Bereits Ende letzten Jahres wurde bekannt, dass Sky seine Preisstruktur anpassen wird. Die ersten Bestandskunden betrifft das ab dem 1. Februar, allgemein erfolgt die Änderung immer zum Laufzeitende. Wer noch keine Info erhalten hat, bekommt sie mindestens sechs Wochen vor Vertragsende zugestellt. Und wie wird das Ganze aussehen? Dafür gibt’s wie folgt eine Grafik:
Eine entsprechende Hilfeseite hat Sky hier veröffentlicht.Die Inhalte der einzelnen Pakete erklärten wir ja bereits. Persönliche Meinung: Schaue ich mir meine Sehgewohnheiten an, so wird es derzeit immer schwieriger, mir Sky schönzureden…
In der Musikindustrie werden physische Tonträger mehr und mehr ins Abseits gedrängt. Im Jahr 2022 bauen die CD-Verkäufe sicherlich weiter drastisch ab. Vinyl ist zwar ein wachsender Markt, aber eine Nische für Enthusiasten. Was dominiert? Das ist natürlich das Musikstreaming. Dazu hat auch der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) ein paar Zahlen parat.
So habe es allein 2021 in Deutschland rund 165 Mrd. Musikstreams gegeben. Das sei fast ein Fünftel mehr als 2020. „Damals“ waren es 138 Milliarden Streams. Blicken wir noch weiter zurück, dann waren es 2019 108 und 2018 noch 80 Mrd. Streams. Da erkennt man also, dass das Wachstum in den letzten Jahren enorm gewesen ist. Sicherlich haben dazu auch viele Leser beigetragen. Ich rechne mich da auch selbst ein: 2021 habe ich meine CD-Sammlung nach Jahren des vor sich hin Verstaubens endgültig aufgelöst. Seit Jahren bin ich allein via Streaming unterwegs.
Seit dem Start der Erfassung durch BVMI und GfK im Jahr 2013 summiert sich die Zahl sämtlicher Streaming-Abrufe in Deutschland nun auf insgesamt 623 Milliarden. Heiligabend und Silvester stellten mit 716 Millionen bzw. 674 Millionen Klicks im Übrigen 2021 neue Tagesrekorde auf. Wie man zu den genannten Zahlen gekommen ist? Grundlage der Sonderauswertung waren werbebasierte und kostenpflichtige Musik-Audio-Streams ab einer Dauer von 31 Sekunden. Auch Amazon Prime Music ist seit Woche 49/2020 integriert, YouTube Music voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2022 und dann auch rückwirkend für 2021.
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Analyst Ming-Chi Kuo hat sich wieder einmal über Produkte von Apple geäußert. Dieses Mal ging es um die Apple AirPods Pro 2. Die, so Kuo, sollen ein verändertes Design verpasst bekommen und erst im vierten Quartal 2022 auf den Markt kommen. Seine Prognose liegt da also etwas anders, denn bisher hieß es oft, dass die neuen AirPods Pro 2 bereits im dritten Quartal erscheinen könnten. Da müssen Interessierte also noch ein wenig Geduld aufbringen, bis dahin sind die AirPods Pro und die AirPods der dritten Generation die TWS-Steckenpferde im Apple-Universum.
Kuo meint weiterhin, dass die AirPods in Zukunft Funktionen zur Gesundheitsüberwachung unterstützen könnten, er lehnt sich da aber nicht weit aus dem Fenster und nennt nicht die AirPods Pro 2 in diesem Zusammenhang. Konkret zu den neuen Modellen heißt es, dass diese Apple Lossless (ALAC) Audio unterstützen und direkt mit Lade-Case auf den Markt kommen, welches im Wo-ist?-Netzwerk angebunden ist, inklusive Möglichkeit, einen Ton zum Auffinden abzuspielen. Generell können AirPods schon gesucht werden, das Case mit Ton wäre aber eine Neuerung.
Bin gespannt, wie Apple die Beschränkungen von Bluetooth umgehen wird – da gab es ja neulich Gespräche mit einem Entwickler, der das Protokoll limitierend findet. Ansonsten muss man sehen, ob man überhaupt den großen Unterschied zu Lossless hören würde bei den kleinen Treibern, die da in TWS-Hörern verbaut sind. Meine Ohren behaupten vermutlich, dass viel auch reines Marketing ist.
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Dort findet ihr Filme und Serien für jeden Geschmack.
Wir haben eine Liste erstellt, die euch zeigt, welche neuen Inhalte euch im Januar 2022 erwarten.
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Mit Amazon Prime Video* habt ihr Zugriff auf Filme und Serien aus den verschiedensten Genres. Egal, ob ihr Horror, Romantik, Action, Spannung oder Comedy bevorzugt – jeder kommt damit auf seine Kosten. Hier erfahrt ihr, was im Januar 2022 neu dazukommt.
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Welche Filme und Serien ihr bei Amazon Prime Video finden könnt
Als Amazon Prime*-Mitglied erhaltet ihr Zugriff auf die Streaming-Plattform Prime Video*, auf der ihr über 13.000 Filme und Serienepisoden streamen könnt. Hinzu kommen kostenpflichtige Inhalte, die ihr im Store ausleihen oder kaufen könnt (beispielsweise die neue Staffel eurer Lieblingsserie). Bei Amazon Prime Video erwarten euch einige Amazon Originals, wie „The Man in the High Castle“, „Jack Ryan“, „Beat“, „Good Omens“, „Fleabag“ oder „Carnival Row“ und exklusive Serien wie „American Gods“, „Mr. Robot“ und „Lucifer“. Die Inhalte könnt ihr selbstverständlich online anschauen, oder sie downloaden und unterwegs gucken. Seit 2017 gibt es neben den „normalen“ Filmen und Serien auch noch die Amazon Channels zu entdecken. Diese könnt ihr monatlich dazubuchen und euch an brandneuen Produktionen wie „Killing Eve“ oder „The Act“ erfreuen.
Was kostet Amazon Prime Video?
Für eine Amazon Prime*-Mitgliedschaft zahlt ihr 69,00 Euro im Jahr. Umgerechnet sind das 5,75 Euro im Monat – ein echtes Schnäppchen also. Natürlich könnt ihr euch auch ein monatliches Abonnement zulegen, das kostet allerdings 7,99 Euro im Monat. Dafür könnt ihr es aber auch jeden Monat kündigen. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, ob Amazon Prime das Richtige für euch ist, könnt ihr den Dienst erst einmal 30 Tage lang kostenlos testen. Eure Mitgliedschaft könnt ihr in dieser Testphase jederzeit kündigen und die Angebote bis zum Ende des Probezeitraums weiter nutzen.
Studierende genießen Amazon Prime ein halbes Jahr lang kostenlos. Im Abo ist die Nutzung von Amazon Prime Video*, Prime Reading und der Premiumversand von bestellten Artikeln enthalten. Nach Ablauf des Probezeitraums bezahlt ihr außerdem lediglich die Hälfte des regulären Preises, also nur 34 Euro im Jahr. Für Auszubildende gilt dieses Angebot übrigens auch!
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Was ist im Januar 2022 neu bei Amazon Prime Video?
Im neuen Jahr erwarten euch einige spannende Filme und Serien bei Amazon Prime Video.* Ihr findet sie unter der Rubrik „kürzlich hinzugefügt“ und in unserer Liste. Unsere Highlights haben wir fett markiert, damit ihr auch sicher nichts verpasst:
Neu ab dem 01. Januar:
„Das perfekte Geheimnis“
„Matrix”
„Matrix Reloaded”
„Matrix Revolutions”
„Emergency Room”, Staffel 1-15
„Hart of Dixie”, Staffel 1-4
„Major Crimes”, Staffel 1-6
„Pushing Daisies”, Staffel 1-2
„The Last Ship”, Staffel 1-4
„The Originals“, Staffel 1-5
Am 02. Januar neu bei Amazon Prime Video:
„Die Konkubine“
„The Dry“
In der Woche vom 03. Januar gibt es diese Inhalte zu sehen:
„The High Note”
„The Hunt “
„The Turning: Die Besessenen”
„Gretel & Hänsel”
„Ride Along – Next Level Miami”
„Blackbird”
„The Secrets We Keep – Schatten der Vergangenheit”
„The Happytime Murders”
„The Tender Bar“
Freut euch auf den 10. Januar:
„Black Beach“
„Small World”
„Harrow”, Staffel 3
Neu am 11. Januar:
„Privileg”
„The Book of Eli“
Am 13. Januar geht es weiter:
„Love Happens”
„The Professor and the Madman”
Das ist am 14. Januar neu:
„Hotel Transsilvanien: Eine Monster Verwandlung“
„Binge Reloaded“, Staffel 2
Am 15. Januar neu bei Amazon Prime Video:
„The Promised Neverland“, Staffel 1
Neu ab dem 16. Januar:
„The Outpost – Überleben ist alles“
Diese Inhalte kommen in der Woche vom 17. Januar:
„Bloody Hell”
„Battle Drone”
„Dream Horse”
„As Wee See It – Ungewöhnlich normal”, Staffel 1
„Para – Wir sind King“, Staffel 1
„Der Rausch“
„Gone Girl – Das perfekte Opfer“
Die neuen Prime-Video-Inhalte am 25. Januar:
„Agora – Die Säulen des Himmels“
„Aquaman“
„Fear the Viper“
Neu am 27. Januar:
„Burn after Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?“
„Operation Red Snake – Band of Sisters“
„This Is Us“, Staffel 5
Dieser Inhalt erwartet euch am 28. Januar:
„P.S. Ich Liebe Dich“
Der 29. Januar bei Amazon Prime Video:
„Kimetsu No Yaiba: Mugen Train“
„Plötzlich Papa“
Last but not least: Dieser Inhalt kommt am 31. Januar dazu:
„Scarface“
Wenn ihr mehr über Amazon Prime wissen wollt, schaut doch mal bei diesen Artikeln vorbei:
*Disclaimer: Wir suchen für euch nach Produkten und Dienstleistungen, von denen wir glauben, dass sie euch gefallen könnten. Die Auswahl erfolgt subjektiv, aber redaktionell unabhängig. Wir haben Affiliate-Partnerschaften, d.h. wenn ihr über einen mit Stern gekennzeichneten Link einen Kauf abschließt, erhalten wir eine geringe Provision. Zu unseren Partnern gehört auch das Preisvergleichsportal Idealo, das wie die Business Insider GmbH eine Tochtergesellschaft der Axel Springer SE ist. Unsere Empfehlungen und die Auswahl der Produkte werden dadurch nicht beeinflusst. Mehr dazu lest ihr hier: Insider Picks bei Business Insider – wer wir sind, was wir machen und wie wir Produkte testen. Die Inhalte sind unabhängig von unserer Werbevermarktung. Unsere Leitlinien der journalistischen Unabhängigkeit findet ihr hier: www.axelspringer.com/de/leitlinien-der-journalistischen-unabhaengigkeit
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Während ich Disney eine eigene Liste mit Weihnachtsfilmen spendiert habe, fasse ich in diesem Jahr meine Tipps bei Amazon Prime Video und Netflix zusammen. Das hat nichts mit Schreibfaulheit zu tun. Vielmehr ist die Auswahl an brauchbaren Weihnachtsfilmen bei beiden Streaming-Anbietern überschaubar, wenn man nicht in einen Sumpf von halbgaren Produktionen wie „lovehard“ abtauchen möchte.
Das wollte ich euch und mir ersparen. Wer meine Weihnachts-Tipps in den letzten Jahren verfolgt hat, wird 2021 hauptsächlich alte Bekannte wiedererkennen. Ich hatte auch erst überlegt nur Neuzugänge zu listen, allerdings wollte ich auch wieder vermeiden, auf Krampf eine Liste zusammenzustellen, in der tolle Filme fehlen, nur weil ich sie in der Vergangenheit bereits erwähnte.
Wie immer, so bin ich natürlich auch in diesem Jahr offen für eure Vorschläge! Denkt bitte daran, dass ich eben nur die Weihnachtsfilme in die Liste aufnehmen konnte, die tatsächlich bei Amazon Prime Video und / oder Netflix zur Verfügung stehen. Sonst wären möglicherweise auch noch andere Titel wie „Die Geister, die ich rief“ oder „Gremlins“ in die Liste eingeflossen.
5. Der Grinch (Netflix)
„Der Grinch“ mit Jim Carrey mag nicht die perfekte Umsetzung der Geschichte von Dr. Seuss sein, ist für mich aber dem etwas kitschigeren Animationsfilm von 2018 klar überlegen. Die Grundgeschichte kennt mittlerweile jedes Kind: Der Grinch, hier eben gespielt von Jim Carrey, hasst Weihnachten und will letzten Endes die Feiertage auch anderen vermiesen. Und wenn keiner Geschenke bekommt, dann hat auch keiner ein frohes Fest, oder?
Dabei erzählt der Spielfilm auch viel Hintergrundgeschichte über den Charakter, die in anderen Versionen so gar nicht vorkommt. Am Ende lebt „Der Grinch“ sehr von Carreys charmanter Performance und läuft bei mir persönlich immer noch unter den sehenswerten Weihnachtsfilmen.
4. Tatsächlich Liebe (Amazon Prime Video)
„Tatsächlich Liebe“ tauchte auch in den letzten Jahren in meinen Listen der Weihnachtsfilme bei Amazon Prime Video auf. Der Titel lässt einen Kitschfilm vermuten, dabei ist der Film vielmehr eine charmante britische Liebeskomödie mit einer interessanten Erzählweise. So springt die Handlung zwischen verschiedenen Einzelgeschichten, die am Ende relativ lose miteinander verknüpft werden. Auch profitiert der Film dabei von seiner charismatischen Darstellerriege um unter anderem Alan Rickman, Hugh Grant und Colin Firth. Im Gedächtnis bleibt aber auch und gerade Bill Nighy als abgehalfterter Rockstar.
Ich muss dabei zugeben, dass ich „Tatsächlich Liebe“ eher unfreiwillig mit meiner damaligen Freundin ansehen „musste“, welche mit mir allerlei Nerd-Blockbuster durchgehalten hatte und nun einmal eine Gegenleistung forderte. Glücklicherweise musste ich das nie bereuen. Deswegen kann ich auch skeptischen, männlichen Zuschauern diese wirklich nicht zu schmalzige Liebeskomödie im weihnachtlichen Setting sehr ans Herz legen.
3. Arthur Weihnachtsmann (Netflix)
In die Kategorie „Weihnachtsfilme der ungewöhnlichen Art“ fällt „Arthur Weihnachtsmann“. Dabei gibt es durchaus einige Gemeinsamkeiten zum Erstplatzierten in dieser Liste: Auch hier geht es um einen jungen Mann, der nicht ganz in die Fußstapfen seiner Eltern treten kann. Doch der Vater des Hauptcharakters, Arthur, ist der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Arthur ist dabei etwas verträumt und tollpatschig, sodass sein Bruder Steve, ein kalkulierender Geschäftsmann, vielleicht der bessere Kandidat für den Posten ist? Das muss sich herausstellen, denn am Ende scheiden sich die Geister an einem Detail: Ein Kind wird Weihnachten durch ein Versehen kein Geschenk erhalten…
Für Arthur geht es jetzt um die Rettung der Ideale der weihnachtlichen Feiertage. Steve tut das Ereignis als Betriebsunfall ab. So liest man schon heraus, dass „Arthur Weihnachtsmann“ unterschiedliche Blickwinkel auf Weihnachten zulässt: Fest der Nächstenliebe oder nur ein Vehikel für die Industrie? Da gehen die Meinungen vielleicht auch unter den Lesern auseinander. Für Kinder ist dieses Abenteuer deswegen vielleicht in erster Linie spannende Unterhaltung mit einem Augenzwinkern, Erwachsene entdecken kritische Untertöne. Schöner Film, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte!
2. Schöne Bescherung (Amazon Prime Video)
Wenn John Hughes das Drehbuch schreibt, kommt dabei oft etwas Tolles heraus: Zur Veröffentlichung im Jahr 1989 fiel die Resonanz zwar gemischt aus, doch mittlerweile gilt „Schöne Bescherung“ mit Chevy Chase als Weihnachtsklassiker. Der Film porträtiert meiner Ansicht nach vor allem mit viel Ironie die überhöhten Erwartungen, die oft für Weihnachten bestehen. Hier stehen also Chaos und Besuche eher unliebsamer Verwandter und Nachbarn im Zentrum.
Somit ist „Schöne Bescherung“ auch etwas für Weihnachtsmuffel, die sich ein wenig über die Feiertage mokieren wollen. Der überdrehte und manchmal derbe Slapstick-Humor ist dabei typisch für die 1980er-Jahre, macht aber auch heute noch viel Spaß, gerade da man sich noch nicht so viele Gedanken darüber macht, wem man da möglicherweise auf den Schlips tritt.
1. Klaus (Netflix)
2019 erschien bei Netflix die Eigenproduktion „Klaus“, welche die Entstehung von Weihnachten auf ganz eigene Weise erzählt. Der Animationsfilm aus Spanien besticht nicht nur durch seinen visuellen Stil, sondern auch die herzerwärmende Geschichte. Der englischsprachige Cast ist mit J. K. Simmons und Jason Schwartzman zudem hervorragend aufgestellt. Erfrischend ist auch, dass hier nicht wieder zum x-ten Mal die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens neu aufgerollt wird. Stattdessen geht es um den faulen Postboten Jesper. Der Sohn eines reichen Unternehmers soll lernen selbst anzupacken und wird in eine kleine Stadt geschickt, um seine Arbeit ernster zu nehmen. Seine Eltern erwarten, dass er innerhalb eines Jahres 6.000 Briefe zustellt. Das ist aber leichter gesagt als getan, da keiner der Dorfbewohner der große Schreiber zu sein scheint…
Also tut sich Jesper mit dem Einsiedler Klaus zusammen, der in seiner Hütte allerlei selbstgemachte Holzspielzeuge hortet. Den beiden kommt eine Geschäftsidee, welche größere Auswirkungen haben soll, als die beiden anfangs ahnen. Dabei ist das Schöne an „Klaus“, dass er mit seiner schrägen Ästhetik und humorvollen, aber gut strukturierten, Erzählweise sowohl Kinder als auch Erwachsene ernst nimmt. Für mich persönlich ist „Klaus“ daher schnell zu einem Weihnachtsklassiker avanciert.
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