Microsoft: CO2-Emissionen steigen durch Ausbau der Rechenzentren

microsoft:-co2-emissionen-steigen-durch-ausbau-der-rechenzentren

Microsoft entfernt sich offenbar weiter von seinem Klimaziel. Laut Nachhaltigkeitsbericht 2026 sind die CO2-Emissionen des Konzerns im Jahr 2025 um 25 Prozent auf insgesamt 34 Millionen Tonnen gestiegen, gerechnet „ohne ausgewählte Maßnahmen“.

Als Hauptgrund nennt Microsoft den Ausbau seiner Rechenzentren. Hinzu kommt die Entscheidung, seit Februar keine nicht zusätzlichen, entkoppelten Herkunftsnachweise für erneuerbare Energien mehr zu kaufen. Das Ganze zeigt einmal mehr, welchen Ressourcenbedarf der KI-Ausbau mit sich bringt. Energie, Wasser, Flächen und Materialien werden stärker nachgefragt, während nachhaltige Lösungen laut Microsoft nicht schnell genug skalieren.

Damit wird das selbst gesteckte Ziel, bis 2030 CO2-negativ zu arbeiten, nicht einfacher. Microsoft müsste dann mehr Emissionen entfernen als der Konzern verursacht. Ähnliche Probleme gibt es bei der Konkurrenz. Google meldet 25 Prozent höhere Emissionen in der Lieferkette, Amazon einen Anstieg um 16 Prozent.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies