Microsoft App Store mit neuer Internetpräsenz

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Der App-Katalog des Microsoft Stores ist auch über eine Webseite einsehbar. Ähnlich, wie mit der App-Version, wagt Microsoft jetzt einen Neustart der Internetpräsenz. Aufrufbar unter apps.microsoft.com.

Angelehnt ist die optische Gestaltung an die Add-Ons-Seite für den Edge-Browser. So finden wir auch hier sämtliche Kategorien in der linken Navigationsleiste aufgelistet. Die Startseite erbt den Aufbau der App-Version, mit einem großen Featured-Slider an erster Stelle, der die vorgestellten Apps hervorhebt. Direkt darunter sind ein paar wichtige Kategorien platziert, samt Einblicke in die jeweils relevantesten Apps.

Die größte Neuerung erfreut App-Entwickler, die ihre Win32-Anwendung im Store einreichten. Denn in der alten Store-Präsenz waren diese nicht aufzufinden, wodurch ihre Verbreitung schwierig war. Es gab keinen Direktlink und auch in den Store-Kategorien tauchten die Apps nicht auf, so beliebt sie auch sein mögen. Das ändert sich jetzt, denn klassische Desktopanwendungen behandelt die neue Webseite gleich zu App-Paketen. Ebendaher kann bspw. Discord über einen Link geteilt und aufgerufen werden.

Schauen wir noch in die Details-Seite von Apps rein. Sie ist auf das nötigste beschränkt. Doch mehr Informationen benötigt der Durchschnittsnutzer nicht und kann ggf. im richtigen Store nachschlagen. Erwähnenswert ist außerdem, dass die Schaltfläche zur Weiterleitung zum Store nun die Miniansicht aufruft. Sie ist zwar seit längerem fester Bestandteil des Stores, doch häufig in Verwendung kam sie nicht.

Insgesamt wirkt die neue Store-Seite deutlich übersichtlicher, aufgeräumter und vor allem nutzerfreundlicher. Vor allem die Performance hat sich stark zur alten Fassung verbessert, denn die App-Seiten öffnen sich in kürzester Zeit und alles fühlt sich direkt an. Ehrlich gesagt ist das Durchsuchen des App-Katalogs mit der neuen Internetpräsenz spaßiger als mit der App-Version. Die Einfachheit, Geschwindigkeit und klare Struktur machen den Unterschied.


Via: Dr. Windows, Quelle: Twitter-Nutzer @FireCubeStudios

Lenovo ThinkPad X13s: Neues Windows ARM-Notebook offiziell vorgestellt

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Im Zuge des MWC hat Lenovo sein neuestes Windows ARM-Notebook vorgestellt. Das Lenovo ThinkPad X13s ist ein Windows on ARM-Laptop mit Qualcomms neuestem Snapdragon 8cx-Chip.

Der neue Prozessor ist laut Lenovo bis zu 57 Prozent schneller als sein Vorgänger in Bezug auf die Systemperformance und soll bei Multitasking bis zu 85 Prozent schneller sein. Der Hersteller verspricht außerdem eine Laufzeit von bis zu 28 Stunden bei Videowiedergabe. Gleichzeitig gibt es WIFI 6E- und 5G-Konnektivität integriert, wie man das bereits von früheren Windows ARM-Geräten kennt.

Das ThinkPad X13s bietet auch Verbesserungen im Zusammenhang mit dem Audioerlebnis des Geräts, welche Qualcomm als eine der Funktionen des neuen Chips bewirbt. Gedacht ist das Notebook vor allem für jene Kunden, die in vielen Konferenzanrufen stecken. Dafür gibt es eine 5 Megapixel Webcam an der Front samt AI-Features und eine optionale Infrarotkamera sowie Triple-Array-Mikrofone für bestmögliche Soundqualität und Umgebungsgeräuschunterdrückung.

All das verpackt Lenovo in einem schlanken 1,06 Kilogramm Gehäuse, das zu 90 Prozent aus zertifiziert-recycelten Magnesium hergestellt wurde. Das 13,3 Zoll 16:10 Display bietet optional einen Touchscreen und Eyesafe-Low-Blue-Light-Funktionen.

Spannend wird, ob all diese Verbesserungen im Vergleich zu vorherigen Modellen ausreichen werden, um neue Kunden zu gewinnen. Qualcomm hat bislang nur angekündigt, dass man in Zusammenarbeit mit Nuvia wohl bis 2023 neue Produkte vorstellen wird, womit man im ARM-Bereich an die Spitze will. Auch die M1-Prozessoren von Apple werde man in Sachen Performance schlagen können, so die Ankündigung. Der Snapdragon 8cx Gen 3 dürfte allerdings noch nicht auf diesem Niveau sein.

Das ThinkPad X13s wird es ab 1.399 Euro geben vor Steuern, womit es weiterhin keineswegs ein erschwingliches Windows ARM-Notebook wird.

Windows 11 Anleitung: Der Prozessor wird für diese Windows-Version nicht unterstützt

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  • Windows 11 Anleitung: Der Prozessor wird für diese Windows-Version nicht unterstützt

Wer beim Windows 10 auf Windows 11 Upgrade auf inkompatibler Hardware eine Fehlermeldung bekommt, kann diese momentan noch sehr leicht umgehen. WindowsArea.de zeigt euch in dieser Anleitung, wie ihr die Systemanforderungen für den Prozessor umgehen könnt.

Beim Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 auf einem Computer, welcher nicht mindestens die AMD Zen oder Intels 8. Generation an Core-Prozessoren nutzt, wird das Windows 11 Setup wohl folgende Fehlermeldung anzeigen: Der Prozessor wird für diese Windows-Version nicht unterstützt. 

Microsofts Anforderungen für Windows 11 erklärt

Ein Upgrade ist somit für den genutzten Computer nicht vorgesehen. Microsoft warnt vor dem Upgrade auf nicht-unterstützten Prozessoren, allerdings gibt es in Wahrheit kaum technische Gründe dafür. Der Konzern gibt zwar an, dass man die Systemanforderungen erhöht hat, da in Windows 11 das VBS-Feature verpflichtend wird. Das Problem ist aber: Kein einziger von uns getesteter, neuer PC mit Windows 11 hat VBS aktiviert. Jenes Argument, das Microsoft also nutzt, um ältere Geräte vom Update auszuschließen, ist selbst auf neuen Computern nie aktiviert.

Andere gute Gründe, weshalb man das Update nicht für ältere Geräte anbietet, die bislang allesamt problemlos mit Windows 10 kompatibel waren, gibt der Konzern nicht an. In unserem Video haben wir die gesamte Problematik der Windows 11 Anforderungen genau erklärt.

Windows 11: Der Prozessor wird für diese Windows-Version nicht unterstützt

Es gibt jedoch Methoden, um Windows 11 dennoch auf Computern zu installieren, die mit dem neuen Betriebssystem offiziell nicht kompatibel sind. Dazu haben wir ebenfalls bereits eine detaillierte Video-Anleitung veröffentlicht, jedoch haben wir die Schritte zum Prozessor auch manuell nochmals in diesem Artikel für euch erläutert.

  1. Öffnet den Registrierungseditor, indem ihr regedit.exe in der Suche eingebt.
  2. Navigiert nun zum Pfad:

    ComputerHKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMSetupMoSetup
  3. Dort erstellt ihr einen neuen DWORD 32-Bit Wert mit dem Namen:

    AllowUpgradesWithUnsupportedTPMOrCPU
  4. Klickt nun doppelt auf den neu erstellten Registry-Eintrag und verleiht diesem den Wert 1.
  5. Anschließend startet ihr euren Windows 10-PC neu und startet das Windows 11 Setup-Programm erneut.

Somit wird das Problem mit dem Prozessor nicht mehr im Upgrade-Programm erscheinen. Wer nicht manuell in der Registry rumfummeln möchte, für den haben wir im oben verlinkten Video von Armin auch eine fertige Datei erstellt, die ihr einfach nur ausführen müsst und, wo ein anschließender Neustart nicht notwendig ist.

Nokia PureBook Pro: Französische Elektronikmarke Off.Global präsentiert neue Laptops

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  • Nokia PureBook Pro: Französische Elektronikmarke Off.Global präsentiert neue Laptops

Nachdem das Smartphone-Geschäft von HDM Global nach gebrochenen Update-Versprechen einen heftigen Rückschlag erhalten hatte, lizenziert Nokia seinen Namen an einen neuen Laptop-Hersteller. Das französische Unternehmen Off.Global baut zwei günstige Laptops im Namen von Nokia, welche man schon bald an den Start schicken möchte.

Das Nokia PureBook Pro kommt als 15,6- und 17,3-Zoll Notebook daher, womit der Hersteller auf Kundenfang geht. Die schwachbrüstige Hardware mit einem Core i3-1220P-Prozessor als Herzstück ist in ein Plastik-Gehäuse verpackt, das immerhin eine Aluminium-Displayklappe ziert. Darin stecken außerdem 8 Gigabyte RAM sowie eine 512 Gigabyte SSD. An der Front blicken Nutzer in ein FullHD-IPS-Display, welches eine nominelle Helligkeit von nur 250 Nits bietet. Der Akku ist mit einer Kapazität von 57 Wattstunden immerhin vergleichsweise groß ausgefallen, was man positiv anmerken kann.

Das Notebook kommt mit einer hintergrundbeleuchteten Tastatur daher sowie einem Fingerabdruckscanner. Als Anschlussmöglichkeiten gibt es 2 x USB-C 3.2, einen USB-A 3.2 Port sowie den Klinkenstecker und einen MicroSD-Kartenslot. Es wird nur der alte WLAN 5-Standard unterstützt sowie Bluetooth 5. Kostenpunkt für dieses Notebook: Ab 699 Euro für das 15,6 Zoll Modell und ab 799 Euro für das 17,3-Zoll Modell.

Auf den ersten Blick aufs Datenblatt erinnert uns das Nokia PureBook Pro zweifellos an eine günstige Auftragsherstellung aus China. Nur das Branding rechtfertigt wohl den hohen Preis. Die Hardware ist dabei allerdings gut vergleichbar mit dem Trekstor SurfBook A15 von vor paar Jahren, das der Hersteller in Deutschland für 399 Euro verkaufte. Core i3-Prozessor, 512 GB SSD, Fingerprint-Scanner und ein FullHD-IPS Display. Angesichts der Tatsache, dass man versucht, ein Plastik-Notebook für 700 Euro zu verkaufen, beeindruckt uns das Datenblatt auf den ersten Blick ganz und gar nicht.


via Dr. Windows

Windows 11 auf alter Hardware: Microsoft testet Watermark der Schande

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  • Windows 11 auf alter Hardware: Microsoft testet Watermark der Schande

Microsoft testet offenbar einen neuen Weg, um Nutzern mit zu alter Hardware auf die Nerven zu gehen und ihnen prominent am Desktop mitzuteilen, dass der Konzern fest damit rechnet, dass der aktuell genutzte PC eigentlich auf den ohnehin weltweit zu kleinen Elektroschrotthaufen gehört.

In den aktuellen Windows Insider Builds hat Microsoft neben zahlreichen Verbesserungen für das Betriebssystem auch ein neues Watermark an der rechten, unteren Ecke des Desktops angebracht. Dieses informiert den Anwender, sofern der aktuell genutzte PC nicht die Mindestanforderungen von Windows 11 erfüllt. Wer es dennoch gewagt hat, Windows 11 trotz der technisch vorhandenen Möglichkeit darauf zu installieren, wird wohl in Zukunft jedes Mal am Desktop an diese Tatsache erinnert.

Microsoft schließt mit Windows 11 alle PCs aus, welche vor 2018 gebaut wurden. Unterstützung für alle Prozessoren älter als Intels 8. Core-Generation wurde abgedreht und TPM 2.0 wird zur Pflicht. Der Grund laut Microsoft: Ältere Prozessoren unterstützen VBS (Virtualisierungsbasierte Sicherheit) nicht. Interessanterweise ist das Feature jedoch auch auf neuen und kompatiblen Computern mit Windows 11 nicht standardmäßig eingeschaltet, genau wie unter Windows 10.

Die neue Windows Insider Build sorgt also für mehr Elektroschrott, indem es Nutzer von hervorragend funktionierenden PCs vor Windows 11 warnt, während sie gleichzeitig Microsofts großen Fokus auf das Weltklima demonstrieren soll. In den „Strom und Akku“-Einstellungen beweist Microsoft seinen grünen Daumen und warnt davor, wie sehr es dem Klima schadet, wenn der eigene Laptop nicht in den Ruhezustand kann. Am besten gleich wegwerfen und einen Neuen kaufen mit Windows 11.


Quelle: Windows Latest

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