Deal: Surface Pro 11 (X Elite / 256 / 16 / OLED) für nur 1099 Euro

Der Black Friday hält wieder einmal beeindruckende Angebote bereit, und eines davon ist aktuell das Surface Pro 11 mit Snapdragon X Elite, das derzeit auf Amazon für nur 1.099 Euro erhältlich ist. Dieses Angebot bietet eine seltene Gelegenheit, das Gerät mit ARM-Prozessor zu einem reduzierten Preis zu erwerben.

Das Surface Pro 11 ist das neueste Mitglied der renommierten Surface-Familie von Microsoft und vereint leistungsstarke Hardware mit dem schlanken Design und der Vielseitigkeit, die Nutzer von der Serie erwarten. Angetrieben wird das diesjährige Modell vom Snapdragon X Elite-Prozessor, setzt das Surface Pro 11 neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Energieeffizienz. Dieser Prozessor ermöglicht flüssiges Multitasking, schnelle Reaktionszeiten und eine längere Akkulaufzeit. Dieses Modell verfügt an der Front über das hochauflösendes 13-Zoll PixelSense-OLED-Display, das mit starken Kontrasten und lebendigen Farben aufwarten kann. Die Touch-Funktionalität und die Unterstützung für den Surface Pen machen es zudem perfekt für Notizen, Skizzen und präzise Eingaben.

Beim Surface Pro von Microsoft wird typischerweise ohne Zubehör ausgeliefert, sodass das abnehmbare Type Cover zusätzlich erworben werden muss. Hierzu gehört auch der Stift, welcher zumindest in einigen Modellen der Type Cover-Tastatur mitgeliefert ist. Die günstigste Variante mit Stift haben wir unten ebenfalls für euch bei Amazon verlinkt. Mit dem abnehmbaren Type Cover verwandelt sich das Surface Pro 11 nahtlos von einem Tablet in einen Laptop.

Weitere Highlights zum Surface Pro 11

  • Konnektivität: Modernste Anschlüsse wie USB-C mit Thunderbolt 4-Unterstützung gewährleisten schnelle Datenübertragungen und die Anbindung externer Geräte oder Displays.
  • Speicher und RAM: Großzügiger Arbeitsspeicher und schneller SSD-Speicher sorgen für kurze Ladezeiten und flüssige Performance.
  • Kameras: Hochwertige Front- und Rückkameras ermöglichen klare Videoanrufe und das Festhalten wichtiger Momente.
  • Audio: Stereolautsprecher mit Dolby Audio sorgen für satten Klang bei Musik, Filmen und Anrufen.

Der aktuelle Preis von 1.099 Euro auf Amazon stellt eine erhebliche Ersparnis gegenüber dem regulären Verkaufspreis von etwa 1300 Euro dar. Gerade im Rahmen der Black Friday Angebote ist dieses Angebot zeitlich begrenzt und könnte schnell vergriffen sein. Für alle, die ein leistungsstarkes, flexibles und zukunftssicheres Gerät suchen, ist dies der perfekte Zeitpunkt zum Zugreifen.


Enthält Partnerlinks.

Windows 11 Fotos-App bekommt Texterkennung: So aktiviert ihr sie

Microsoft arbeitet aktuell daran, eine OCR-Funktion, sprich eine optische Zeichenerkennung, in verschiedene Teile seines Betriebssystems einzufügen. Wie bereits einige Fotos-Apps auf dem Smartphone kann beispielsweise das Snipping Tool schon seit einiger Zeit Screenshots nach Texten analysieren und diese Texte daraufhin markierbar machen. Wie nun Microsoft-Experte Albacore festgestellt hat, hat Microsoft eine versteckte OCR-Funktion in seine Windows 11 Fotos-App implementiert hat.

Diese Funktion ist allerdings momentan deaktiviert und dürfte wahrscheinlich erst im Laufe der kommenden Wochen langsam ausgerollt werden. Womöglich wird sich der Start dieser

OCR Texterkennung in Windows 11 Fotos App aktivieren

  1. Registry Editor öffnen: Drückt die Windows-Taste R, gebt „regedit“ ein und drückt Enter, um den Registry Editor zu öffnen.
  2. Hive laden: Klickt auf HKEY_LOCAL_MACHINE und dann im Menü auf „Datei“ und wählt „Hive laden“.
  3. Pfad: Navigiert zu folgendem Pfad: %localappdata%PackagesMicrosoft.Windows.Photos_8wekyb3d8bbweSettingssettings.dat
  4. Datei auswählen: Wählt die Datei settings.dat aus.
  5. Schlüsselname eingeben: Gebt „Photos“ als Schlüsselname ein und bestätigt.
  6. Neue .reg-Datei erstellen: Erstellt eine neue .reg-Datei mit folgendem Inhalt:


    Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINEPhotosLocalState] „ExperimentationOverrideEnabled“=hex(5f5e10b):01,41,3f,99,74,67,16,db,01 „ExperimentationOverride_ViewerOcr-IsEnabled“=hex(5f5e10b):01,9d,e2,9a,ee,81,3b,db,01
  7. Datei importieren: Speichert die Datei mit der Endung .reg und doppelklickt darauf, um sie in die Registry zu importieren.
  8. Hive entladen: Geht zurück zu HKEY_LOCAL_MACHINE, wählt den Photos-Schlüssel aus und klickt auf „Datei“ > „Hive entladen“.

Nach diesen Schritten sollte die OCR-Funktion in der Fotos App aktiviert sein. Ihr könnt nun Text aus Bildern extrahieren, indem ihr das Bild in der Fotos App öffnet und auf das neue „Text scannen“-Symbol klickt. Es scheint aktuell nur auf neueren Versionen der App zu funktionieren, sodass eventuell ausstehende Updates für die App vorher installiert werden sollten. Wie immer gilt bei solchen Unterfangen in Windows, dass diese auf eigene Gefahr erfolgen und Backups stets empfehlenswert sind und ihr vorher auch ein Registry Backup erstellen könnt.

Was ist OCR und warum ist es nützlich?

OCR steht für Optical Character Recognition und ist eine Technologie, die es ermöglicht, Text in Bildern zu erkennen und in bearbeitbaren Text umzuwandeln. Dies ist besonders nützlich, um Text aus gescannten Dokumenten, Fotos oder Screenshots zu extrahieren, ohne den Text manuell abtippen zu müssen. Die Integration dieser Funktion in die Fotos App von Windows 11 macht es einfacher, Text direkt aus Bildern zu kopieren und weiterzuverwenden.

Microsoft 365 Link: Der reine Cloud-PC von Microsoft

Microsoft hat heute offiziell den Microsoft 365 Link vorgestellt, ein „Boot to Cloud“-Gerät, das sein Betriebssystem, Windows 11, ausschließlich über die Cloud ausführt. Er ist speziell für den Einsatz im Unternehmen entwickelt und dient im Grunde als Terminal für Microsofts Windows 365 Dienst.

Der Microsoft 365 Link ist ein kompaktes, lüfterloses Gerät im Format eines Mini-PC, welcher die Ausgabe auf bis zu zwei 4K-Displays unterstützt und über mehrere Anschlüsse, darunter drei USB-A- und einen USB-C-Port, 3,5mm Audio, Ethernet, einen DisplayPort und einen HDMI-Port. Betrieben wird das Cloud-Gerät interessanterweise von einem nicht näher spezifizierten Intel-Prozessor, 8 GB RAM und 64 GB Speicher, was Bootzeiten in Sekundenschnelle und sofortiges Erwachen aus dem Standby ermöglichen soll. Microsoft spricht hier von einer neuen Geräteklasse, welche dazu gedacht ist, immer online und mit einem Cloud-PC verbunden zu sein. Microsoft spricht davon, dass dies beispielsweise die Sicherheit erhöhe und das Risiko von Datenverlusten minimiere. Gleichzeitig ist das Gerät allerdings vollkommen unbrauchbar, wenn keine Internetverbindung besteht.

Laut Microsoft läuft auf dem 365 Link ein „kleines Windows-basiertes Betriebssystem“, allerdings gibt auch hier Microsoft keine näheren Details dazu an. Spannend wird daher mit Sicherheit, wie gut der kleine PC tatsächlich abgesichert ist und, ob sich darauf ein größeres, brauchbareres Windows-basiertes Betriebssystem installieren lässt. Spannend und vielleicht gar überraschend ist, dass das Gerät nicht mit einem schwachbrüstigen ARM-Prozessor und einer minimalen Linux-Distro ausgeliefert wird, wie beispielsweise einst der Harman Kardon Invoke, besser bekannt als Cortana-Lautsprecher. Das Betriebssystem aus dem Microsoft 365 Link soll aber laut Gerüchten Teil einer größeren Entwicklung bei Microsoft sein. Aktuell ist es aber ein nicht mit Windows-Apps kompatibles, sehr minimales Betriebssystem, das rein die Verbindung mit Microsofts Cloud-PCs ermöglichen.

Microsoft erwartet, dass diese Geräte in vielen Organisationen künftig den klassischen PC ersetzen könnten. Während dann die Hardware nicht regelmäßig ersetzt und das System nicht laufend gewartet werden muss, so fällt dennoch für ein Windows aus der Cloud eine nicht gerade geringe monatliche Summe an. Der Microsoft 365 Link wird ab April 2025 für 349 US-Dollar erhältlich sein und wird laut dem Konzern auch nach Deutschland kommen.

Neue Probleme mit 24H2: Datum und Uhrzeit lassen sich nicht ändern ohne Admin-Rechte

Microsoft hat kürzlich das Windows 11 24H2 Update veröffentlicht, das jedoch seit seiner Einführung mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen hat. Während man langsam einzelne Fehler behebt, gesellt sich nun ein neues Problem dazu: Dieses betrifft nun die Datum- und Uhrzeiteinstellungen. Nutzer ohne Administratorrechte können die Zeitzone in der Einstellungen-App momentan schlichtweg nicht ändern. Diese Einschränkung betrifft ausschließlich die Ansicht „Datum und Uhrzeit“ in den Windows-Einstellungen.

Microsoft hat zwei Workarounds vorgeschlagen, um dieses Problem zu umgehen. Erstens können Nutzer die Zeitzone über die klassische Systemsteuerung ändern. Dies kann durch Eingabe von „Systemsteuerung“ im Startmenü und anschließendes Suchen nach „Zeitzone ändern“ erreicht werden. Zweitens kann das entsprechende Fenster direkt über den Ausführen-Dialog (Windows-Taste R) mit dem Befehl „timedate.cpl“ geöffnet werden. Microsoft dürfte in den kommenden Wochen wohl ein Update ausrollen, das diesen Fehler behebt.

Die Vielzahl der Probleme hat dazu geführt, dass Microsoft die automatische Verteilung des Updates für betroffene Systeme gestoppt hat und auch das Vertrauen der Nutzer in die Stabilität des Windows 11 Updates etwas geschwächt. Knapp ein Jahr bevor Windows 10 das Support-Ende erreicht, könnte sich dies auch in der Zukunft negativ auf die Upgrade-Willigkeit auswirken. Die Probleme von Windows 11 24H2 sind zwar nicht schwerwiegend, allerdings sind es zweifellos viele.

Sextortion-Scam: Hacker missbrauchen Microsoft 365 Admin Portal

Hacker

Microsoft hat jüngst eine Warnung vor einer neuen Welle an „Sextortion“-Betrugsversuchen herausgegeben, welche über das Microsoft 365 Admin Portal erfolgt. Diese Betrugsmasche nutzt das Microsoft 365 Message Centers, um E-Mails von zu versenden, worin die Erpresser behaupten, kompromittierende Informationen über den Empfänger zu besitzen.

Dabei missbrauchen die die Teilen-Funktion des Microsoft 365 Message Centers, welche dafür gedacht ist, legitime Updates über Dienste und Funktionen von Microsofts offizieller Webseite zu teilen. Dabei verfügt das Teilen-Menü auch ein Eingabefeld, das Nutzern bis zu 1.000 zusätzliche Zeichen für weitere, notwendige Informationen gestattet. Diese Emails kommen dann auch direkt von Microsoft ([email protected]) und umgehen somit auch alle üblichen Spam-Filter.

Nachdem Microsoft die Zeichenbeschränkung im Eingabefeld nur per maxlength-Attribut des HTML-Tags textarea abgesichert hat, konnten die Betrüger eine beliebige Länge an Text mitschicken. In der offiziellen Microsoft-Email fand sich somit recht schnell ein Erpresserbrief, worin dem Empfänger mitgeteilt wurde, sein Gerät sei gehackt worden und, dass kompromittierendes Bild- oder Videomaterial existiere. Die Betrüger forderten eine Zahlung in Bitcoin, um das Material nicht zu veröffentlichen.

Microsoft hat das Problem bereits bestätigt und untersucht derzeit das Ausmaß des Missbrauchs. Es kam dabei zu keinem Datenleck und auch die Email von Microsoft war in diesem Fall zu keinem Zeitpunkt kompromittiert. Die Teilen-Funktion im Microsoft 365 Admin Portal wurde bislang nicht aktualisiert, allerdings erwarten wir, dass Microsoft künftig eine serverseitige Überprüfung des Eingabefelds vornehmen wird. Nutzer sollten sich allerdings bewusst sein, dass diese Emails reine Betrugsversuche sind und auch keine Zahlung geleistet werden soll.

Zahlreiche Nutzer in Microsoft Answer-Forum geben an, diese Scam-Email erhalten zu haben. Anfangs waren viele Nutzer verwirrt, dass diese Email scheinbar von der offiziellen Microsoft 365-Email verschickt wurde, während andere berichteten, dass die Email tatsächlich direkt im Spam landete. Die Nutzer scheinen allesamt direkt verstanden zu haben, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.


Quelle: Microsoft Forum | via bleepingcomputer

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies