WlpapR: Hochwertige App mit dutzenden Wallpapers zum Download & Muzei-Integration

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So richtig schön wird der eigene Androide erst durch Personalisiserung, sprich: Anpassung an den eigenen Geschmack. Erste Anlaufstelle ist da natürlich das Hintergrundbild. Die neue App WlpapR bietet eine breite Auswahl an unterschiedlichen Hintergründen für jeden Geschmack und ist in der Lage, jeden Homescreen aufzuwerten. Darüber hinaus ist die Anwendung mit dem beliebten Muzei-Live Wallpaper kompatibel.

Beim erstmaligen Öffnen von WlpapR bietet sich dem Nutzer bereits eine lange Liste aller verfügbaren Hintergrundbilder. Der Übersichtlichkeit halber sind den Wallpapers aber zudem noch Kategorien zugeordnet, welche sich separat auswählen lassen. Deren Bezeichnungen sind, aufgrund des erst wenige Tage zurückliegenden App-Releases, noch nicht lokalisiert worden, sollten aber dem Nutzen nicht im Wege stehen. Neben abstrakten Wallpapern, gibt es auch einige mit diversen Filtern versehene Fotografien. Hat man sich für einen Hintergrund entschieden, kann dieser lokal auf dem Gerät zur Weiterverarbeitung beziehungsweise Weitersendung gespeichert werden oder natürlich als Wallpaper eingestellt werden.

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Die Integration für Muzei erlaubt es, das Hintergrundbild regelmäßig ändern zu lassen um seinem Homescreen kontinuierlich einen neuen Look zu verpassen. Hierbei sind der Intervall, sowie die gewünschten Kategorien frei konfigurierbar. Ferner kann der Nutzer einstellen, ob die Bilder nur im WLAN-Netz oder auch über Mobilfunk automatisch aktualisiert werden sollen – denn WlpapR bezieht seine Inhalte aus der Cloud, weswegen kein Update der Applikation aus dem Play-Store nötig ist, um frische Hintergrundbilder zu erhalten.

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Der Entwickler und passionierte Designer Yackovsky ist bereits seit längerem für seine Themes und Icon-Packs bekannt. Mit WlpapR begibt er sich nun erfolgreich auf unbekanntes Terrain und hat versprochen, sich fortan regelmäßig seiner Wallpaper-App zu widmen. Die Anwendung ist für 80 Cent im Play-Store erhältlich. Zusätzlich kann man auf der offiziellen Webseite bereits kostenlos einen Blick auf die enthaltenen Bilder werfen. Die Applikation funktioniert einwandfrei, die Integration für Muzei ist lobenswert und die dezenten Hintergrundbilder können den eigenen Homescreen ohne größeren Aufwand gekonnt aufwerten.

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Preis: 0,80 €

via RootzWiki

Weitere Android-Wallpapers zum kostenlosen Download

Wer noch auf der Suche nach weiteren statischen Wallpapers ist, kann sich hier weitere Inspiration holen:

  • Top 20 Muzei Erweiterungen
  • Android Wallpapers: Handverlesene Sammlung von Hintergrundbildern
  • Kostenlose Android-Wallpapers von Romain Guy
  • 18 Wallpapers vom HTC One (M8) zum Download

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Project Hera: Nächste Android-Version lässt Native Apps, Web-Apps und Suche verschmelzen, verbessert Multitasking Gerüchte

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Android- und Chrome-Chef Sundar Pichai hat vor Kurzem bekräftigt, dass es derzeit keine Pläne gäbe, die beiden Plattformen zu verschmelzen. Trotzdem hat es den Anschein als werde es in einer der nächsten Android-Iterationen eine tiefere Verzahnung von Android- und Web-Applikationen sowie der Suche geben. Die Kollegen von Android Police haben allerlei Hinweise aufspüren können, die dies belegen. Unter dem Codenamen Project Hera arbeiten Googles Entwickler derzeit daran, die App-Welten von Android und Chrome zum Zweck einer nahtlosen Nutzererfahrung miteinander zu verschmelzen.

In der Vergangenheit wurde regelmäßig spekuliert, dass Google an einer Kompatibilität von Android-Apps für Chrome arbeiten könnte. Seit wenigen Monaten zeichnet sich recht deutlich ab, dass die Android-Version von Chrome sehr bald Unterstützung für Erweiterungen und Apps erhält, wie es seit jeher für die Desktop-Version der Fall ist.

Ein Bericht von Android Police zeichnet nun ein etwas deutlicheres Bild, wenngleich nicht sicher ist, ob Google das „Project Hera“ bereits mit der kommenden Android-Iteration vorstellt wird oder später. Hinter diesem Namen verbirgt sich nicht weniger als der nächste große Umbau von Android. Ziel ist es offenbar, native und Webanwendungen zu vereinheitlichen und die Anzeige von Sucherergebnissen in die Websuche auszulagern – allerdings mit einem einheitlichen UI. Dass Google Pläne hat sein Kernprodukt, die Suche, verstärkt in das OS zu implementieren, zeichnete sich schon mit der Einführung des Google Now-Launchers ab, bei dem die Websuche letztlich zum Launcher mutiert ist. Das neue Projekt kann als nächste „Zündstufe“ betrachtet werden.

Die Vereinheitlichung der beiden App-Plattformen soll nicht nur funktional sondern auch optisch vonstatten gehen, sodass der Nutzer keinen Unterschied zwischen Nativen und Web-Apps wahrnimmt. Android Police hat in Anlehnung an die Beschreibung der Quelle Mockups dieser neuen Apps anfertigen lassen, die einerseits farbenfroher aber zugleich reduzierter im Design gehalten sind. Die Mockups erinnern an die kürzlich geleakten Screenshots der Gmail-App.

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Abgesehen vom App-Design wird Google mit Hera offenbar auch die Multitasking-Ansicht überarbeiten: In dieser sollen künftig nicht mehr nur Schnappschüsse von Apps angezeigt werden, die man kürzlich geöffnet hatte, es wird stattdessen eine erweiterte Ansicht geben. So soll der Multitasking-Bildschirm in einer der nächsten Android-Iterationen auf Chromium-Instanzen beruhen, die letztlich eine Art „Zwischen-Interface“ im Kartendesign auf HTML5-Basis generieren. Über diese sollen sich sogar Eingaben tätigen lassen, ohne die komplette App öffnen zu müssen. Auf diesem Wege könnte man zukünftig beispielsweise eine eingegangene Hangouts-Nachricht über das viel schlankere HTML5-Interface schreiben oder eine Mail beantworten, ohne überhaupt die native App öffnen zu müssen. Ein weiterer positiver Begleiteffekt soll ferner sein, dass durch diese Chrome-Instanzen kleine App-Ausschnitte als Benachrichtigung eingeblendet werden, um beispielsweise eine Autorisierung zur Anmeldung auf einer Seite durchführen zu können, ohne den Browser oder eine andere App verlassen zu müssen.

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Doch mit der Verzahnung von Web-Apps und nativen Android-Anwendungen hört das Projekt laut der Quelle von Android Police nicht auf. Man beabsichtigt außerdem die bisher rudimentär vorhandene Synchronisierung zwischen mobilen- und Desktop-Apps merklich aufzubohren. So soll Hera Google-Apps zwischen Desktop und Smartphone/Tablet synchron halten, wie es beispielsweise schon beim Chrome Browser der Fall ist. Startet man also beispielsweise eine Aktion am Desktop oder Smartphone, so wird dieser Prozess der Multitasking-Ansicht als Karte hinzugefügt, sodass man daran, egal an welchem Gerät man sitzt, weiter arbeiten kann.

Mit Project Hera beabsichtigt Google also nicht nur native wie Web-Apps und die Suche näher zusammenzubringen, sondern eine nahtlose Nutzung zwischen verschiedenen Geräten mit gleichem Google-Konto zu realisieren. Google könnte damit einen wichtigen Baustein liefern, mit dem das immer noch recht mühsame Jonglieren von Daten zwischen verschiedenen Geräten um einiges einfacher gestaltet wird.

Auch wenn Android Police bereits allerhand Informationen zum Project Hera zusammentragen konnte, gibt es immer noch einige Unklarheiten, die sich in den nächsten Wochen und Monaten hoffentlich in Wohlgefallen auflösen. Ob Google sein neues Projekt indes bereits im Zuge der Google I/O im Juni dieses Jahres oder später präsentierten wird, bleibt ebenso abzuwarten.

Was haltet ihr von Googles Projekt Hera?

Quelle und Mockups: Android Police

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Android-Versionen im März: KitKat verdoppelt Anteile, Jelly Bean stagniert

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Die neuen Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen sind da: Wie in jedem Monat präsentiert Google, welche Versionen von Android auf wie viel Prozent aller Geräte installiert sind und überlässt unsereins dann die Interpretation der Daten. Im März 2014 konnte insbesondere Android 4.4 KitKat einen rasanten Anstieg verzeichnen. Bei den verschiedenen Iterationen von Jelly Bean hingegen sowie älteren Versionen ist eine Stagnation, teilweise auch ein Abfall, zu beobachten.

Zur Erinnerung: Für die monatlichen Statistiken werden von den Android-Entwicklern ausschließlich die Geräte gezählt, die in den vergangenen 7 Tagen den Google Play Store aufgesucht haben. Geräte mit einer Version älter als Android 2.2 Froyo, etwa Eclair oder Donut, werden seit dem September 2013 zwar nicht mehr von der neuen Google Play-Applikation registriert, machen aber ohnehin nur weniger als 1 Prozent aller Geräte aus. Klarer Gewinner der aktuellen Statistik ist Android 4.4 KitKat: War die Version bei der Statistik zu den Android-Versionen im Februar auf lediglich 2,5 Prozent aller registrierten Geräte installiert, sind es nun schon ganze 5,3 Prozent. Etwas durchwachsener zeigen sich die Veränderungen bei Android Jelly Bean, welches bekanntlich in den Versionen 4.1.X, 4.2.X und 4.3.X auf Geräten in aller Welt installiert ist.

Version Codename API-Level Verteilung Februar Verteilung März
2.2 Froyo 8 1,2 % 1,1 %
2.3.3 – 2.3.7 Gingerbread 10 19,0 % 17,8 %
3.2 Honeycomb 13 0,1 % 0,1 %
4.0.3 – 4.0.4 Ice Cream Sandwich 15 15,2 % 14,3 %
4.1.x Jelly Bean 16 35,3 % 34,4 %
4.2.x 17 17,1 % 18,1 %
4.3 18 9,6 % 8,9 %
4.4 KitKat 19 2,5 % 5,3 %

Während nämlich bei Android 4.2.X. ein Anstieg von 17,1 auf 18,1 Prozent registriert wurde, sank der Anteil von Android 4.1.X und Android 4.3.X um etwa 1 Prozent. Der Grund hierfür könnte der Umstand sein, das viele aktuelle Smartphones, die noch kein Update auf Android 4.4 KitKat erhalten haben, bei Android 4.2 Jelly Bean feststecken. Einige Hersteller wie zum Beispiel LG beim LG G2 (Test) haben sich nämlich dazu entschieden, das Update auf 4.3 Jelly Bean zu überspringen und viele der Smartphones haben bislang noch kein KitKat-Update erhalten.

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Hinzu kommt der Umstand, dass Android 4.2.2 Jelly Bean auf recht vielen im Handel erhältlichen Smartphones wie dem Samsung Galaxy S4 oder dem Galaxy S4 mini (Test) vorinstalliert ist, selbst wenn bereits Updates verfügbar sind.

Sobald vermehrt neue Geräte mit einer gewissen Android-Version sich im Play Store einloggen, sinken schließlich automatisch die Anteile der anderen Versionen, selbst wenn die Geräteanzahl an sich nicht weiter abnimmt. So sollte man sich keine falschen Illusionen machen und davon ausgehen, dass der Abfall bei Android 4.0 Ice Cream Sandwich von 15,2 Prozent auf 14,3 Prozent durch die Güte der Hersteller und plötzliche Software-Aktualisierungen zurückzuführen ist. Vielmehr werden mehr und mehr ältere Geräte schlichtweg ausrangiert und Geräte mit neuerer Betriebsversion aktiviert.

Android-Versionen-März-2014

Einen gewissermaßen erschreckend großen Anteil hat immer noch Android 2.3.X Gingerbread: Es ist noch auf 17,8 Prozent aller aktiv genutzten Geräte zu finden. Zwar stellt dies einen Abfall gegenüber dem Anteil in Höhe von 19 Prozent im Februar dar, doch die Dunkelziffer dürfte noch bei weitem höher liegen. Zu Zeiten von Android Gingerbread waren insbesondere Tablets ohne Zugang zum Play Store im asiatischen Raum recht weit verbreitet, die natürlich in der Statistik nicht auftauchen. Heutzutage besitzen hingegen auch die meisten asiatischen Hersteller wie Ainol oder Goophone eine Google Play-Zertifizierung, was sich statistisch gesehen positiv auf die neueren OS-Versionen auswirkt.

Seid ihr auf dem neuesten Software-Stand oder harrt ihr noch mit einer alten Android-Version aus? Schreibt es uns in die Kommentare.

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Android-Kamera: Google arbeitet an eigenständiger App mit vielen neuen Funktionen Gerücht

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Google arbeitet weiter daran, seine hauseigene Kamera-App zu verbessern. Nun berichtet engadget aus angeblich sicherer Quelle, dass wir bald mit einem weiteren großen Update der Kamera-Anwendung rechnen können. Diese soll mit vielen neuen Funktionen aufwarten und als eigenständige Anwendung im Play Store verfügbar gemacht werden.

Bereits im November letzten Jahres hatte Google gegenüber CNet bestätigt, dass man an einer Kamera-Anwendung für Android arbeite, mit der allerhand neue Features Einzug halten sollen. Wir gingen nach Veröffentlichung von Android 4.4.1 davon aus, dass es sich bereits um jenes angekündigte Update handelte. Doch dieses hatte im Grunde unter anderem nur diverse Kamera-Optimierungen für das Nexus 5 (Test) im Schlepptau. Jetzt ist klar: Das große App-Update kommt erst noch.

Das Unternehmen aus Mountain View testet derzeit nach Aussagen der engadget-Quelle eine Kamera-App, die mit einer grundüberholten Nutzeroberfläche daherkommt sowie diversen neuen Funktionen aufwartet. Beispielsweise ist von einem Portrait-Modus die Rede, bei dem der Hintergrund mit einer Unschärfe (Bokeh) versehen werden kann. Die Funktionsweise soll Nokias Refocus-App oder HTCs neuer Kamera-Anwendung ähneln. Ferner werden sowohl die Panorama- als auch Photo Sphere-Funktionen optimiert, sodass man Aufnahmen in höherer Qualität schießen kann. Außerdem kann der Sucher endlich das komplette Bild anzeigen und nicht nur einen Ausschnitt dessen, was später tatsächlich auf dem Foto ist. Dies liegt bisher darin begründet, dass die Kamera im 4:3-Format aufnimmt, während das (Nexus 5-) Display ein 16:9-Format besitzt. Steht zu hoffen, dass Google auch einen optionalen Wechsel zwischen 4:3- und 16:9-Bildformaten integriert.

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Googles reduziert gehaltene Stock Kamera-App, die in Nexus-Geräten zum Einsatz kommt, wird wohl bald der der Vergangenheit angehören.

Darüber hinaus soll Google die Kamera-App für Filter von Drittanbietern öffnen, sodass man bestimmte Effekte bald direkt in der Anwendung hinzufügen kann. Dies klingt sehr danach, dass Google ein API eigens für die Kamera anbieten wird. Es impliziert außerdem, dass die Stock-Kamera-Anwendung endlich neue Features und Einstellungsmöglichkeiten verpasst bekommen wird, die lange überfällig sind. Verglichen mit den Foto-Apps von Sony, Samsung, HTC und anderen Herstellern hat die Stock-Kamera-App durchaus Nachholbedarf in Sachen Funktionalität.

Während man im Grunde davon ausgehen könnte, dass die Frischzellenkur der Kamera-App mit dem anstehenden Update auf Android 4.4.3 kommen dürfte, hat Google wohl andere Pläne. Denn die Anwendung soll, wie bereits einige System-Apps von Google, aber auch von Motorola und HTC als Stand-Alone-App angeboten werden. Auf diesem Wege kann sie unabhängig von der Firmware aktualisiert werden.

Die Optimierungen klingen nach sinnvollen und notwendigen Verbesserungen; noch ist derweil nicht geklärt, wann mit der neuen Version der Kamera-App zu rechnen ist.

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Raspberry Pi

Raspberry Pi-Screenshoot

 

Raspberry Pi

Weihnachten ist vorbei, aber es stehen ja immer mal wieder Anlässe an und gerade für diejenigen, die gerne mit Technik rumbasteln und etwas vom Programmieren verstehen, beziehungsweise mehr darüber erfahren wollen, könnte es das perfekte Geschenk in Form einer Himbeere geben. Die Rede ist vom Raspberry Pi, ein kreditgartengroßer Einplatinencomputer, der natürlich nicht wie eine Himbeere aussieht, dafür aber ihren englischen Namen trägt. Für Tüftler ist das Raspberry Pi A oder das neuere Modell Raspberry Pi B ein wunderbares Geschenk, das nicht nur kleinere Aufgaben bewältigt, sondern auch für einzigartige und ungewöhnliche Projekte geeignet sein kann. Also unbedingt mal im Internet schauen, wie schnell man ein passendes Gerät ergattern kann. Ansonsten tut es natürlich auch ein Gutschein.

Raspberry Pi

Nun aber mehr zu der kleinen Himbeere, die in ihrem noch recht jungen Alter die Kunden bereits schon fest im Griff hat. Knapp zwei Jahre ist es erst her, dass die Raspberry Pi Foundation die erste Ausgabe des Geräts auf den Markt brachte. Ursprünglich war es dafür gedacht gewesen, unwissenden und unerfahrenen Studenten und Schülern das Programmieren und Entwickeln auf eine kostengünstige Art und Weise näherzubringen. Dies schlug auch mit vollem Erfolg ein, doch was die Entwickler des Projekts nie gedacht hatten, war, dass sich auch erfahrene Programmierer und Bastler bald an dem Raspberry Pi versuchten und ihm damit zum Status eines absoluten Erfolgsschlagers verhalfen. Mit seinem geringen Stromverbrauch, einer großen Menge an Verwendungsmöglichkeiten und den unschlagbaren Anschaffungskosten stellt es eine gute Alternative zu anderen, größeren und teureren Rechnern dar.

Das Raspberry Pi A kam als erstes auf den Markt und wurde in China produziert. Mittlerweile gibt es schon ein Nachfolgemodell, das Modell B, das inzwischen sogar in Großbritannien hergestellt wird und als leistungsstärker als sein Vorgänger gilt. Es ist mit Ethernet Port und zwei USB Anschlüssen ausgestattet und verfügt über einen größeren Speicherplatz als Modell A. Genauere Details zu den beiden Versionen und die genauen Unterschiede bekommt man auf dieser Seite übersichtlich erklärt:http://raspberrypiguide.de/. Preislich unterscheiden sich die beiden aber kaum voneinander. Für knapp fünfzig Euro ist man schon dabei, wenn man noch ein wenig Zubehör mit einrechnet.

Einsatzmöglichkeiten

Was die Einsatzmöglichkeiten des Raspberry Pi betrifft, sind einem wirklich kaum Grenzen gesteckt. Im Internet finden sich inzwischen Listen an Bastelanleitungen und Vorschlägen, was man mit dem kleinen Gerät alles anstellen kann. Hierzu sollte eines klargestellt werden: weder einen hochwertigen Rechner noch ein modernes Smartphone kann man sich aus dem Raspberry Pi bauen. Es wurde eben hauptsächlich zu Schulungszwecken entwickelt und ist deshalb etwas für skurrile Basteleien und dient als Grundlage für Experimente. Genutzt werden kann es beispielsweise als stromsparendes NAS-System, als Radio, als Roboter oder als Headset für Hunde. Ja richtig, denn ein auf dem Raspberry Pi basierendes Headset wurde vor kurzem von einem schwedischen Startup entwickelt und soll mit Hilfe von EEG die Gehirnwellen von Hunden analysieren.

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