WordPress 7.0.2 bringt wichtige Sicherheits-Fixes

Kurzer, aber dringender Hinweis für alle, die eine eigene WordPress-Instanz betreiben: Das Team von WordPress hat die Version 7.0.2 veröffentlicht. Da es sich hierbei um ein reines Sicherheitsrelease handelt, solltet ihr eure Installationen schleunigst auf den neuesten Stand bringen. Die Entwickler stufen die geschlossenen Lücken als kritisch beziehungsweise sehr riskant ein. Aufgrund der Schwere der Probleme hat das WordPress-Sicherheitsteam bereits automatische Zwangs-Updates im Hintergrund für alle betroffenen Webseiten angestoßen.

Konkret werden mit dem Update zwei gravierende Sicherheitslücken geschlossen. Zum einen geht es um eine erleichterte SQL-Injection, die von den Sicherheitsforschern des Teams TF1T, dtro und haongo entdeckt wurde. Die zweite Schwachstelle betrifft ein REST-API-Problem (Batch-Route Confusion) in Kombination mit einer SQL-Injection, die im schlimmsten Fall eine Remote-Code-Execution (RCE), also das Ausführen von Schadcode aus der Ferne, ermöglicht. Diese Lücke wurde von Adam Kues gemeldet.

Das Update betrifft übrigens nicht nur die allerneueste WordPress-Schiene. Die Entwickler haben entsprechende Backports für ältere Versionen bereitgestellt, da diese ebenfalls verwundbar sind. WordPress 6.9 ist von beiden Lücken betroffen, weshalb hierfür die Version 6.9.5 bereitsteht. Wer noch mit WordPress 6.8 unterwegs ist, ist zumindest von der ersten SQL-Injection betroffen und sollte auf Version 6.8.6 aktualisieren. Auch die aktuelle Beta-Version von WordPress 7.1 wurde bereits mit der Beta 2 abgesichert. Versionen vor WordPress 6.8 sind laut den Entwicklern nicht von den Schwachstellen betroffen.

Wer die automatischen Hintergrund-Updates deaktiviert hat, sollte schleunigst im WordPress-Dashboard unter Aktualisierungen den Button Jetzt aktualisieren anklicken oder sich das Paket direkt herunterladen.

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WordPress 7.0.1 ist da

Kurz notiert für alle, die ihre Websites mit WordPress betreiben: Das Team hat vor ein paar Tagen ein neues Update aus dem Ärmel geschüttelt. Mittlerweile steht WordPress in der Version 7.0.1 zum Download bereit. Das ist dahingehend wichtig, weil ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die bei „großen“ Releases erst einmal ein Fix-Release abwarten. Sprich: Da draußen toben noch viele rum, die nicht auf WordPress 7.0 sind.

Es handelt sich bei Version 7.0.1 um ein klassisches Minor-Release, das vor allem unter der Haube aufräumt. So wurden insgesamt 31 Fehler im Core und im Block-Editor (Gutenberg) glattgezogen. Die Fehlerbehebungen betreffen verschiedene Bereiche von WordPress, darunter den Block-Editor selbst, den Mail-Versand und die klassischen Themes. Neue Features gibt es dieses Mal erwartungsgemäß keine, der Fokus lag rein auf der Systempflege und Stabilität.

Das Update könnt ihr wie gewohnt direkt über euer WordPress-Dashboard unter Aktualisierungen anstoßen. Alternativ lässt sich das Paket natürlich auch manuell über das Release-Archiv von WordPress herunterladen. Wie immer gilt bei solchen Updates: Vorher kurz ein Backup der Datenbank und der Dateien anlegen, falls doch mal etwas schiefgeht.

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WordPress 7.0 Armstrong: Frische Optik und Einzug der KI




Das Team hinter dem beliebten Content-Management-System hat WordPress 7.0 veröffentlicht. Die Version trägt den Beinamen Armstrong, angelehnt an den Jazzmusiker Louis Armstrong. Technisch markiert dieses Release einen Umbruch, da es die Grundlage für die Integration von künstlicher Intelligenz direkt im Kern legt.

Die auffälligste Änderung betrifft die Benutzeroberfläche. Das Dashboard wurde modernisiert und kommt mit einem frischen Farbschema sowie flüssigen Übergängen daher. Nutzer finden sich in einer aufgeräumten Umgebung wieder, die durch ein neues Command Palette Kürzel ergänzt wird. Über das Icon in der oberen Leiste oder die Tastenkombination CMD K beziehungsweise Ctrl K lassen sich Werkzeuge nun von überall im Adminbereich direkt ansteuern.

Ein zentrales Thema ist die neue KI-Schnittstelle. WordPress bringt einen KI-Client im Kern mit, der die Kommunikation mit generativen Sprachmodellen ermöglicht. Verbindungen zu externen Diensten werden über einen zentralen Hub verwaltet, wobei drei Voreinstellungen den Start erleichtern sollen.

Ein passendes Plugin erlaubt es zudem, Bilder zu bearbeiten, Titel zu generieren oder Alt-Texte für Medien vorzuschlagen. Ergänzt wird das durch ein Javascript-Paket für clientseitige Funktionen, das eine eigene Benutzeroberfläche und Befehlspalette für hybride KI-Anwendungen bietet.

Die Schriftverwaltung wurde ebenfalls umgebaut. Schriften lassen sich nun an einem zentralen Ort installieren und verwalten, unabhängig vom genutzten Theme. Das funktioniert sowohl mit Block-Themes als auch mit klassischen Vorlagen. Bei den Revisionen gibt es jetzt eine visuelle Vorschau, mit der man Änderungen durch einfaches Scrollen vergleichen kann, bevor eine alte Version wiederhergestellt wird.

Im Bereich Design gibt es Zuwachs bei den Blöcken. Neu dabei sind ein Galerie-Block mit Lightbox-Funktion, ein spezieller Icons-Block sowie Brotkrumen-Navigationen. Die Steuerung für mobile Ansichten wurde verbessert, sodass Blöcke gezielt für bestimmte Endgeräte ein- oder ausgeblendet werden können, ohne das Layout auf anderen Bildschirmen zu beeinflussen. Menü-Overlays lassen sich jetzt komplett frei mit Blöcken und Mustern gestalten, inklusive eigener Spalten oder Buttons.

Entwickler erhalten erweiterte APIs und können Blöcke oder Muster nun serverseitig rein mit PHP erstellen. Der Website-Editor wurde zudem flexibler gestaltet, um Plugins das Erstellen eigener Seiten innerhalb des Editors zu ermöglichen. Wer das Update einspielen möchte, findet WordPress 7.0 ab sofort über die interne Aktualisierungsfunktion oder als Download auf der offiziellen Webseite. Es empfiehlt sich wie immer, vor dem Sprung auf eine neue Hauptversion ein Backup der Datenbank und der Dateien anzulegen – und sich vorher alle Neuerungen in Ruhe anzuschauen.

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WordPress läuft jetzt direkt und dauerhaft im Browser




WordPress ist seit Jahren für die recht einfache Installation bekannt, doch nun geht es noch eine Stufe simpler und schneller. Mit my.WordPress.net haben die Macher eine Variante vorgestellt, die komplett und dauerhaft im Browser läuft. Das Ganze basiert auf der Technologie des WordPress Playground, geht aber einen Schritt weiter. Es handelt sich hierbei nicht um eine temporäre Spielwiese, die nach dem Schließen des Fensters verschwindet, sondern um eine persistente Umgebung. Eine Anmeldung, die Wahl einer Domain oder ein Hosting-Paket sind nicht nötig, was die Hürde für Einsteiger quasi auf Null senkt.

Technisch gesehen läuft die Instanz lokal beim Anwender. Das bedeutet, die Seite ist standardmäßig privat und nicht über das öffentliche Internet erreichbar. Das ändert den Einsatzzweck massiv. Statt direkt zu publizieren, eignet sich diese Umgebung hervorragend als digitaler Notizblock, zum gefahrlosen Testen von Plugins, Themes oder als private Wissensdatenbank. Wer einfach mal etwas ausprobieren oder lernen möchte, ohne gleich einen Server zu mieten oder eine lokale Entwicklungsumgebung aufwendig einzurichten, findet hier den richtigen Platz. Da keine Optimierung für Traffic oder Auffindbarkeit nötig ist, liegt der Fokus rein auf der persönlichen Nutzung und dem Experimentieren.

Um den Start zu erleichtern und die Möglichkeiten aufzuzeigen, steht ein App-Katalog bereit. Dieser enthält vorkonfigurierte Setups, die sich mit einem Klick installieren lassen. Dazu gehört etwa ein einfaches CRM zur Kontaktverwaltung, bei dem Daten lokal analysiert werden können, oder ein RSS-Reader auf Basis des Friends-Plugins, um Nachrichten abseits von Algorithmen zu konsumieren. Auch KI-Unterstützung ist an Bord, um Änderungen am Code vorzunehmen, Plugins anzupassen oder beim Bauen neuer Funktionen zu helfen, selbst wenn man kein Entwickler ist.

Ein paar technische Eckdaten sollten Nutzer im Hinterkopf behalten. Der Speicherplatz beginnt bei rund 100 MB und der allererste Start genehmigt sich etwas Zeit für den Download und die Initialisierung. Da jede Installation an das jeweilige Gerät und den Browser gebunden ist, findet kein automatischer Abgleich über verschiedene Rechner hinweg statt. Backups sollten daher regelmäßig heruntergeladen werden, damit die Arbeit nicht verloren geht, falls mal der Browser-Cache geleert wird oder man den Rechner wechselt.

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WordPress 6.9.4: Weiteres Sicherheitsupdate veröffentlicht

Das ging wesentlich flotter als gedacht: Die Entwickler von WordPress haben heute, am 11. März 2026, die Version 6.9.4 zum Download freigegeben. Es handelt sich hierbei um ein reines Sicherheitsrelease, das Probleme adressiert, die in den vorangegangenen Aktualisierungen 6.9.2 und 6.9.3 offenbar nicht vollständig behoben wurden. Wer eine WordPress-Installation betreut, sollte das Update zügig einspielen.

Im Detail wurden diverse Lücken geschlossen. Dazu gehören laut Changelog ein Path-Traversal-Problem in PclZip und eine Möglichkeit, die Autorisierung bei der Notizen-Funktion zu umgehen. Ebenfalls gefixt wurde eine XXE-Schwachstelle in der externen Bibliothek getID3. Das Update lässt sich später wie gewohnt über die integrierte Aktualisierungsfunktion im Backend anstoßen oder alternativ manuell herunterladen.

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