Server Status Code Inspector: Die Must-Have Google Chrome Extension für Webmaster

Mit dem Server Status Code Inspector bekommen Website-Betreiber einen schneller Überblick, ob die Anfrage bzw. Antwort des Webservers fehlerfrei gesendet wurde.

Webserver Status 200 OK  Webserver Status Code 404 Fehler

Der Server Status Code Inspector ist eine praktische kleine Erweiterung für den Chrome Browser von Google. Die Extension gibt direkt in der Adress-Leiste des Browsers den HTTP Response Code (Server Status Code) zurück, den der Webserver bei der Antwort mitsendet. So lassen sich sehr einfach die Antworten des Webservers beobachten und man bekommt schnell mit, wenn irgendwo auf der Website Fehler auftauchen.

Webserver Redirect 301

Die Zahl die jeweils farblich in der Adressleiste farblich dargestellt wird, entspricht dem jeweiligen Fehler-Code. So steht eine grüne 200 dafür, dass alles in Ordnung ist. Eine rote 404 zeigt an, dass der Server zurückgibt, dass die Seite nicht gefunden wurde. Eine rote 500 macht deutlich, dass auf dem Server bei der Verarbeitung der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Eine komplette Liste der Codes gibt es bei Wikipedia.

Eine besonders hilfreiche Funktion gibt es für die sogenannten Redirects: Wenn der Webserver die Anfrage an einen andere Website weiterleitet, dann kommen die entsprechenden Redirect Codes 301 oder 302. Wenn man dann mit der Maus darüber fährt, öffnet sich in einem kleinen Tool-Tip der Hinweis mit der Ursprungsadresse. So kann man direkt sehen von wo aus man weitergeleitet worden ist.

Souce: Geek-o-Vation

Henge Docks: MacBook Dockingstation

Eine Docking-Station für MacBooks waren bisher nur selten zu finden. Mit dem Henge Docks gibt es nun endlich ein Dock für MacBooks.

MacBook Docking Station Henge Docks

MacBook-Besitzer hatten bisher immer das Nachsehen wenn es um das Thema Docking Station ging. Für alle gängigen Business-Notebook von IBM und Dell gab es diverse Docking-Lösungen – nur eben für das MacBook war kein Dock in Sicht. Das ändert sich nun mit Henge Docks für gängige Apple MacBook Modelle. Damit kann man wohl mit Fug und Recht behaupten, dass auch das MacBook endlich in der Welt der Business Notebook angekommen ist.

Henge Docks Station

Die Henge Docks erlauben es, dass MacBook einfach senkrecht in die Docking-Station zu stecken. Ja nach Modell sind die Anschlüsse im Dock direkt an der richtigen Stelle platziert. Das blöde Kabelgewirr was sich gerne mal um ein Apple Notebook gebildet hat, hat damit ein Ende, denn es finden sich alle Anschlüse des MacBooks auch in der Docking-Station wieder. Das Notebook wird direkt mit Strom versorgt und auch USB- und Ehternet-Anschlüsse sind vorhanden. Einfacher geht es kaum.

Wer jetzt Blut geleckt hat, kann die Henge Docks Docking Station für das Apple MacBook bei diversen Online-Händlern kaufen. Bei amazon ist das Dock derzeit für knapp 70 Euro erhältlich.

Souce: Geek-o-Vation

HTC One X: Quad-Core Android Smartphone der Spitzenklasse

Mit dem One X schickt HTC einen würdigen iPhone-Konkurrenten mit Android 4 Ice Cream Sandwich und einem Quad-Core Prozessor ins Rennen.

HTC One X weiss

Lange Zeit galt das iPhone in Sachen Bedienbarkeit und Design als uneinholbar, doch HTC setzt mit der One-Serie neue Maßstäbe. Meines Erachtens holt HTC mit dem One X dabei nicht nur auf, sondern zieht locker am aktuellen iPhone 4S vorbei. Das One X ist nicht nur in Leistung vorbei, sondern auch in Design und Bedienbarkeit.

Das HTC One X hat dabei einen 1,5 Ghz schnellen Quad-Core Prozessor der für ordentlich Leistung sorgt. Auch bei komplexen 3D Spielen geht dem Android Smartphone nicht die Puste aus. Die integrierte 8 Mega-Pixel Hauptkamera macht wirklich erstklassige Bilder und die 32GB Speicher sind mehr als ausreichend um genügend dieser Bilder zu speichern. Das 4,7 Zoll Super-LCD-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixel zieht dabei locker am iPhone vorbei.

Preislich gesehen nehmen sich iPhone und das HTC One X nicht viel. Derzeit liegt der Marktpreis des One X bei ca. 580 Euro und ist damit immer noch billiger als ein vergleichbar ausgestattetes iPhone 4S. Alle iPhone-Umsteiger können sich übrigens freuen, denn das One X benötigt auch eine Micro-SIM-Karten.

Souce: Geek-o-Vation

Online Beauty Markt in Deutschland hat noch großes Potenzial

Bücher, Technik, Lebensmittel und andere Produkte mehr werden in Deutschland schon seit Jahren immer häufiger auch online gekauft. Im Vergleich dazu spielten Drogerie- und Kosmetikprodukte ebenso wie Parfümeriewaren lange Zeit nur eine relativ geringe Rolle im Online-Handel. Dabei handelt es sich durchaus um einen Markt mit Umsatzpotenzialen in Millionen-, wenn nicht gar Milliardenhöhe (11 Milliarden Gesamtumsatz in 2011 mit reinen Luxusprodukten 5.6 Milliraden Euro) . Allerdings sind beim Online Beauty Markt auch einige Besonderheiten zu beobachten, die ihn wesentlich von anderen Online-Märkten unterscheiden. Gerade bei Parfüm und Kosmetikartikeln spielen die persönliche Beratung und das Ausprobieren vor Ort für viele Kundinnen und Kunden eine wesentliche Rolle, ganz egal, ob es nun um einen neuen Duft, um die Farbe eines Lippenstiftes, eine Creme oder einen Nagellack geht. Beim Onlinekauf von Kosmetika sind diese Möglichkeiten praktisch nicht umsetzbar, was aus Sicht vieler Kunden eine erhebliche Einschränkung darstellt. Im Online-Buchhandel ist es dagegen sehr wohl möglich, das Buch vor dem Kauf „auszuprobieren“, da immer mehr Verlage es ermöglichen, die von ihnen über das Internet vertriebenen Bücher wenigstens teilweise online durchzublättern und sich einen Eindruck vom Aufbau und Inhalt des Buches zu verschaffen. 

Vor diesem Hintergrund entwickelte sich der Online Beauty Markt zunächst vor allem nicht als echte Konkurrenz zum Handel in Ladengeschäften, sondern vielmehr als Ergänzung. Schon vor einigen Jahren kamen Untersuchungen in den USA zu dem Ergebnis, dass die Kunden von Kosmetik-Anbietern online vor allem kaufen, was sie schon kennen und demzufolge nicht mehr ausprobieren müssen. Eine gewisse Ausnahme stellten Geschenke dar, die ebenfalls gern online gekauft wurden. Die Gewohnheiten europäischer Kunden werden sich in diesem Punkt kaum von den Amerikanern unterscheiden, denn das Bedürfnis, neue Kosmetikprodukte erst einmal auszuprobieren, dürfte wohl International ziemlich identisch sein. Den Kundengewohnheiten entsprechend, boten große Händler wie beispielsweise Douglas in ihren Online-Shops zunächst nur eine im Vergleich zu ihren Ladengeschäften deutlich reduzierte Produktauswahl an, die sich auf besonders oft und gern gekaufte Produkte konzentrierte. Das ist ein deutlicher Unterschied beispielsweise zu Buchhändlern oder Technik-Anbietern, die online oft wesentlich mehr Produkte anbieten als sie vor Ort in den Läden vorrätig halten könnten.

Trotz dieser Unterschiede zu anderen rasant wachsenden Marktsegmenten gibt es im Online-Handel mit Kosmetikprodukten noch großes Potenzial. So ergab eine vor einigen Monaten von einem online und im TV präsenten Schönheitskanal durchgeführte Untersuchung, das eine wachsende Zahl von Frauen der Altersgruppe von 35 bis 50 Jahren in Schönheitsfragen Vertrauen zum Internet haben. Dies spiegele sich nicht nur in der häufigeren Nutzung von Beauty-Blogs oder Kosmetik-Websites wider, sondern auch im Kaufverhalten. Etwa 55 Prozent der Befragten kauften Kosmetikartikel auch online. Dies betrifft neben den „klassischen“ Kosmetik-Anbietern zunehmend auch Nischen und Wachstumssegmente wie beispielsweise die Naturkosmetik-Branche. Gründe für die wachsende Beliebtheit des Onlinehandels auch in diesem Segment dürften vor allem die erhebliche Zeitersparnis, die Möglichkeit zu Preisvergleichen und die bequemen, zeit- und ortsunabhängigen Bestellmöglichkeiten sein. Insbesondere der letztgenannte Aspekt wird voraussichtlich mit der Verbreitung von Smartphones und entsprechenden Apps künftig noch stark an Bedeutung gewinnen.

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Karriere im Online Marketing

Die Entwicklung des Handels im Internet verlangt immer professionellere Verkaufsstrategien und Aufmerksamkeitsförderung. Viele digitale Werkzeuge und Features führen zu einem Marketingmix, der über Erfolg und Misserfolg einer Internetpräsenz entscheidet. Wer mit den Möglichkeiten virtuos umgeht und werbepsychologische Regeln befolgt, kann eine erfolgreiche Karriere im Onlinemarketing machen.

Aufmerksamkeit wecken

Wie in der klassischen Offline-Welt muss zuerst Aufmerksamkeit auf ein Produkt oder eine Dienstleistung gelenkt werden. Was über Plakate, Werbeanzeigen und -veranstaltungen oder Sponsoring erreicht wird, muss ins Onlinemarketing übersetzt werden. Kenntnisse von der Funktion der Suchmaschinen und deren Algorithmen, dem Platzieren von Bannerwerbung auf externen Portalen und den Akzeptanz erzeugenden Einsatz elektronischer Mitteilungen per Mail oder karriere im Onlinemarketing zu machen, müssen technische Begrifflichkeiten wie Tags, CSS, Head, Body, Frame und Flash verstanden sein und als Instrumentarien eingesetzt werden.

Interesse erzeugen

Die Balance zwischen Quantität und Qualität spielt beim Onlinemarketing eine entscheidende Rolle. Die Abwägung und der Einsatz von technischen Werkzeugen im Internet müssen den Anwendergewohnheiten entgegen kommen. Um erfolgreich Karriere im Onlinemarketing zu machen, ist die Einschätzung und Kategorisierung der potenziellen Interessenten Voraussetzung. Von technisch versiert bis eher unbedarft reicht die Skala und die Bedienungsfreundlichkeit der Mittel muss diesen Erkenntnissen angepasst sein. Werbepsychologische Wirkungen wie das Lese- und Verweilverhalten vor einem Monitor und die Reaktion auf optische Signale müssen beim Onlinemarketing berücksichtigt werden. Ein Spezialist kann mit Kenntnissen über die Wirkungsmechanismen den Internetnutzer zu längerer Verweildauer und Informationsaufnahme bewegen. Wenn das Interesse geweckt ist, entscheidet sich durch intelligente Nutzerführung, ob das Produkt oder die Dienstleistung im Gedächtnis bleibt oder sogar eine ernsthafte Kaufabsicht ausgelöst wird.

Vergnügen bereiten

Onlinemarketing hat den Charakter eines Spiels. Die Dynamik, die in der Onlinewelt herrscht, hat den Vorteil, schnell und präzise auf Veränderungen und Situationen reagieren zu können. Nachteilig kann sich die Geschwindigkeit auswirken, wenn eine nachhaltige Wirkung erzielt werden soll, und das Verhalten und die Akzeptanz der potenziellen Kunden einer ständigen Änderung unterworfen sind. Anders als in den mehr statischen Werbemöglichkeiten in der Offlinewelt ist im Onlinemarketing der Interessent mit direkter Ansprache und so schnellen wie einfachen Antwort- und Dialogfunktionen emotional ansprechbar. Ist das Onlinemarketing breit angelegt und erlaubt neben unmittelbaren und unterhaltenden Elementen zusätzliche Kontaktaufnahme- und Kaufreize auch im Offlinebereich, entwickelt der potenzielle Kunde Sympathie für das Angebot. Drückt sich die Wirkung der Maßnahmen in Rücklauf- und Verkaufszahlen aus, steht der weiteren Karriere im Onlinemarketing nichts mehr im Weg.

Aktivität entwickeln

Es gibt kein fest definiertes Berufsbild oder eine Ausbildung, die für eine Karriere im Onlinemarketing notwendig ist und so ist die Bandbreite an Marketing-Jobs für viele Berufsgruppen zugänglich. Unternehmen, die auf der Suche nach Marketingspezialisten im Internet sind, nutzen Bezeichnungen wie Onlinemarketing-Manager, Social Media Manager, Manager Affiliate-Marketing, E-Commerce-Manager, Content Management oder Produktmanager Online. Artverwandte Jobs, die Teilbereiche des Onlinemarketings abdecken, führen in der Benennung Begriffe wie SEO, SEM, SEA, E-Mail-Marketing, Onsit, Digital Media und Affiliate. Mit einer akademischen Vorbildung im betriebswirtschaftlichen Bereich, Informatik und einer geisteswissenschaftlichen Disziplin wie Soziologie oder Psychologie ist sicherlich ein Traumprofil für potenzielle Arbeitgeber vorhanden. Jedoch können so genannte weiche Faktoren wie das ausgeprägte persönliche Interesse an der Art des Produkts oder Dienstleistung, um die es geht, viel theoretisches Wissen aufwiegen. Fort- und Weiterbildungen im Anwenderbereich – beispielsweise zu Content-Management-Systemen, Web-Applikationen und Analyse-Tools – sind essentiell für die Karriere im Onlinemarketing.

Das Berufsfeld des Onlinemarketing hält für sogenannte Quereinsteiger viele Möglichkeiten bereit. Das Berufsbild und -profil ist im Fluss und ständige Innovationen im Bereich der digitalen Medien schaffen einen sich permanent ändernden Anforderungskatalog. Über zwei Kernkompetenzen muss allerdings jeder, der Karriere im Onlinemarketing machen will, verfügen: eine ausgeprägte Affinität zu technischen Herausforderungen und ein Höchstmaß an ständiger Lernbereitschaft.

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