Neue Cloud-Cluster für Unternehmen

Globale Welt – globales Networking. Das Internet ermöglicht einen besseren und schnelleren Austausch von Daten und Kommunikation. Dies ist besonders für Unternehmen, die sich global bzw. über längere Distanzen orientieren, interessant. Große Konzerne betreiben Outsourcing in anderen Ländern und Online-Agenturen existieren praktisch nur noch digital. Tatsächliche Ortszuschreibungen der Unternehmen werden immer beliebiger und breit gefächerter. Viele Mitarbeiter arbeiten auch von zu Haus aus. Die reale verschwimmt mehr und mehr mit der digitalen Welt.Cloud-Lösungen sind in diesem Zusammenhang für Unternehmen zu einem großen Thema geworden. Große und kleine Distanzen können damit überbrückt werden und dennoch behalten alle Berechtigten Zugriff auf die Daten. Somit können Daten bearbeitet und schnell ausgetauscht werden. Mehrere Agenturen, wie beispielsweise Hostserver, bieten nun mehr Flexibilität für diese Cloud-Lösungen an. Dort werden Cloud-Cluster in drei Varianten angeboten:

Die Private Cluster-Cloud

Dieses Angebot ist besonders für Nutzer mit einem erhöhten Sicherheitsanspruch interessant. Je nach Bedarf kann die Cloud mit den Daten komplett abgeschottet werden. Wie der Name schon vermuten lässt, werden die Daten aus der Cloud herausgefiltert und über private Zugänge zur Verfügung gestellt. Das Betriebssystem und das management werden durch ISO 27001 und ITIL sowie durch extra vereinbarte Richtlinien und Compliance-Anforderungen bereit gestellt.

Die Platform as a Service (PaaS)

Bei dieser Variante des Cloud-Clusters wird die Überwachung des jeweiligen Systems durch die Agentur übernommen. Die gesamte IT-Infrastruktur wird Tag und Nacht von der Agentur überwacht. Unter der PaaS stehen LAMP- und Tomcat-Systeme, BSD und Windows Systeme zur Auswahl.

Software as a Service (SaaS)

Im Gegensatz zum PaaS bezieht sich das SaaS auf gängige Softwaresysteme, wie beispielsweise JIRA, Confluence, Exchange, TYPO3 als auch alle anderen Anwendungen und die software des Betriebs. In diesem Paket wird zudem eine Evaluierung der BetriebsSoftware und der Anwendungen durch Hosting angeboten.

Serverhosting

Beim Serverhosting wird den Unternehmen die Möglichkeit gegeben durch ihren eigenen IT-Spezialisten einen eigenen Server im Internet zu kreieren und dadurch Programmierfreiheit als auch die Ausschöpfung der größtmöglichen Leistung zu schaffen. Dieses Angebot besteht bei verschiedenen Internetanbietern.

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Employer Branding im digitalen Zeitalter

Der Begriff Employer Branding stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt, Arbeitgebermarkenbildung. Beim Employer Branding handelt es sich um eine Unternehmensstrategie, die der mit Marketingmaßnahmen und Markenbildung, ein Unternehmen in seiner Gesamtheit, als attraktiven Arbeitgeber darstellt. Das Employer Branding findet zahlreichen Einsatz in Bereichen des Social Media und dient dazu, das Unternehmen als besonders positiv zu werten und von Konkurrenten abzuheben. Als Paradebeispiel dienen hier Webseiten wie kununu.com und co.

Social Media für Employer Branding von besonderer Bedeutung

Im digitalen Zeitalter, spielt das Employer Branding eine besonders prägnante Rolle, da es sich speziell auf den Social Media Bereich bezieht und in sozialen Netzwerken und zahlreichen Pools des Internet, für ein positiv gewertetes Bild eines Unternehmens, einsetzt. Das Resultat des Employer Branding, ist die Arbeitgebermarke, die maßgeblichen Einfluss darauf hat, wie ein Unternehmen von Arbeitnehmern und auf dem Arbeitsmarkt generell, als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Ein positives Employer Branding, spielt eine prägnante Rolle, um ein Unternehmen als kompetent und interessant zu präsentieren. Die Arbeitgebermarke, darf nicht mit dem Arbeitgeberimage verwechselt werden, welches nicht über Employer Branding entsteht, sondern von den Medien beeinflusst wird und sich auch aus der Historie des Unternehmens, ableitet.

Der Zusammenenhang von Social Media und Employer Branding

Im digitalen Zeitalter spielen soziale Netzwerke und Plattformen im Internet, eine prägnante Rolle. Sie finden nicht nur Anklang und Einsatz um Menschen kennenzulernen und private Kontakte zu knüpfen, sondern sind auch im Bereich des Employer Branding, der Arbeitgeber Darstellung, ein wichtiger Aspekt. Die Vielseitigkeit der Social Media Kanäle, ermöglicht eine breit gefächerte Präsentation eines Unternehmens, welche maßgeblichen Einfluss darauf hat, wie ein Unternehmen als Arbeitgeber, auf dem Markt angesehen wird. Über Social Media erreicht man zahlreiche Menschen, die wichtige und prägnante Informationen, zum Arbeitgeber und Unternehmen, abrufen können. Viel breit gefächerter, als eine alleinige Firmenpräsenz mit einer Homepage, gestaltet sich sinnvolles Marketing im Social Media Bereich.

Mit dem Employer Branding im Social Media Sektor, leisten Unternehmen einen großen Beitrag zum perfekten Marketing und demonstrieren ihre Präsenz auf dem Arbeitsmarkt. Social Media wird vielseitig genutzt und ist daher ein attraktiver Ort, um Employer Branding zu betreiben. Richtig eingesetztes Marketing, führt zum Erfolg eines Unternehmens und lässt nicht nur die Umsätze, sondern auch die Attraktivität des Unternehmens, ansteigen. Ein positiver Aspekt ergibt sich daraus, werden Marketingmaßnahmen im Social Media, in Betracht gezogen.

Das Internet ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und das digitale Zeitalter, ist enorm auf dem Vormarsch. Es gibt heute nichts mehr, was man nicht im Internet erledigen kann und die Möglichkeiten online, werden in allen Bereichen aktiv genutzt. Wer seinen Ruf positiv darstellen möchte und auf sein Unternehmen aufmerksam macht, erreicht beim Einsatz von Employer Branding im Social Media, einen großen Personenkreis. Dies führt zu einem enormen Bekanntheitsgrad und steigert die Arbeitgebermarke des Unternehmens.

In der modernen Zeit, wo Social Media in der Gesellschaft eine gehobene Position eingenommen hat und Menschen aller Länder, in einem Netzwerk vereint, kann man mit zielgerichtetem und positivem Employer Branding, einen riesigen Interessenten Kreis erreichen und profitiert vom Marketing in Social Media.

Internet Marketing ist die wichtigste Form des Marketing, da es im digitalen Zeitalter eine prägnante Rolle spielt, im Internet vertreten zu sein. Heute schaut eine Vielzahl von jungen Fachkräften im Web nach Bewertungen des Arbeitgebers. Durch den Fachkräftemangel hat sich der Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer gewandelt. Vielen Arbeitnehmer ist es mittlerweile wichtiger Familie mit der Arbeit vereinen zu können. Weiterhin wollen viele statt einem hohem Gehalt lieber in einem Unternehmen arbeiten das ein angenehmes Arbeitsklima und nette Kollgen hat. Unternehmen, die ausschließlich mit altmodischen Marketing Strategien arbeiten, finden weniger Zulauf und leisten keinen positiven Beitrag zur Umsatzsteigerung und ihrem Bekanntheitsgrad.

Das attraktive Gesicht des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt

Will ein Unternehmen einen positiven Ruf erhalten, ist zielgerichtete Werbung ein wichtiger Aspekt. Der positive Ruf ist prägnant, um auf dem Arbeitsmarkt attraktiv zu sein und so einen einfachen Weg zu finden, Arbeitnehmer zu begeistern und den Umsatz zu steigern. Mit dem richtigen Marketing in Form von Employer Branding im Social Media, ist der Weg in die sinnvolle Richtung geebnet. Mit keiner anderen Form des Marketing, spricht man so einen großen Interessenten-Kreis an, wie mit einer positiven Darstellung im Social Media.


Im Marketing Bereich ist das Internet prägnant, um auf dem Markt attraktiv zu sein und sich dem modernen, digitalen Zeitalter, anzupassen.

Die Bekanntheit und auch der Faktor der Beliebtheit eines Unternehmens, orientieren sich maßgeblich an einer zielsicheren und ehrlichen Darstellung im Social Media.


Ein Unternehmen mit attraktiven und positiven Erscheinungsbild, wird auf dem Arbeitsmarkt den Unternehmen vorgezogen, deren Ruf weniger positiv ist. Hierbei spielt nicht das Image eine große Rolle, sondern die eigene Darstellung auf dem Arbeitsmarkt.


Zahlreichen Unternehmen fehlen Führungskräfte und Mitarbeiter, obwohl es viele Arbeitsuchende gibt, die für das Unternehmen in Frage kämen.

Doch ist das Unternehmen nicht bekannt oder führt keinen positiven Ruf, werden die Arbeitsuchenden, nicht mit einem positiven Aspekt, auf den potenziellen Arbeitgeber aufmerksam gemacht.


In Zeiten der Wirtschaftskrise spielt das Employer Branding im Social Media, eine besonders gehobene Rolle. Um eine attraktive Profilierung als Arbeitgeber zu erreichen, dient das gezielte Marketing mit Employer Branding. Damit formt ein Unternehmen eine positive Arbeitgebermarke, die auf dem Arbeitsmarkt für großes Interesse sorgt, bei diesem Unternehmen eine Anstellung zu erhalten. Nicht nur große Konzerne profitieren vom Employer Branding im Social Media. Besonders mittelständische und Kleinunternehmen, erzielen mit Employer Branding, große Erfolge auf dem Arbeitgebermarkt.


Das Social Media ist der perfekte Ort, um potenzielle Arbeitnehmer zu finden und das Interesse der Betrachter, auf die positive Arbeitgebermarke, zu lenken.

Das Resultat von zielgerichtetem Employer Branding im Social Media

Wer sein Unternehmen durch Employer Branding im Social Media bewirbt, leistet einen attraktiven Beitrag zur positiven Arbeitgebermarke. Das Marketing mit Employer Branding, muss ansprechend und transparent gestaltet sein, um die hohen Erwartungen der Arbeitnehmer, zu erfüllen. Marketing, welches sich rein auf Indizien und Aussagen stützt, die vom Unternehmen nicht eingehalten werden, ist wenig effektiv, da es die positive Arbeitgebermarke im Internet, schnell in ein negatives Erscheinungsbild umwandelt. Will man im Social Media für einen guten Stand auf dem Arbeitgebermarkt sorgen, ist ein wahrheitsgetreues Employer Branding, welches sich zielgerichtet gestaltet, die beste Werbemaßnahme überhaupt.


Als Resultat steht ein positives Erscheinungsbild des Unternehmens im Vordergrund, welches das Unternehmen interessant für den Arbeitgebermarkt, präsentiert. So lässt sich mit Employer Branding im Social Media, ein Unternehmen erfolgreich präsentieren und genießt die Vorteile, zahlreichen Menschen der Zielgruppe, präsentiert zu werden. Social Media spielt eine große Rolle zur positiven Darstellung eines Unternehmens und ist ein wichtiger Aspekt, den guten Ruf in einem breiten Umfeld zu präsentieren.

Mit Employer Branding, baut sich ein Unternehmen ein ansprechendes Arbeitgeberprofil auf. Um dieses Profil aber auch zu halten und zu bestätigen, ist eine Präsentation im Social Media Bereich, eine sinnvolle Handlung zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Je mehr Menschen man mit diesem Profil erreicht, umso größer werden die Marktchancen des Unternehmens. Employer Branding ist der richtige Schritt zur positiven medialen Darstellung.

iOS 6 – Eigene Kartenapp macht Apple Ärger

Verschwundene Sehenswürdigkeiten, falsche Navigation – Apple iOS 6 Maps macht User sauer.

iOS 6 Maps Logo

Mit iOS 6 hat Apple Google Maps von allen iDevices verbannt und durch einen eigenen Kartendienst ersetzt. Doch damit geht der teuerste Konzern der Welt keinen Schritt vorwärts – sondern schickt seine User in die Sackgasse. Rund um den Globus brodelt es: Auch weil der Umstieg von Google Maps auf iOS 6 Maps im Interesse Apples war. Dem Nutzer bringt die neue Apfel-Karte im Moment dagegen nur Ärger.

Apples Mission ist leicht zu verstehen: Früher oder später muss man sich von Google lossagen. Schließlich ist Android der schärfste Konkurrent auf dem Smartphone-Markt. Die Arbeiten an einem eigene Kartendienst begannen deshalb schon vor fünf Jahren. Das Ergebnis enttäuscht Fachleute und Nutzer – auch weil Apple seine Interessen öffentlich vor die der Nutzer stellt. Google Maps wurde vom iPhone und Co. verbannt, weil es von Google kommt und nicht etwa, weil die eigene Karten-Lösung bessere Ergebnisse liefern würde.

Umso schöner, dass sich Menschen rund um den Globus nicht nur Ärger, sondern auch ihren Spaß mit der neuen iOS 6 Map-App haben – unter anderem zu finden auf einem extra dafür eingerichteten Blog. Für alle iOS 6 Nutzer, die lieber Google Maps nutzen wollen, heißt es im Moment: Am besten maps.google.de als Lesezeichen auf den Homescreen legen.

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Windows Phone 8X und 8S – HTC macht mit bei Microsofts mobile OS

High End und Mittelklasse in Bunt – HTC stellt seine Windows Phone 8-Phones vor

Windows Phone 8X by HTC

Zugegeben: Die Name der brandneuen Windows-Smartphones, die HTC in dieser Woche präsentiert hat, sind nicht gerade supereingängig. Die beiden Modelle heißen Windows Phone 8X by HTC und Windows Phone 8S by HTC. Da bietet sich die Abkürzung 8X und 8S natürlich an. Dahinter verbergen sich einmal High End und ein Mitteklasse – natürlich mit Windows Phone 8

Das 8X ist nicht nur beim Preis von 550 Euro das neue Premium-Modell von HTC. Die gesamte Technik wurde in einen schicken 10 Millimeter-schmalen Uni-Body gepackt. Dazu zählt ein 4,3 Zoll Super-LCD-2-Screen mit HD-Auflösung und ein 1,5 GHz Dualcore-Prozessor. Außerdem ist eine 8-Megapixel-Kamera und satter Sound dank Beats-Technologie inklusive. Der 16 GB-Speicher kann unverständlicherweise nicht per microSD erweitert werden.

HTC Windows Phone 8S

Für den kleineren Geldbeutel und die kleinere Hosentasche gibt’s von HTC das 8S. Für 300 Euro verbauen die Taiwanesen einen 4 Zoll Super-LCD Display und eine 5 Megapixel-Kamera. Auch der Dual-Core Prozessor hat mit 1-GHz weniger Power. Das 8S hat zwar nur 4 GB Speicher: Hier hat HTC aber zum Glück den Platz für einen microSD-Slot gefunden.

Im November landen das „Windows Phone 8X by HTC“ und das „Windows Phone 8S by HTC“ bei uns.

Danke!

Sony PlayStation 3 Super Slim – Gleiche Technik, schlanker verpackt

Sony verpasst der PS3 eine Generalüberholung – die leichtere und kleinere Super Slim Version ist ab Ende September in Deutschland erhältlich.

PlayStation Super Slim

Nach dem Marktstart im November 2006 hatte Sony seine Erfolgskonsole PlayStation 3 schon 2009 ordentlich runderneuert. Damals hieß das Ergebnis PlayStation 3 Slim. Doch das ist Sony im Jahre 2012 nicht mehr slim genug. Gerade hat die japanische Hightech-Schmiede den Launch einer noch leichteren und kleineren PS3-Variante bestätigt: Die Sony PlayStation Super Slim.

Bei 25 Prozent weniger Gewicht und 20 Prozent geschrumpften Ausmaßen im Vergleich zum Slim-Modell passt die neue PS3 Super Slim zwar immer noch nicht ganz in die Hosentasche – recht viel kleiner geht es aber auch nicht mehr. Das Design wirkt bekannt. Beim Blue-Ray-Laufwerk müssen PS3-Kenner aber von Einschieben auf Einlegen umdenken. Die PS3 Super Slim hat kein Slot-Laufwerk mehr.

PlayStation 3 Super Slim

Die erste PS3 Super Slim Version mit 500 GB Speicher steht ab dem 28. September in den Regalen. Zum Preis von 300 Euro gibt’s noch FIFA 13 dazu. Am 12. Oktober folgt dann noch eine kontofreundliche Version der PS3 Super Slim zum Preis von 230 Euro. Dafür gibt’s aber nur 12 GB Flash-Speicher. Wer dann doch nachrüsten will, bekommt von Sony passende 250 GB für 90 Euro.

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