
Sonos schiebt ein App-Update raus, das vor allem an zwei Stellen ansetzt: Steuerung von längeren Audioinhalten und Klarheit beim Thema Mindestversion des Systems. Neu sind zusätzliche Bedienelemente, um in langen Audios gezielt vor- und zurückzuspringen. Das greift zuerst bei Spotify, Pocket Casts und SiriusXM. Wer oft Podcasts oder lange Playlists hört, kommt damit schneller an bestimmte Stellen, ohne ständig wild in der Zeitleiste herumzuwischen.
In der App selbst wurden Hinweise und Kennzeichnungen für In-App-Nachrichten überarbeitet. Systeminfos und Meldungen sollen damit einfacher auffallen und nicht im Interface untergehen. Wichtiger wird es ab Version 84 der Sonos-App: Dann gibt es eine feste Untergrenze für die Sonos-Systemsoftware. Läuft das System nicht auf einer aktuellen Mindestversion, blockt die App künftige Updates. Sonos will damit sicherstellen, dass App und System sauber zusammenspielen und nicht in schrägen Mischständen hängen.
Unangenehm für Besitzer älterer Apple-Geräte: Unter iOS 17 und iPadOS 17 läuft die Sonos-App künftig nur noch im sogenannten nicht unterstützten Modus. Heißt: Keine neuen Updates mehr, keine vollen Einstellmöglichkeiten. Die App lässt sich dann praktisch nur noch zur Wiedergabesteuerung nutzen. Wer wieder Zugriff auf alle Konfigurationsoptionen braucht, muss auf iOS 18 oder höher umsteigen, sofern das Gerät das überhaupt mitmacht.
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