Deal: Ein Leben lang 2 TB Cloud-Speicher mit 75% Rabatt zu Valentinstag

Nur zu Valentinstag bietet der Schweizer Cloud-Anbieter pCloud einen Rabatt zum Verlieben an: So gibt es lebenslangen Cloud-Speicher mit wahlweise 500 GB oder 2 TB um 75 Prozent reduziert.

Cloud-Speicher wird heutzutage von allen größeren Anbietern wie Google, Microsoft und Apple als monatliches Abonnement angeboten. Im Regelfall gibt es da allerdings wenig Speicher für relativ viel Geld.

Der Schweizer Anbieter pCloud hat den Spieß umgedreht und bietet seinen Online-Speicher gegen Einmalzahlung für die lebenslange Verwendung an. Dank des aktuellen Angebots bekommt ihr den Premium Lifetime 2 TB Plan schon für 245 Euro und den Premium Lifetime 500 GB Plan für 122,50 Euro. Regulär werden dafür 980 bzw. 500 Euro verlangt, sodass ihr in beiden Fällen 75 Prozent sparen könnt.

Microsoft bietet seinen Nutzern ein Terabyte an OneDrive-Speicher ab 7 Euro im Monat oder 69 Euro im Jahr für eine Person bzw. 99 Euro im Jahr für das Familien-Abo. Wer den Speicher auf 2 TB erweitern will, zahlt dafür zusätzliche 10 Euro im Monat. Wer zwei Jahre lang zwei Terabyte-Speicher im günstigsten Einzel-Abo bucht, wird bei OneDrive auf eine Summe von 378 Euro kommen. Und auch danach läuft das Abonnement weiter: Über 10 Jahre gerechnet kosten 2 Terabyte OneDrive-Speicher somit stolze 1890 Euro.

Bei pCloud kostet ein Leben lang nur 245 Euro, womit dieser Deal im langfristigen Vergleich eine ordentliche Ersparnis bringt. Das Schweizer Unternehmen betreibt seine Server in Luxemburg sowie in Texas und hält sich an die strengen Schweizer Gesetze zum Schutz der persönlichen Daten seiner Kunden.

Das macht pCloud aus: Datenschutz aus der Schweiz

Hier sind nur einige Highlights von pCloud aufgelistet:

  • Schweizer Datenschutz: Strengste Gesetze zum Schutz persönlicher Daten
  • Gute Apps und Sync-Clients: Hochwertige Android-App im PlayStore mit 4,5 Sternen Durchschnittsbewertung sowie Apps für Windows, iPhone, iPad und Mac
  • Benutzerfreundlichkeit: intelligente Suche, Filtern nach Dateiformaten und ein Papierkorb, der Dateien 30 Tage aufbewahrt, selbst nach dem Löschen
  • Hochmoderne Server: pClouds Server sind auf Wunsch mehrstufig verschlüsselt und gegen Feuer, Rauch, Wasserlecks und Eindringlinge geschützt. Auch ein elektromagnetisches Schutzkonzept sowie eine Dunkelfaser-Konnektivität trägt zu deren Sicherheitskonzept bei. Die Server werden 24/7/365 bewacht
  • Datenfreigabe: pCloud-Dateien können einfach mit Nutzern geteilt werden, die kein pCloud-Konto haben. Direkte Links können öffentlich oder privat geteilt werden
  • Hosting: pCloud als Hosting-Service, um statische HTML-Websites zu erstellen und Bilder einzubetten

Optionale Verschlüsselung für maximale Sicherheit

Das grundsätzliche Vertrauen in Cloud-Speicher größerer Anbieter ist nicht nur in der Windows-Community seit einigen Monaten stark gefallen, wo es doch scheinbar willkürliche Account-Sperren seitens Microsofts gab. Auch in der Apple-Szene haben Nutzer aufgrund des iCloud-Foto-Scanners zunehmend Skepsis gegenüber dem Angebot des kalifornischen Konzerns. Um dem Nutzer maximale Sicherheit zu gewährleisten und die Daten für andere unzugänglich zu machen, setzt pCloud auf einen mehrschichtigen Schutz aus verschiedenen Verschlüsselungsalgorithmen. Als pCloud Encryption betitelt, wird ein separater Ordner erstellt, den nur der Eigentümer per Passwort entsperren kann. Durch das Zero-Knowledge-Prinzip habe nicht einmal pCloud selbst Zugriff auf die Dateien. Dieser Crypto-Mechanismus muss allerdings zusätzlich erworben werden.

Umsetzung strenger EU-Datenschutz-Gesetze

pCloud hat seinen Unternehmenssitz in der Schweiz, weshalb man sich auch an die strenge Schweizer Gesetzgebung hält. Beim Datenschutz gehört das neutrale Land im Herzen Europas zu den strengsten weltweit mit vielen Ähnlichkeiten zu den neuerdings eisernen Richtlinien der EU.

In seinen Anfängen griff pCloud noch auf Server in den USA zurück, wofür man ein ISO-zertifiziertes Rechenzentrum in Texas gewählt hatte. EU-Kunden haben allerdings die Möglichkeit, bei der Registrierung die Datenregion zu wählen. Eine Besonderheit von pCloud in den USA ist jedoch die Tatsache, dass man nicht dem US PATRIOT ACT untersteht und somit zu keiner Datenherausgabe an US-Behörden verpflichtet ist, selbst dann, wenn sich Kunden für Server in den USA entscheiden sollten.

Einmal zahlen, für immer nutzen

pCloud dreht den Spieß beim Cloud-Speicher um und setzt im Gegensatz zu vielen, größeren Anbietern nicht auf ein Abo-Modell, sondern verlangt für seine Dienste einmalig Geld. Man bietet natürlich auch Abonnements für all jene Nutzer, die beispielsweise jährlich für ihren Cloud-Speicher zahlen möchten.

Im Zuge des aktuellen Angebots hat man die Preise für seine Lifetime-Pläne stark herabgesetzt und bietet 2 TB schon für 245 Euro statt 980 Euro an. Wer weniger Speicher benötigt, kann auch 500 GB Speicher für ein Leben lang für nur 122,50 Euro erwerben.

Im Vergleich zu herkömmlichen Speicher-Anbietern hat man rechnerisch schon nach 2 Jahren Nutzung mit pCloud gespart.

Zum Angebot


Microsoft arbeitet an neuem Email-Client für Windows 11

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Mit dem Launch von Windows 11 hat Microsoft einigen mitgelieferten Apps des Betriebssystems einen frischen Look verliehen. Hierzu zählt Paint, das Snipping Tool und sogar der Editor.

Die mitgelieferte Email-App in Windows wurde jedoch nicht aktualisiert, obwohl bereits seit längerer Zeit Gerüchte über ein größeres Facelift für die App existieren. Der Konzern möchte nämlich die aktuelle Mail & Kalender-App unter dem Outlook-Branding neu veröffentlichen und dabei auch größere Veränderungen implementieren.

Die neue „One Outlook“-App soll im Frühjahr 2022 für Tester in einer ersten Vorschauversion veröffentlicht werden. Der generelle Release soll im Herbst dieses Jahres stattfinden. Das Interface der neuen Outlook-Anwendung soll sich im Vergleich zur Mail- und Kalender-App jedoch grundsätzlich verändern: Das Design wird demnach auf dem Outlook.com-Web-Client basieren und somit dürfte die Anwendung wesentlich moderner aussehen als die aktuelle UWP-App von Windows 11.

Microsoft dürfte Details zu der neuen App wohl im Frühjahr 2022 veröffentlichen und „One Outlook“ wird zumindest vorerst die aktuelle Mail-App nicht ersetzen. Der Konzern plant für One Outlook auch einen Release unter macOS sowie im Web, allerdings soll die Windows 10- und Windows 11-App den Start machen.

Microsoft infiziert Windows 11 mit nerviger Werbung

Wer so ausführlich wie WindowsArea.de die Entwicklung von Windows 11 beobachtet, wird in den letzten Monaten einen sehr negativen Trend festgestellt haben: Microsoft infiziert Windows 11 mit Werbung.

Es ist keine neue Erscheinung, dass Microsoft gewisse Dienste wie OneDrive, Office 356 oder Xbox Game Pass als „Tipps“ mit lästigen Benachrichtigungen seinen Nutzern aufdrückt. Windows 10 hatte bereits OneDrive-Werbung im Windows Explorer angezeigt, Warnungen während der Nutzung von Chrome als Benachrichtigung verschickt und Empfehlungen, Microsofts Shopping Assistenten unter Chrome zu installieren dargestellt. Diese Werbung war zweifellos lästig und lenkte von der Nutzung ab.

Werbung in Windows 11

Die neue Werbung in Windows 11 nimmt jedoch andere, wesentlich lästigere Formen an. Sie besteht nicht mehr aus „harmlosen“ Benachrichtigungen, „Tipps“ und „Empfehlungen“, sondern hindert Nutzer tatsächlich für einen Moment daran, ihr Betriebssystem zu verwenden.

Insbesondere dann, wenn Anwender entscheiden, einen anderen Standardbrowser zu benutzen, ist man offenbar Microsoft ein Dorn im Auge. Windows 11 zeigt neuerdings eine Fullscreen-Benachrichtigung an, um Nutzer auf die „empfohlenen Browser-Einstellungen“ des Betriebssystems hinzuweisen, welche Microsoft schließlich empfiehlt. Um die Meldung loszuwerden, müssen Nutzer jedenfalls eine Wahl treffen oder überspringen, was die Meldung später zurückbringt.

Die Falle: Wer auf Microsofts empfohlene Einstellungen tippt, bekommt den Microsoft Edge-Browser als Standard zurückgesetzt. Wer also wieder seinen Standardbrowser haben möchte, muss die Prozedur zum Ändern erneut durchführen.

Bing als Suchmaschine

Ähnliches spielt sich im Microsoft Edge Browser selbst ab, wenn es Nutzer nur wagen sollten, die Suchmaschine von Bing auf einen Anbieter ihrer Wahl umzustellen. Dann zeigt Microsoft nämlich lästige Benachrichtigungen an, welche die „empfohlenen Einstellungen“ für Microsoft Edge bewerben. Ziel davon ist allerdings nichts Anderes, als den Nutzern zu erschweren, die Suchmaschine ihrer Wahl zu verwenden.

Kredite und mehr im Browser

Aber Microsoft belässt es leider nicht dabei, „nur“ seinen Browser und die Suchmaschine an Nutzer zu bewerben. Stattdessen geht man auf der Suche nach zusätzlichen Einnahmequellen einen Schritt weiter: So integrierte man Microsoft Shopping bereits in den Browser, welcher Coupons auf Shopping-Seiten vorschlägt. Der Konzern verdient somit auch Affiliate Provisionen von den Browser-Gewohnheiten seiner Anwender.

Noch dreister ist jedoch die kürzlich implementierte BNPL-Integration. Microsoft dreht Nutzern über einen Drittanbieter Kreditverträge auf in typischer „0%-Finanzierungsmanier„.

Werbung in Windows 11 muss weniger werden

Die aufgezählte Auswahl ist deutlich ausführlicher in unserem aktuellen YouTube-Video erklärt und reicht auch bis hin zu einem „Browser-Zwang“, wenn gewisse Features benutzt werden wollen. Manche Anwender mögen es als legitim ansehen, dass Microsoft seine Dienste an die Nutzer seines Betriebssystems bewirbt, will man doch damit das beste Benutzererlebnis gewährleisten.

Andererseits muss man die Sache auch aus der Perspektive der Nutzer anderer Dienste sehen, die schlichtweg eine andere Suchmaschine, einen anderen Browser und generell andere Dienste bevorzugen. Microsoft verschafft sich unter Umständen Vorteile dadurch, dass man eigene Dienste derart aggressiv in den Vordergrund rückt.

Download: Windows 11 Build 22533 ISO mit neuen Fylout Designs

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  • Download: Windows 11 Build 22533 ISO mit neuen Fylout Designs

Microsoft hat kürzlich die ISO-Dateien zu Windows 11 Build 22533 öffentlich gemacht. Wer sein Gerät mit einer frischen Installation ins Insider-Programm bringen will, kann dies ab sofort tun.

Mit dieser Build hat das Unternehmen eine Reihe Neuerungen und Bugfixes sowie andere Korrekturen ausgerollt. Als größte Neuerungen können die neuen Fylouts für die Lautstärke bezeichnet werden, die nach Jahren endlich ein neues Design bekommen. Außerdem hat Microsoft eine neue Anruf-Experience für die Ihr Smartphone-App implementiert.

Diese Build ist Teil von Microsofts Arbeit an der nächsten Version von Windows 11 und, wenn ihr dieses mit einer frischen Installation testen wollt, könnt ihr die ISO-Dateien unter dem folgenden Link herunterladen.

Windows 10 Build 22533 ISO-Dateien herunterladen

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UK-Bericht: Microsoft hat eine Million Xbox Series-Konsolen verkauft

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  • UK-Bericht: Microsoft hat eine Million Xbox Series-Konsolen verkauft

Laut neuen Berichten soll Microsoft nun den Meilenstein von einer Million verkauften Xbox Series-Konsolen in Großbritannien erreicht haben.

Dank eines signifikanten Anstiegs der Lagerbestände an Xbox Series X-Konsolen hatte Microsoft den bislang besten Verkaufsmonat in Großbritannien verzeichnen können. Damit hat der Konzern kurz vor Weihnachten immerhin sogar den Launch-Monat seiner Konoslen im November 2020 übertreffen können.

Momentan haben nicht nur Konsolenhersteller enorme Lieferprobleme dank der massiven Chipknappheit weltweit. Für Microsoft bot sich durch die Zwei-Konsolen-Strategie jedoch die Chance, auf Sony aufzuholen. Die günstigere Xbox Series S scheint nämlich deutlich besser verfügbar zu sein und wird auch in größeren Mengen produziert. Dennoch ist aktuell die Nachfrage nach Hardware aus vielerlei Gründen enorm hoch, wobei Xbox-Chef Phil Spencer gegenüber Medien bestätigte, dass das Angebot tatsächlich größer ist denn je.

Auch in Großbritannien schaffte es Microsoft trotz der hohen Nachfrage jedoch nicht an die Spitze der beliebtesten Konsolen. Dieser Titel ging erneut an die Nintendo Switch.


Quelle: Gamesindustry

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