Windows 11 KB5019980 ersetzt Such-Icon durch größeren Such-Knopf

Das Windows 11 KB5019980 Update ist nun für alle Nutzer verfügbar und aktiviert mehrere fehlende Features des 22H2 Updates. Daneben hat Microsoft allerdings eine weitere Neuerung eingeschmuggelt.

Das im Zuge des Patchdays veröffentlichte Update verändert nämlich das Design des Such-Knopfes in der Taskleiste. Anstatt des bisherigen Lupen-Icons wird nun ein Knopf mit stark abgerundeten Ecken angezeigt. Dieser kann teilweise auch die Größe verändern, um dadurch noch mehr Platz in der Taskleiste einnehmen zu können.

In Sachen Funktionalität ändert sich damit allerdings nichts: Der Such-Knopf öffnet weiterhin nur die Suche im Startmenü und dient im Gegensatz zu Suchleiste in Windows 10 nicht als Eingabefeld für Suchbegriffe. Die Änderung scheint nur dazu zu dienen, Nutzern die Verwendung der Suche näherzubringen und sie ist in der Lage, verschiedene Botschaften anzuzeigen, um Nutzer zur Interaktion damit zu bewegen. Wie auch das bisherige Lupen-Icon lässt sich auch der Knopf weiterhin über die Personalisierungseinstellungen der Taskleiste entfernen.

Android 12L für Surface Duo: Chaos-Update mit noch mehr Bugs

Surface Duo-Nutzer berichten nach dem Update auf Android 12L über noch mehr Bugs und Probleme.

Wir hatten bereits berichtet, dass das Android 12L-Update für das Surface Duo in Wahrheit nicht allzu viele Neuerungen mitbringt: Neben kleineren Design-Verbesserungen für die Startseite der Einstellungen sowie die Schnelleinstellungen. Es scheint aber, dass Microsoft die Aktualisierung nicht ausreichend getestet hat. In einer Umfrage auf Surface Duo-Subreddit mit über 800 Teilnehmern berichtet etwa ein Drittel der Nutzer, dass sie mehr Bugs bemerken seit dem Android 12L Update. Das geht sogar so weit, dass mehrere Threads erstellt wurden, welche die Unterschiedlichen Softwareglitches von Microsofts Smartphone zusammenfassen und, wie sich diese reproduzieren lassen.

Einige Einträge in dieser Liste deuten auf das außerordentlich schlechte Benutzererlebnis hin, welches Surface Duo- und Duo 2-Nutzer momentan bemerken. Anrufe lassen sich zum Teil nicht aufnehmen, Apps tauchen nicht auf, der bekannte Schwarze-Bildschirm-Bug und Abstürze verschiedener Apps. Wir selbst haben bei unserem Surface Duo der ersten Generation viele dieser Bugs bemerkt, allerdings ist die Performance des Geräts unserer Meinung nach das größte Problem seit Android 12L. Die Stabilität der Software ist schlichtweg nicht gut und Nutzer scheinen die Lösung für solche Probleme selbst suchen zu müssen.

Surface Duo 2 bereits unter 500€ bei Amazon


Quelle: reddit

Windows 11 22H2: Neue Update-Blockade für Xbox Game Bar-Nutzer

Microsoft hat eine weitere Update-Blockade für das Windows 11 22H2 Update imkplementiert. Wer die Aufnahmefunktion der Xbox Game Bar benutzt, wird sich etwas länger auf das Update gedulden müssen.

Nach mehreren Berichten von Nutzern über Fehler im Zusammenhang mit der Xbox Game Bar hat Microsoft die Entscheidung getroffen, den Rollout der Aktualisierung für bestimmte Nutzer zu pausieren. Grund dafür ist konkret, dass die Aufnahmefunktion in gewissen Fällen Schwierigkeitne hat, das Bild mit dem Sound zu synchronisieren. Betroffen ist allerdings nicht nur die Xbox Spieleleiste, sondern es kann auch andere Anwendungen betreffen, welche dieselben Schnittstellen verwenden.

Microsoft hat bereits im Oktober das optionale KB5018496 Update ausgeliefert, welches den Fehler beheben soll. Somit sollte es Anwender nicht mehr betreffen, die Windows 11 22H2 bereits installiert haben mit allen verfügbaren Aktualisierungen. Die Update-Blockade soll Mitte November aufgehoben werden.

Die besten Gratis Screen Recorder

pCloud Pass: Neuer Passwortmanager mit Lifetime-Lizenz

Der Schweizer Anbieter pCloud ist durch seine Lifetime-Speicherpläne bekannt geworden und expandiert nun in einen weiteren Bereich: Mit pCloud Pass bietet das Unternehmen einen Passwortmanager mit ähnlichem Konzept: Einmal bezahlt und für immer Dein! Im Zuge einer aktuellen Aktion könnt ihr den Premium-Passwortmanager 30 Tage lang vollkommen kostenlos testen. 

Warum Passwortmanager?

Bevor wir pCloud Pass näher vorstellen, sollten wir über die generellen Vorteile der Nutzung eines Passwortmanagers sprechen. Tatsache ist nämlich, dass ein Passwortmanager die Sicherheit eurer unterschiedlichen Online-Konten deutlich verbessern kann. Indem ihr eure Passwörter in einer separaten Anwendung verwaltet, statt sie euch zu merken, könnt ihr deutlich komplexere und individuellere Buchstaben- und Zahlenkombinationen wählen. Damit sind die Passwörter deutlich schwerer zu erraten und können auch durch Brute-Force-Techniken nicht geknackt werden.

Doch auch bei der Passworterstellung helfen euch solche Verwaltungs-Tools: Anstatt überall ein und dieselben Passwörter oder ähnliche Kombinationen aus Wörtern und Buchstaben zu nutzen, kann ein guter Passwortmanager ein Kennwort nach euren Vorlieben individuell generieren. Dies liefert potenziellen Angreifern keinerlei Anhaltspunkte, eure Passwörter zu erraten; selbst dann, wenn einzelne Login-Daten durch ein Sicherheitsleck eines Drittanbieters ins Internet durchgesickert sein sollten.

pCloud Pass: Passwortmanager mit Extra-Funktionen

Genau hier kommt ein guter Passwortmanager ins Spiel: pCloud Pass kann dank Apps für Windows, macOS, Linux, iOS und Android sowie praktischer Browser-Erweiterungen auf all euren Geräten genutzt werden. Neben einer praktischen Funktion zum automatischen Ausfüllen von Passwörtern, erlaubt pCloud Pass die Generierung sicherer Passwörter nach benutzerdefinierten Standards, den Import von Passwörtern aus anderen beliebten Diensten sowie Browsern und das Speichern von wichtigen Dokumenten in einer sicheren Umgebung. Wichtige Quittungen, Kopien von Führerschein oder Reisepass können verschlüsselt in pCloud Pass verstaut werden. Selbstverständlich gibt es auch eine Synchronisation von Passwörtern mit einer beliebigen Zahl an Geräten im pCloud Pass Premium-Paket.

Sämtliche Passwörter werden dabei vor der Übertragung verschlüsselt und sicher per TLS/SSL-Verbindung an den Server geschickt. Somit wird das Zero-Knowledge-Prinzip angewendet, sodass selbst der Anbieter keinen Zugriff auf eure gespeicherten Daten hat. pCloud ist einer der wenigen Anbieter, welche diese Art der Sicherheit strikt umsetzen. Sichere biometrische Entsperrmechanismen erlauben den Login zum pCloud Pass ohne Eingabe des Master-Passworts und sichern den Zugriff vor unerwünschten Besuchern.

pCloud Pass Funktionen im Überblick

⦁ Speichere unbegrenzt Passwörter, Kreditkartendetails oder verschlüsselte Notizen


⦁ Passwörter automatisch ausfüllen und sofort auf Websites anmelden


⦁ Zahlungsformulare sofort mit Kreditkartendaten füllen


⦁ Starke und einzigartige Passwörter generieren


⦁ Von überall auf Passwörter und persönlichen Daten auf all deinen Geräten zugreifen

pCloud Pass Premium jetzt kostenlos testen

Der Schweizer Anbieter ist bereits seit 2013 am Markt vertreten und hat sich bei seinem angebotenen Cloud-Speicher mit dem beliebten Konzept der Einmalbezahlung durchgesetzt. Mittlerweile zählt das Unternehmen stolze 16 Millionen Nutzer. Das Erfolgskonzept der Cloud setzt man nun auch beim Passwortmanager um: Einmal bezahlt könnt ihr pCloud Pass ein Leben lang auf unbegrenzt vielen Geräten verwenden. Über unseren Partner-Link können Windowsarea.de-Leserinnen und -Leser den Zugriff auf pCloud Pass 30 Tage kostenfrei und ohne Angabe einer Zahlungsmethode uneingeschränkt testen.

Im Zuge des aktuellen Deals sind auch die regulären Preise reduziert. pCloud Pass Premium erhaltet ihr in der Lifetime-Zahlung für nur 149 Euro einmalig. Alternativ dazu gibt es das Jahresabonnement momentan für 29 Euro oder bei monatlicher Zahlung für 2,99 Euro pro Monat. pCloud Pass lässt sich in der Free-Version auch für immer kostenfrei und mit allen Features nutzen, solange ihr den Dienst nur auf einem aktiven Gerät verwendet.


Microsoft bringt Werbung jetzt auch ins Startmenü

Microsoft plant mehr Werbung für Windows 11: Im Login-Menü links im Startmenü empfiehlt der Konzern einigen Nutzern unterschiedliche Microsoft-Dienste.

Es scheint, als habe Microsoft einen weiteren Ort gefunden, um seine eigenen Dienste in Windows 11 zu bewerben. Im Sitzungsmenü, das links im Startmenü beim Accountbild aufgerufen wird, erscheint künftig wohl eine vierte Option: Neben der Möglichkeit sich dort abzumelden, den PC zu sperren und Account-Einstellungen vorzunehmen, verlinkt Microsoft auf OneDrive, zur Erstellung eines Microsoft-Accounts oder zum Ausfüllen weiterer Account-Daten. Die Screenshots stammen vom Twitter-Nutzer Albacore, welcher die Neuerungen entdeckte. Selbstverständlich wird die Meldung nicht allen Nutzern angezeigt, aber die Art und Menge der Werbung in Windows 11 wird langsam besorgniserregend.

Insbesondere die OneDrive-Werbung fürs Daten-Backup könnte irrsinniger nicht sein: Auf der einen Seite behält sich der Konzern das Recht vor, Accounts jederzeit zu terminieren, was auch passiert, andererseits empfiehlt man Millionen von Nutzern in seinem System den Dienst als Daten-Backup.


Quelle: Twitter

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies