OnePlus arbeitet an einer aktualisierten Version des OnePlus 3. Diese Gerüchte sind schon eine Weile im Umlauf, nun heizt Evan Blass sie mit einer konkreten Aussage dazu an. Es soll nicht nur ein OnePlus 3T werden, sondern auch eine ganze Ecke teurer. 80 Dollar ungefähr, was dann auf einen Verkaufspreis von 479 Dollar hinauslaufen würde, bisher kostet das OnePlus 3 nämlich 399 Dollar. Von den Spezifikationen soll sich das Gerät auch abseits des Displays unterscheiden. Anstatt eines Snapdragon 820 soll ein Snapdragon 821 zum Einsatz kommen.
OnePlus 3 + ~$80 + time = OnePlus 3T#met3Thitarhymeacapella
— Evan Blass (@evleaks) October 26, 2016
RAM gab es im OnePlus 3 bereits 6 GB, hier sollte sich nichts ändern. Aber das Display soll ausgetauscht werden. Das AMOLED-Display des OnePlus 3 löst FullHD auf und wurde allgemein als nicht allzu gut angesehen. Hier soll nun ein LCD zum Einsatz kommen, eventuell sogar mit höherer Auflösung. So würde sich auch der höhere Preis rechtfertigen. Wann das Smartphone vorgestellt wird oder auf den Markt kommt, ist allerdings nicht bekannt. Bei chinesischen Behörden tauchte allerdings schon ein Modell mit der Bezeichnung A3010 auf, dabei könnte es sich durchaus um das OnePlus 3T handeln.
Erinnern sie sich noch an die 80er Jahre? Wenn Sie mit ihren Fotos mal einen Hauch von Nostalgie erleben wollen, holen Sie sich die App Polapix aus dem App-Store. Damit liegen Sie durchaus im Trend.
Nicht nur der gute alte Schallplattenspieler erlebt seine Renaissance, nostalgische Gamer nutzen wieder einen C64 statt einer modernen Konsole – und jetzt gibt’s auch das gute alte Polaroid im digitalen Zeitalter. Bisher wurden Bilder lieber auf Instagram oder Facebook geteilt. Das Münchener Unternehmen Clixxie glaubt an das Sofortbild und kreierte eine wunderbare App.
Die Polapix-Fotoabzüge bestechen durch ihren Retrocharme und erinnern an die Fotos der 70er oder 80er Jahre. Das Format und die Strukturoberfläche des Rahmens entspricht den Fotos, die wir z.B. aus den Sofortbildkameras von Polaroid kennen. Vorteil: Die Polapix-Abzüge sind durch die Stärke des Fotokartons und eine Cellophanbeschichtung unempfindlich. Die Reliefstruktur lässt sich direkt erfühlen und sorgt damit für ein wunderbar haptisches Erlebnis – und sie erinnern an Fotos und Bilder längst vergessener Tage.
Abzüge direkt von Instagram
Der Clou: In der Polapix-App könnt ihr eure Bilder entweder aus euren Fotogalerien auf dem iPhone auswählen oder ihr greift direkt auf die Bilder eures Instagram-Accounts zu. Fotos könnt ihr auch per App mit der iPhone-Kamera aufnehmen und direkt bestellen. Vor dem Bestellen legt ihr noch den Zuschnitt eures Fotos fest und könnt eurem Foto mit einem Text im unteren Bildrahmen eine persönliche Note verleihen.
Polapix verbindet den einzigartigen Retro-Charme des Sofortbild-Pioniers mit den Möglichkeiten der App-Technologie. Mit der Polapix-App für iOS können Foto-Liebhaber und Instagram-Fans ihre Werke direkt als hochwertige Einzelprints mit dem typischen weißen Rahmen bestellen, die nicht nur fast so aussehen wie traditionelle Sofortbilder, sondern sich auch so anfühlen. Und wer will, kann nach dem Hochladen auch noch den Bildausschnitt bearbeiten oder einen persönlichen Gruß auf dem Rahmen hinzufügen – wie früher, als man die Sofortbilder per Hand beschriftet hat.
Preis und Verfügbarkeit
Das fertige „Polapix“ ist 11 cm hoch und 9 cm breit, das Foto wird dabei in 8 x 8 cm Größe im weißen Rahmen gedruckt. Als Verpackung liefert clixxie einen schicken, schwarzen Umschlag mit buntem Gummiband. Die Polapix-App gibt’s bisher nur für iOS-Geräte wie z.B. das iPhone und kann gratis im App Store geladen werden. Je nach Bestellmenge liegt der Preis für einen Polapix-Abzug zwischen 80 Cent und 1,10 Euro. Für den Versand bezahlt man pro Bestellung 1,95 Euro. Innerhalb von drei bis fünf Tagen liegen die Fotos dann im Briefkasten. Einfacher und bequemer geht’s wirklich nicht!
+ Link: Polapix iPhone-/ iPad-App im Apple AppStore
Wer seinen Kaffee gerne noch mit einem Schuss Apokalypse zu Milch und Zucker nimmt, wird mit dem Global Warming Mug aus dem Haus der The Unemployed Philosophers Guild bestens bedient.
Diese Kaffeetasse nämlich ist mit wärmeempfindlicher Farbe bemalt und zeigt eine Karte der jetzigen Welt, die aber mit zunehmender Temperatur der Tasse demonstriert, was passiert, wenn sich der Globus ebenfalls erwärmt.
Dann nämlich wird es zunehmend wässrig, wovor das Getränk in der Tasse selbst glücklicherweise verschont bleibt.
Ob man das mit tiefer Trauer oder einem wohligen Schauer sieht, ist dem Betrachter selbst überlassen – zahlen muss man für das gute Stück in allen Fällen 14 Dollar.
+ Link: amazon.com/Global Warming Mug | via likecool.com
Die junge Frau scheint zum Greifen nah. Es ist als würde sie leibhaftig vor einem knien. Richtet man den Kopf zur rechten Seite, geht der Blick durch den Raum. Man sieht ein Sofa, auf dem sich weitere nackte Frauen räkeln.
Was so real wirkt, ist ein Ausflug in die Virtuelle Realität (VR) – zurzeit der absolute Trend in der Tech-Branche. Per Datenbrille taucht der Zuschauer in eine andere Welt ein. Bei 360-Grad-Videos kann er frei in alle Richtungen schauen und bekommt den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein. Für die Porno-Branche scheint die neue Technik zur Goldgrube zu werden.
«Alles ist viel intensiver», sagt etwa Ela Darling, die sich selbst als «erstes VR-Cam-Girl der Welt» bezeichnet und ihre Kunden von Los Angeles aus per Webcam unterhält. «Die Männer haben wirklich das Gefühl, bei mir im Zimmer zu sein.» Dieses Jahr werde unglaublich, prognostiziert die 29-Jährige auf einer VR-Konferenz im texanischen Austin. Der Technik gelinge der Durchbruch und für Industrie und Konsumenten eröffneten sich ganz neue Möglichkeiten.
Und in der Tat: Nachdem Entwickler von VR-Brillen lange an der Technologie getüftelt haben, erscheinen nun zahlreiche neue Modelle, etwa von Sony, Samsung oder HTC. Samsung-Manager Martin Börner kündigte unlängst an: Der Markt für virtuelle Realität werde im laufenden Jahr um mehr als das Vierfache auf ein Volumen von 3 Milliarden Dollar (2,7 Milliarden Euro) wachsen.
Die Pornoindustrie verdient kräftig mit: Nach Prognosen von US-Analysten wird bei den VR-Pornos bis 2025 ein Jahresumsatz von einer Milliarde Dollar (etwa 900 Millionen Euro) erwartet. Allerdings hat die Produktion auch ihren Preis: «Die Kosten sind hoch, besonders bei den 360-Grad-Filmen», sagt Dinorah Hernandez von der spanischen Produktionsfirma BaDoinkVR. Sie seien etwa doppelt so teuer, wie bei herkömmlichen Pornos.
Viele VR-Filme sind aus der Ich-Perspektive gefilmt, wie sie erklärt. Der Zuschauer findet sich zumeist in der Position eines Mannes wieder, der mit einer oder mehreren Frauen Sex hat. «Für die Schauspieler ist es eine ziemliche Umgewöhnung, weil die Frau den dominanteren Part übernimmt und der Mann idealerweise möglichst wenig im Bild auftaucht.»
Ein Vorreiter unter den Produktionsfirmen ist VirtualRealPorn, die 2014 an den Start ging. «Bei einem gewöhnlichen Porno musst Du das ansehen, was der Regisseur entscheidet», sagte einer der Mitgründer dem Tech-Portal «techchrunch.com». Bei VR sei die Darstellerin direkt vor einem, und man könne selbst wählen, ob man ihr in die Augen oder auf andere Körperteile schauen wolle.
Das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und kooperiert mit einem Hersteller von Sexspielzeug. Konkret geht es darum, die Handlung im Film über eine Software mit dem Gerät zu synchronisieren. Je effektiver Hardware und Software aufeinander abgestimmt seien, desto intensiver sei das Erlebnis.
Auch Darling, die seit sieben Jahren im Geschäft ist, glaubt: In der Branche werde in den kommenden Jahren noch jede Menge passieren. Aber was machen die VR-Pornos mit den Konsumenten? «Es gibt so viele einsame Menschen. Nicht jeder kann rausgehen und einfach einen Partner finden», meint das «Cam-Girl».
Anruf bei der Paartherapeutin Ann-Marlene Henning, die mit der Fernsehdokureihe «Make Love» bekannt wurde. «Wie immer, wenn etwas Neues kommt, werden auch VR-Pornos einen großen Hype auslösen», sagt sie. Und: «Es kann problematisch werden».
Es sei wohl individuell verschieden liege, ob er das vom realen Leben trennen könne und ab und zu mache oder ob er sich in solchen Welten verliere, meint Henning. Es gebe «schwache Seelen», die schon beim übermäßigen Konsum herkömmlicher Pornos Schwierigkeiten bekämen, sich auf echte Menschen einzulassen – etwa weil sie sich unter Druck gesetzt fühlten.
In Paarbeziehungen wird es ihrer Ansicht nach zu Problemen kommen, wenn ein Partner abtauche. Und manche Singles bräuchten sich keine Mühe mehr geben, rauszugehen. Menschen, die Hemmungen hätten, mit anderen in Kontakt zu treten, müssten das auch gar nicht mehr. «Im Extremfall wird echte Sexualität ersetzt, weil viele den Sex in der virtuellen Welt einfacher finden.»
Überall Drohnen heute, wo man sie nicht erwartet. Zuerst beim Landeanflug, dann Unterwasser und jetzt auf Hausmauern: Die Uni Stanford hat einen Quadcopter ausgetüftelt, der auf senkrechten Wänden nicht nur landen, sondern diese auch…
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