.000 nits. Der DCI-P3-Farbraum wird zu 99 % abgedeckt. Die Farbgenauigkeit liege laut Asus bei Delta E < 2. Auch verfügt der Bildschirm über einen Stativanschluss an der Oberseite des Monitors zur Befestigung von Geräten wie Webcams. Zu seinen Anschlussmöglichkeiten gehören DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.0 und ein USB-Hub. Schade, dass hier kein HDMI 2.1 an Bord ist, was Konsolenspieler abschrecken dürfte.

Verfügbarkeit & Preis

Der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM ist ab sofort in Deutschland, Österreich und Schweiz zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.499 EUR / CHF inkl. MwSt. erhältlich. Die offizielle Produktseite findet ihr hier.

Technische Daten des Asus ROG Swift OLED PG27AQDM

Panelgröße (diagonal) 26,5-Zoll-Breitbild-Bildschirm
Sichtbereich des Displays 590,42 x 333,72 mm
Panel-Typ OLED
Display-Oberfläche Anti-Glare
Farbsättigung DCI-P3 99 % / sRGB 135 %
Auflösung 2.560 x 1.440 Pixel
Bildwiederholrate 240 Hz
Pixelabstand 0,229 mm
Helligkeit 450 cd/m2 (max.)

1000 cd/m2 (HDR-Spitze)

Kontrastverhältnis 1.500.000:1 (Typ.)
Betrachtungswinkel (CR?10) 178° (H) / 178° (V)
Display-Farben 1073,7 Millionen (10-bit)
Reaktionszeit 0,03 ms (Gray-to-Gray)
HDR-Unterstützung Ja
Werksseitige Vorkalibrierung Ja
Einheitliche Helligkeit Ja
HDCP Ja
GamePlus Ja (Fadenkreuz, Timer, FPS-Zähler, Stoppuhr, Scharfschütze)
Adaptive Sync Ja, G-Sync kompatibel und FreeSync Premium
Anschlüsse HDMI 2.0 x 2, DisplayPort™ 1.4, 2x USB 3.2 Gen 1 Typ-A
Schwenkbar  – 30° ~ 30°
Stativgewinde Ja
Neigbar 20° ~ -5°
Höhenverstellung 0 ~ 110 mm
Drehbar – 90° ~ 90°
VESA-Halterung 100 x 100 mm
Maße 605 x (438 ~ 548) × 274 mm (mit Standfuß)

605 x 351 x 50 mm (ohne Standfuß)

Gewicht 2,8 kg (netto ohne Standfuß), 6,9 kg (Nettogewicht)

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