Claude AI umgeht Firmware-Sperre und bootet Windows 11 auf Barlett Lake-CPU

Ein findiger DIY-Enthusiast hat mit Hilfe von künstlicher Intelligenz einen Intel Bartlett Lake-Prozessor auf einem Consumer-Mainboard zum Laufen gebracht und daraufhin sogar Windows 11 gebootet. 

Wer den Namen Bartlett Lake noch nicht kennt: Es handelt sich um Intels neueste Embedded-CPU-Familie, die sich in einigen Punkten von den typischen Consumer-Chips unterscheidet: Die Prozessoren setzen ausschließlich auf P-Cores ohne E-Cores, behalten dabei aber Hyper-Threading bei, etwas, das Intel bei Lunar Lake gestrichen hatte. Sie sind allerdings mit dem bekannten Intel LGA1700-Sockel kompatibel und können somit quasi in ganz gewöhnliche Consumer-Mainboards eingesetzt werden. Doch das ist einfacher gesagt als gemacht, denn Intel blockiert den Betrieb auf Consumer-Mainboards, da die Chips offiziell nur für kommerzielle Embedded-Systeme vorgesehen sind. Technisch wäre also Windows Server 2025 die korrekte Plattform, nicht Windows 11.

Mit KI-Hilfe das BIOS geknackt

Der Overclock.net-Nutzer kryptonfly ließ sich davon nicht aufhalten: Mit Unterstützung von Claude AI gelang es ihm, die Firmware eines Asus Z790-Mainboards so zu modifizieren, dass es den Bartlett Lake Core 9 273PQE, einen 12-Kern/24-Thread-Prozessor, akzeptiert. Der entscheidende Trick: Das System wurde durch Manipulation des FSP-M (Intel Firmware Support Package) dazu gebracht, den Chip als Raptor Lake-CPU zu erkennen. Dadurch konnte die Speicherinitialisierung für den System Agent (Uncore) abgeschlossen werden, was zuvor an einem hartnäckigen „5F“-Fehler gescheitert war.

In seinen eigenen Worten: „HISTORICAL! We fixed the SA init by fooling the FSP-M with the Raptor Lake SA/PEG init […] no more 5F hanging and I CAN BOOT INTO WINDOWS!“

Warum funktioniert das überhaupt?

Die Tatsache, dass Bartlett Lake auf einem Consumer-Board Windows 11 booten kann, ist weniger überraschend, als es zunächst klingt. Windows Server 2025 basiert auf demselben Unterbau wie Windows 11 24H2 und da Bartlett Lake ein reiner P-Core-Chip ohne E-Cores ist, braucht Windows keinen speziellen Scheduler oder Thread Director, um die Kerne korrekt einzuteilen. Das macht das System stabiler, als man bei einem solch experimentellen Unterfangen erwarten würde.

Für alle, die wissen möchten, wie weit die Windows-11-Kompatibilitätsgrenzen grundsätzlich dehnbar sind, haben wir hier auch eine Übersicht zu bekannten Methoden, die Systemanforderungen zu umgehen, sowie eine Anleitung zum Upgrade auch ohne TPM 2.0.

Eines sei klar: Das ist kein Verfahren, das sich mal eben nachmachen lässt. Die Modifikationen erfordern tiefgehendes Wissen über UEFI-Firmware, Intels Firmware Support Package und die interne Architektur von Bartlett Lake. Stabilitäts- und Kompatibilitätsgarantien gibt es keine und zukünftige BIOS-Updates könnten die Änderungen unwirksam machen. Dennoch zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie KI-gestützte Firmware-Analyse dabei helfen kann, Hardware-Sperren zu verstehen und zu überwinden, die rein politischer Natur sind, denn technisch steht dem Betrieb offenbar kaum etwas im Weg.


Quelle und Bilder: kryptonfly (Overclock.net), via Neowin

„Feature Flags“: Microsoft bringt das ViveTool endlich ins System

Microsoft arbeitet offenbar daran, den Zugang zu versteckten und experimentellen Windows-11-Funktionen deutlich zu vereinfachen. Bisher mussten Enthusiasten dafür auf Drittanbieter-Tools wie ViVeTool zurückgreifen, allerdings könnte sich das schon bald ändern.

Das Problem: Controlled Feature Rollout

Windows 11 setzt seit Jahren auf das sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR). Dabei werden neue Funktionen nicht für alle Nutzer gleichzeitig, sondern „in Wellen“ freigeschaltet. Insbesondere lästig ist dies allerdings für Windows Insider: Selbst auf derselben Insider-Build sind oftmals unterschiedliche Funktionen aktiviert. Wer alle Neuerungen einer Build testen möchte, war bislang auf Tools wie ViVeTool angewiesen, inklusive der mühsamen Suche nach den richtigen Feature-IDs und der Bedienung über die Kommandozeile.

Feature Flags: Eigene Einstellungsseite kommt

Wie der bekannte Windows-Enthusiast phantomofearth auf Twitter entdeckt hat, bereitet Microsoft eine dedizierte Einstellungsseite namens Feature Flags vor. Diese ist im aktuellen Dev-Channel-Build 26300.8155 bereits vorhanden, jedoch noch versteckt und müsste wohl ebenfalls ironischerweise über das ViveTool aktiviert werden. Dort sollen Nutzer künftig auf einen Blick sehen können, welche experimentellen Funktionen verfügbar sind und welche bereits vollständig ausgerollt, entfernt oder auf den Standardzustand zurückgesetzt wurden. Ein Warnhinweis auf der Seite macht deutlich, dass das Aktivieren von in Entwicklung befindlichen Features zu Instabilitäten oder Leistungsproblemen führen kann.

Microsoft hat die Feature Flags-Seite bislang nicht offiziell angekündigt. Details zur geplanten Verfügbarkeit oder zum genauen Funktionsumfang sind daher noch nicht bekannt. Angesichts der zuletzt geäußerten Versprechen, das Windows-Insider-Programm attraktiver zu gestalten und den Zugang zu neuen Features zu erleichtern, wäre eine Umsetzung in öffentlichen Builds jedoch ein logischer nächster Schritt.


Quelle: twitter

Insider: Microsoft bringt Xbox-Modus für PC und haptisches Feedback für Mäuse

Microsoft hat neue Preview-Builds für Windows 11 veröffentlicht und rollt damit frische Updates für den Dev- und Beta-Channel aus. Im Dev-Channel steht Build 26300.8155 bereit, während im Beta-Channel Build 26220.8148 zum Download verfügbar ist.

Haptisches Feedback für kompatible Eingabegeräte

Das wohl spannendste neue Feature ist die Unterstützung für haptisches Feedback bei kompatiblen Mäusen und Trackpads. Erste Produkte wie die Logitech MX Master 4 bringen die Funktionalität mit und nun ist die Funktion offiziell in Windows 11 integriert. Nutzer können damit physisches Feedback spüren, wenn sie bestimmte Aktionen ausführen, etwa beim Ausrichten von Objekten in PowerPoint, beim Einrasten von Fenstern (Snap), beim Ändern der Fenstergröße oder beim Hovern über die Schließen-Schaltfläche.

Die haptischen Effekte lassen sich individuell konfigurieren. Die entsprechenden Einstellungen findet ihr unter Einstellungen → Bluetooth & Geräte → Maus → Haptische Signale.

Xbox-Vollbildmodus heißt jetzt Xbox-Modus

Microsoft hat den bisherigen „Xbox-Vollbildmodus“ in Xbox-Modus umbenannt. Wer den Modus noch nicht kennt oder einrichten möchte, findet bei uns eine ausführliche Anleitung zum Xbox-Modus auf PC und Handhelds. Zusätzlich wurde die Ersteinrichtung beim Aktivieren des Xbox-Modus überarbeitet und verbessert.

Weitere Änderungen und Bugfixes

  • Die Startleistung von Autostart-Apps (zu finden unter Einstellungen → Apps → Autostart) wurde verbessert.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den bestimmte Apps sich nicht anmelden konnten, obwohl eine Internetverbindung bestand.
  • Ein Absturzproblem, das bei einigen Insidern das Drucken verhinderte, wurde ebenfalls gefixt.

Nur im Beta-Channel: Neues Symbol für Windows Protected Print Mode

Nutzer im Beta-Channel erhalten zusätzlich eine kleine Neuerung in den Druckeinstellungen: Ein neues Symbol zeigt künftig an, ob ein Drucker den Windows Protected Print Mode unterstützt.

Microsoft stellt Publisher ersatzlos ein und Nutzer sind wütend

Nach 35 Jahren ist Schluss: Im Oktober 2026 wird der Microsoft Publisher eingestellt und verschwindet gleichzeitig aus dem Microsoft-365-Abonnement. Was nach einer nüchternen Produktentscheidung klingt, hat in den letzten Wochen eine überraschend emotionale Reaktion ausgelöst: Denn für Hunderttausende von Nutzern weltweit ist Publisher kein beliebiges Programm, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, das ihnen Microsoft nun ohne echten Ersatz aus der Hand reißt.

Publisher wurde 1991 eingeführt und hat sich über die Jahrzehnte eine treue Nische erobert: Bibliotheken, Kirchengemeinden, Schulen, kleine Vereine und Unternehmen nutzten es, um Flyer, Broschüren, Handzettel und Etiketten zu gestalten. Publisher war genau das Richtige zwischen Word und einer professionellen Design-Software wie Adobe InDesign. Mächtiger als ein Textverarbeitungsprogramm, aber ohne die steile Lernkurve eines Profi-Tools für Designs und Illustrationen.

Microsoft begründet die Einstellung damit, dass Word, PowerPoint und der neuere KI-gestützte Dienst Microsoft Designer inzwischen ähnliche Funktionen bieten. Außerdem sei Publisher eine veraltete Desktop-App ohne Webversion, ohne Echtzeit-Kollaboration und kaum nutzbar auf mobilen Geräten. Es sei nicht mehr zeitgemäß in einer Welt, die sich auf Cloud-Anwendungen ausgerichtet hat.

Viele Nutzer trifft allerdings die Einstellung dennoch sehr hart. Was den Frust nun besonders anheizt, ist nicht das Ende des Programms selbst, sondern was danach passiert: Microsoft hat angekündigt, dass Publisher nicht nur nicht länger unterstützt wird, sondern, dass das Programm nach Oktober 2026 auch keine .pub-Dateien wird öffnen können. Microsoft Publisher speichert seit jeher sämtliche Dateien im proprietären .pub-Format, das kaum eine andere Software lesen kann. Ansehen und Bearbeiten wird nach diesem Datum somit äußerst schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Microsoft empfiehlt, alle Dateien vorher in PDF oder Word umzuwandeln. Wer allerdings über die Jahre Hunderte von Vorlagen, Flyern und Broschüren in Publisher erstellt hat, steht vor einem mühsamen Migrationsprojekt. Und selbst wer es angeht, merkt schnell: die Konvertierung ist verlustbehaftet. Layouts verschieben sich, Textrahmen zerfallen, die sorgfältig gebaute Vorlage wird in Word sehr wahrscheinlich nicht korrekt funktionieren.

In mehreren Facebook-Gruppen haben sich in kurzer Zeit Hunderte von Nutzerinnen und Nutzern zu Wort gemeldet, die nun merken, was es bedeutet, wenn ein Programm eingestellt wird, das per Abonnement lizenziert wurde: „Es lässt dich deine eigenen Dateien nicht mehr öffnen? Das ist eine Unverschämtheit“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer: „Ich mache IT-Support in einer Bibliothek und nutze Publisher für fast alle unsere Handzettel. Ein Poster-Format in PowerPoint zu bauen wird ein Albtraum.“ Und ein weiterer: „Das ist das einzige Programm, das Microsoft nicht mit einer schlechten Benutzeroberfläche ruiniert hat, also mussten sie es natürlich einstellen.“

Der Ärger wird durch das Abomodell nur verstärkt. Wer monatlich für Microsoft 365 zahlt, bekommt nach Oktober 2026 schlicht weniger, jedoch ohne Preisanpassung. Einmalig gekaufte Software hätte zudem auch nach der Einstellung einfach weiter funktioniert.

Wer die Standalone-Version von Publisher besitzt, kann sie nach dem Stichtag tatsächlich weiternutzen, allerdings ohne Sicherheitsupdates und ohne offiziellen Support. Neue Lizenzen sind jedoch kaum noch zu bekommen, da Microsoft den Verkauf bereits eingestellt hat.

Für alle, die Publisher ersetzen müssen, gibt es Alternativen: Affinity besitzt eine Publisher-Persona und ist seit der Akquise durch Canva immerhin kostenlos. Das kostenlose Open-Source-Programm Scribus bietet professionelle DTP-Funktionen, hat aber eine steile Lernkurve. Und Adobe InDesign ist für die meisten Publisher-Nutzer schlicht überdimensioniert und zu teuer.

Der Microsoft Publisher muss nicht sterben, weil das Programm schlecht war, sondern, weil es eine Nische zu gut abgedeckt hatte, die für Microsoft jedoch zu klein geworden ist, um sie zu bedienen. Ein Klassiker, also.

Samsung Galaxy A57 und A37: Was können die neuen Mittelklasse-Handys und wann werden sie günstiger?

Samsung hat seine Mittelklasse für 2026 frisch aufgelegt: Mit dem Galaxy A57 und dem Galaxy A37 bringt der südkoreanische Hersteller zwei neue Smartphones an den Start, die auf solide Verbesserungen setzen, aber auch mit einer Preiserhöhung von 50 Euro gegenüber den Vorgängern aufwarten. Wer jetzt kaufen sollte, wer besser wartet und wann der optimale Zeitpunkt kommt, zeigen wir in diesem Artikel.

Was ist neu beim A57 und A37?

Optisch hat sich gegenüber dem Vorjahr wenig getan. Wer A56 und A57 nebeneinanderlegt, wird kaum Unterschiede erkennen, abgesehen davon, dass das A57 mit 6,9 mm noch etwas schlanker geworden ist und 19 Gramm weniger auf die Waage bringt. Das Kameramodul nennt Samsung nun „Ambient Island“ und hat ihm ein transluzentes Design verpasst. Ein Stilmittel, mehr nicht.

Relevanter sind die Verbesserungen unter der Haube: Das A57 bekommt den neuen Exynos 1680, der gegenüber dem Exynos 1580 im Vorgänger mehr Leistung und eine schnellere GPU mitbringt. Das A37 hingegen erhält den Exynos 1480, also denselben Chip, der bereits 2024 im Galaxy A55 verbaut war.

Beim Display legen beide Modelle spürbar nach: Die maximale Helligkeit steigt von 1.200 auf 1.900 Nits. Das ist ein echter Fortschritt, der sich im Alltag unter direktem Sonnenlicht bemerkbar machen wird. Dazu gibt es jetzt IP68-Schutz statt IP67, also vollständige Wasserdichtigkeit bis zu 1,5 Meter Tiefe für 30 Minuten, wo vorher nur Spritzwasserschutz geboten wurde.

Bei der Kamera bleibt Samsung auf vertrautem Terrain: Das A57 kommt mit einer 50-MP-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, einer 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und einer 5-MP-Makrolinse. Das A37 bekommt ebenfalls einen 50-MP-Hauptsensor, allerdings mit größeren Pixeln (1,0 μm statt 0,8 μm) für bessere Lichtausbeute und eine schwächere 8-MP-Ultraweitwinkelkamera. Exklusiv für das A57: ein Low Noise Mode für ruhigere Nachtvideos und die Funktion „Bestes Gesicht“, die aus Serienaufnahmen automatisch die schönsten Gesichtsausdrücke zusammensetzt.

Beide Modelle kommen mit einem 6,7-Zoll-Super-AMOLED-Display mit 120 Hz, einem 5.000-mAh-Akku, 45-Watt-Schnellladen und sechs Jahren Software-Updates. Kein kabelloses Laden, kein microSD-Slot — das kennt man bereits vom Vorgänger.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

Eigenschaft Galaxy A57 Galaxy A37
Prozessor Exynos 1680 Exynos 1480
RAM 8 GB 6 / 8 GB
Rahmen Aluminium Kunststoff
Ultraweitwinkel 12 MP 8 MP
Bluetooth 6.0 5.3
Schutz IP68 IP68
Startpreis (128 GB) 529 € 429 €

Was kosten A57 und A37?

Hier kommt die unangenehme Neuigkeit: Beide Modelle sind 50 Euro teurer als ihre Vorgänger. Das A57 startet bei 529 Euro (128 GB) bzw. 589 Euro (256 GB), das A37 bei 429 Euro (128 GB) bzw. 519 Euro (256 GB). Für eine Vorbestellung bis zum 18. April gibt es bei vielen Händlern die doppelte Speichervariante zum Preis der kleineren. Wer also schnell ist, bekommt 256 GB für 429 bzw. 529 Euro. Zum Vergleich: Das A56 startete 2025 noch bei 479 Euro. Für ein Gerät, das sich äußerlich kaum verändert hat, ist der Aufschlag schwer zu rechtfertigen, zumindest zum Marktstart.

Wann werden A57 und A37 günstiger?

Wer warten kann, für den gibt es allerdings gute Nachrichten: Die Galaxy-A-Serie gehört traditionell zu den Smartphones mit dem schnellsten Preisverfall überhaupt. Die Kollegen vom idealo Magazin haben auf Basis der Preisentwicklung der Vorgängermodelle A56, A55, A36 und A35 eine detaillierte Prognose erstellt.

Beim Galaxy A57 ergibt sich folgendes Bild: Bereits nach etwa zwei Monaten — also ungefähr im Juni 2026 — dürfte der Preis unter die 400-Euro-Marke fallen, was einem Preisrückgang von rund 25 Prozent entspricht. Der beste Kaufzeitpunkt liegt laut Prognose nach etwa fünf Monaten: Im August könnte das A57 bereits für 320 bis 350 Euro erhältlich sein, was einer Ersparnis von bis zu 38 Prozent gegenüber der UVP entspricht. Danach pendelt sich der Preis erfahrungsgemäß auf diesem Niveau ein — ein weiteres Warten lohnt sich in der Regel nicht mehr.

Beim Galaxy A37 geht der Preisverfall noch schneller. Nach acht bis zehn Wochen dürfte der Preis bereits nahe an die 300-Euro-Grenze rücken. Nach drei Monaten könnte die Ersparnis schon bei 38 Prozent liegen. Der vorläufige Tiefpunkt wird ebenfalls nach etwa fünf Monaten erwartet: Dann könnte das A37 für rund 260 Euro zu haben sein — 40 Prozent günstiger als die UVP. Achtung: Nach etwa neun Monaten auf dem Markt steigen die Preise der A-Reihe erfahrungsgemäß sogar wieder leicht an, wenn die Lagerbestände knapper werden.

Zeitpunkt Galaxy A57 (128 GB) Galaxy A37 (128 GB)
Marktstart 529 € 429 €
Nach ~2 Monaten ~400 € (−25 %) ~300 € (−30 %)
Nach ~5 Monaten ~320–350 € (−38 %) ~260 € (−40 %)
Danach stabil leicht steigend

Lohnt sich noch der Kauf der Vorgänger?

Das Galaxy A56 ist aktuell ab rund 280 bis 295 Euro erhältlich, das A36 ab etwa 235 Euro. Damit sind die Vorgänger deutlich günstiger als die neuen Modelle zum Startpreis. Allerdings zeigt die Preisentwicklung, dass die Tiefstpreise beim A56 bereits im Oktober und November 2025 erreicht wurden und seitdem sind die Preise leicht gestiegen. Das günstigste Niveau liegt also bereits hinter uns.

Wer ein solides Alltagshandy zum günstigsten Preis jetzt sofort braucht, greift zum A56 oder A36. Wer ein paar Monate warten kann, fährt mit dem neuen A57 oder A37 besser — denn dann bekommt man aktuellere Hardware (helleres Display, IP68, neuerer Chip) zu einem ähnlichen Preis wie heute für den Vorgänger.

Für wen lohnt sich welches Modell?

Das A37 ist die vernünftigere Wahl für die meisten Menschen. Die Abstriche gegenüber dem A57 sind im Alltag überschaubar: Kunststoffrücken statt Glas, schwächere Ultraweitwinkelkamera, älterer Chip. Wer kein Smartphone-Enthusiast ist und in erster Linie ein zuverlässiges Gerät für Fotos, Social Media und Kommunikation sucht, bekommt hier alles Wichtige und spart 100 Euro.

Das A57 richtet sich an alle, die das beste verfügbare Gesamtpaket unterhalb der Flaggschiff-Klasse wollen: schnellerer Chip, schlankeres Gehäuse, bessere Kamera und Wi-Fi 6E. Auch die verfügbare 12-GB-RAM-Variante ist ein Argument für langfristige Nutzung.

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