Die Firma Monster hat auf der CES 2013 ein weiteres interessantes Produkt vorgestellt: Das ClarityMobile Headset. Anders als die meisten Headsets und In-Ear-Kopfhörer besitzt dieses ein Flachbandkabel und verknotet sich aufgrund dessen deutlich weniger. Außerdem lassen sich die zwei Ohrhörer spielend leicht hinter dem Kopf über einen Magneten zusammenstecken. Wer telefonieren will, kann einen der Kopfhörer ebenfalls per Magnet an einem Gegenstück der Kabel in Brusthöhe befestigen. Im Hands-On demonstriert Amir die Flexibilität des ClarityMobile-Headsets, das im Frühjahr 2013 zu erschwinglichen Preisen erscheinen soll.
Vorteile gut optimierter Landingpages
Online-Shopbetreiber haben es nicht immer leicht. Die Konkurrenz im Web ist riesig und die Angebote unterscheiden sich mitunter nur marginal – oder schlichtweg überhaupt nicht. Die eigenen Produkte bzw. den eignen Shop im Netz gut zu platzieren, ist da nicht ganz leicht. Eine gute Optik und eine sinnvolle Website-Struktur reichen hier nicht mehr aus. Das Einrichten von Landingpages ist hingegen ein probates Mittel, um den Shop bei Google und Co. weit vorne in den Suchmaschinenergebnissen zu platzieren. Diese Landingpages werden für die Suchmaschinen optimiert und sorgen dafür, dass der Traffic auf der Seite beachtlich anzieht.
Suchmaschinenoptimierer (SEO) schwärmen von Landingpages, doch worum geht es bei diesen Seiten eigentlich?
Landingpages sind Unterseiten einer Website, die speziell für ein bestimmtes Ziel konzipiert werden (zum Beispiel für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung). Diese Seiten sind vom Webmaster und vom SEO-Fachmann so gestaltet, dass sie einem ganz bestimmten Verwendungszweck dienen, beispielsweise einer gezielten Marketingaktion oder einer Werbeaktion. Die Besucher werden dabei genau auf diese Seite gelenkt (und nicht auf die Start- bzw. Hauptseite). Von hier aus kann der Kunde das Produkt oder die Dienstleistung des Shops direkt beziehen und „konvertiert“ von einem Besucher zu einem Kunden.
Landingpages sind in der Regel etwas schlanker gehalten als andere Sites der Shops, das heißt, dass die Pages nicht durch zahlreiche Informationen oder Eindrücke vom eigentlichen Ziel (dem Kaufabschluss) ablenken. Damit sind Landingpages effizienter und haben deutlich höhere Abschlussraten als andere Sites.
Viele Faktoren beim Optimieren von Landingpages
Beim Optimieren einer Landingpage müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Neben der sinnvollen Einbettung in die vorhandene Linkstruktur der Seite sind beispielsweise Art und Anzahl der ein- und ausgehenden Links entscheidend, oder auch die so genannte Keyword-Dichte, also die Häufigkeit, in der die relevanten Suchwörter (zum Beispiel „Fahrrad“ oder „Mountainbike“ bei Fahrrad-Shops) verwendet werden. Ein zu geringer oder zu häufiger Einsatz ist hinderlich.
Die Textlänge ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Da eine gewisse Länge bei einer gut optimierten Seite schlichtweg unumgänglich ist, verführt dieses viele Website-Betreiber zum Kopieren von fremden Texten, beispielsweise von Produktexten der Herstellerseiten. Dieses ist allerdings ein fataler Fehler, denn die Suchmaschinen werten dieses als Duplicate Content, als doppelten Inhalt, was dazu führt, dass die Website von Google und Co. als unwichtig angesehen und somit weit hinten eingeordnet wird.
Grundsätzlich sollten Landingpages mit Bedacht eingesetzt oder von einem Fachmann aufgebaut werden, denn bei einem zu offensiven und „unsauberen“ Einsatz dieses SEO-Mittels kann es sein, dass die Seite bei einer manuellen Prüfung eines Suchmaschinenmitarbeiters als Spam eingestuft wird. Dieses hat nicht nur Folgen für die betreffende Seite sondern auch auf die Mainpage, die Hauptseite. Eine Abstrafung von Google, beispielsweise durch Streichung aus den Suchergebnissen, lässt die Besucherzahlen gen Null sinken.
WhatsApp: Rechtliche Schritte gegen Software-Mod WhatsApp+
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Wer WhatsApp nutzt, hat möglicherweise schon mal von WhatsApp+ gehört oder hat sich den modifizierten Messenger gar auf seinem Smartphone installiert: Die Anwendung bietet den gleichen Funktionsumfang wie die offizielle App, erweitert diese aber um diverse optische Individualisierungsmöglichkeiten — allerdings ohne Zutun und Segen der Macher des Originals. Ddamit ist jetzt wohl Schluss: WhatsApp hat seine Anwälte losgeschickt und die haben in einem ersten Schritt den Download-Thread bei den xda-developers dicht gemacht.
Eigentlich verwunderlich, dass es so lange gedauert hat, bis WhatsApp gegen die beinahe gleichnamige Software-Modifikation WhatsApp+ vorgegangen ist — schließlich verwendet diese Namen, Logo, wenn auch farblich abgewandelt, und vor allem den Code des Messengers, ohne dass dies von den Machern der originalen App sanktioniert worden wäre.
Nun ist bei den Betreibern des xda-developers-Forums ein Schrieben der Anwaltskanzlei von WhatsApp eingegangen, das diese aufgefordert hat, den Thread, in dem WhatsApp+ zum Download angeboten wird, sofort zu schließen und offline zu nehmen. Die Adressaten sind dieser Aufforderung umgehend nachgekommen, und so begrüßt den WhatsApp+-suchenden Nutzer dort ab sofort lediglich das Schreiben der Anwälte. Continue reading “WhatsApp: Rechtliche Schritte gegen Software-Mod WhatsApp+”
E-Ink-Displays: NFC genügt als Stromversorgung
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In der Regel wird Near Field Communication (NFC) dazu verwendet, kleinste Mengen an Daten zu übertragen, etwa Kontaktinformationen, Pairing-Keys oder kurze Anweisungen an das Smartphone. Eine Forschungsgruppe der Universitäten von Washington und Massachusetts hat nun zusammen mit Intel eine Methode entwickelt, das kleine elektromagnetische Feld von NFC-Chips zum Aufladen und betreiben stromsparender E-Ink-Displays zu nutzen.
Das NFC-System beruht im Grunde auf zwei Komponenten: Der aktive Chip, welcher sich in vielen aktuellen Smartphones wie dem Nexus 4 (Test), Lumia 1020 oder BlackBerry Z10 findet, verfügt dabei über eine Stromversorgung, während passive Tags, in denen Informationen gespeichert sind, lediglich per Induktion, also die Übertragung von Strom mittels eines elektromagnetischen Feldes, aktiviert werden. So kann ein Smartphone auf einem NFC-Tag gespeicherte Informationen auslesen, die wiederum vom Smartphone interpretiert werden. Treffen zwei aktive Chips aufeinander, so können diese natürlich auch miteinander kommunizieren, um etwa eine Kopplung via Bluetooth oder WiFi Direct zu initiieren — dies bildet beispielsweise die Grundlage der Android Beam-Funktion.
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CoverScout 3 für OS X gratis: fehlende Alben-Cover finden
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CoverScout ergänzt die grauen Flächen in deiner iTunes Bibliothek. Wer irgendwelche Songs in seiner Sammlung hat, die keine Cover haben, der kann diese mittels CoverScout 3 suchen lassen. Hierfür werden diverse Quellen des Netzes durchforstet und auf Wunsch bindet CoverScout 3 die neuen Cover in eure Sammlung ein. Normalerweise möchte die Firma equinunx dafür satte 23,99 Euro haben, verschenkt die 3er-Ausgabe allerdings im Rahmen einer Promo-Aktion.
Hierfür muss man sich registrieren, damit die App am Ende auch freigeschaltet werden kann. Die Promotion gilt bis zum Ende dieses Monats. Kostenlose Alternativen, auch für Windows? Auf jeden Fall MusicBrainz Picard, ein Tool, welches für Linux, Mac OSX und Windows zu haben ist. Dann gibt es auch noch den Tag Scanner, Album Art Downloader und einige mehr.
