Samsung Neo QLED 2022: Vorverkauf startet am 2. März in Deutschland

Über die neuen Samsung Neo QLED des Jahres 2022 hatten wir ja schon bei der Neuvorstellung zur CES 2022 berichtet. Die Spitze markiert das Modell QN900B. Dabei offerieren die Südkoreaner ihre Neo QLED, die LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen und Quantenpunkten bezeichnen, in Diagonalen von 43 bis 85 Zoll.

Im Jahr 2022 will man mit 14-bit-HDR-Mapping locken, wodurch die Hintergrundbeleuchtung noch präziser arbeite. Erstmals bindet man zudem Dolby Atmos für die Lautsprecher direkt ein. Wer jetzt auch auf Dolby Vision hofft: Davon hält sich Samsung zugunsten von HDR10 weiterhin fern. Gamern bietet man wiederum Bildwiederholraten von 144 Hz an. Und auch weitere HDMI-2.1-Features wie ALLM, VRR und natürlich eARC stehen zur Verfügung.

Der deutsche Vorverkauf der neuen Neo QLED beginnt jedenfalls am 2. März 2022, so Samsung. Wer Interesse hat, kann sich unter diesem Link bereits registrieren. Mittlerweile muss man allerdings dringend raten, die TVs nur in einem Angebot zu erwerben: 2021 startete Samsung kurz nach dem Launch seiner neuen TV-Generation laufend einen Deal nach dem anderen. Ähnlich wie bei den Amazon-Devices sollte man die Angebotspreise also als Maßstab nehmen.

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Amazon Fire TV: Update blockiert Dritt-Launcher

Solltet ihr zu den Nutzern gehören, die auf dem Amazon Fire Stick oder einer anderen Fire-TV-Lösung einen Alternativ-Launcher einsetzen, dann könnte Ärger ins Haus stehen. Nutzer auf der Plattform Reddit berichten von einem Update der Software 7.2.7.3 auf dem Fire TV, die dafür sorgt, dass Dritt-Launcher – wie beispielsweise der Wolf Launcher – nicht mehr funktionieren. Auch Geräte mit der älteren Fire-OS-Version können nach einem Update auf Version 6.2.8.7 dieses Verhalten aufweisen. Ob das Ganze nun ein Zufall ist, ist nicht bekannt. Feststehen dürfte, dass Amazon kein Interesse an Dritt-Launchern haben dürfte, da diese die Werbung auf der Amazon-Oberfläche  ja blocken, da eine komplett andere Übersicht angezeigt wird.

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Roku wägt angeblich die Herstellung eigener TV-Geräte ab

Roku bietet mittlerweile auch in Deutschland seine Streaming-Player an. Das Betriebssystem des Anbieters wird aber auch von einigen Herstellern, etwa TCL, für Smart TVs eingesetzt. Doch Roku selbst stellt bisher keine Fernsehgeräte her. Laut Business Insider könnte sich jedoch genau das ändern. Zumindest soll Roku derzeit intern prüfen, ob es sich lohnen könnte, eigene TVs anzubieten.

Roku soll dabei so weit sein, dass man TV-Geräte mit unterschiedlichen Bezeichnungen, Diagonalen und Preisen bereits Fokusgruppen vorgestellt habe, um die potenzielle Resonanz am Markt besser bewerten zu können. Angeblich fänden bereits seit über einem Jahr in dieser Hinsicht bei Roku Abwägungen statt, sodass ernsthaft die Chance bestehe, dass der Einstieg in den TV-Markt erfolge.

Fraglich ist natürlich, ob Roku seine eigenen Fernsehgeräte dann direkt international ins Feld schicken würde oder möglicherweise zunächst in den USA die Lage sondiert. Denn in den Vereinigten Staaten ist Roku bereits eine Größe, während man in Europa noch ein Newcomer bleibt.

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The Boys: Diabolical – Offizieller Trailer veröffentlicht

The Boys war eine der sehr positiven Serienüberraschungen bei Prime Videound da steht im Juni die dritte Staffel an. Mit The Boys: Diabolical gibt’s Zuwachs für The Boys, hierbei handelt es sich um eine achtteilige Animationsserie. Während ich The Boys als Serie wirklich mag, muss ich mal schauen, ob ich auch mit The Boys: Diabolical warm werde. Grundsätzlich habe ich keinen Stress mit Animationsinhalten – Star Trek: Lower Decks war klasse – aber der Trailer wirkt mir etwas zu überdreht. Man scheint alles in die Waagschale zu werfen, was geht, um The Boys noch einmal an Skurrilität zu übertrumpfen. Mal schauen, wie die Serie so ankommt, das Spin-Off erscheint bereits im März.

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Filmförderungsanstalt blickt auf das Kinojahr 2021 zurück

Die deutsche Filmförderungsanstalt (FFA) hat auf das Kinojahr 2021 zurückgeblickt. Die Besuchs- und Umsatzzahlen lagen demnach erneut knapp zwei Drittel unter den Werten der vorigen pandemiefreien Jahre. Auch wenn es weiterhin schwierig für die Branche sei, stelle man zumindest fest, dass der Kinobestand in Deutschland bislang weitgehend auf dem Niveau der Vorjahre geblieben sei.

Das große Kinosterben blieb also bisher aus. Gleichzeitig sei 2021 eine Achterbahnfahrt gewesen, da man zunächst im Juli ein großes Comeback feierte, dann aber einen schwierigen Herbst erlebte. Trotzdem habe man im November und Dezember 2021 beinahe 11 Mio. Kinobesuche zählen können. Vergleiche man nun mit 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, dann ging jedoch die Zahl der Kinobesuche um 64,5 Prozent, auf 42,1 Mio., zurück. Der Umsatz sank um 63,6 % – auf 372,2 Mio. Euro.

Das Gros der Einnahmen wurde im zweiten Halbjahr 2021 generiert – 98,1 % der Ticketverkäufe und 98,2 % des Umsatzes stammten aus der zweiten Jahreshälfte. Im Vergleich zu 2020 stieg die Zahl der Kinobesuche im Gesamtjahr um 10,4 Prozent, der Umsatz stieg um 17,4 Prozent. Der erfolgreichste Film war 2021 in Deutschland „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ mit 5,9 Mio. Besuchen. Platz 2 belegt mit großem Abstand „Spider-Man: No Way Home“ mit ca. 2,6 Mio. verkauften Tickets.

Meistgesehener deutscher Film war im Übrigen „Die Schule der magischen Tiere“ mit 1,3 Mio. verkauften Tickets. Jetzt hofft man natürlich auf eine positive Entwicklung im Jahr 2022. Wer sich einmal den gesamten Bericht der FFA ansehen möchte, der findet ihn hier als PDF mit 24 Seiten.

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